Verflachung...

Gottesdienstberichte und Predigtkritik

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Beitragvon Kater_Karlo » 11.02.2003, 08:00

*entfernt*
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Beitragvon user_102 » 11.02.2003, 09:24

...ich habe nie verstanden, wie sich ausgerechnet die NAK als letztes Bollwerk gegen die Verflachung, oder mit anderen Worten als Verfechter eines tiefschuerfenden Bildungsideals hervortun will. Wird denn nicht aus der Sicht der Kirche Bildung in hilfreich und schaedlich eingeteilt? Wenn es Bildung vom Verlag ist, erlaubt, sonst vorsicht, es koennte sich ja bei der Lektuere der eigene Verstand einschalten.<br><br>Gruss Oli
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Beitragvon Ned_Flanders » 12.02.2003, 00:13

gelöscht
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Beitragvon user_384 » 10.03.2003, 13:40

Hallo alle!<br><br>Schade, daß so wenige zu diesem Thema was geschrieben haben. Habt ihr das an anderer Stelle früher schon mal thematisiert? Bestimmt..<br><br>Also, ich bin neu und sag jetzt was dazu:<br><br>zu Ned Flanders: Gutes Beispiel! Schaut den Leuten in den Bücherschrank-> daraus ist zu ersehen, wen ihr vor euch habt! Wenn eure AT´s nur Bischoff-Literatur haben, wißt ihr, daß sie sich nur sehr einseitig und oberflächlich mit ihrem Glauben auseinandersetzen. Aslo - nix gegen Bischoff-Literatur. Muß man gelesen haben. So wie Leser der taz (kennt ihr die? Linke Tageszeitung aus Berlin) auch FAZ lesen sollten, um BEIDE Seiten zu kennen. <br>Verflachung heißt auch, wir verzichten einfach darauf, über den Tellerrand hinauszusehen. Und das wurde in der NAK stets so gehandhabt. Wenn der St-ap. vor Verflachung warnt, klingt das so, als wenn Harald Schmidt die Verflachung der deutschen Fernsehunterhaltung beklagen würde...<br><br>Ganz schlimm finde ich z.B. auch, daß in der NAK gewisse "Rituale", über deren Sinn man geteilter Meinung sein kann, nur oberflächlich wahrgenommen werden. Ich kann persönlich mit Liturgie nicht allzuviel anfangen. Oder mit bestimmten demonstrativen Gesten ("Abschlußsegen"o.ä.).<br><br>Aber wenn selbst solche Dinge, die so lange "leer" bleben, bis sie der Einzelne für sich mit Inhalt füllt, an den er glaubt, wenn selbst solche Worthülsen so ganz lapidar runtergeleiert werden, dann ist das Verflachung zum Quadrat! Wenn man wie die Christen in der RKK sowas schon "braucht", dann bitte wenigstens mit einer empfindbaren Würde und Feierlichkeit. Nicht mal das kriegen wir in der NAK hin...<br><br>Wenn ich die velen Beiträge hier von Christen lese, die sich von jeglicher Kirchenstruktur gelöst haben, könnte ich den Eindruck gewinnen, daß diese Kirchenstruktur geradezu zwingend zu Verflachung führt, weil man zu leicht in eine gewisse Routine kommt. Gewiß, das muß nicht so sein, aber die Gefahr scheint mir höher. <br><br>Abschließend noch einen "Literaturtip" von meiner Seite: Jörg Zink hat neben seiner gut lesbaren Bibelübersetzung auch z.B. viele sehr gute Bücher geschrieben. Z.B. "Jesus". Weniger als Biographie, mehr als Orientierungshilfe für unsere glaubensarme Zeit. Eine Kernaussage von ihm ist z.B., daß, wer sein Christsein wahrhaft lebt, zwangsläufig anecken muß bei anderen. Denn Jesus predigt Konsequenz, Geradlinigkeit, bewußte Provokation. Nix mit Friede, Freude, Eierkuchen. Ein Christ muß in seiner Kirche unbequem sein, dann ist er Jesus näher als all die Angepaßten. Jörg Zink ist inzwischen über 80 Jahre alt und für mich ein Beispiel, daß bewußtes, kritisches Christentum eben nicht nur jungen Leuten vorbehalten ist...<br><br>Bis denn
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Beitragvon Anne » 10.03.2003, 15:50

[wer sein Christsein wahrhaft lebt, zwangsläufig anecken muß bei anderen. Denn Jesus predigt Konsequenz, Geradlinigkeit, bewußte Provokation. Nix mit Friede, Freude, Eierkuchen. Ein Christ muß in seiner Kirche unbequem sein, dann ist er Jesus näher als all die Angepaßten]<br><br>Vielen Dank für diese Aussage ! :)<br><br>Und ´nen lieben Gruß von<br>Anne
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Beitragvon maximin » 11.03.2003, 17:39

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Beitragvon Anne » 11.03.2003, 18:06

Lieber Michael ... <br><br>... vielleicht sagst du mir noch, was du dir konkret vorstellst - so ohne Konzept und so ? <br><br>Es ist wirklich herrlich, deine Beiträge zu lesen. Und vielleicht beruhigt es dich, wenn ich dir sage, dass ich mich schon sehr lange sehr offen äußere; daß ich schon mit sehr Vielen das Gespräch gesucht habe, wenn ich es aus meinem menschlichen oder christlichen Verständnis heraus für wichtig hielt. <br>Ich mag keine Kaffeekränzchen und lasse mich auch nicht "vergehülfen" ... sondern gehe meinen ganz eigenen Weg in dieser Kirche usw. <br>Gerade deshalb hat mich dieses Zitat von Jens! so angesprochen, mir richtig gut getan, weil man auf diesem Weg schon mal flügellahm werden kann. <br><br>Diesen "Pepp" haben hier sicher einige Frauen ! <br>Liebe Grüße ! <br>Anne
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Beitragvon maximin » 11.03.2003, 20:24

Liebe Anne !<br>Villeicht mal was zum Lachen gefällig?<br><br>Die Wahrheit über Adam und Eva<br><br>Eines Tages im Garten Eden sagte Eva zu Gott:" Gott, ich habe ein Problem!" "Was ist das Problem, Eva?" "Gott, ich weiss, dass Du mich erschaffen hast, mir diesem<br>wunderschönen Garten und all diese fabelhaften Tiere und dieser zum totlachen komischen Schlange zur Seite, aber ich bin einfach nicht glücklich." "Warum bist Du nicht glücklich, Eva?" kam die Antwort von oben. <br><br>"Gott, ich bin einsam, und ich kann Äpfel einfach nicht mehr sehen." "Na gut, Eva, in diesem Fall habe ich die Lösung für Dein Problem. Ich werde dir einen Mann verschaffen und ihn Dir zur Seite stellen." "Was ist ein Mann, Gott?" <br><br>"Dieser Mann wird eine missratene Kreatur sein, mit vielen Fehlern und schlechten Charakterzügen. Er wird lügen, Dich betrügen und unglaublich eitel und eingebildet sein. Im Grossen und Ganzen wird er Dir das Leben schwer machen. Aber er wird grösser, stärker und schneller sein und er wird es lieben zu jagen und Dinge zu töten. <br><br>Er wird dümmlich aussehen, wenn er erregt ist, aber da Du Dich ja beschwert hast, werde ich ihn derart beschaffen, dass er Deine körperlichen Bedürfnisse befriedigen wird. Er wird witzlos sein und solch kindliche Dinge wie Kämpfen und einen Ball herumkicken über alles lieben. Er wird auch viel Verstand haben, so dass er Deinen Rat brauchen wird, um vernünftig zu denken." <br><br>"Klingt ja umwerfend", sagt Eva und zog dabei die eine Augenbraue ironisch hoch. "Wo ist der Haken, Gott?" <br><br>"Also...Du kannst ihn unter einer Bedingung haben." <br>"Welche Bedingung ist es Gott?" "Wie ich schon sagte, wird er stolz und arrogant sein und sich selbst stets am meisten bewundern... Du wirst ihn daher im Glauben lassen müssen, dass ich ihn zuerst geschaffen hätte. <br><br>Denkt dran, das ist unser beider kleines Geheimnis... Du weisst schon, von Frau zu Frau." <br><br>Liebe Grüße von Michael
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Beitragvon Siggi » 11.03.2003, 20:40

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Beitragvon Merlot » 11.03.2003, 22:41

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Beitragvon Ned_Flanders » 11.03.2003, 23:15

Hallo Maximin<br>Du bist also ein Missionar in Russland.Bist begeistert wie sich die Gläubigen verhalten.<br>Also Ned findet es schon sehr flach, wenn Du meinst neuapostolische Christen stehen glaubensmäsig über allen anderen Gläubigen und würden auf sie herab schauen.<br>Ein bisschen viel Vorurteil oder? Übrigens, der Kirchenparkplatz muß gepflegt sein! Ich bin nähmlich der Gärtner ;)<br><br>Hey Anne,<br>das ist mein Problem. Einiges in der Kirche läuft nicht gerade, wobei ich denke das es nur an eingefahrenen, alten Gewohnheiten oder Meinungen liegt.Viele behandeln aber die NAK als ob sie was Böses ist. Warum???????<br> :confused:
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Beitragvon Anne » 12.03.2003, 07:11

Lieber Michael, <br><br> :D ... köstlich. Du bist aber nicht zufällig ´ne Michaela, oder ? <br>Also mir sagte mal ein alternativer Mediziner:" Die biblische Geschichte kann so nicht stimmen. Der weibliche Körper ist im Vergleich zum männlichen so raffiniert "gebaut" - unmöglich, dass die Frau vom Mann abstammt...<br><br>Liebe Merlot, du triffst bei Michl ins Schwarze mit deinem Aufruf zur Demo ! Aber das ist so gar nicht meine Art, also wirst du die Fahne alleine tragen müssen. ;)<br><br>Lieber Ned, <br><br>das ist eine gute Frage und jeder wird sie dir anders beantworten. Da du mich gefragt hast, gebe ich dir eine Antwort aus meiner Sicht: <br>"Kirche" hat immer etwas mit dem Sinn des Lebens zu tun; jeder definiert sein persönliches Leben auch darüber, welche Aufgabe, welchen Sinn, welches Ziel es hat - gibt es ein Thema, das für uns mehr Bedeutung hat ? <br>Somit ist es ein sehr empfindliches Thema ! <br>Die Freiheit, die Jeder im Umgang mit - und in der Beantwortung seines persönliches Lebenssinnes haben sollte, wird einem in der NAK manches Mal ganz übel beschnitten. <br>Es kann gar nicht anders sein, als dass dem ein "Aufschrei" erfolgt. Und es ist wirklich so, wie Jens! es zitiert hat: Wer eine echte geistige Freiheit und ein wirkliches Christ sein sucht, kann gar nicht anders, als sich gegen kirchliche Dogmen aufzulehnen. Wir finden unsere persönlichen Antworten, unseren persönlichen Lebenssinn nicht in einer konformen Masse beantwortet und befriedigt. <br><br>Der "Aufschrei" ist ein Befreiungsakt; es wäre gut, wenn ihm konkrete Schritte folgen. <br><br>Michael schrieb irgendwo:" Die Kirche ist empfindlicher, als wir denken"; ich ergänze: Wir sind im Umgang mit ihr manchmal auch verdammt empfindlich. <br><br>Liebe Grüße ! <br>Anne
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Beitragvon user_102 » 12.03.2003, 09:48

"Wider die Verflachung" ist an sich ein zweischneidiges Schlagwort, das sich der StAp hiermit auf die Fahne geschrieben hat. <br>R.Fehr drueckt damit sowohl einen tiefes Misstrauen gegenueber den Vorgaengen unserer Zeit aus, und das zurecht, als auch und damit hat er vielleicht nicht gerechnet, eine Aufforderung von der Kirche Tiefgang zu fordern. <br>Die Begleitumstaende einer solchen Aufforderung Taten folgen zu lassen, koennten sich jedoch als eher unangenehm fuer ihn herausstellen.<br>Die bisher intellektuellenfeindliche Institution NAK ist naemlich auch Ausloeser und somit Mitschuldiger an der geistigen Misere, weil sie gleichsam in die Lehre einbetoniert immer vorgibt, fuer ihre Schaefchen zu sorgen, sowohl auf geistlicher, als auch geistiger Ebene. <br>Gegen Verflachung vorzugehen setzt zweierlei voraus: ein autonomes Urteilsvermoegen jedes Glaeubigen und Kritikfaehigkeit der Leitung. Das muendet letztlich in einem Dialog, der mehr "Sand" hinwegtragen kann, als die "Wellen" und Wogen des Zeitgeistes, um bei seinem Bild zu bleiben.<br>An eine ernsthafte Umsetzung bezueglich innerkirchlichen Vorgaengen wurde bisher nicht gedacht. <br><br>Hi Ned_Flanders, ich hoffe Name ist hier nicht Programm. Klar wird nicht von jedem AT explizit die Geringschaetzung anderer Kirchen gepredigt, aber von einigen, ja sogar manchmal von unserem StAp. Als Beispiel kann die beruechtigte Kuckukspredigt dienen, die alle Oekumenetraeumer unsanft auf den Boden der Tatsachen zurueckgeholt hat. <br>Die NAK wird von manchen Desillusionierten aus demselben Grund als was Boeses dargestellt, wie manche Reformatoren im Pontifikat den wahren Antichristen erblickten. <br>Es birgt meiner Meinung nach auf der anderen Seite eine grosse Gefahr, die Missstaende auf "eingefahrenen, alten Gewohnheiten oder Meinungen" zu schieben. Das verniedlicht das Problem. Merlot, Michael (SJ) und andere haben in ihren letzten Aeusserungen viele Beispiele dafuer gegeben, wie systematisch sich bestimmte Probleme haeufen. Ein Blick in die Lehrmittel zeigt, dass dort schon bestimmte unselige Dogmen gefestigt werden. Dann hat das nichts mehr mit Meinung einiger weniger zu tun, sondern ist fester Bestandteil der Lehre und bedarf groesserer Anstrengung das umzubiegen, als bloss zehn Jahre zu warten.<br><br>Gruss Oli
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Beitragvon user_384 » 12.03.2003, 10:45

Merlot schrieb:<br><br>"Mögen hätt er schon wollen, bloß dürfen hat er sich nicht getraut. Woher kommt bloß immer dieser verdammte Schiß vor den höheren Amtsträgern???? Das sind alles doch nur freiwillige Laien - nicht Adel und Fußvolk, oder?? <br>Warum denken so viele, das Mißfallen eines BÄ könnte quasi bestimmen, ob man "in den Himmel kommt oder nicht"?? Warum denken so viele ATs, Bezämts, sie hätten einem in so vielen Dingen Vorschriften zu machen, was zu sagen...?"<br><br>Tja, warum ist das so?<br><br>1.) Wir NAK´ler sind so geprägt, von Jugend auf. Wer nicht irgendwann zu denken anfängt, wird davon nie abweichen, wird immer diese Arschkriecherei (weiß kein besseres Wort) beibehalten. <br><br>2.) Ich kenne AT´s , die dir im Vieraugengespräch voll und ganz beipflichten und vor versammelten Bez.-ämtern dich als "jungen Wilden" in eine bestimmte Ecke abdrängen. Schwarze Anzüge sollten chamäleonfarben sein! Bald darauf machen diese Leute Karrieresprünge und werden Vorsteher oder Bez.-ev. Soweit zu ihrer Intention, sich so zu verhalten.<br><br>3.) Wenn in unserem Ältestenbezirk neue Ämter zu vergeben sind, ist es relativ leicht, vorherzusagen, wer´s denn wird. Meist liege ich richtig. Diesen AT´s geht es nicht um Christsein, davon wissen sie sehr wenig. Es geht auch nicht um das Amt. Dafür haben sie viel zu wenig Zeit. Es geht um connections, um Einfluß, um Macht. Selbst bisher relativ liberale AT´s werden plötzlich Teil des Apparats. Manchmal denke ich, die NAK wäre eine sozialistische Partei (von ihrer Struktur). Es gibt erschreckende Parallelen... <br><br>Noch eins: Peter sagt irgendwo in diesem Forum: Kritik gehe meist nur in Richtung Organisation und Stuktur. Dem stimme ich zu. Wenn der Glaube präzisiert und gelebt würde, wär das ´ne wesentlich akzeptablere Kirche...
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