Ich bin neu hier und dies ist mein Zeugnis!

Gottesdienstberichte und Predigtkritik

Ich bin neu hier und dies ist mein Zeugnis!

Beitragvon John the baptist » 07.02.2009, 22:43

Hallo zusammen!

Da dies mein erster Beitrag hier bei Glaubenskultur ist möchte ich die Gelegenheit nutzen um mich vorzustellen.
Am besten tu ich dies mit meinem Lebenszeugnis:

Ich heiße Matthias, bin 28 Jahre alt und bin am 26. August 1980 in eine neuapostolische Familie hineingeboren worden.

Aufgewachsen bin ich mit drei Schwestern in der Lehre der NAK.

Als ich klein war bin ich sehr gerne in den Kindergottesdienst gegangen, weil ich den Priester sehr mochte und mir die Geschichten die er von Jesus erzählte sehr gefiehlen. Vorallem gefiehl mir die Art, wie er diese rüberbrachte.

Ich wurde älter und dachte, dass es etwas besonderes war neuapostolisch zu sein. Allerdings langweilten mich die meisten Gottesdienste sehr. Und besonders die Gottesdienste welche die Apostel hielten, da diese sich doch sehr in die länge zogen...

Als Kindern brachte man uns bei, dass es gefährlich war zu sündigen, da Jesus ja, wenn Er wieder kommen würde mich ja nicht mitnehmen würde.

Und was soll ich sagen. Ich war kein "lieber" Junge... 8) Ganz im Gegenteil. Ich war das "Problemkind" der Familie. Macht also viel Ärger usw.

Aufgrund dessen trieb mich oft die Angst vod dem Kommen Jesu in ein denken hinein, dass ich wahrscheinlich nicht mitgenommen werde.
Besonders wenn sich meine Eltern verspäteten und ich alleine zu Hause am Fenster wartete kamen oft die Gedanken. dass Jesus wohl jetzt gekommen war und ich nicht dabei bin... Das war echt schrecklich... :?

Und ich wurde noch älter.

Ich wurde konfirmiert und integrierte mich in die Jugend, sang im Chor, putzte die Gemeinderäume usw.

Je älter ich wurde desto mehr ging mir die "Verehrung" der Apostel mehr und mehr auf den Keks.

Vorallem fand ich als Kind schon komisch und unglaubwürdig, dass Gott NUR zu Zeiten der Bibel Wunder und solche Sachen tat und heute nicht mehr.
Ich sah das Ganze unweigerlich als großes Märchen und Betrug an!

Diese ach so tollen "neuapostolischen Christen" glaubten an einen Gott der sich in seinem Himmel versteckt und ab zu mal die Kelle raus holt um die Sünden zu bestrafen.

Für mich kam das gesamte Christentum einfach irgendwann nur noch lächerlich und unglaubwürding vor. Ein Haufen Schwächlinge, die an einen Onkel mit Bart glauben und irgendwelchen heiligen Gurus hinterher rennen. Einfach nur lächerlich. (Dieses Gedankengut kam im Laufe der Zeit meines "ateistischen Lebens" zustande)

Ich fühlte mich eingesperrt und hab mir meine Freiheit dann selbst organisiert, in dem ich kurzerhand nicht mehr in die Gottesdienste ging.

Das Thema Kirche und Gott war für mich ein für alle Mal erledigt! Das sagte ich auch dem damaligen Jugendleiter als er bei mir im Zimmer um mich warb, dass ich doch mal wieder in die Kirche kommen solle.

Ich sagte ihm vorallem, dass mir diese Menschenverherrlichung in der NAK negativ aufstößt und ich mit Kirche absolut nichts mehr zutun haben wolle. Das sollte er so akzeptieren, was er auch tat.
Er hatte auch keine andere Wahl, weil meine Entscheidung bombenfest stand.

Das war in der Zeit zischen 18 und 19 Jahren.

Ich lebte mein Leben.
Alkoholexesse, Drogen, Diebstähle, viele Frauen, viel Sex, Spaß ohne Ende, Videospiele, Okkultismus und Wahrsagerei.
Ich war immer auf der Suche nach dem nächst größten Kick der mich ausfüllen konnte.

Das Problem war, dass es mich nie ausfüllte. So gut wie die Party auch war. So genial die Frau an meiner Seite war. So ausgefallen und gut der Sex. usw
Es gab nichts, dass mich wirklich ausfüllte.

Ich war leer als die NAK verließ und mein Haschen nach Wind in den o. g. Dingen machten mich noch leerer. Es war wirklich seltsam. Ich hatte Sehnsucht nach etwas und nichts das ich fand, hatte die Kraft mich wirklich auszufüllen.

Es waren alles kurzeitige Freuden die schnell zuende waren. Es war wie verhext.

Und Gott?
Ich habe nicht mehr an einen Gott geglaubt. Mein Weltbild war, dass es eine positive Energie im Universum geben muss, die in der Lage ist Leben zu produzieren. Aber einen personifizierten Gott gab es für mich nicht.
Das war für mich ein lächerliches Ammenmärchen.

Die Christen (alle) waren für mich lächerliche Looser. Das Christetum hatte in meinen Augen keine Kraft, obwohl die Bibel eigentlich was anderes sagte. Ein lächerliches Märchen also.

Manchmal hab ich aber noch gebetet... (bei der WM 2006 z.B. ;-) ) Alte Gewohnheit. Aber irgendwas war da noch. Wie eine Art Grundhoffnung, dass es da vielleicht doch einen Gott gibt. Sowas gibt man natürlich nicht zu.

Irgendwann veränderten sich meine Eltern.
Sie wurden "komisch" und traten aus der NAK aus. Das sie austraten fand ich gut, weil sie plötzlich meine Ansichten bezüglich der Apostel teilten. Aber diese neue Art von ihnen fand ich eher seltsam.

Sie redeten ständig von Jesus, was sie vorher nie taten. Hinter ihren Rücken lachten wir als Geschwister uns kaputt und nannten sie freundlich "Hardcorechristen". :wink:

Zu Weihnachten schenkten sie mir den Film "The Passion of Christ"
Ein Jesus-Film na toll. Und dann auch noch so blutrünstig. Ich mochte als Kind die Jesus Geschichten und die bildliche Darstellung der Passion von Jesus fand ich dann etwas daneben. Vorallem war mir das zu "christlich". :roll:

Ich wollte nicht an einen Jesus glauben. War doch eh ein Märchen.

Der Film verschwand jedenfalls erstmal ganz hinten im Schrank... :wink:

Eines langweiligen Tages wollte ich die DVD-Funktion meiner XBOX 360 ausprobieren und da ich keine DVD's besaß, weil ich mir nur Filme lieh, (weil ich es für Verschwendung hielt DVD's zu kaufen) blieb mir nur der Film über Jesus tot.

An diesem Tag wurde ich das erste Mal knallhart mit dem Opfer Jesu und dem Evangelium konfrontiert.
Ich brach in Tränen aus und war total tief getouched.
Gott hatte mich zutiefst angerührt durch diesen Film.

Obwohl ich eigentlich nicht glaubte, blieb mir nichts anderes über und ich sagte unter Tränen nur einen Satz; "Lieber Gott, danke, dass du deinen Sohn Jesus für mich gegeben hast!"

Das wars.

Ich beruhigte mich wieder und die Situation gerieht in Vergessenheit.

Und wieder eines langeweiligen abends, als ich so durch das Fernsehprogramm zappte blieb ich bei einer Dokumentation hänten. Der Titel der Doku war: "Jesus junge Garde - Die Hardliner des Herrn"

Schaut euch den Film mal bei youtube an.
Das ist eine absolut negativ geprägte Doku, die kaum ein gutes Haar an den dargestellten Personen lässt.

Das was ich da zusehen bekam befremdete mich ungemein. Was waren das für Freaks??? :?

Sie zeigten nen jungen Mann der das Bein eines Anderen festhielt und dem Bein befahl, dass es in Jesu Namen wachsen soll um mit dem anderen gleichlang zu sein. Was soll das???
Hat dieser Mensch nicht mehr alle Latten am Zaun oder hat der zu viel "The next Urigeller" gesehen (gabs damals natürlich nocht nicht)?

Das war mir alles doch sehr suspekt. Mein erster Gedanke: "Das ist eine SEKTE!"

Doch die Doku ging weiter.

-14 Jährige Mädchen, die sich nicht aufreizend kleiden wollten und mit dem Sex bis zur Ehe warten wollte - Respekt! Aber ziemlich Mittelalterlich...

-"Kleine Jungs" die Skatern predigen - der Typ hatte Mut aber warum das alles?

-Menschen die durch und durch von Jesus begeistert waren und etwas ausstrahlten was ich nicht erklären konnte... - komisch aber interessant

Und dann das:
Ein Raum voller "verrückter" Menschen die laut und durcheinander zu Gott und Jesus beteten. Einige gingen auf und ab, andere schrieen oder riefen

Äußerst befremdlich und irgendwie abturnend für mich und geschah etwas, was ich nicht erwartet hatte...

Gott kam in mein Wohnzimmer...!
Du liest richtig. Gott kam.

Natürlich sah ich keinen Onkel mit Bart oder eine Donnerwolke, aber ich spürte Seine manifeste Gegenwart in meinem Wohnzimmer.
Er berührte mich sehr tief in meinem Herzen und ich begann zu weinen (Zu dem Zeitpunkt wusste ich aber nicht, dass es Gott war, der mich da berührt hatte).

Diese Situation war für mich unerklärlich, weil es keinen Grund gab zu weinen. Zumal ich eigentlich eh so emotional wie ein Pflasterstein war (man stumpft schnell ab, wenn man gewisse Schwüre schwört und sich zusätzlich mit Dingen beschäftigt die Emotionen abtöten). Ich weinte und ich war nicht mal traurig. Ich war einfach tief berührt.

Plötzlich wollte ich nur noch EINS: Ich wollte genau das, was diese Menschen in der Doku hatten auch haben!

Es begann eine Zeit des Nachdenkens über diese Situation. Ich redete mit meiner Mutter, die wie gesagt bekennende und Jesus liebende Christin geworden war, darüber.

Eins war sicher und das sagte ich auch.
Ich wollte eine christliche Gemeinde besuchen, aber so eine, wo autentische Christen waren, die Gott KANNTEN(also wirklich kannten, so wie mann einen guten Freund kennt) und nicht an eine graue Theorie glaubten.

Wir kamen irgendwann auf das Thema "Jesus Freaks" zu sprechen.
Ich selbst bewegte mich zu diesem Zeitpunkt gerne in der Alternativen/Metal/Hardcore-Szene und die "Jesus Freaks" waren mir da doch seeehr sympatisch.
Zumal ich die schon aus der Jugendzeitung "BRAVO" kannte.

Kurzerhand suchte ich mir im Internet die nächste Gruppe/Gemeinde raus und ging am nächsten Sonntag direkt dort hin.

Mein erster Kontakt zu diesen Christen war etwas mager, aber ich mochte ihre Musik. Es war aber nicht viel los dort, weil die meisten der Leute auf dem "Freakstock" waren. Das ist ein christliches Festival.

Am zweiten Sonntag waren alle da.
Die sogenannte Lopreiszeit erlebte ich etwas verkrampft, weil alle am beten waren. Und ich formulierte in meinen Gedanken die ersten Worte die ich dann zu Jesus sagte. Nichts besonderes.
So Sachen wie "Hey Gott, es ist echt cool, dass es dich gibt" oder ähnlich.
Aber das Geniale: Gott begegnete mir wieder in dieser Lobpreiszeit. Ich spürte Ihn. Nicht so intensiv wie vorher aber ich spürte Ihn! :D

Vorallem lernte ich bei den "Jesus Freaks" Menschen kennen, die Jesus liebten und total begeistert waren von Ihm. Sie erzählten mir, dass man zu Jesus eine Beziehung haben kann und dass Er lebt. Jetzt und hier!

Ich dachte mir: "WOW, wenn das war ist..."

Ich fing an mit Jesus zu reden. Überall wo ich war redete ich mit Ihm. Ich sagte Ihm einfach alles!
Es dauerte nicht sehr lange und ich war total verliebt in Ihn. Ich konnte das nicht erklären, aber es war der Fall. Das war eine neue und wunderbare Erfahrung für mich.

Trotz meiner Begeisterung für Jesus, hatte ich aber noch keine feste Entscheidung für Ihn getroffen. Im Herzen schon, aber auch nicht wirklich.
Sünde war für mich noch total okay. Denn Gott liebt mich ja wie ich bin.

Dann kam der 11.11.2006

Ich hatte einen Flyer ausliegen sehen von einem "Anbetungs-Seminar" in einer anderen Gemeinde in Dortmund.
Da mich dieses Thema zu diesem Zeitpunkt sehr beschäftigte war mein Entschluss dieses Seminar zu besuchen schon geschlossen.

Als ich die Gemeinde Räume einer ehemaligen kleineren Fabrik- oder Lagerhalle betrat war die Gemeinde schon mitten im Lobpreis.

Nach dieser Zeit begann ein Typ mit Glatze über Anbetung zu lehren. Ich sog jedes Wort von seinen Lippen!
Später wurden Workshops angeboten.
Ich entschied mich für den Workshop "Der Fluss des Heiligen Geistes".

Der Pastor der Gemeinde lehrte über Hesekiel 47:1-12.
Er lehrte wie das mit Anbetung zusammenhängt und über den Heiligen Geist.

Er hatte ein uraltes Tape (von '89) Wo ein Typ Piano spielte Gott/Jesus anbetete und aus der Bibel vorlas.

Da fiehl der Heilige Geist auf mich und ich wurde durch und durch erfüllt von Ihm! Ich weinte (vor versammelter Mannschaft und ich kannte niemanden dort!!! :shock:) und war zeitgleich total glücklich. Vorallem zog in mein Herz ein übernatürlicher Frieden ein wie ich ihn nie gekannt habe!

Nach dem "Meeting" schwebte ich aus der Gemeinde um mich für den Abend zu stärken, da noch eine "Worshipnight" (ein Anbetungsabend) auf dem Plan stand.
Etwas war mit mir geschehen was ich mir nicht erklären konnte. Ich wusste nur das es Gott war!

Am Abend leitete der Typ aus dem Seminar die Anbetung. Der Frieden in mir breitete sich immer mehr in mir aus... Es war wunderbar!

Im Laufe des Abends machte sich ein brennender Wunsch in mir breit. Ich wollte Jesus Christus mein ganzes Leben geben. Mit allem was ich bin und besitze!
Und das tat ich auch. Ich erklärte Jesus Christus als den Herrn meines Lebens(ohne das mich jemand dazu aufgefordert hatte).

Ich war der glücklichste Mensch auf der ganzen Welt. :D

Später kamen etwas gärtere Zeiten auf mich zu und ich erlbte meine erste Dürre in der ich lernte, dass Gott nicht in meinen Emotionen wohnt, sondern in mir.

Aber das ist eine andere Geschichte.

Am 18.03.2007 ließ ich mich von meinem damaligen Gemeinde-Leiter Daniel in einem gemeinsamen Gottesdienst mit der eben genannten Gemeinde taufen.

An diesem Tag empfing ich von Gott eine sehr persönliche Gabe (Geschenk). Seit diesem Tag kann ich Gottes Gegenwart in meinem Herzen spüren. Es ist wie als brenne ein Feuer in meinem Herzen, dass sich mehr und mehr ausbreitet, desto intesiver die Gegenwart und Herrlichkeit des Herrn ist. Keine Emotion aber ein Feuer wie es die Emausjünger treffend beschrieben haben! :)

Vor der Taufe hatte ich schon das Verlangen in fremden Zungen zu beten und fing auch irgendwann damit an. Es war erst sehr befremdlich und seltsam aber je öfter ich dies tat desto mehr gefiehl es mir und mein Geist wurd mehr und mehr erbaut. Genauso wie es die Bibel sagt.

Im Sommer/Herbst 2007 sprach der Heilige Geist zu mir, dass meine Zeit bei den "Jesus Freaks" zu ende sei und Er nun ein neues "Zu Hause" für mich hatte. Und zwar die Gemeinde in der ich Jesus mein Leben gab und getauft wurde. Die Josua Kirche Dortmund.

Ich gehorchte Ihm überbrachte meinem Gemeindeleiter diese Nachricht. Es war nicht sehr angenehm und schön, aber schweren Herzens haben wir (die Gemeinde des Jesu Freaks) uns dann getrennt und in meinem letzten Gottesdienst dort segnete mich die gesamte Gemeinde aus. Jeder legte mir also eine Hand aus und betete segnend über mich.

Der Heilige Geist hat mich in der neuen Gemeinde sehr gesegnet. Bis heute. Ich habe viel Freisetzung erlebt, die ein Psychologe in dieser kurzen Zeit nie hätte bewerkstelligen können.
Jahrzente alter Schmerz wurde geheilt. Chronische Krankheiten geheilt. Von Abhängigkeiten übernatürlich befreit.

Ich kann nur sagen, dass ich nicht mehr der selbe bin. Gott verändert mich Stück für Stück in Sein Bild. Ich bin kein "Superchrist" und habe Fehler unmass aber es ist eine deutliche Veränderun zu sehen.

In meinem bisherigen christlichen Leben habe ich viele übernatürlichen Dinge mit Gott erlebt. Genauso wie es in der Bibel geschrieben steht.

-Durch das bedrohen eines Unwetters hörte es schlagartig auf zu regnen (es goß wie aus Eimern)
-Übernatürliche Heilungen durch Handauflegung und gebet
-Menschen wurden von Gott zutiefst von Gott berührt und verändert durch Handauflegung und Gebet
-Bekehrung von zwei muslimischen Mädchen in Berlin durch eine einfache Verkündigung des Evangeliums
-Durch eine Predigt berührte der Heilige Geist einen Mann aus der VAG der augenblicklich von Nikotinsucht befreit wurde
-Prophetisches reden
-Prophetische Gebete
-Finanzwunder
-Trunkenheit im Heiligen Geist wie in der Apostelgeschichte Kapitel 2
-Befreiung von Dämonen
-reden und beten im Heiligen Geist
-Singen im Geist
usw

Diese Sachen habe ich nicht nur gesehen, Gott hat sie durch mich getan. Dabei möchte ich aber den Fokus darauf lenken, dass Er diese Dinge getan hat. Ich habe nur das gemacht, was Er mir gesagt hat. Das übernatürliche Zeugs hat Er getan.

Deshalb Preis und Ehre sei Jesus Christus allein!
Danke Jesus!

Und diese Geschichte hat gerade erst angefangen- :D

So. Jetzt ist eigentlich das wichtigste über mich gesagt.
Zusammengefasst:
Ich gehöre Jesus alleine und liebe Ihn von ganzem Herzen mit allem was ich bin und besitze.
Jesus Christus ist der Herr meines Lebens.


Der Grund warum ich hier im Forum schreibe ist nicht der, dass ich euch mit irgendwelchen Haarstreubenden Geschichten überfordern oder gegen die NAK predigen will. Das sei ferne!

Ich würde nur gerne einen Beitrag leisten in dem ich meine Sicht der Dinge darbringe, auch wenn es sich manchmal seltsam anhört.

Allerdings lasst uns bitte auf Grundlage des Wortes (die Bibel) diskutieren.

Die Gnade des Herrn Jesus Christus und die Liebe Gottes und die Gemeinschaft des Heiligen Geistes sei mit euch allen! Amen.

Euer Matthias
Zuletzt geändert von John the baptist am 07.02.2009, 22:50, insgesamt 1-mal geändert.
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Beitragvon titus » 07.02.2009, 22:48

Na hallo. Bin schon gespannt, ob sich die Begeisterung über deine Beiträge ähnlich entwickelt wie hier:
http://forum.apostolisch.de/viewtopic.php?f=12&t=524
Was Christum nicht lehret, das ist nicht apostolisch, wenn's gleich Petrus oder Paulus lehret ... (Martin Luther)
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Beitragvon John the baptist » 07.02.2009, 23:01

Sorry, aufgrund der Ladezeit habe ich es noch zweimal probiert zu posten. Jetzt gibt es 3 Threads. Also bitte zwei löschen.

@Titus

Na hoffentlich mehr! 8)
Im Forum der VAG ist ja nichts mehr los. Kaum Beiträge
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Beitragvon Randnotiz » 07.02.2009, 23:21

Johnny, als Erstes verkleinerst du mal deinen Avatar.
Sonst wird es hier unruhig.
Nur wer die Fakten kennt, kann sie verdrehen.

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Beitragvon Peter B aus E » 07.02.2009, 23:29

Allora, welche chronischen Krankheiten wurden denn geheilt ? Was hälst Du von und wann hast Du das letztemal, bzw . kennst Du cyffende " Jesus Freaks"?
Mit Toleranz definiert man die Feigheit,jemand mal ordentlich die Meinung zu geigen ( Rainer Sarkasmus )
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Beitragvon John the baptist » 07.02.2009, 23:35

Peter B aus E hat geschrieben:Allora, welche chronischen Krankheiten wurden denn geheilt ? Was hälst Du von und wann hast Du das letztemal, bzw . kennst Du cyffende " Jesus Freaks"?


Hallo!

Ich hatte eine Laktose Intoleranz. Das ist eine chronische Milchzuckerunverträglichkeit und eine chronische Stauballergie die schon Symptome hatte die schlimmer waren als eine Grippe.

Ich halte von Drogen garnichts. Kiffenden Jesus Freaks gibt es auch. Sind mir aber selten welche begegnet.
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Beitragvon Peter B aus E » 07.02.2009, 23:55

Okay, nun ist eine Stauballergie noch " Heuschnupfenverwand" ,man behandelt hier gern mit Antihystaminika. Möglich auch,das beide Krankheiten sich auch verlieren sobald man die hormonelle Umstellung (Pubert.-Zeit ) verlassen bzw. abgeschlossen hat. Es gibt keinen Grund ,warum Gott gesundheitliche Hilfe explizit einer Glaubensrichtung zuordnen würde,welche stark generativ abhängig ist. Trotzdem ein Auszug zu entsprechendem Gottesdienst kannst Du eventuell,der Chancengleichheit wegen mal geben.Es gibt halt Menschen die mit einer bestimmten Lautstärke in Verbindung mit kurzen Anglizismen nicht viel anfangen können. Für diese wäre es in Ruhe vielleicht besser. Damit leben daß nicht jeder Deine Euphorie teilt solltest Du aber und muß hier jeder.
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Beitragvon John the baptist » 08.02.2009, 00:18

Die Staubalergie kam lange nach meiner Pubertät und wurde auch nicht behandelt.

Weiterhin ist das nicht die einzige Heilung die ich erlebt habe. Gott hat durch mich, in dem ich Hände aufgelegt habe und für Leute um Heilung gebetetet habe schon Menschen geheilt.

Preis und Ehre allein Ihm!

Heilung hat auch nichts mit einer "Glaubensrichtung" zutun, sondern mit Jesus allein.

Du kannst es in der Bibel nachlesen.
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Beitragvon John the baptist » 08.02.2009, 00:21

Vorallem ist göttliche Heilung in der Kirchengeschichte nichts neues. Schau mal hier:

http://nak-net.de/ilovejesus/weblog/67.html
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Beitragvon Randnotiz » 08.02.2009, 00:26

*niederknie*
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Beitragvon Peter B aus E » 08.02.2009, 00:41

Diese Macht besitzen auch andere Geister. Jesus sprach : Sie werden sagen:Hier ist Christus! und Da!gehet nicht hin ,ich bin nicht dort! Bezeichnender Weise berichten hiervon Markus und Matthäus. Tatsächlich sind Kräfte der sogenannten schwarzen und weißen Magie zu solchen Handlungen auch fähig.Natürlich unter gegensätzlichen Prämissen. Geistheilungen gab es mit und ohne Hinweis auf Jesus und müssen kein Hinweis auf eine bestehende Verbindung sein. Zauberer ,spricht die Bibel, haben Paulus( müsste ich nachsehen)vielleicht weißt Du den Namen besser, einen Deal vorgeschlagen.
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Beitragvon maranatha » 08.02.2009, 00:43

So John the baptist, du hattest eine Kohlenhydratmalabsorption, das kommt im südlichen Afrika, im südliche Südamerika, in Südostasien und sogar Grönland sehr häufig vor, in Europa doch eher selten, trotzdem Laktase wird von allen Säugetieren während der Stillzeit gebildet, ich darf trotzdem sagen unsere Kirche bietet Glutenfreies Abendmahl an.
Mit lieben Gruß an Josua
m.
Gott des Aufbruchs, sei mit mir unterwegs zu mir selbst, zu den Menschen, zu dir.
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Beitragvon johnnelsonjun » 08.02.2009, 00:54

Peter B.a.E.,

Du beziehst Dich auf Apg. 8,5ff. - Simon den Zauberer. Hier ging es allerdings nicht um Zeichen und Wunder allgemein, sondern darum die Gabe des Hl. Geistes "vergeben" zu können. Simon wollte diese Gabe, "um Geld damit zu machen. Später nannte man daher auch die Vergabe von geistlichen Ämtern gegen Geld "Simonie" ...
Allerdings ist die Tatsache, das es Falsches gibt, kein Beweis gegen Echtes. Vielmehr ist Falsches ein Beweis dafür, dass es Echtes gibt. Falschgeld z.B. gibt es, weil es echtes Geld gibt ...
Selbstverständlich ich Dir stimme zu, dass man alles prüfen muss.
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Beitragvon Peter B aus E » 08.02.2009, 01:04

Ja JSJ , im richtigen Moment beim richtigen Gegenüber hat mein Falschgeld den gleichen Wert wie das echte. Ansonsten Danke für die bibl. Schützenhilfe.Ich habe Deine " Botschaft" verstanden.
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