STAP 07.01.07 Ilmenau

Gottesdienstberichte und Predigtkritik

Beitragvon amadeus » 13.01.2007, 02:36

Hallo in die Runde,

ein altes apostolisches Wort lautet: Die Sicherheit unserer Seele liegt allein in der Nachfolge.

Mein Eindruck von dem Predigttext, den Kaplan dankenswerter Weise auf Seite 5 eingestellt hat, ist reinste Verunsicherung (Sozusagen: Erste Allgemeine Verunsicherung :lol: ). Von einem Gottesmann erwarte ich aber, dass er mir Sicherheit gibt.

Die Menge des Volkes wollte am ersten Pfingstfest von den Aposteln nicht wissen: Ihr Männer liebe Brüder, was sollen wir nicht tun! - sondern im Gegenteil: Ihr Männer liebe Brüder, was sollen wir tun! Bei Stammapostel Leber ist mir schon mehrfach unangenehm aufgefallen, dass er sich in negativen Formulierungen verstrickt und mit schlafwandlerischer Sicherheit entsprechende Textworte für solche Predigten findet (Kapstadt zu Pfingsten: Nicht zurückweichen - Zürich im Oktober: Nicht die Herzen verstocken!). Er ist doch ein kluger Mensch und müsste wissen, dass man damit nichts voranbringt. Mich jedenfalls nicht.

Es ist besser, ein Licht anzuzünden, als über die Dunkelheit zu klagen (Alte apostolische Weisheit). Oder: Gieße frisches Wasser in ein Gefäß mit unreinem Inhalt und lass es lange genug überlaufen. Dann enthält es nur noch reines klares Wasser und niemand muss sich mit der Beseitigung des Unreinen befassen (Noch ältere apostolische Weisheit).

Lieber Stammapostel, begeistere die Gemeinden mit aufbauenden Predigten, und Du brauchst nie mehr zur Nachfolge auffordern. Wäre schlicht überflüssig.
Zuletzt geändert von amadeus am 13.01.2007, 12:34, insgesamt 1-mal geändert.
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Beitragvon Dietemann » 13.01.2007, 07:07

Aber die Nachfolge ist auch immer verknüpft mit den Boten Gottes in dieser Zeit. Ganz konkret mit deinem Vorsteher, mit dem Bez. Ältesten, mit dem Apostel, mit dem Bischof, mit dem Stammapostel."

Wenn diesen Satz jemand äußert, der nichts aber auch gar nichts mit den ErbhofKirchenBefehlern der NAK zu tun hat. Aber diesen Satz auf diese Gruppe beziehen würde - dann wäre es gut!

Aber wenn das immer wieder als Selbstbeweihräucherung geschieht - so ist es verwerflich und da wäre das Textwort angebrach: Wer sich selbst erhöht, der wird tief fallen.

Wie können Menschen nur so überheblich sein und sich immer wieder selbst beweihräuchern?
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Beitragvon weltmensch » 13.01.2007, 12:11

amadeus hat geschrieben:

Mein Eindruck von dem Predigttext, den Kaplan dankenswerter Weise auf Seite 5 eingestellt hat, ist reinste Verunsicherung (Sozusagen: Erste Allgemeine Verunsicherung Lachen ). Von einem Gottesmann erwarte ich aber, dass er mir Sicherheit gibt.



Könnte es nicht sein, lieber amadeus, dass genau hier der Hund begraben liegt?

Kann man wirklich SICHERHEIT von der Kirche (welcher Kirche auch immer) erwarten? Und ist diese überhaupt in der Lage, solches zu versprechen?

Ja, ich weiß, die Neuapostolische Kirche hat genau dieses stets zu jeder Zeit suggeriert.

Ich behaupte einmal, sie kann es nicht und darf es auch nicht.. Niemals und zu keiner Zeit!

Anstatt sich darauf zu beschränken, Hilfe zu geben.
Wäre dies nicht redlicher?


LG,
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„Man sollte keine Dummheit zweimal begehen, die Auswahl ist schließlich groß genug.“

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Beitragvon organa » 13.01.2007, 13:22

weltmensch hat geschrieben: Kann man wirklich SICHERHEIT von der Kirche (welcher Kirche auch immer) erwarten? Und ist diese überhaupt in der Lage, solches zu versprechen?


Lieber weltmensch,

ob eine Kirche eine existentielle Sicherheit versprechen kann/darf.... je nun.....

Ich erwarte aber (zumindest von meiner Kirche) eine gewisse Sicherheit bzw. Zuverlässigkeit in Glaubens - u. Lehraussagen. Natürlich darf eine Kirche auch von einer Klarheit und Wahrheit in die nächste "gehen", beruft sie sich denn tatsächlich darauf, eine vom Hl. Geist geführte und inspirierte Kirche zu sein.

Wo eine Kirche allerdings fundamentale Glaubens- und Lehraussagen alle 3 Monate im Zuge des Hinterherhechelns zwecks ökumenischer Glaubwürdigkeit über den Haufen wirft - da kommt zu Recht der Verdacht auf, daß dogmatische Fundamente, die bislang die Gläubigen in einer Sicherheit von "Beständigkeit der Lehre" hielten, doch eher auf Sand gebaut waren.

Man kann sich doch des Eindrucks nicht erwehren, Profil und Richtlinien, quasi das Tafelsilber einer Kirche, würden hier (mal wieder) nicht aus tiefer Einsicht, sondern einzig zur Erlangung von "Seriösität" bei den sonst so obskuren "anderen" verscheppert. Man möchte eben so furchtbar gerne dazugehören.

Und die anderen - die merken das sehr wohl. Zurück bleibt nämlich NICHT der Eindruck von ernsthaften Korrekturen der Lehre, sondern - pardon - von Rückgratlosigkeit bis hin zur geistlichen Korruption. Immer gemessen am eigenen Anspruch, den man ja mitnichten aufgibt. Heißt: Wir definieren eher die Trinität um, als an der Exklusivität zu rütteln. Eine peinliche Entgleisung, die die Gläubigen eigentlich empören müßte.

viele Grüße
organa
"Es wurden schon viele Kirchen leergepredigt, aber noch keine leergesungen..."
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Beitragvon Dietemann » 13.01.2007, 13:27

Zurück bleibt nämlich NICHT der Eindruck von ernsthaften Korrekturen der Lehre, sondern - pardon - von Rückgratlosigkeit bis hin zur geistlichen Korruption.

Das unterstreiche ich vollkommen!
Leber und seine Erbhofbesitzer machen die NAK immer mehr UNGLAUBWÜRDIGER!
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Beitragvon orig.gabi » 13.01.2007, 13:34

Liebe organa,

die anderen Konfessionen merken nicht viel von den Querelen in der NAK, weil deren Inhalte und Aussagen
außerhalb kaum wahrgenommen werden.

Intern merken viele übrigens auch nichts ... weil man sich stets das für das eigene Glaubensverständnis
passende Rosinchen herauspickt. :wink:
Der übrige Kuchen wird geflissentlich übersehen, er läge gar zu schwer im Magen.
Und so wird munter weiter gebacken werden - frei nach wechselnden Exklusiv - Rezepten ...

lgg
Gott ist Liebe, und wer in der Liebe ist,
der bleibt in Gott und Gott in ihm.
1.Johannes, 4,16
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Beitragvon weltmensch » 13.01.2007, 13:51

Liebe Organa,

da hast Du natürlich vollkommen recht.

LG,
Weltmensch
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Beitragvon Bedenkentraeger » 13.01.2007, 14:10

organa hat geschrieben:
weltmensch hat geschrieben: Kann man wirklich SICHERHEIT von der Kirche (welcher Kirche auch immer) erwarten? Und ist diese überhaupt in der Lage, solches zu versprechen?


Lieber weltmensch,

ob eine Kirche eine existentielle Sicherheit versprechen kann/darf.... je nun.....

Ich erwarte aber (zumindest von meiner Kirche) eine gewisse Sicherheit bzw. Zuverlässigkeit in Glaubens - u. Lehraussagen. Natürlich darf eine Kirche auch von einer Klarheit und Wahrheit in die nächste "gehen", beruft sie sich denn tatsächlich darauf, eine vom Hl. Geist geführte und inspirierte Kirche zu sein.

Wo eine Kirche allerdings fundamentale Glaubens- und Lehraussagen alle 3 Monate im Zuge des Hinterherhechelns zwecks ökumenischer Glaubwürdigkeit über den Haufen wirft - da kommt zu Recht der Verdacht auf, daß dogmatische Fundamente, die bislang die Gläubigen in einer Sicherheit von "Beständigkeit der Lehre" hielten, doch eher auf Sand gebaut waren.

Man kann sich doch des Eindrucks nicht erwehren, Profil und Richtlinien, quasi das Tafelsilber einer Kirche, würden hier (mal wieder) nicht aus tiefer Einsicht, sondern einzig zur Erlangung von "Seriösität" bei den sonst so obskuren "anderen" verscheppert. Man möchte eben so furchtbar gerne dazugehören.

Und die anderen - die merken das sehr wohl. Zurück bleibt nämlich NICHT der Eindruck von ernsthaften Korrekturen der Lehre, sondern - pardon - von Rückgratlosigkeit bis hin zur geistlichen Korruption. Immer gemessen am eigenen Anspruch, den man ja mitnichten aufgibt. Heißt: Wir definieren eher die Trinität um, als an der Exklusivität zu rütteln. Eine peinliche Entgleisung, die die Gläubigen eigentlich empören müßte.

viele Grüße
organa


Liebe "organa",

gestatten Sie mir hier bitte einen kurzen Einwurf: Bislang hat man bei uns keine einzige »fundamentale Glaubens- und Lehraussage« über den Haufen geworfen - im Gegenteil! Man hat bislang bei der einen und anderen Lehraussage nur ein paar kleine, zum Teil recht unbedeutende Präzisierungen vorgenommen - und das war's auch schon. Aber die ganzen Kernaussagen sind in ihrer Form und in ihrem jeweiligen Inhalt völlig unverändert geblieben - man hat hier nichts umdefiniert oder dergleichen. Ja, die Grundlinie hat sich nicht geändert. Sie wird vielmehr durch die ganzen Schärfungen immer deutlicher, so ganz allmählich, wenn man genau hinschaut.

So, und dies ist ja auch das eigentliche Ziel unserer Kirchenleitung: Sie will das eigene Profil etwas deutlicher machen (aber auch nicht zu deutlich, sonst bietet man ja wieder Angriffsflächen und kann dann auch nicht mehr "ernsthaft" ökumenische Gedanken äußern), und mit etwas anderen Akzentuierungen (Fokussierung auf die Schönheit und Einfachheit des Glaubens usw.) lenkt man von der einen und anderen scharfen Kante ein wenig ab. Aber von Ökumene hält man dort "Oben" (das heißt innerhalb der Kirchenleitung) nicht wirklich etwas. Für "Gotteskinder" ist Ökumene ja auch nicht wirklich ein Thema, oder?

Das Problem "meiner" Kirche lautet vielmehr: Substanzlosigkeit. Dem neuapostolischen Glauben fehlt alles in allem Inhalt und Gehalt und einige Schieflagen machen das Ganze noch schlimmer und das Herumdoktern a lá Uster verschlimmert die ganze Lage nur noch. Und niemand unternimmt hiergegen etwas. :twisted:

Traurig, das ganze, sehr traurig ...

Ich wünsche Ihnen einen guten Tag!
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Beitragvon dietmar aus dem süden » 13.01.2007, 14:24

zitat von bedenkenträger:
Das Problem "meiner" Kirche lautet vielmehr: Substanzlosigkeit. Dem neuapostolischen Glauben fehlt alles in allem Inhalt und Gehalt und einige Schieflagen machen das Ganze noch schlimmer und das Herumdoktern a lá Uster verschlimmert die ganze Lage nur noch. Und niemand unternimmt hiergegen etwas. Sehr böse

Traurig, das ganze, sehr traurig ...

Ich wünsche Ihnen einen guten Tag!

ende
stimmt,die substanzlosigkeit hat einen nahmen

heilnotwendigkeit des apostelamtes
um diese luftblase herum wird etwas zusammengeschustert....übel
und damit man da nicht ran muss,wird selbst der heilige geist,seine wirkung und bedeutung halt mal ein bischen neugeschärft :!: :!: :!:
wir biegen uns die dinge schon zurecht
:cry: :cry: :cry: :cry: lg dietmar
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Beitragvon Bedenkentraeger » 13.01.2007, 18:09

dietmar aus dem süden hat geschrieben:[...]

stimmt,die substanzlosigkeit hat einen nahmen

heilnotwendigkeit des apostelamtes
um diese luftblase herum wird etwas zusammengeschustert....übel
und damit man da nicht ran muss,wird selbst der heilige geist,seine wirkung und bedeutung halt mal ein bischen neugeschärft :!: :!: :!:
wir biegen uns die dinge schon zurecht
:cry: :cry: :cry: :cry: lg dietmar


Lieber "dietmar",

ich kann Ihnen hier nur beipflichten ... leider. Denn ich wünschte mir, die Dinge lägen hier anders, aber es ist wohl nicht so.

Ja, die altbekannten Glaubensinhalte, die zum Teil wirklich "daneben" sind (siehe bspw. Heilsexklusivismus), werden einfach nicht zur Revision gestellt, sondern bedenkenlos beibehalten, etwas theologisch (dies aber in einer sehr dilettantischen Art und Weise) aufgehübscht, sozusagen umgestylt, und dann geht es einfach munter so weiter.

Und das Erstaunliche ist: Es funktioniert alles in allem auch noch ganz gut. Es merken nur wenige, sehr wenige, wie es nun genau ausschaut und was in der Kirche eigentlich abgeht. Gut, der Normal-Neuapostole wie Schwester Erna und Bruder Karl interessiert es kein bißchen, wenn jemand (Kirchenfunktionär oder Bruder XY) etwas von Ökumene erzählt, denn er/sie will nur unter das Wort kommen und ein wenig selig werden. Der neuapostolische Kirchenglaube ist nunmal so ausgelegt. Ja, dieser Glaube ist vor allem eine Emotionssache, denn es geht um gute Gefühle, um seelisches Wohlbefinden etc. Deshalb braucht es auch keine Theologie - ja, diese wäre sogar schädlich, sehr schädlich, denn sie würde so manche Illusion ein für alle Mal zerstören und es ginge dann nicht mehr nur um Emotionen, sondern auch um Verstandesdinge. Dies kann und wird man nicht zulassen.

Und außerdem geht es ja noch immer um die Wiederkunft Christi. Dies ist ja nach wie vor das erklärte und einzige Glaubensziel unserer Kirche. Und wozu braucht man da so etwas wie Theologie, wenn man in der Naherwartung des Herrn steht? Theologie ist da doch unnützes Zeugs, oder? Umgestaltungen sind da aber auch nicht notwendig, denn nur noch eine "kurze Weile", und dann wird der Herr kommen und die Seinen zu sich holen. Was soll man da jetzt noch an der Glaubenslehre und ähnlichem für Veränderungen vornehmen?

Also, wacht alle bitte auf! Es wird sich NICHTS ändern. Und Sepers wußte es.

Einen guten Abend und an Sie, lieber "dietmar", einen lieben Gruß!
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Beitragvon Clemens » 13.01.2007, 18:13

Liebe Organa,

Ihr letzter Beitrag trifft meines Erachtens absolut in`s Schwarze. Vielen Dank für die klaren Worte.

Jedoch: Ich bin mir nicht sicher, ob in den anderen Kirchen dieses Hin und Her in Sachen Lehre wahrgenommen wird. Nehmen wir mal das Thema "idea-Interview". Was blieb beim geneigten Leser hängen? : "Öffnungsprozess", "von anderen Kirchen können wir viel lernen", "Wir sollten die Gemeinsamkeiten betonen", "Botschaft ist kein Dogma mehr"...

Von Osnabrück, zum Scheitern verurteilten Priestern und Pastoren, göttlichen Offenbarungen (, die ja niemandem geschadet haben) usw. wird wohl kaum jemand etwas mitbekommen haben.

Umgekehrt dürften die meisten NAKler sich zwar wundern, dass in letzter Zeit so oft das Apostelamt und die ausschließliche NAK-Sündenvergebungsgültigkeit betont werden; die wahren Hintergründe, der Schlingerkurs, "Blankenese" und natürlich die unfassbare Unredlichkeit Lebers in Bezug auf das erwähnte Interview bleiben aber im Dunkeln.

Wäre es nicht fair, dem idea-Magazin mal einen kleinen Predigt-Abriss der letzten Lebersdienste zukommen zu lassen...

fragt sich
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Beitragvon tergram » 13.01.2007, 18:27

Bedenkentraeger
hat geschrieben:
Also, wacht alle bitte auf! Es wird sich NICHTS ändern. Und Sepers wußte es.


Lieber Bedenkenträger,

nicht nur Sepers, nicht nur...
Viele wussten es, viele ahnten, fühlten es und fühlen es immer mehr. Viele, zu viele, sind schon gegangen - leise, fast unbemerkt. Es waren meist die Engagierten, die Aktiven, die Mitdenker, die Querdenker, die Vorwärtsstreber, die Bemühten. Andere stehen noch auf dem schmalen Grat der Entscheidung. Die meisten werden gehen.

Andere taumeln exklusivitätsbesoffen und erwählungsbekifft durch die leerer werdenden Kirchenbänke.

Und ich Abgefallene stehe kopfschüttelnd da und glaube immer noch, dass Kirche beides können muss: Den Anspruch an die feste Basis der Lehre erfüllen und das wohlig-warme Zuhause für Oma Erna und Bruder Müller sein.

Mit Gottes Hilfe. Mindestens. :wink:
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Beitragvon dietmar aus dem süden » 13.01.2007, 18:30

ja lieber bedenkenträger,ap.sepers hat es gewusst und recht behalten.stelle mir die frage ,wann ich die selben konsequenzen ziehen soll?
und uns wurde gesagt sepers ginge es nur um macht geld und posten schlimm ,traurig
liebe grüsse
dietmar
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Beitragvon Ruhrgebiet » 13.01.2007, 18:31

tergram hat geschrieben:
Andere taumeln exklusivitätsbesoffen und erwählungsbekifft durch die leerer werdenden Kirchenbänke.


Danke! Treffender hätte man es nicht ausdrücken können!
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