Wer überlebt eigentlich leichter?

Diskussionen über Aspekt der neuapostolischen Soziallehre

Re: Wer überlebt eigentlich leichter?

Beitragvon Cerebron » 10.05.2010, 07:31

@Cemper:

Das hier ist doch was für Sie :Reichtum für alle!.

:mrgreen:

C.E.
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Re: Wer überlebt eigentlich leichter?

Beitragvon Cemper » 10.05.2010, 07:52

Vielleicht werden wir ja tatsächlich "demnächst" Billiardäre. Vielleicht führt die Finanzkrise zu einer unvorstellbaren Inflation - und dann werden wir alle Millionäre, Milliardäre und Billiardäre. Sagen Sie mal - würden Sie das im Blick auf die "Vollendung der Braut des Herrn" auch als Zeichen der Zeit deuten und dann den Schluss ziehen: Je größer die Inflation, desto näher der Tag des Herrn?

Am Rande: "Reichtum für alle" - das ist ja ein PDS-Slogan. Klar - das wissen Sie. Kennen Sie auch die Vorlage? Es ist der CDU-Slogan "Wohlstand für alle".

:mrgreen:
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Re: Wer überlebt eigentlich leichter?

Beitragvon Cemper » 10.05.2010, 07:53

Arnie hat geschrieben:Moin Cemper,

nur kurz , ich habe viel zu tun.
Ihre Kritik und Unmut ist nachvollziehbar , Helsing ist ein Verschwörungstheoretiker der "allerfeinsten" Sorte.
Allerdings ist es wie immer , wenn man etwas recherchiert findet man immer ein oder mehrere Körnchen Wahrheit welche zum nachdenken anregen.
Ich fahre morgen einige Tage in Urlaub , wenn es regnen sollte werde mich dann etwas mit Nell-Breuning beschäftigen.
Aber was sagen sie denn dazu das Linksextremisten in den NRW-Landtag eingezogen sind?
Auch eine schreckliche Geschichte!

Mfg A.


Moin Arnie -

ebenfalls nur kurz, denn der heutige Tag ist für mich auch kein Urlaubstag.

Zunächst vielen Dank für Ihre freundliche Antwort auf meine vielleicht etwas heftige Reaktion. Sodann: Ja, irgendwelche Körnchen Wahrheit findet man immer oder zumindest sehr oft. Auch abstruse Gedankengebäude können kleine Wahrheiten enthalten. Das nutzt aber wenig oder nichts, wenn das Gebäude insgesamt nichts taugt.

Was ich davon halte, dass Linksextremisten in den NRW-Landtag eingezogen sind? Ihre Frage enthält eine skeptisch zu sehende Behauptung. Deshalb will ich zunächst fragen, ob Sie mit der Frage den Sachverhalt richtig bezeichnen. Tatsache ist: Die Partei Die Linke hat einen Stimmenanteil von 5,6 Prozent erzielt und wird als eine von fünf Parteien im NRW-Landtag vertreten sein. Bedeutet dies, dass nun - wie Sie behaupten - Linksextremisten in den NRW-Landtag einziehen? Ich bezweifle das. Ihre Frage kann ich deshalb nicht beantworten. Ich kann Ihnen nur sagen, was ich davon halte, dass Die Linke im Landtag vertreten sein wird. Meine Antwort: Ich halte das für einen normalen Vorgang in unserem politischen System. Die Bundesrepublik Deutschland ist - so das Grundgesetz (Art. 20) - ein demokratischer und sozialer Bundesstaat. Alle Staatsgewalt geht vom Volke aus und wird von ihm in Wahlen und Abstimmungen und durch besondere Organe (Gesetzgebung, vollziehende Gewalt und Rechtsprechung) nach rechtsstaatlichen Grundsätzen ausgeübt. Das Volk bzw. ein Teil hat nun entschieden, dass die zur Wahl zugelassene Partei Die Linke im NRW-Landtag sein wird. Die Partei wird dort und an anderen Orten - wie andere Parteien auch - Einfluss auf die Politik nehmen. Sie ist dabei an die Verfassung (Grundgesetz und Verfassung NRW) gebunden. Hier ist nun wichtig, dass die Verfassungen nicht genau sagen, was ein "sozialer Staat" bzw. ein Sozialstaat ist; die Verfassungen überlassen die Bestimmungen dem politischen Prozess und ermöglichen Korrekturen über die Verfassungsrechtsprechung. Ein Beispiel ist das Urteil des Bundesverfassungsgerichts zu Hartz IV. Bekanntlich hat das Gericht hier den politischen Prozess korrigiert. Details würden jetzt zu weit führen. Wichtig ist nur: Die Linke ist zu Recht im NRW-Landtag. Der Verfassungsschutz sieht diese Partei nicht pauschal als linksextrem; von den ca. 60.000 Parteimitgliedern hält er ca. 1000 für "Träger" linksextremer Vorstellungen - und diese Leute sind nach meinem Eindruck eine diffuse Gruppe. Hier wird sich im Laufe der Zeit einiges klären. Dabei werden die gesamtgesellschaftlichen Entwicklungen eine große Bedeutung haben (aktuelles Stichwort: Finanzkrise und ihre Verursacher und Folgen).

Erholen Sie sich gut. Mit Nell-Breuning kann man sich auch bei Sonnenschein befassen. Am Rande: Nell-Breuning ist nicht die absolute Instanz der Soziallehre. Wir sind mittlerweile 30 Jahre weiter. Er war "nur" ein wichtiger Mann. Sein Nachfolger - Friedhelm Hengsbach - ist auch schon pensioniert ... Interessant sind die Gedanken dieses Mannes gleichwohl.

MfG C
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Re: Wer überlebt eigentlich leichter?

Beitragvon Gaby » 10.05.2010, 08:30

>>"Die Rääntään sind sieschää."<<

Tja wer`s glaubt ;-) ... im Falle einer Staatspleite ist letztlich wohl gar nichts "sicher" ...

http://www.focus.de/finanzen/altersvors ... 52737.html

http://www.go2hellas.net/griechenland-b ... 2010/2411/
Denn in alledem liegt der Anfang des Reiches Gottes, das entstehen soll an der Stelle, an der du stehst. Nicht irgendwo, sondern in dir selbst. (Jörg Zink)
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Re: Wer überlebt eigentlich leichter?

Beitragvon Cerebron » 10.05.2010, 08:41

Werter Cemper,
Cemper hat geschrieben:Vielleicht werden wir ja tatsächlich "demnächst" Billiardäre. Vielleicht führt die Finanzkrise zu einer unvorstellbaren Inflation - und dann werden wir alle Millionäre, Milliardäre und Billiardäre. Sagen Sie mal - würden Sie das im Blick auf die "Vollendung der Braut des Herrn" auch als Zeichen der Zeit deuten und dann den Schluss ziehen: Je größer die Inflation, desto näher der Tag des Herrn?

Selbstverständlich, denn wir kommen dem Tag des Herrn sowieso immer näher. Beispielsweise ist das tägliche Abreißen eines Kalenderblattes ist ein Zeichen der (verstreichenden) Zeit. Und da die Zeit verkürzt wird, deutet zwangsweise alles einschließlich Inflation und Deflation auf den baldigen Tag des Herrn hin.

Im Hitchhiker's Guide gibt es ein Kapitel über eine außerirdische Zivisilation (na ja), die eine große Meisterschaft darin entwickelt hat, Vorzeichen zu interpretieren. Aus dem Fallen eines Blattes konnten sie die Zukunft ablesen. Die Voraussagen waren übrigens stets: Großes Unheil kommt in Kürze auf uns zu. Nun, diese Zivilisation bewohnte ein Gebiet zwischen zwei anderen Zivilisationen (na ja), wobei letztere das Hobby hatten, einander dann und wann zu bekriegen, und zwar auf dem Land der "Propheten-Zivilisation". Soviel dazu. Weitere Dinge lagen in den Händen des Autors. Gibt es noch Fragen, kann man sich ihm gerne zuwenden und die Dinge besprechen. Leider ist er schon verstorben.

Gruß,
C.E.
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Re: Wer überlebt eigentlich leichter?

Beitragvon Cerebron » 10.05.2010, 08:53

P.S.: Ich würde mich freuen, wenn mir jemand die Fundstelle (Buch, Kapitel) zur o.g. Propheten-Zivilisation schickte. Leider ist sie mir entfallen.

Dank+Gruß
C.E.
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Zuletzt geändert von Cerebron am 10.05.2010, 08:59, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Wer überlebt eigentlich leichter?

Beitragvon Cemper » 10.05.2010, 08:56

Vielleicht ist das auch hilfreich: KLICK
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Re: Wer überlebt eigentlich leichter?

Beitragvon Cerebron » 10.05.2010, 09:01

Vielleicht, werter Cemper, können Sie hieraus ebenfalls auf das menschliche Verhalten schließen:
Klick
Gruß
C.E.
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Re: Wer überlebt eigentlich leichter?

Beitragvon Heidewolf » 10.05.2010, 09:11

Aber was sagen sie denn dazu das Linksextremisten in den NRW-Landtag eingezogen sind?
Auch eine schreckliche Geschichte!


Lieber Arnie, sieh das doch mal positiv.

Wenn jetzt die braunen in den Landtag eingezogen wären, würde ich das als Katastrophe einordnen.
Die Linken sind in meinen Augen eine fast notwendige Korrektur (leider), weil die etablierten Parteien nicht mehr in der Lage sind, die wirklich dringenden Probleme anzupacken. Eindämmung der Spekulation, Abbau von Arbeitslosigkeit, Bildung für die unteren Schichten sind die großen Probleme. Da muss einfach Druck gemacht werden.
Natürlich tut das auch weh, ist doch klar. Aber unser Land darf nicht ins Tal der Hoffnungslosigkeit abdriften. Eine gewisse Nivellierung ist notwendig. Wenn sich dann da etwas bewegt, erledigt sich das Problem Linke von alleine wieder, bleibt dann sozusagen eine Randnotiz der Geschichte.

Ich bin aber mal echt gespannt, was in eurem Bundesland passiert. Good luck.

Genieße den Urlaub, ich hoffe, ich kann dann zur Entspannung mal beim ÖKT vorbeischauen.

LG, Heidewolf
Zuletzt geändert von Heidewolf am 10.05.2010, 09:54, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Wer überlebt eigentlich leichter?

Beitragvon Holytux » 10.05.2010, 09:37

Ich freue mich diebisch über jeden Einzug der Linken in die westlichen Landesparlamente.
Es ist der einzige Weg, die vorhandenen Phobien der hiesigen Bevölkerung zu bekämpfen. (Expositionsbehandlung nennt man das wohl)
Ein Blick auf andere europäische Länder (Italien, Frankreich) zeigt mir jedenfalls, dass auch "Linke" durchaus im gesellschaftlichen Sein und Handeln völlig "normal" integriert sein können, wenn die Bürger dies demokratisch für bestimmte Zeit so entschieden haben.
Das ganze Extremistengeschrei ist mit Verlaub ziemlich albern.
Wenn jemand E-on verstaatlichen will, ist er vielleicht naiv, aber kein Extremist. Wenn jemand aus der NATO will, ist er vielleicht naiv, aber kein Extremist. Wenn jemand die Herrschaft des (Banken)Kapitals gegenüber dem Bürger anprangert, ist das vielleicht naiv. Ist es auch falsch?
Die politische Welt steckt voller Träumer. Im bürgerlichen Lager denken eben auch noch viele naive Zeitgenossen, der Kapitalismus sei gesellschaftlich das letzte Wort der Evolution.
Schöne Träume weiterhin!

Freundliche Grüße

PS.: Buchtip: "Das Kapital" von Reinhard Marx.
"Man kann kein Vaterland haben, wenn man nicht auch mit seinen Spießbürgern und Nachtwächtern zu leben bereit ist."
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Re: Wer überlebt eigentlich leichter?

Beitragvon Heidewolf » 10.05.2010, 09:51

Als dringendes Problem habe ich Afganistan vergessen. Wir brauchen keinen neuen Kreuzzug.
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Re: Wer überlebt eigentlich leichter?

Beitragvon Arnie » 10.05.2010, 10:19

Der Verfassungsschutz beobachtet die Linken u.a. wegen innerparteilichen Gruppierungen wie das Marxistische Forum , Kommunistische Plattform , Arbeitsgemeinschaft Cuba Si und der Sozialistischen Linken usw.(Wo ist eigentlich Uli? :wink: )
Alles Gruppen die in der Partei erheblichen Einfluss haben und als verfassungsfeindlich eingestuft sind , wenn man die Linken aus dem Grund nicht als extrem einstufen sollte stimmt was nicht.

Heidewolf , solang diese Chaoten, in der momentanen Größenordnung, sich auf dieser Ebene beteiligen stört mich das weniger.
Ansonsten führe dir mal das Szenario Kapitalflucht/Verlagerung von Arbeitsplätzen vor die Augen , dann gehen hier ganz die Lichter aus. Aber nicht für die sogenannten "Kapitalisten". Nur mal so.... :wink:

Urlaub am Plattensee oder im Erzgebirge soll aber auch ganz nett sein.....hab ich mal gehört.

FG A.
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Re: Wer überlebt eigentlich leichter?

Beitragvon Heidewolf » 10.05.2010, 11:36

Arnie, ihr habt sie gewählt. Also müsst ihr auch damit klarkommen.
Wie Cemper schrieb, beträgt das Verhältnis Mitglieder-Extremisten ca 60.000 zu 1000.
Mal sehen, wer die Oberhand gewinnt? Vielleicht erzeugt das Gerangel auch genug Imageverlust, so dass sich diese Partei bald wieder in der Bedeutungslosigkeit wiederfindet.

Kapitalflucht? Bestimmt ein großes Thema. http://www.wirtschaftsfacts.de/?p=4682

Die Gefahr, als Lichtenhagen brannte, schätzte ich höher ein.

Deutschland ist aber immer noch eines der besten Länder in der Welt, deswegen würde ich da noch keine Panik bekommen.
Außerdem ist Boden/Bodenschätze und Menschen/Ausbildung immer noch das größte Kapital. Und das flüchtet nicht.
Nur buntes Papier flüchtet.
Und an diese Spekulation muss ganz massiv rangegangen werden. Ich wünsche Angie viel Glück. Wenn sie weiter pennt, ist sie bald weg vom Fenster.
Aber lassen wir das Thema lieber, das wird ne unendliche Geschichte. Ich bin da eher für Erhardts soziale Marktwirtschaft. Die sollte mal ab und zu restauriert werden.

-------------

Urlaub möcht ich auch mal machen, hab leider nur keine Zeit dafür.
Außerdem wohn ich hier im Luftkurort, habs also noch nicht so nötig.

Erhol dich gut.
H.
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Re: Wer überlebt eigentlich leichter?

Beitragvon Gaby » 10.05.2010, 11:44

Ganz gleich was man von der "LINKEN" hält ... gibt es überhaupt DIE Linke?

La Fontaine ist für mich z. Bsp. immer noch eher ein desillusionierter SPD`ler ... hätte sich die SPD unter Schröder und Clement nicht von ihren Grundprinzipien verabschiedet und sich dem neoliberalem Gedankengut verschrieben, glaube ich nicht, dass die Linke so erfolgreich geworden wäre (zumindest im Westen nicht) ... aber hat Lafontaine nicht mit vielem was er in folgender Haushaltsdebatte sagt recht?

http://www.dielinke-bodensee.de/html/la ... atte_.html
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