Vortrag zum Jenseitsglauben

Gottesdienstberichte und Predigtkritik

Beitragvon scholli » 06.03.2008, 17:16

Das heißt aber auch, dass das Heil in jedem Fall durch die von Christus berufenen und gesandten Apostel zugesprochen wird. Die Heilsmittel sind in der sichtbaren Kirche vorhanden. Sie werden verwaltet von den lebenden Aposteln. Die Apostel sind die Gesandten Christi, die wie er, in die Bereiche der Toten hineinzuwirken vermögen. Sie allein sind in der Lage, den reinen Zugang zu den Verdiensten Christi zum Wohl für die gesamte Menschheit - also für Lebende und Tote - zu gewähren.
http://www.nak-bielefeld.de/glaube/vort ... iefer.html

Zu dem Thema ein kleiner Absatz aus einem Vortrag von Dr. Kiefer.
Ich setze Liebe mit Freiheit gleich. Die Liebe zu Gott kann nicht durch Gebote, sondern nur durch einen Akt der Willensfreiheit bewirkt werden. - Isaac B. Singer
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Beitragvon Cemper » 06.03.2008, 17:34

scholli -

können Sie zufällig auch etwas aus diesem Gedichtband "schwärmerlatein oder küchenhebräisch" von Kiefer zitieren? Evtl. aus "hofnarrenkorrespondenz"?

KLICK

Schau'n Sie mal in Ihren Bücherschrank oder Ihre Garage oder so ...

C.
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Beitragvon scholli » 06.03.2008, 17:56

Cemper hat geschrieben:scholli -

können Sie zufällig auch etwas aus diesem Gedichtband "schwärmerlatein oder küchenhebräisch" von Kiefer zitieren? Evtl. aus "hofnarrenkorrespondenz"?

KLICK

Schau'n Sie mal in Ihren Bücherschrank oder Ihre Garage oder so ...

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Herr Cemper,

ich habe weder eine Garage noch ein Bücherregal , den „Kicker“ schmeißt meine Frau zwei Tage nach „Ankunft“ immer in den Müll. Egal , in einem Bücherregal würde er auch nicht stehen bleiben.

Kennen sie dieses Buch von Günter Ogger ?
Bild


Schöne Grüße...auch an ihre Nachbarn :wink:

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Beitragvon Cemper » 06.03.2008, 18:07

Scholli -

ich weiß, dass es dieses Buch gibt; ich hatte es auch mal im Buchladen in der Hand. Gelesen habe ich es nicht. Ich kopiere hier noch den Klappentext ein:

"Um rund 50 Milliarden Mark werden die Kunden von Banken, Versicherungen, Immobilienfirmen, Vermögensberatern pro Jahr betrogen. So schätzt das Bundeskriminalamt. Die Methoden, mit denen die Finanzbranche Jagd auf unser Geld macht, sind so raffiniert, daß die Täter fast immer ungestraft davonkommen. Der ganz legale Bankraub findet täglich statt: bei Gebühren, Zinsen, Geldanlagen, Versicherungsprämien. Höchste Zeit, die Machenschaften der "Räuber in Nadelstreifen" bloßzustellen, meint der Wirtschaftspublizist Günter Ogger, der mit seiner Kritik an den "Nieten in Nadelstreifen" für helle Aufregung in den Chefetagen sorgte. "Das Kartell der Kassierer" geht uns alle an: Alle, die ein Bankkonto, eine Lebensversicherung, einen Sparvertrag haben, sind ebenso davon betroffen wie Bausparer, Kreditnehmer und Wohnungskäufer."

Schenken Sie das Buch Ihren Glaubensschwestern und Glaubensbrüdern, die in unterschiedlichen Funktionen vom Kassierer bis zum Direktor bei irgendwelchen Banken und Sparkassen und Versicherungen arbeiten. Denn: Christentum ist ja eine praktische Sache. Besonders das Gebot, nach dem nicht gestohlen werden soll. Welches ist es?

:wink:
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Beitragvon 42 » 06.03.2008, 19:38

Cemper hat geschrieben:scholli -

können Sie zufällig auch etwas aus diesem Gedichtband "schwärmerlatein oder küchenhebräisch" von Kiefer zitieren? Evtl. aus "hofnarrenkorrespondenz"?

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Schau'n Sie mal in Ihren Bücherschrank oder Ihre Garage oder so ...

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Reden wir von "DEM Herrn Kiefer?"
Deswegen also hat Peter Johanning mit "Ja" geantwortet, als Gayle ihn in Wuppertal gefragt hat, ob die "Theologen der NAK" auch Griechisch, Hebraeisch und Aramaeisch gelernt haben. :mrgreen: Nur an die Namen der drei Herren konnte er sich in dem Moment einfach nicht erinnern.

Herr Cemper, wo lag Ihre "Wetten, dass..." Forderung? Waren es fuenf (promovierte?) Theologen? Ihren Wein haben Sie (immer noch) sicher.

Sie muessen ja auch bedenken, dass nicht jeder zur Theologie-Abschlusspruefung zugelassen wird, wenn er neuapostolisch ist. Zumindest bedarf es einer Sondergenehmigung des Dekans (so die Prozedur an der Universitaet hier in der Nachbarschaft).
MherzlG, 42
(Nein, mein Name ist nicht "NoAvatar")

HABE EHRFURCHT VOR DEM ALTEN UND MUT DAS NEUE FRISCH ZU WAGEN
BLEIB TREU DER EIGENEN NATUR UND TREU DEN MENSCHEN DIE DU LIEBST.
(Grossherzog Ernst Ludwig, Darmstadt)
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Beitragvon Cemper » 06.03.2008, 21:56

42 hat geschrieben:Reden wir von "DEM Herrn Kiefer?"

Ja.
Klick

C.

PS: Auf den Wein warte ich. Und Kiefer gehört nicht zu den fünf Theologen. Er ist prom. Literaturwissenschaftler und dichtet - wie Sie oben sehen.
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