Paradigmenwechsel

u.a. Diskussion der Idee eine Basisorganisation in der NAK

Beitragvon Mark » 29.03.2007, 13:59

Ich brauch die Verkleidung um vom Hirten unerkannt in die Herde zu kommen und Schafe zu ärgern und zu schubsen :P

Und jetzt hatt Engelchen mich auch noch gelinkt ... auf dieser Kreuzgangseite sind Bilder von evangelischen Ältären abgebildet :cry:
Nirgends ist man mehr vor dem Protestantismus sicher :oops:
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Beitragvon Jesse » 29.03.2007, 15:07

Mark hat geschrieben:Ich brauch die Verkleidung um vom Hirten unerkannt in die Herde zu kommen und Schafe zu ärgern und zu schubsen :P

Und jetzt hatt Engelchen mich auch noch gelinkt ... auf dieser Kreuzgangseite sind Bilder von evangelischen Ältären abgebildet :cry:
Nirgends ist man mehr vor dem Protestantismus sicher :oops:


Das hatte ich noch gar nicht bemerkt. 8)
Mark das tut mir leid, wenn ich Deine religiösen Gefühlen mit dieser Seite verletzt haben sollte. 8)
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Beitragvon Mark » 29.03.2007, 15:11

Ich werde dem Papst berichten ... vieleicht kann er gemeinsam mit Leber diesen alles unterwandernden Protestantismus abwehren :cry:
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Beitragvon Jesse » 29.03.2007, 15:24

Mark ich bitte Dich. Du wirst dich doch nicht von ein paar evangelischen Altären einschüchtern lassen. Es ist ohne Scherz eine wahrhaft spirituelle superkatholische Seite. Der Sahneklecks sozusagen!
Sag bitte bloß nicht, ich soll Dich auch noch am Händchen nehmen und Dich begleiten. :lol:
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Beitragvon Bedenkentraeger » 29.03.2007, 17:27

Bert
hat geschrieben:
Lieber Bedenkenträger,

ich finde es immer so bezeichnend, wenn Du in Deinen Beiträgen und Erklärungen Männer 'anderer Fakultäten' zitierst.

Bezeichnend deshalb, weil offensichtlich ein Rückgriff auf passende Äusserungen aus dem 'eigenem Hause' gar nicht möglich ist, weil da einfach nur Leere ist. Das gilt wohl rundum, egal wo man in der NAK hinschaut: Stammapostel (von denen es ja nun schon eine ganze Reihe gibt), Apostel (Hunderte sind schon da gewesen oder noch da), NAK-Theologen wie Dr. Kiefer oder Markus Schäfer.

Muss man wirklich, wenn man seinen neuap. Glauben darstellt, erläutert oder beurteilt, auf die gar nicht zu dieser Kirche gehörenden Männer sich beziehen? Es scheint so, ist aber bezeichnend. Allerdings keineswegs immer nak-konform.

LG
Bert


Guten Abend Bert!

Es ist nicht wirklich von Bedeutung, wenn ich hier immer mal Männer und auch Frauen (zum Beispiel Schüssler-Fiorenza) zitiere, die nicht zu unserem "Team" gehören. Ich habe nur sehr viel gelesen - neuapostolische Literatur UND sehr, sehr viel theologisch-philosophisches von der "bösen Welt" der Denker - und ich lese immer noch sehr viel und alles mögliche; und dabei bin ich wie ein Schwamm: Ich sauge alles auf, was für mich von Interesse ist und bedenke alles hin und her und schaue, wie ich dann davon das eine und andere auf meine persönlichen Umstände anwenden kann. Da finde ich eben sehr vieles Gutes und Brauchbares bei den katholischen Theologen, aber auch bei einigen säkularen Philosophen (Heidegger zum Beispiel), und auch schon mal bei unseren Denkern, die wir ja auch haben (wenn auch in einem äußerst bescheidenen Maß). Dem von Dir genannten Markus Schäfer verdanke ich beispielsweise einige gute Impulse. (Und ich habe ihn hier auch schon einige Male mit zutreffenden Aussagen zitiert, ebenso auch den einen und anderen Stammapostel.)

Also? :wink:

Lieben Gruß und einen schönen Abend!
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Beitragvon Bert » 29.03.2007, 18:38

Lieber Bedenkenträger,

wie immer, hast Du auch dieses Mal sehr ausführlich geantwortet. Letztlich sehe ich mich nahezu bestätigt in der Feststellung, dass die hauseigenen Quellen zur 'Unterfütterung' theologischer Gedanken fast nichts hergeben. Und das ist doch bezeichnend, wie ich (weiterhin) finde.

Ach ja, ich hatte leider übersehen, dass es Frauen gibt, die Gedanken über die Religion äussern.

Ansonsten danke ich.

LG
Bert
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Beitragvon SRN » 20.05.2007, 15:38

Hallo Mark,
Zitat:
Ich werde dem Papst berichten ... vieleicht kann er gemeinsam mit Leber diesen alles unterwandernden Protestantismus abwehren

Das wird wohl nichts werden, das benedikt sich wegen bestimmter Themen gegen den Protestantismus wendet.
Habe gerade in seinem neuen Jesus-Buch gelesen über die Definition des 'Reich Gottes', dass gerade hier sich die katholische Lehre durch protestantische Auslegungen hat anregen lassen und das Reich Gottes anders sieht, als noch vor 100 Jahren.
Also, Theologie hat schon was!!
Die NAK-Kl sollte sich auch mal damit beschäftigen. Dann würden sie aber von ihrem hohen Ross herunterspringen und endlich demütig werden.
Sonntägliche Grüße an alle.
SRN
 

Beitragvon Ruhrgebiet » 20.05.2007, 15:40

Genau dies habe ich vor 40 Min. auch gelesen :wink:
„Empfangt, was ihr seid: Leib Christi, damit ihr werdet, was ihr empfangt: Leib Christi.“ (Augustinus)
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Beitragvon Cemper » 20.05.2007, 18:00

Bedenkentraeger hat geschrieben:
Bert
hat geschrieben:
Lieber Bedenkenträger,

ich finde es immer so bezeichnend, wenn Du in Deinen Beiträgen und Erklärungen Männer 'anderer Fakultäten' zitierst.

Bezeichnend deshalb, weil offensichtlich ein Rückgriff auf passende Äusserungen aus dem 'eigenem Hause' gar nicht möglich ist, weil da einfach nur Leere ist. Das gilt wohl rundum, egal wo man in der NAK hinschaut: Stammapostel (von denen es ja nun schon eine ganze Reihe gibt), Apostel (Hunderte sind schon da gewesen oder noch da), NAK-Theologen wie Dr. Kiefer oder Markus Schäfer.

Muss man wirklich, wenn man seinen neuap. Glauben darstellt, erläutert oder beurteilt, auf die gar nicht zu dieser Kirche gehörenden Männer sich beziehen? Es scheint so, ist aber bezeichnend. Allerdings keineswegs immer nak-konform.

LG
Bert


Guten Abend Bert!

Es ist nicht wirklich von Bedeutung, wenn ich hier immer mal Männer und auch Frauen (zum Beispiel Schüssler-Fiorenza) zitiere, die nicht zu unserem "Team" gehören. Ich habe nur sehr viel gelesen - neuapostolische Literatur UND sehr, sehr viel theologisch-philosophisches von der "bösen Welt" der Denker - und ich lese immer noch sehr viel und alles mögliche; und dabei bin ich wie ein Schwamm: Ich sauge alles auf, was für mich von Interesse ist und bedenke alles hin und her und schaue, wie ich dann davon das eine und andere auf meine persönlichen Umstände anwenden kann. Da finde ich eben sehr vieles Gutes und Brauchbares bei den katholischen Theologen, aber auch bei einigen säkularen Philosophen (Heidegger zum Beispiel), und auch schon mal bei unseren Denkern, die wir ja auch haben (wenn auch in einem äußerst bescheidenen Maß). Dem von Dir genannten Markus Schäfer verdanke ich beispielsweise einige gute Impulse. (Und ich habe ihn hier auch schon einige Male mit zutreffenden Aussagen zitiert, ebenso auch den einen und anderen Stammapostel.)

Also? :wink:

Lieben Gruß und einen schönen Abend!


@ Bedenkenträger und Bert

- als ich diesen kleinen Dialog las, dachte ich, dass ich Sie einmal fragen könnte, ob Sie es für möglich halten, dass Theologie ein Surrogat ist: ein Ersatz für den Heiligen Geist.

C.
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Beitragvon Randnotiz » 20.05.2007, 18:33

Cemper, vielleicht ist auch der Heilige Geist das Surrogat der Theologie.
Nur wer die Fakten kennt, kann sie verdrehen.

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Beitragvon tergram » 20.05.2007, 18:55

Cemper,

wenn das so wäre... hiesse das, dass nur der Theologie braucht, der den Heiligen Geist nicht hat, richtig?

Das stützt die traditionelle Theologiefeindlichkeit der NAK, die - wie wir schon immer wussten - im alleinigen Besitz des Heiligen Geistes... Na also!

Die Legitimierung des Exclusivanspruchs via Heinrich Cemper - ich fass es nicht. :shock:
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Beitragvon orig.gabi » 20.05.2007, 19:03

tergram,

manchmal hege ich den Verdacht, dass Cemper eines schönen Tages der letzte wahrhaft gläubige Neuapostole hier im Forum sein könnte ... er mag dann das Licht ausmachen. :mrgreen:
Gott ist Liebe, und wer in der Liebe ist,
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Beitragvon tergram » 20.05.2007, 19:05

Gabi,
wegen unseres unbotmäßigen Verhaltens werden wir furchtbar auf die Mütze bekommen. Egal, es war es wert. :mrgreen:
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Beitragvon orig.gabi » 20.05.2007, 19:09

Ich trage daher bereits diese Mütze:

http://www9.yatego.com/images/415943bd1 ... r_matt.jpg :lol:
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