STAP 07.01.07 Ilmenau

Gottesdienstberichte und Predigtkritik

STAP 07.01.07 Ilmenau

Beitragvon Kaplan » 07.01.2007, 19:25

Gottesdienst des Stammapostels 07.01.2007 Ilmenau
Übertragung in die Gebietskirche Mitteldeutschland

EL: 333
TW: 1. Korinther 10, 12 "Wer meint, er stehe, mag zusehen, dass er nicht falle."

Chor: Einen anderen Grund kann niemand legen...

Predigt:
Mit Hinweis auf das Chorlied zunächst kurze Bestätigung, dass Jesus Christus den Grund unseres Glaubens gelegt hat. Dann (wie üblich) ein "Grußwort" für die Gemeinde zum Beginn des neuen Jahres: aus Jesaja 8, 19 "Soll nicht ein Volk seinen Gott befragen?" Da zu Beginn eines neuen Jahres vieles noch unbekannt ist und Fragen entstehen gilt es dann, Gott zu befragen.

...Da ich noch immer mit dem gedanklichen und emotionalen Sortieren der Hauptpredigt beschäftigt bin (und das bestimmt auch noch dauern wird), bitte ich nun andere GD-Teilnehmer Kernpunkte aus der Hauptpredigt zusammenzutragen...
...vielleicht hilft es mir und Anderen weiter!

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Re: STAP 07.01.07 Ilmenau

Beitragvon alfa » 08.01.2007, 00:09

...Dann (wie üblich) ein "Grußwort" für die Gemeinde zum Beginn des neuen Jahres: aus Jesaja 8, 19 "Soll nicht ein Volk seinen Gott befragen?" Da zu Beginn eines neuen Jahres vieles noch unbekannt ist und Fragen entstehen gilt es dann, Gott zu befragen. ...

KAPLAN

Irgendwie läßt das doch hoffen! :lol: Oder??? :oops:


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Beitragvon agape » 08.01.2007, 06:35



"Hin zur Weisung und hin zur Offenbarung!" - diese Worte des Propheten Jesaja (vgl. Jesaja 8, 20) schrieb der Stammapostel zu Beginn seines Dienens den Gottesdienstteilnehmern als Motto für das neue Jahr ins Herz. Das bedeutet für uns:
Hin zum Gottesdienst! Denn dort gibt Gott Weisung und Offenbarung.


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Beitragvon Kontrabass » 08.01.2007, 06:50

agape hat geschrieben:

"Hin zur Weisung und hin zur Offenbarung!" - diese Worte des Propheten Jesaja (vgl. Jesaja 8, 20) schrieb der Stammapostel zu Beginn seines Dienens den Gottesdienstteilnehmern als Motto für das neue Jahr ins Herz. Das bedeutet für uns:
Hin zum Gottesdienst! Denn dort gibt Gott Weisung und Offenbarung.


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Ihr Lieben,

warum bin ich nicht überrascht ? Und noch eine Frage:
Wie schlecht geht es eigentlich der Kirche, wenn permament auf den regelmässigen GD-Besuch hingewiesen wird ?

Liebe Grüsse
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Beitragvon 42 » 08.01.2007, 08:37

Was wird fuer die Kirche durch haeufigen GD-Besuch denn besser? Die penibel gefuehrte Statistik kann doch nicht ausschlaggebend sein.
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Beitragvon Pius » 08.01.2007, 08:42

Die Statistik hat damit nichts zutun. Es geht um das Seelenheil eines jeden einzelnen.
Ich kann mir aber nicht vorstellen das Gott mit einer Strichliste beobachtet wie viele Gottesdienste wir besuchen und ob wir auch an alle teilgenommen haben. :lol: :lol:
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Beitragvon 42 » 08.01.2007, 09:04

Pius, Du hast die Frage nicht gelesen. Die Frage bezieht sich auf die eingangs geaeusserte Praemisse "Wie schlecht muss es der Kirche gehen, wenn sie ..."

Du erklaerst, es geht einem Geschwist schlecht. Meine Frage ist damit in keiner Weise beantwortet. Noch einmal: Was wird fuer die Kirche durch haeufigen GD-Besuch besser?
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Beitragvon remuen » 08.01.2007, 09:24

Hallo 42

42 hat geschrieben:Noch einmal: Was wird fuer die Kirche durch haeufigen GD-Besuch besser?


Ist doch klar: Es gehen mehr Geschwister am Opferkasten vorbei, und das eine oder andere wurstelt dabei nebenbei noch ein "Opfer" durch den Schlitz :lol: :roll:

Gruss

René
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Beitragvon Marzipan » 08.01.2007, 10:29

Was wird fuer die Kirche durch haeufigen GD-Besuch besser?

Ein wichtiger Aspekt dürfte die Außendarstellung der Kirche sein, denn volle Kirchen lassen sich gut "vermarkten" im Sinne von: Wenn die da immer regelmäßig hingehen, dann muß da ja auch was dran sein an deren Glauben.

Das dies von außen auch so wahrgenommen wird, zeigt die Einschätzung von Dr. Andreas Fincke vom EZW in seiner aktuellen Broschüre über die NAK (HIER), in der er schreibt:

Jede Kritik an einer Gemeinschaft, deren Kirchen gut besucht sind und die eine glaubwürdige religiöse Lebensgemeinschaft darstellt, fällt schwer.

M.
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Beitragvon organa » 08.01.2007, 10:43

Fincke hat geschrieben:
Jede Kritik an einer Gemeinschaft, deren Kirchen gut besucht sind und die eine glaubwürdige religiöse Lebensgemeinschaft darstellt, fällt schwer.


... wobei diese Aussage schon etwas unglücklich daherkommt, wenn nicht zugleich der Versuch unternommen wird, aufzuzeigen, was denn eine "glaubwürdige religiöse Gemeinschaft" überhaupt sei... :roll:
"Es wurden schon viele Kirchen leergepredigt, aber noch keine leergesungen..."
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Beitragvon Marzipan » 08.01.2007, 11:18

Hallo organa,

ich denke, zwischen "glaubwürdiger Gemeinschaft" und regelmäßiger Teilnahme gibt es schon einen gewissen Zusammenhang. So ist es doch in der allgemeinen Wahrnehmung so, dass jemand, der z.B. einem Sportverein angehört und dabei keinen Trainingstermin, kein Punktspiel oder sonstigen Vereinstermin ausläßt, als jemand wahrgenommen wird, der ein glaubwürdiger und ernsthafter Anhänger dieser Sportart bzw. dieses Vereins ist, oder?

Damit will ich keinesfalls behaupten, dass sich das mit jedem regelmäßigen Kirchgänger in der NAK ebenso verhält, denn in der NAK gibt es meiner Beobachtung nach einen hohen Anteil von Gewohnheitskirchgängern. Aber nach außen hin wird subtil eben dieser Eindruck von Glaubwürdigkeit und Ernsthaftigkeit vermittelt.
Der Kirchenleitung will ich dabei gar nicht die Absicht unterstellen, primär diesen Eindruck erwecken zu wollen, aber er ist zumindest ein nützlicher Nebeneffekt bei der "exklusiven Zubereitung der Braut" :wink:

Gruß,
M.
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Beitragvon 42 » 08.01.2007, 11:20

Ist doch klar: Es gehen mehr Geschwister am Opferkasten vorbei, und das eine oder andere wurstelt dabei nebenbei noch ein "Opfer" durch den Schlitz

Rene, genau die Antwort habe ich erwartet :roll: Wir sind beim Thema :mrgreen:

Das bleibt doch der Eigenverantwortung ueberlassen. Sie koennen ja auch "mit verkniffenem Gesicht daran vorbeigehen" wie meiner Erinnerung nach StAp Fehr einmal sagte :oops: Oder sie koennen mit froehlichem Gesicht daran vorbeigehen.

Marzipan, Dein Einwurf ist natuerlich auch durchaus berechtigt. Danke.
Zuletzt geändert von 42 am 08.01.2007, 11:25, insgesamt 2-mal geändert.
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Beitragvon Kontrabass » 08.01.2007, 11:21

42 hat geschrieben:Was wird fuer die Kirche durch haeufigen GD-Besuch denn besser? Die penibel gefuehrte Statistik kann doch nicht ausschlaggebend sein.


Lieber 42,

unser Freund remuen hat es bereits auf den Punkt gebracht. In diesem Zusammenhang wäre es sicher interessant zu erfahren, ob mit solch einer Vehemenz GD-Besuche auch in Afrika, Amerika oder Asien eingefordert werden. Und noch ein Hinweis sei gestattet: Wie mein lieber Freund Protestant (lieben Gruss :wink: ) bereits trefflich bemerkt hat, hat bei den Finanzen die verbleibende NAK-Welt eine schwere Grippe, wenn wir hier in Deutschland einen Hustenreiz verspüren. Bezirksapostel Studer soll mal in einem Ämtergottesdienst das Fehlen von Geschwistern in den Gottesdiensten aus betriebswirtschaftlicher Sicht dargestellt haben.
Und schliesslich wollen unsere Apostel doch auch für ihre Arbeit "bezahlt" werden (die nennen das dann wahrscheinlich Segen :wink: ).

Liebe Grüsse
Kontrabass
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Beitragvon organa » 08.01.2007, 11:28

Marzipan hat geschrieben:ich denke, zwischen "glaubwürdiger Gemeinschaft" und regelmäßiger Teilnahme gibt es schon einen gewissen Zusammenhang. So ist es doch in der allgemeinen Wahrnehmung so, dass jemand, der z.B. einem Sportverein angehört und dabei keinen Trainingstermin, kein Punktspiel oder sonstigen Vereinstermin ausläßt, als jemand wahrgenommen wird, der ein glaubwürdiger und ernsthafter Anhänger dieser Sportart bzw. dieses Vereins ist, oder?


Marzipan, ich meinte es eher so:

Fällt Kritik an einer Kirche schwerer, wenn sie voll ist? Wenn sie halbvoll ist, nicht?

Fincke sagt: "und die eine glaubwürdige Lebensgemeinschaft darstellt" - was meint er damit? Das inhaltliche Konzept? Oder versteht er dieses bereits durch starken Besuch legitimiert?
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