19.06.2016: Apostel - Gesandte Jesu Christi

19.06.2016: Apostel - Gesandte Jesu Christi

Beitragvon Kirchgänger » 24.06.2016, 14:00

"Als aber die Apostel in Jerusalem hörten, dass Samarien das Wort Gottes
angenommen hatte, sandten sie zu ihnen Petrus und Johannes. Die kamen
hinab und beteten für sie, dass sie den Heiligen Geist empfingen. Denn er
war noch auf keinen von ihnen gefallen, sondern sie waren allein getauft
auf den Namen des Herrn Jesus. Da legten sie die Hände auf sie und sie
empfingen den Heiligen Geist."

(Apostelgeschichte 8, 14 - 17; Luther-Übersetzung 1984)

Ich war bei diesem Textwort im NAK-GD und es wurde dort sehr NAK-getreu ausgelegt: Wassertaufe reicht nicht, Geistestaufe nur durch Apostel (siehe auch Sendungsauftrag), nach der Apostellosen Zeit dann Wiedererweckung des Apostelamtes und Fortführung in der Hamburger Gemeinde (Ap. Schwarz). In stark verkürzter Form was die Predigt war.
Abgesehen davon, dass eine solche Predigt nicht unbedingt Impulse für den persönlichen Alltag gibt, frage ich mich, wie man dieser "Logik" sachlich begegnen kann?

Ich freue mich über sachdienliche Hinweise (-:

Viele Grüße vom Kirchgänger
Kirchgänger
 
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Re: 19.06.2016: Apostel - Gesandte Jesu Christi

Beitragvon Westfale » 24.06.2016, 20:14

Diese Rolle rückwärts ist mir auch aufgefallen. Das Tragische für mich ist die Diskrepanz zwischen der Außendarstellung, zuletzt gegenüber dem Hessischen Rundfunk durch den Pressesprecher der NAKI, und dem nach innen gerichteten Schritt zurück hinter den Katechismus und vor allem hinter der Sondernummer Oktober 2015 der Leitgedanken. Es gibt aktuell Geschwister, die daran zerbrechen. All das beschleunigt den Schrumpfungsprozeß, nicht nur in
Westfalen.
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Re: 19.06.2016: Apostel - Gesandte Jesu Christi

Beitragvon Peter B aus E » 25.06.2016, 15:46

Kirchgänger hat geschrieben:"Als aber die Apostel in Jerusalem hörten, dass Samarien das Wort Gottes
angenommen hatte, sandten sie zu ihnen Petrus und Johannes. Die kamen
hinab und beteten für sie, dass sie den Heiligen Geist empfingen. Denn er
war noch auf keinen von ihnen gefallen, sondern sie waren allein getauft
auf den Namen des Herrn Jesus. Da legten sie die Hände auf sie und sie
empfingen den Heiligen Geist."

(Apostelgeschichte 8, 14 - 17; Luther-Übersetzung 1984)

Ich war bei diesem Textwort im NAK-GD und es wurde dort sehr NAK-getreu ausgelegt: Wassertaufe reicht nicht, Geistestaufe nur durch Apostel (siehe auch Sendungsauftrag), nach der Apostellosen Zeit dann Wiedererweckung des Apostelamtes und Fortführung in der Hamburger Gemeinde (Ap. Schwarz). In stark verkürzter Form was die Predigt war.
Abgesehen davon, dass eine solche Predigt nicht unbedingt Impulse für den persönlichen Alltag gibt, frage ich mich, wie man dieser "Logik" sachlich begegnen kann?

Ich freue mich über sachdienliche Hinweise (-:


Viele Grüße vom Kirchgänger


@ Kirchgänger ,
die Frage wäre , welcher "Sache Du gedient haben " möchtest .

Schaut man sich das Textwort im Kontext an , verursachte die " Spendung des heiligen Geistes "
! sichtbare Zeichen und Veränderungen ! ( in Samaria ) .
Was den Zauberer Simon auch dazu veranlasste ,
Geld für die" Fähigkeit der Spendung " des Geistes anzubieten .

Bibelübersetzung , Luther 1545 ( letzte Hd.)

"ES war aber ein Man mit namen Simon / der zuuor in derselbigen Stad Zeuberey treib / vnd bezauberte das Samarische volck / vnd gab fur / Er were etwas grosses / 10 Vnd sie sahen alle auff jn / beide klein vnd gros / vnd sprachen / Der ist die krafft Gottes / die da gros ist. 11 Sie sahen aber darumb auff jn / das er sie lange zeit mit seiner Zeuberey bezaubert hatte. 12 Da sie aber Philippus predigten gleubten / von dem reich Gottes / vnd von dem namen Jhesu Christi / liessen sich teuffen beide Menner vnd Weiber. 13 Da ward auch der Simon gleubig / vnd lies sich teuffen / vnd hielt sich zu Philippo. Vnd als er sahe die Zeichen vnd Thatten / die da geschahen / verwundert er sich. 14 DA aber die Apostel höreten zu Jerusalem / das Samaria das wort Gottes angenomen hatte / sandten sie zu jnen Petrum vnd Johannem. 15 Welche / da sie hin ab kamen / beteten sie vber sie / das sie den heiligen Geist empfiengen. 16 Denn er war noch auff keinen gefallen / Sondern waren allein getaufft in dem namen Christi Jhesu. 17 Da legten sie die Hende auff sie / vnd sie empfiengen den heiligen Geist. 18 DA aber Simon sahe / das der heilige Geist gegeben ward / wenn die Apostel die Hende aufflegten / Bot er jnen Gelt an / 19 vnd sprach / Gebt mir auch die macht / das / so ich jemand die hende aufflege / derselbige den heiligen Geist empfahe. 20 Petrus aber sprach zu jm / Das du verdampt werdest mit deinem gelde / Das du meinest / Gottes gabeArt Papatus omnia vendit pecunia." Apg. 8, 9-20

Wir lesen hier also von " Zeichen und Taten " im Zusammenhang
mit der Handauflegung der Apostel , sichtbare Zeichen und Taten .
----
Man sollte aber m. E. auch keine " allzu grossen Erwartungen " in einem NAK - GD . entwickeln .
Es gibt keine " Lehränderungsmitteilungen " .

Dass man ( von oben angewiesen ) eine Differenzierung und Vorgabe bekommt , z.Bsp. eine Gegenüberstellung - was man früher
als dogmatische Lehraussage führte und
heute "anders gepredigt " wünscht . Und weshalb man es anders wünscht , fehlt .

-----

Zum Thema Hamburg und Apostel Schwarz bleibt zu erwähnen :
Weder auf Wikipedia noch auf offiziellen NAK - Seiten lässt sich finden , " Dass wir bei den englischen Aposteln herausgeflogen sind "
Gemeinsam mit dem Propheten " Geyer " ,
welcher auch Apostel Schwarz in Hamburg ins Amt berief .

Deshalb werden wir auch die " Geyerianer " genannt .

Grüsse aus E.
Mit Toleranz definiert man die Feigheit,jemand mal ordentlich die Meinung zu geigen ( Rainer Sarkasmus )
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Re: 19.06.2016: Apostel - Gesandte Jesu Christi

Beitragvon Kirchgänger » 27.06.2016, 06:33

Vielen Dank für die Antworten!

Ich meinte tatsächlich eine "biblische" Widerlegung der unbedingten Notwendigkeit der "Apostelhandgeisttaufe" (-: - auch wenn das natürlich aufgrund verschiedener Interpretationen immer schwierig ist.

So hat Petrus ja selbst erlebt, dass der Geist auch ohne Handauflegung auf andere Menschen gekommen ist - wonach er erst die Wassertaufe vollzogen hat (ich schreibe gerade aus der Erinnerung, ich hoffe, dass ich das so korrekt wiedergebe).

Das Thema interessiert mich sehr, leider habe ich im Moment nicht so viel Zeit. Ich werde mich wider hierzu melden nach etwas Bibel- und Bibelkommentarstudium.

Gruß KG
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Re: 19.06.2016: Apostel - Gesandte Jesu Christi

Beitragvon wojtila » 27.06.2016, 15:12

Hallo Kirchgänger,

nimm Dir mal die Apostelgeschichte vor und zähle die Stellen, wo der HG empfangen wurde und vergleiche, wie oft Ap beteiligt waren und wie oft nicht (zB Kornelius, etc). Ich habe das vor Jahren mal gemacht und erinnere mich, dass in der Mehrzahl der Fälle keine Ap beteiligt waren.

Unabhängig davon: weshalb sollten die Ap der NAK Ap Christi sein? Frag Deinen Ap mal, wie er berufen wurde. Die damaligen Ap hat Jesus persönlich berufen, auch Paulus. Die heutigen werden nicht von Jesus berufen. Ja, auch damals gab es weitere. Diese aber sind sog "Gemeindeapostel" wie Barnabas. Schau mal nach, was von denen diesbezüglich berichtet wird.

Aber vorsichtig: bei mir war das der Anfang vom Ende des Glaubens an die NAK und der Anfang vom Anfang eines freien Glaubens an Jesus unseren HERRN.

Grüße
wojtila
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Re: 19.06.2016: Apostel - Gesandte Jesu Christi

Beitragvon Peter B aus E » 27.06.2016, 22:04

@ Kirchgänger

" Da Petrus noch diese Worte redete, fiel der heilige Geist auf alle, die dem Wort zuhörten. 45 Und die Gläubigen aus den Juden, die mit Petrus gekommen waren, entsetzten sich, daß auch auf die Heiden die Gabe des heiligen Geistes ausgegossen ward; 46 denn sie hörten, daß sie mit Zungen redeten und Gott hoch priesen. Da antwortete Petrus: (Apostelgeschichte 2.4) 47 Mag auch jemand das Wasser wehren, daß diese nicht getauft werden, die den heiligen Geist empfangen haben gleichwie auch wir? 48 Und befahl, sie zu taufen in dem Namen des HERRN. Da baten sie ihn, daß er etliche Tage dabliebe." Zitat Ende Apostgsch . 10 Vers 44-48

Hier findest Du ein Beispiel über das - was Wojtila andeutete .
Der " heilige Geist " fiel auf alle , die dem Wort zuhörten . Auch hier ,äußerliche Zeichen dafür .

getauft - wurde erst danach .

Grüsse aus E.
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Re: 19.06.2016: Apostel - Gesandte Jesu Christi

Beitragvon Kirchgänger » 30.06.2016, 08:38

Peter B aus E hat geschrieben:
Kirchgänger hat geschrieben:"Als aber die Apostel in Jerusalem hörten, dass Samarien das Wort Gottes
angenommen hatte, sandten sie zu ihnen Petrus und Johannes. Die kamen
hinab und beteten für sie, dass sie den Heiligen Geist empfingen. Denn er
war noch auf keinen von ihnen gefallen, sondern sie waren allein getauft
auf den Namen des Herrn Jesus. Da legten sie die Hände auf sie und sie
empfingen den Heiligen Geist."

(Apostelgeschichte 8, 14 - 17; Luther-Übersetzung 1984)

Ich war bei diesem Textwort im NAK-GD und es wurde dort sehr NAK-getreu ausgelegt: Wassertaufe reicht nicht, Geistestaufe nur durch Apostel (siehe auch Sendungsauftrag), nach der Apostellosen Zeit dann Wiedererweckung des Apostelamtes und Fortführung in der Hamburger Gemeinde (Ap. Schwarz). In stark verkürzter Form was die Predigt war.
Abgesehen davon, dass eine solche Predigt nicht unbedingt Impulse für den persönlichen Alltag gibt, frage ich mich, wie man dieser "Logik" sachlich begegnen kann?

Ich freue mich über sachdienliche Hinweise (-:


Viele Grüße vom Kirchgänger


@ Kirchgänger ,
die Frage wäre , welcher "Sache Du gedient haben " möchtest .

Schaut man sich das Textwort im Kontext an , verursachte die " Spendung des heiligen Geistes "
! sichtbare Zeichen und Veränderungen ! ( in Samaria ) .
Was den Zauberer Simon auch dazu veranlasste ,
Geld für die" Fähigkeit der Spendung " des Geistes anzubieten .

Bibelübersetzung , Luther 1545 ( letzte Hd.)

"ES war aber ein Man mit namen Simon / der zuuor in derselbigen Stad Zeuberey treib / vnd bezauberte das Samarische volck / vnd gab fur / Er were etwas grosses / 10 Vnd sie sahen alle auff jn / beide klein vnd gros / vnd sprachen / Der ist die krafft Gottes / die da gros ist. 11 Sie sahen aber darumb auff jn / das er sie lange zeit mit seiner Zeuberey bezaubert hatte. 12 Da sie aber Philippus predigten gleubten / von dem reich Gottes / vnd von dem namen Jhesu Christi / liessen sich teuffen beide Menner vnd Weiber. 13 Da ward auch der Simon gleubig / vnd lies sich teuffen / vnd hielt sich zu Philippo. Vnd als er sahe die Zeichen vnd Thatten / die da geschahen / verwundert er sich. 14 DA aber die Apostel höreten zu Jerusalem / das Samaria das wort Gottes angenomen hatte / sandten sie zu jnen Petrum vnd Johannem. 15 Welche / da sie hin ab kamen / beteten sie vber sie / das sie den heiligen Geist empfiengen. 16 Denn er war noch auff keinen gefallen / Sondern waren allein getaufft in dem namen Christi Jhesu. 17 Da legten sie die Hende auff sie / vnd sie empfiengen den heiligen Geist. 18 DA aber Simon sahe / das der heilige Geist gegeben ward / wenn die Apostel die Hende aufflegten / Bot er jnen Gelt an / 19 vnd sprach / Gebt mir auch die macht / das / so ich jemand die hende aufflege / derselbige den heiligen Geist empfahe. 20 Petrus aber sprach zu jm / Das du verdampt werdest mit deinem gelde / Das du meinest / Gottes gabeArt Papatus omnia vendit pecunia." Apg. 8, 9-20

Wir lesen hier also von " Zeichen und Taten " im Zusammenhang
mit der Handauflegung der Apostel , sichtbare Zeichen und Taten .
----
Man sollte aber m. E. auch keine " allzu grossen Erwartungen " in einem NAK - GD . entwickeln .
Es gibt keine " Lehränderungsmitteilungen " .

Dass man ( von oben angewiesen ) eine Differenzierung und Vorgabe bekommt , z.Bsp. eine Gegenüberstellung - was man früher
als dogmatische Lehraussage führte und
heute "anders gepredigt " wünscht . Und weshalb man es anders wünscht , fehlt .

-----

Zum Thema Hamburg und Apostel Schwarz bleibt zu erwähnen :
Weder auf Wikipedia noch auf offiziellen NAK - Seiten lässt sich finden , " Dass wir bei den englischen Aposteln herausgeflogen sind "
Gemeinsam mit dem Propheten " Geyer " ,
welcher auch Apostel Schwarz in Hamburg ins Amt berief .

Deshalb werden wir auch die " Geyerianer " genannt .

Grüsse aus E.



Vielen Dank für die ausführliche Antwort!
Ich habe bei meiner Suche eine ganz interessante Stelle zu dieser Frage gefunden, die deine Argumentation auch aufgreift - https://www.bibelkommentare.de/index.php?page=qa&answer_id=35
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Re: 19.06.2016: Apostel - Gesandte Jesu Christi

Beitragvon Surgeon » 30.06.2016, 23:38

Gott sagte zu den damalige Aposteln: ich werde bei Euch sein bis an der Welt Ende.

Es ist klar, wie das gemeint ist. Nämlich nicht aufs Jenseits bezogen.

Gott hat das Apostelamt gegeben und wollte es wieder aufrichten. Hat er nach Luther auch.

Das Amt = geistig ist voll gültig. Es schliesst aber andere Christen nicht aus. Es ist aber entscheidend, was GOTT will. Sehen tun wir, was Menschen daraus machen. Nämlich oft so wenig, dass andere eher ins Zweifeln kommen.
Gott will auch die Versiegelung und Spenden der Geistes durch das Apostelamt.
Schön und gut. Was wird aber dann daraus ?
Die Christen ereifern sich in Theorie- und logischen Diskussionen. Jeder will mehr wissen als der andere. Wissen aber ist gar nichts.
Was ist mit ihrer Seele ?
Zu Gott kommt nur jemand, der wie er und ihm ähnlich geworden ist. Und wo sieht man das ??

Von den Aposteln heute sind viele reine Kirchenmanager. Früher war das anders, in der Aufbauphase.
Ich kenne Lügen und Falschheiten und Materialismus bis ganz nach oben.

Bei all der Theorie muss man sich eher nach dem Zustand der Christenheit fragen. Gerade in Europa eher katastrophal.

Wer ist wie Gott ??
Wenn ein Mensch Gott sieht, muss er sterben. Er kann die Vollkommenheit und Kraft seelisch nicht ertragen.
Wer ihm ähnlich ist, hat etwas davon. Ohne viel zu reden, muss man etwas merken, so wie bei Jesus.
In der Welt sind solche stark, passen sich nicht an, haben Kraft und leisten Widerstand.
Im Gegensatz zu den Anfängen der NAK, wo starker Zusammenhalt war und Urchristentum ist heute Lauheit, Falschheit und sind teils tote Seelen zu sehen.
Auf Kritik und Wahrheit wird oft mit Hass reagiert.
Dabei sollten sie alle zu einerlei ! Glauben und Erkenntnis kommen heisst es klar !

Ich habe schon genügend NAK-Apostel erlebt, die haben gelogen, Wahrheit unterdrückt, Ego rausgekehrt etc pp Alles ungöttlich.
Kirchliche Machtstrukturen.
Sie haben wohl auch weniger Anfechtungen oder gar keine. Komisch, es soll doch Endzeit sein.
Ich behaupte, die NAK hat das Apostelamt weitgehend verraten. Und Gott teils auch.
Daher macht man nun Ökumene. Und küsst ggf. gar dem Papst den Popo.

Für mich ist das nicht Gott. Der ist selbst in der NAK nicht mehr richtig zu Hause.
Und andere Christen sagen auch von ihrer Kirche:

Gott wäre längst aus der Kirche ausgetreten.
Wer von Christentum redet, sollte sich zuerst mal an die Gesetze halten. Üble Nachrede/Verleumdung sind die häufigsten Straftaten der Pseudochristen. Wenn Christentum nicht existentiell ist, ist es keins. Wer aus der Wahrheit ist, der hört seine Stimme.
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Re: 19.06.2016: Apostel - Gesandte Jesu Christi

Beitragvon Surgeon » 30.06.2016, 23:48

wojtila hat geschrieben:Hallo Kirchgänger,

nimm Dir mal die Apostelgeschichte vor und zähle die Stellen, wo der HG empfangen wurde und vergleiche, wie oft Ap beteiligt waren und wie oft nicht (zB Kornelius, etc). Ich habe das vor Jahren mal gemacht und erinnere mich, dass in der Mehrzahl der Fälle keine Ap beteiligt waren.

Unabhängig davon: weshalb sollten die Ap der NAK Ap Christi sein? Frag Deinen Ap mal, wie er berufen wurde. Die damaligen Ap hat Jesus persönlich berufen, auch Paulus. Die heutigen werden nicht von Jesus berufen. Ja, auch damals gab es weitere. Diese aber sind sog "Gemeindeapostel" wie Barnabas. Schau mal nach, was von denen diesbezüglich berichtet wird.

Aber vorsichtig: bei mir war das der Anfang vom Ende des Glaubens an die NAK und der Anfang vom Anfang eines freien Glaubens an Jesus unseren HERRN.

Grüße
wojtila



Ich habe wie bekannt, erhebliche Kritik an der NAK, die ist aber aus Erleben entstanden und geistigem Sehen.
Dass viele Aussteiger nun auf einmal zu Jesus gefunden haben, ist doch mehr als eigenartig.
Und auf einmal zu Jesus beten, anstatt zu Gott, obwohl selbst Jesus immer gesagt hat, Gott alleine ist anzubeten.
Und viele dieser bei charismatischen Verführern landen.
Das echte Christentum ist immer noch sehr schlicht und einfach, aber höchst anspruchsvoll, und hat mit den Charismatikern und Ohrenbläsern wenig zu tun!

Wahrscheinlich haben sich viele sektenartig an die Apostel als Menschen gebunden, nicht aber geistig und an das geistige Amt.
Das gesamte Christentum ist nur geistig zu verstehen, damit indirekt und nicht direkt oder plump.

Das geistige Apostelamt geht konform mit Jesus und Gott, ist ihm bestenfalls eins, schließt aber Gott und Jesus nicht aus.
Wie kann man also zu Jesus finden,
und vorher ihn nicht gefunden haben ?
Das geht doch nur, wenn man falsch wahrgenommen und falsch geglaubt hat.
Sie nehmen die Menschen als Apostel, das Geistige dahinter aber sehen sie nicht und sind oft blind dafür.
Und dann haut man ab. Und findet angeblich zu Jesus. Und betet zu dem, obwohl er das nicht wollte.

Meine Sehensweise aus vielem realen Erleben:
Fehr und Leber haben die Kirche verweltlicht und Gott rausgetrieben.
Wer von Christentum redet, sollte sich zuerst mal an die Gesetze halten. Üble Nachrede/Verleumdung sind die häufigsten Straftaten der Pseudochristen. Wenn Christentum nicht existentiell ist, ist es keins. Wer aus der Wahrheit ist, der hört seine Stimme.
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Re: 19.06.2016: Apostel - Gesandte Jesu Christi

Beitragvon Zevimote » 04.07.2016, 20:28

Ich habe wie bekannt, erhebliche Kritik an der NAK, die ist aber aus Erleben entstanden und geistigem Sehen.
Dass viele Aussteiger nun auf einmal zu Jesus gefunden haben, ist doch mehr als eigenartig.

Was ist daran eigenartig?
In der NAK, werden die Apostelgottesdienste als das Non plus Ultra hingestellt, eine STAP-Übertragung ist Jesuwort usw, usf...
Nun, wer sich auf den richtigen Weg begibt, sieht, dass Politik und Glaube zueinander gehört und handelt nach der Bibel. Bete und Arbeite und verlasse dich auf dich und deinen Glauben und nicht auf den vorgebeteten der NAK, RKK, EKD; Koran usw...
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Re: 19.06.2016: Apostel - Gesandte Jesu Christi

Beitragvon Surgeon » 04.07.2016, 22:33

Zevimote hat geschrieben:
Ich habe wie bekannt, erhebliche Kritik an der NAK, die ist aber aus Erleben entstanden und geistigem Sehen.
Dass viele Aussteiger nun auf einmal zu Jesus gefunden haben, ist doch mehr als eigenartig.

Was ist daran eigenartig?
In der NAK, werden die Apostelgottesdienste als das Non plus Ultra hingestellt, eine STAP-Übertragung ist Jesuwort usw, usf...
Nun, wer sich auf den richtigen Weg begibt, sieht, dass Politik und Glaube zueinander gehört und handelt nach der Bibel. Bete und Arbeite und verlasse dich auf dich und deinen Glauben und nicht auf den vorgebeteten der NAK, RKK, EKD; Koran usw...



Eigenartig ist daran, dass man auch in der NAK und Kirchen zu Gott findet (warum Jesus, warum reden die Aussteiger nur von Jesus ??),
denn Gott beantwortet auch alle Fragen zu Mißständen. Bei mir jedenfalls.
Er hat sogar Apostel als falsch kritisiert.
Das Problem ist nur, dass diese mittlerweile zu wenig Demut haben und anderen auch, und sich zu Gott machen, nur weil sie angeblich in der richtigen Kirche sind. Auch viele falsche nicht von Gott erwählte ATs.
Und wer sein Leben lang mal krass gesagt das Abendmahl frisst, ohne ausreichend an sich und seiner Gesinnung zu arbeiten, mit dem wird es immer ärger. Der sog. Unsegen oder Segen ist real, das sind Gesetze Gottes.
Daher kommt auch die zunehmende Falschheit und Verlogenheit und Scheinheiligkeit unter den Christen.
Wer von Christentum redet, sollte sich zuerst mal an die Gesetze halten. Üble Nachrede/Verleumdung sind die häufigsten Straftaten der Pseudochristen. Wenn Christentum nicht existentiell ist, ist es keins. Wer aus der Wahrheit ist, der hört seine Stimme.
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Re: 19.06.2016: Apostel - Gesandte Jesu Christi

Beitragvon Surgeon » 05.07.2016, 07:05

@Zevimote:

Ich weiß nicht, wie die sog. Aussteiger ticken. Alle sind ggf. unterschiedlich und individuell zu sehen, und beurteilen kann man Dinge eh nur real und nicht per Netz.

Es scheint aber viele zu geben, die sich früher an die / eine Kirche direkt gebunden haben.
Und ATs direkt hinterher gelaufen sind.
Religion ist aber immer nur indirekt zu verstehen. Alle Wirkenden haben Menschen an Gott zu binden und nicht an sich selbst.
Und die Menschen haben nach Gott zu suchen !
Und werden dann auch die Fehler der Wirkenden und ATs erkennen, die Falschen und die Echten.

Wer in einer Kirche Menschen an sich bindet, und nicht an Gott, der ist ein Verführer und Lügner.
Und die "Werkzeuge" müssen selbst würdig werden, viele werden es aber auch nicht. Das sind dann tote Funktionsträger, die Gott nicht sehen werden. Und die Echten merken das.
Da die NAK in vielen Teilen verflacht ist, gibt es große Probleme. Es ensteht auch Sektentum, siehe oben.
Vor allem, wenn Obere keine Fehler zugeben wollen, Fehler, die sogar anderen das Leben kosten.

Ich habe gezwungenermaßen aufgrund einer nicht ausreichenden Erziehung und auch nicht ausreichenden Glaubenserziehung mich erst mal weit weg von Zuhause um Gott und Wahrheit kümmern müssen, und wollte das bis zum letzten Punkt, denn es ist möglich, aber anstrengend, und je mehr man vorwärtskommt, desto schwerer wird es, denn es taucht auch der Teufel auf.
Dann hat Gott mich vor vielen Jahren gerufen, aber direkt und die Beteiligten und die Kirche haben da nur eine marginale Rolle gespielt.
Je näher man Gott ist und seiner Wahrheit, je mehr erkennt man auch die Falschen und die Echten in der NAK und den Kirchen.

Und dann ging es los, schon ganz am Anfang:
Hass der Falschen, Neid, Mißgunst, Verfolgung. Teilweise von ganz oben, weil man null ! Fehler zugeben will. Und schon gar nicht sie korrigieren und dafür grade stehen.
Es gibt in der NAK welche, die gehen sogar über Leichen.
Gott sagte dazu mehrfach:
Wenn einer seiner Beauftragten und ATs grobe Fehler macht, hat er sich dafür zu entschuldigen, den Schaden so weit wie möglich wieder gut zu machen und voll dafür einzustehen.
Ich habe in 30 Jahren nicht einen erlebt, der sich entschuldigt oder bereut hat,
geschweige denn den Schaden wieder gut gemacht hat !
Im Gegenteil:
hat man im realen Wirken einen Falschen erlebt, der beschädigt und vernachlässigt hat, geht die Hetze los, teils quer durch Deutschland und bis in die Schweiz.
Wer von Christentum redet, sollte sich zuerst mal an die Gesetze halten. Üble Nachrede/Verleumdung sind die häufigsten Straftaten der Pseudochristen. Wenn Christentum nicht existentiell ist, ist es keins. Wer aus der Wahrheit ist, der hört seine Stimme.
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Re: 19.06.2016: Apostel - Gesandte Jesu Christi

Beitragvon Zevimote » 07.07.2016, 21:24

Die Austeiger haben gegriffen, dass die NAK aus der sie ausgestiegen sind sie nur in eine Zwangshaltung gegenüber ihr geführt haben, sag mal, bist du so "blind", oder tust du nur so???
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Re: 19.06.2016: Apostel - Gesandte Jesu Christi

Beitragvon Surgeon » 08.07.2016, 08:13

Zevimote hat geschrieben:Die Austeiger haben gegriffen, dass die NAK aus der sie ausgestiegen sind sie nur in eine Zwangshaltung gegenüber ihr geführt haben, sag mal, bist du so "blind", oder tust du nur so???



Andere Kirchen sind keineswegs besser ! Und um die Organisation geht es auch nicht bei der Religion.
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