Christ-Katholische Kirche

Anmerkungen zum Geschehen in der christlichen Welt

Re: Christ-Katholische Kirche

Beitragvon orig.gabi » 23.06.2016, 19:30

Gott ist Liebe, und wer in der Liebe ist,
der bleibt in Gott und Gott in ihm.
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Re: Christ-Katholische Kirche

Beitragvon Peter B aus E » 23.06.2016, 19:50

"teresa"]

Selbstverständlich ist mir klar, dass viele Christen ein problematisches Verhältnis zum AT haben und es ungefähr so lesen, wie hier von dir beschrieben.
Das AT wird dann entweder positiv als Vorbereitung auf das NT verstanden, oder aber sogar negativ in Abgrenzung zum NT.
(Im zweiten Fall ist der Weg zum Antisemitismus dann auch nicht mehr weit.)



@ teresa

Deine Behauptung( in Klammern )
dass eine " kritische und differenzierte Betrachtung des alten Testaments " einen" kurzen Weg zum Antisemitismus " schafft
hätte ich gern ( Sinnvoll ) begründet .

Gern auch im Sachlichen Kontext zu jenem biblischen Ereignis : 1. Könige 14 / 10 ufgd.

"Darum siehe, ich will Unglück über das Haus Jerobeam führen und ausrotten von Jerobeam alles, was männlich ist, den Verschlossenen und Verlassenen in Israel, und will die Nachkommen des Hauses Jerobeams ausfegen, wie man Kot ausfegt, bis es ganz mit ihm aus sei. (1. Könige 15.29) (1. Könige 21.21) 11 Wer von Jerobeam stirbt in der Stadt, den sollen die Hunde fressen; wer aber auf dem Felde stirbt, den sollen die Vögel des Himmels fressen; denn der HERR hat's geredet. (1. Könige 16.4) (1. Könige 21.24) " Zitat Ende .

Festzuhalten bleibt , dass es sich hier um ein gespaltenes Volk Israel handelt .
Juda und Benjamin - wie die restlichen Stämme .
( Jerobeam und Rehabeam )

----

"
teresa meint auch : ....Es ist der selbe Gott, der seinen Geist ausgießt, nicht mehr über eine einzelne Familie, wie bei Abraham, nicht mehr über ein einzelnes Volk, wie bei Mose,...


Hier kannst Du mir sicher helfen .
Kannst Du bitte etwas genauer ausführen ,was Du meinst wenn Du schreibst :....Es ist der selbe Gott, der seinen Geist ausgießt, nicht mehr über eine einzelne Familie, wie bei Abraham, nicht mehr über ein einzelnes Volk, wie bei Mose,. ?

Hat Gott seinen Geist über die Familie Abrahams wirklich ausgegossen ?
War es denn nicht " Israel " welcher " Gottes Segen " errang ?

Grüsse aus E.
Mit Toleranz definiert man die Feigheit,jemand mal ordentlich die Meinung zu geigen ( Rainer Sarkasmus )
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Re: Christ-Katholische Kirche

Beitragvon Zevimote » 23.06.2016, 20:01

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Re: Christ-Katholische Kirche

Beitragvon Peter B aus E » 23.06.2016, 21:28

@ Joachim
weshalb versuchst Du es nicht mal bei den " Numismatikern " und "Philatelisten "
mit Deinem Zeugs ?
Oder beim " Online - Stricken und Häkeln " ?

interessiert eigentlich
niemanden
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Re: Christ-Katholische Kirche

Beitragvon teresa » 24.06.2016, 06:47

Peter B aus E hat geschrieben:@ teresa

Deine Behauptung( in Klammern ) dass eine " kritische und differenzierte Betrachtung des alten Testaments " einen" kurzen Weg zum Antisemitismus " schafft
hätte ich gern ( Sinnvoll ) begründet .

Eine kritische und differenzierte Betrachtung ist sicherlich kein kurzer Weg zum Antisemitismus.
Was ich schrieb, lautete eine "negative Abgrenzung", womit ja gerade das Gegenteil von differenzierte Betrachtung gemeint ist.
Eine differenzierte Betrachtung wird im Gegensatz zur negativen Abgrenzung keine pauschal Urteile liefern.

Das von dir zitierte erste Buch der Könige steht in keinem Zusammenhang mit dem Antisemitismus. Hier handelt es sich, historisch, um die Problematik des Nord- und Südreiches.
Um Israel und Juda. Um die tragische Geschichte des einen Volkes in zwei Staaten. Welches zwischen die damaligen Großmächte gerät. (Sollte daher für uns Deutsche ganz gut nachvollziehbar sein. https://www.bibelwissenschaft.de/bibelk ... -und-juda/

Die biblischen Angaben stimmen nicht ganz mit den archäologischen Befunden überein. Auch fehlen entsprechende Befunde aus Ägypten oder Babylon.

Daher ist es nicht unwahrscheinlich, dass der salomonische Tempel weniger prächtig geraten war als in der Schrift beschrieben und das das entsprechende Gebäude erst nach dem Exil in dieser Pracht errichtet wurde.
Entscheidend ist jedoch der Hinweis, dass im Norden ein eigener Tempel errichtet wurde, um auf diese Weise die Wallfahrt nach Jerusalem zu unterbinden. Die Zerstörung des Nordreiches und die damit verbundene Flucht und Vertreibung der Bevölkerung ins Südreich wird dann entsprechend als Strafe für den Glaubensabfall (Neuer Tempelbau) gedeutet.
Der vorliegende biblische Text ist nun eine Komposition sowohl aus den Überlieferungen des Nord- als auch des Südreiches. Man könnte auch von einer gelungenen Inkulturation sprechen. Der Preis dafür besteht jedoch in einer gewissen Differenz zwischen dem biblischem Text (welcher sich ja immer auch als geistige Deutung versteht) und der historischen Überlieferung.

Die ganze Thematik wird etwas trocken, aber sehr sachlich in: Das vergessene Königreich, Israel und die verborgene Ursprünge der Bibel von Israel Finkelstein, Beck Verlag 2014 aufgezeigt.

Deiner Feststellung, dass es sich hier um ein gespaltenes Volk handelt, ist insofern zuzustimmen.

Hier kannst Du mir sicher helfen . Hat Gott seinen Geist über die Familie Abrahams wirklich ausgegossen ?
War es denn nicht " Israel " welcher " Gottes Segen " errang ?


Ich würde sagen ja, unbedingt.
- Schon der Besuch der drei Personen (im Christentum stets als Bild der Trinität gedeutet) verweist auf Gegenwart und Wirken des Hl. Geistes.
- Der Segen eines Kindes für ein längst unfruchtbares Paar. (die Parallele zur Inkarnation des Logos, gewirkt durch den Hl. Geist, ist doch unübersehbar.)
- Der Bund Gottes mit Abraham im Zeichen der Beschneidung, entspricht im Christentum dem Zeichen der Taufe (der Beschneidung der Herzen (Paulus).
- Schließlich die Bereitschaft Abrahams sein einziges Kind hinzugeben, und Gottes Ablehnung des Menschenopfers.
In diesen drei Zeichen, beginnt Gott seinen Weg der Erneuerung mit uns Menschen, der Same des Volkes, das Bundeszeichen und die Ablehnung des Menschenopfers.
Die Geburt des Sohnes, der Bund mit dem Vater und die Anbetung in Geist und Wahrheit.

Selbstverständlich bleibt es den Kindern Abrahams (uns allen) nicht erspart, stets in Freiheit zu wählen ob sie dem Bundesschluss treu bleiben. Diesen Kampf des "Israel" haben wir alle stets auf neue zu führen.
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Re: Christ-Katholische Kirche

Beitragvon teresa » 24.06.2016, 06:47

Peter B aus E hat geschrieben:@ teresa

Deine Behauptung( in Klammern ) dass eine " kritische und differenzierte Betrachtung des alten Testaments " einen" kurzen Weg zum Antisemitismus " schafft
hätte ich gern ( Sinnvoll ) begründet .


@ Peter B aus E.
Eine kritische und differenzierte Betrachtung ist sicherlich kein kurzer Weg zum Antisemitismus.
Was ich schrieb, lautete eine "negative Abgrenzung", womit ja gerade das Gegenteil von differenzierte Betrachtung gemeint ist.
Eine differenzierte Betrachtung wird im Gegensatz zur negativen Abgrenzung keine pauschal Urteile liefern.

Das von dir zitierte erste Buch der Könige steht in keinem Zusammenhang mit dem Antisemitismus. Hier handelt es sich, historisch, um die Problematik des Nord- und Südreiches.
Um Israel und Juda. Um die tragische Geschichte des einen Volkes in zwei Staaten. Welches zwischen die damaligen Großmächte gerät. (Sollte daher für uns Deutsche ganz gut nachvollziehbar sein. https://www.bibelwissenschaft.de/bibelk ... -und-juda/

Die biblischen Angaben stimmen nicht ganz mit den archäologischen Befunden überein. Auch fehlen entsprechende Befunde aus Ägypten oder Babylon.

Daher ist es nicht unwahrscheinlich, dass der salomonische Tempel weniger prächtig geraten war als in der Schrift beschrieben und das das entsprechende Gebäude erst nach dem Exil in dieser Pracht errichtet wurde.
Entscheidend ist jedoch der Hinweis, dass im Norden ein eigener Tempel errichtet wurde, um auf diese Weise die Wallfahrt nach Jerusalem zu unterbinden. Die Zerstörung des Nordreiches und die damit verbundene Flucht und Vertreibung der Bevölkerung ins Südreich wird dann entsprechend als Strafe für den Glaubensabfall (Neuer Tempelbau) gedeutet.
Der vorliegende biblische Text ist nun eine Komposition sowohl aus den Überlieferungen des Nord- als auch des Südreiches. Man könnte auch von einer gelungenen Inkulturation sprechen. Der Preis dafür besteht jedoch in einer gewissen Differenz zwischen dem biblischem Text (welcher sich ja immer auch als geistige Deutung versteht) und der historischen Überlieferung.

Die ganze Thematik wird etwas trocken, aber sehr sachlich in: Das vergessene Königreich, Israel und die verborgene Ursprünge der Bibel von Israel Finkelstein, Beck Verlag 2014 aufgezeigt.

Deiner Feststellung, dass es sich hier um ein gespaltenes Volk handelt, ist insofern zuzustimmen.

Hier kannst Du mir sicher helfen . Hat Gott seinen Geist über die Familie Abrahams wirklich ausgegossen ?
War es denn nicht " Israel " welcher " Gottes Segen " errang ?


Ich würde sagen ja, unbedingt.
- Schon der Besuch der drei Personen (im Christentum stets als Bild der Trinität gedeutet) verweist auf Gegenwart und Wirken des Hl. Geistes.
- Der Segen eines Kindes für ein längst unfruchtbares Paar. (die Parallele zur Inkarnation des Logos, gewirkt durch den Hl. Geist, ist doch unübersehbar.)
- Der Bund Gottes mit Abraham im Zeichen der Beschneidung, entspricht im Christentum dem Zeichen der Taufe (der Beschneidung der Herzen (Paulus).
- Schließlich die Bereitschaft Abrahams sein einziges Kind hinzugeben, und Gottes Ablehnung des Menschenopfers.
In diesen drei Zeichen, beginnt Gott seinen Weg der Erneuerung mit uns Menschen, der Same des Volkes, das Bundeszeichen und die Ablehnung des Menschenopfers.
Die Geburt des Sohnes, der Bund mit dem Vater und die Anbetung in Geist und Wahrheit.

Selbstverständlich bleibt es den Kindern Abrahams (uns allen) nicht erspart, stets in Freiheit zu wählen ob sie dem Bundesschluss treu bleiben. Diesen Kampf des "Israel" haben wir alle stets auf neue zu führen.
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Re: Christ-Katholische Kirche

Beitragvon Peter B aus E » 25.06.2016, 10:23

@ teresa ,

ich habe den Eindruck , dass Du einerseits " Pauschalisierst "
an anderer Stelle wiederum mental sehr eng strickst .

"teresa"

Selbstverständlich ist mir klar, dass viele Christen ein problematisches Verhältnis zum AT haben und es ungefähr so lesen, wie hier von dir beschrieben.
Das AT wird dann entweder positiv als Vorbereitung auf das NT verstanden, oder aber sogar negativ in Abgrenzung zum NT.
(Im zweiten Fall ist der Weg zum Antisemitismus dann auch nicht mehr weit.)


Mich verwundert die allgemeine Einschätzung von Dir .
Dass Du Dich in der Lage siehst - einzuschätzen , wie denn das " Lesen " des alten Testaments
omnipräsent geschieht .

Schwarz oder Weiß .
Im " Falle : " Schwarz " mit einem "kurzen Weg " zum Antisemitismus .

---
Das ist mir etwas zu oberflächlich -oder Pauschal .
Ebenfalls zu oberflächlich ,
wenn nicht sogar falsch - ist folgende Aussage :
teresa meint - Schließlich die Bereitschaft Abrahams sein einziges Kind hinzugeben,


Ich bin mir sicher , Du weisst wieviel Kinder Abraham wirklich hatte .
Und welche Verheißung Gottes Ismael hatte .

----
Mit der von Dir geschilderten " Trinität im Christentum " hast Du zwar ( eingeschränkt ) Recht ,
Konterkarierst ( wahrscheinlich unmerklich )
das Pfingstgeschehen .

Ist die " Trinität " Gottes im alten Testament
immer " Präsent " wenn Gott in Kontakt mit dem Menschen " tritt ( hier speziell mit Abraham )
kann man weder zu Pfingsten ,
noch im Falle Abrahams davon " sprechen " dass :

teresa meint ....der selbe Gott, der seinen Geist ausgießt, nicht mehr über eine einzelne Familie, wie bei Abraham,


Ich erachte eine Differenzierung zwischen " Segen " und
" Ausgiessen eines Geistes " als immanent wichtig .

Ich möchte keine Diskussion lostreten über den
den Unterschied von " Dreieinigkeit " und " Dreifaltigkeit " .

----
Einerseits führst Du selbst an , dass gewisse archäologische Funde auch andere " Schlüsse " zulassen als biblische Schilderungen .
Teilweise besteht in " Theologischen Kreisen " Konsens darüber ,
dass sich vieles so ( wie im alten Testament geschrieben ) nicht zugetragen haben kann .
Und" metaphorisch "sowie auf seine " mögliche lehrtechnische Aussagekraft "
gesehen werden sollte .
---
Mit der Annahme , die Du selbst schilderst
Das hier etliche Berichte nicht als Tatsachenberichte verstanden werden sollten -
beginnt doch bereits eine sinnvolle Entschärfung ,
des teilweise recht grausamen alten Testaments .

Grüsse aus E.
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Re: Christ-Katholische Kirche

Beitragvon teresa » 25.06.2016, 15:17

Lieber Peter B aus E.

hier drehen wir uns jetzt aber im Kreis.

Wie kannst Du mir eine Pauschalität vorhalten, die du selbst anwendest?

Ich habe hier so etwas wie ein persönliches Glaubensbekenntnis abgelegt. Stelle doch das deine einfach daneben.

Das würde mich interessieren, viel mehr als eine künstliche (und auch unsinnige Differenzierung ) zwischen Dreieinigkeit und Dreifaltigkeit.

Der Maßstab, an welchem du meine Aussagen prüfen und differenzieren kannst, ist die christliche Theologie,
wie sie in den Lehrbüchern der katholischen und evangelischen Theologen zu finden ist.

Es kann schon sein, dass dies aus NAK Perspektive anders gesehen werden kann, doch führen wir hier ja nicht ein Gespräch als Vertreter unterschiedlicher Konfessionen,
sondern über unseren persönlichen Glaubenszugang.

Daher freue ich mich auf dein Bekenntnis! Mit Respekt würde ich es annehmen und unkommentiert stehen lassen.
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Re: Christ-Katholische Kirche

Beitragvon Peter B aus E » 25.06.2016, 16:56

@ teresa

Ich habe hier so etwas wie ein persönliches Glaubensbekenntnis abgelegt.


Mach das doch bitte irgendwie " erkennbar " . Irgendwie war mir einfach nicht möglich zu differenzieren ,
was nun " dogmatische Lehraussage " und was zu einem " persönlichen Glaubensbekenntnis "
gehört .

Klar , kannst Du glauben - was Du gern möchtest .

teresa ..Der Maßstab, an welchem du meine Aussagen prüfen und differenzieren kannst, ist die christliche Theologie,
wie sie in den Lehrbüchern der katholischen und evangelischen Theologen zu finden ist...


Aha ,
wie passt Deine Eingangsaussage dazu ?

teresa ..... Im Unterschied zur deutschen alt-katholischen Kirche lehnen die Christkatholiken jedoch jede "Protestantisierung" ab,


Bitte habe Verständnis dafür , dass ich meine Glaubensansichten nicht erneut
von vorn -und ausführlich - darlege . Weshalb nicht ?
1. Habe ich das schon parziell und über die Jahre getan .
2. Ist man ( ich zumindest ) immer im Lernprozess , kontinuierlich quasi .
3. Kannst Du meine Ansichten gern speziell Thematisch erfragen - ich habe bereits erwähnt , dass meine Gedanken "keine Züge sind "
welche auf "vorgedachten Schienen " einfach hinterherfahren .
4. Ist es mir einfach nicht gegeben , meine Ansichten - mehr oder weniger " Plakativ "
zusammenzufassen .

freundlichst aus E.
Peter B.
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Re: Christ-Katholische Kirche

Beitragvon teresa » 25.06.2016, 17:24

schade, wenn man das "Ganze" auf nur wenige Sätze reduziert, ist es natürlich plakativ und interpretierbar. Aber warum nicht dazu den Mut aufbringen?

Selbst wenn (hoffentlich) alles im Fluss ist, dürfte man ja stets dazu lernen und sich auch selbst verbessern.
Natürlich ist ein solches "Plakat" dann auch immer angreifbar und darf gar nicht anders als mit Respekt gelesen und gedeutet werden.
Vielleicht magst Du es dennoch versuchen und mir dein "Glaubensplakat" privat zukommen lassen?
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Re: Christ-Katholische Kirche

Beitragvon teresa » 25.06.2016, 17:25

Hier die aktuelle Ausgabe der christ-katholischen Kirchenzeitung

http://christ-katholisch.de/kirchenzeitung/032016.html

mit folgenden Themen:
- Ein ökumenisches Konzil? von Frederik Herzberg
- Notfallseelsorge mit Herzblut, ein Interview
- Kurzmeldungen aus der PNCC
- Geschichte des Altkatholizismus / Die Nationalkatholischen Bewegungen in Europa vom 17. Bis zum Beginn des 20. Jahrhunderts.
von Günther Thomann
- 800 Jahre Dominikanerorden, ein Besuch der Jubiläumsausstellung in Regensburg von Axel Stark
- TRINITATIS, Gedanken zum Dreifaltigkeitssonntag von Pater Gerhard Seidler
- Credo, Wissen, was man glaubt von Klaus Mass
- Abenteuer Medjugorie, ein Wallfahrtsbericht von P Gerhard Seidler
- Buchbesprechungen von Axel Stark, Passau
- Kräuterkolummne von Pater Gerhard.
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Re: Christ-Katholische Kirche

Beitragvon Peter B aus E » 26.06.2016, 09:54

teresa hat geschrieben:schade, wenn man das "Ganze" auf nur wenige Sätze reduziert, ist es natürlich plakativ und interpretierbar. Aber warum nicht dazu den Mut aufbringen?

Selbst wenn (hoffentlich) alles im Fluss ist, dürfte man ja stets dazu lernen und sich auch selbst verbessern.
Natürlich ist ein solches "Plakat" dann auch immer angreifbar und darf gar nicht anders als mit Respekt gelesen und gedeutet werden.
Vielleicht magst Du es dennoch versuchen und mir dein "Glaubensplakat" privat zukommen lassen?


@ teresa

Es ist keine Frage " des Mutes " , ich brauche
keinen Mut um meine Meinung und Ansicht zu erklären .

Es ist eher eine Frage der Möglichkeit .
Es lässt sich nicht so einfach darstellen oder Zusammenfassen .

Grob "umschrieben"
aber folgendes :

Primär könnte man " formulieren " - wie Matthäus Jesus zitiert :

" Zu der Zeit antwortete Jesus und sprach: Ich preise dich, Vater und HERR Himmels und der Erde, daß du solches den Weisen und Klugen verborgen hast und hast es den Unmündigen offenbart. (Jesaja 29.14) (Lukas 10.21-22) (Johannes 17.25) (1. Korinther 1.19-29) 26 Ja, Vater; denn es ist also wohlgefällig gewesen vor dir. 27 Alle Dinge sind mir übergeben von meinem Vater. Und niemand kennet den Sohn denn nur der Vater; und niemand kennet den Vater denn nur der Sohn und wem es der Sohn will offenbaren. (Matthäus 28.18) (Johannes 3.35) (Johannes 17.2) (Philipper 2.9)
28 Kommet her zu mir alle, die ihr mühselig und beladen seid; ich will euch erquicken. (Jeremia 31.25) (Matthäus 12.20) (Matthäus 23.4) 29 Nehmet auf euch mein Joch und lernet von mir; denn ich bin sanftmütig und von Herzen demütig; so werdet ihr Ruhe finden für eure Seelen. (Jesaja 28.12) (Jeremia 6.16) (Sacharja 9.9) 30 Denn mein Joch ist sanft, und meine Last ist leicht. (Lukas 11.46) (1. Johannes 5.3) " Zitat Ende - Matth. 11 / 25- 30 .

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Re: Christ-Katholische Kirche

Beitragvon teresa » 26.06.2016, 10:13

Danke.
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Re: Christ-Katholische Kirche

Beitragvon teresa » 02.07.2016, 17:54

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