NaKi von A-Z

Gottesdienstberichte und Predigtkritik

Beitragvon Zwischenruf » 07.02.2007, 07:14

shalom :wink: , ist doch völlig klar: Die deutsche Schafherde hat die mit Abstand höchste Quote an Widerspenstigen, die sich nicht so gerne scheren lassen wollen, und bedarf darum der besonderen Pflege. Du weisst doch, dass schon Paulus den Korinthern schrieb, ein wenig Sauerteig durchsäuere den ganzen Teig. Heute heisst das na-amtlich "wir kämpfen um jeden......" :lol:

Z.
Auch und gerade in dem , was uns aufgrund unserer tiefsten Glaubensüberzeugung voneinander unterscheidet, müssen wir uns gegenseitig respektieren und lieben. (Papst Benedikt XVI.)
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Re: NaKi von A-Z

Beitragvon Renders » 07.02.2007, 09:08

shalom
hat geschrieben:
So ein Speckgürtel aber auch.


Das ist das Problem schlechthin - Überfütterung in Verbindung mit zuwenig Bewegung.

Das es anderswo besser laufen kann ist daher gut verständlich. :mrgreen:
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Beitragvon Dietemann » 09.02.2007, 19:25

Nakler hört!

Am 11. im Hornung a.U. 148 Clock 10 Sippung im Reych Pfalzbruggen Fechsungen mit SM Wilhelm I. Ihr vielliebe Sassen seied geladen.

LuLu


Abendlied
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Beitragvon detlef » 09.02.2007, 20:01

... die Italiener ... die armen Italiener .. die sind noch viel schlimmer dran.... der Papst reist ja noch viel weniger als der Stammapostel... auhauaauaha!! und wenn man das prozentual zur katholischen Weltbevölkerung und überhaupt und so hochrechnen sollte..... nein... nein und das die Italiener auch so renitent aund aufsässig sind wie wir NAk-Deutsche....
also Leute - solche Themen - Ihr solltet auf der erwähnten alphabetischen Auflistung mal unter "S" nachschauen... nein nicht "Shalom" suchen aber vielleicht steht es eher unter "G" wie "geistiger Dünnpfiff"
kopfschüttelnde Grüße (aber der Kopf bleibt dran!)
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Beitragvon Bert » 09.02.2007, 21:35

shalom,

eigentlich müsste das Stammapostelamt von einem Afrikaner schwarzer Hautfarbe verwaltet werden, in Nigeria, im Kongo oder sonstwo in Afrika, und 80% der Stammapostel-GD müssten in Afrika stattfinden. Dann wäre die Verwaltung des Amtes der weltweiten Zusammensetzung der NAK-Mitglieder angepasst.

Dass die afrikanischen NAKler noch nicht auf den Tisch gehauen haben, weil's noch nicht so ist, wundert fast! :wink:

Nur, ich kann mir wirklich nicht denken, dass die West-Europäer der NAK das Heft aus der Hand geben. Sie haben es ja ganz schön geschickt eingefädelt, dass das rasante Wachstum der Mitgliederzahl in Afrika nicht eine Verlegung der Zentralgewalt dorthin nach sich zieht. In Afrika sind eben - wie dazumal politisch - heute kirchliche Kolonien.

Wie lange noch? Vielleicht so lange noch, wie die West-Europäer Geld nach Afrika geben können, auf welches die dortigen Kirchen-Kolonien angewiesen sind. Doch in den west-europäischen NAK-Kirchen-Einzugs-Kästen klingelt es nicht mehr so doll, wie man hört. Und wenn die Ebbe grösser wird?

Nun ja, die Entwicklung bleibt abzuwarten. Bis dahin müssen sich die 80% der Kirchenmitglieder der NAK in Afrika damit abfinden, dass ein kleiner Prozentsatz aus West-Europa und Amerika das Sagen hat.

LG
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Beitragvon tergram » 10.02.2007, 06:36

Aber ist denn nicht immer wieder erzählt worden, dass die afrikanischen Geschwister so viel mehr im kindlichen Glauben stehen als wir überbegüterten, dekadenten Europäer?

Ich erinnere mich an lange und beeindruckende Geschichten, die insbesondere von den Aposteln gern erzählt wurden/werden, wenn sie von Besuchen in den afrikanischen Ländern zurückkommen: Wie herzlich sie dort empfangen wurden, dass eine Vielzahl Geschwister sie bereits am Flughafen ... mit Chorgesang ... bis zum Hotel begleitet ... Transparente hochgehalten "Willkommen lieber XY" ... stundenlange Anreisen unter widrigsten Umständen in Kauf genommen ... mit Kind und Kegel gereist ... und dieser kindliche Glaube ... diese bedingungslose treue Nachfolge ...

Ich möchte hier nicht den tiefen Glauben afrikanischer Mitglieder der NAK lächerlich machen, sondernd die Neigung der Apostel, sich dort wie Könige/Häuptlinge feiern zu lassen und im Triumphzug in Dörfer einzufahren. Um anschliessend denen, die das alles mit ihren Opfergeldern bezahlt haben zu erklären, dass ihr Glaube, ihre Nachfolge hinter der der Afrikaner weit zurückhinkt.
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Beitragvon scholli » 10.02.2007, 07:09

Diese "Geschichten fand ich auch immer klasse.

Da werden Tagesmärsche zurückgelegt um einen Gottesdienst zu besuchen,ihr seid zu faul 500 m zu laufen.
Mit welcher Inbrunst gesungen wird.
Nehmt euch den kindlichen Glauben als Beispiel usw.

Ich habe mich eigentlich immer gefragt wie diese Explosion der Mitgliederzahl auf diesem Kontinent zustande kommen konnte.

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Beitragvon dietmar aus dem süden » 10.02.2007, 07:53

h habe mich eigentlich immer gefragt wie diese Explosion der Mitgliederzahl auf diesem Kontinent zustande kommen konnte.

könnte es sein das es mit politischen strukturen zusammenhängt :?:
ähnliche grundbedingungen wie in der "blütezeit in deutschland :?:
lg dietmar
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Beitragvon detlef » 10.02.2007, 13:05

lieber Shalom,
ich bin weder das Eine noch das Andere und vor den Vatikan hat der Papst die Schweizer Garde gestellt :lol:
Danke für die guten Wünsche mein Glaubensleben betreffend - kann ich brauchen :wink:
liebe Grüße
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Beitragvon Bert » 10.02.2007, 13:41

tergram,

vor einiger Zeit erzählte mir ein hin und wieder in Afrika weilender Amtsträger der NAK, dass es dort keinen genauen Überblick gibt über die Bindung der Menschen an die NAK. Oftmals erschienen welche, würden schnell 'versiegelt', wären dann aber irgendwo im Busch wieder verschwunden, gewissermassen auf Nimmerwiedersehen. Manche kämen auch nur sporadisch in die GD, wenn mal was Besonderes angekündigt sei. Weiss der Hugo, es scheint da wohl nicht alles so 'wunderbar' zu sein, wie das hierorts gelegentlich mit bestimmten Absichten ex cathedra verkündet wird.

LG
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