Weinachtsgottesdienste 2006

Archiv der Anmerkungen und Kritik zur Predigtvorbereitung

Weinachtsgottesdienste 2006

Beitragvon ChristSein » 25.12.2006, 07:34

Ihr Lieben Alle,

den 1.Weihnachtsgottesdienst habe ich erlebt. Welche Wahl in welcher Kirche? Die neuapostolische schied aus. Kein Angebot. Und wenn, warum denn in die Ferne schweifen... Denn das Gute lag so nah!

Ich entschied mich für die katholische Kirche.
Einfach schön bzw.schön einfach. Die Geburt Jesu im Mittelpunkt. Der Pfarrer begrüsste und verabschiedete jedes einzelne der vielleicht 250 bis 300 Gläubigen an der Türe. Die Kirche proppenvoll und trotzdem ein Hauch von Bethlehem.

Eine wunderschöne Einstimmung auf das schönste Fest des Jahres, Weihnachten die Geburt unseres Heilandes Jesus Christus.

Ich wünsche allen in den Kirchen, wo auch immer, gesegnete Gottesdienste.
Freuet Euch der Heiland ist geboren.
Lasst uns ganz einfach Christsein,
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Beitragvon orig.gabi » 25.12.2006, 12:56

Liebe Fories,

heute Morgen durfte ich den Weihnachtsgottesdienst in einer NAK erleben.
Ein wunderschöner, berührender, anrührender Gottesdienst mit sehr viel Tiefgang.

Der At, der den GD gestaltete, und das sage ich bewusst, denn er predigte nicht nur einfach, er gestaltete einen unvergesslichen Gottesdienst, stellte die Nachfolge der Christen zu ihrem Ziel Jesus Christus ganz eindeutig in den Vordergrund.

An Hand des Textwortes dienten die Weisen aus dem Morgenland auf ihrer langen Reise zu dem neugeborenen
Christuskind, dem Stern folgend, als Synonym für diesen Weg zum Glaubensziel, der Erlösung, den jeder Einzelne von uns für sich zurückzulegen hat.
Er erinnerte dabei an das Leid dieser Welt, welches jedem auf diesem Weg in vielerlei Gestalt begegnen wird und daran, dass auch Christen niemals ein Himmel auf Erden versprochen wurde, daran, dass wir daher auch an unseren Nächsten denken sollen.
Er erinnerte an die Lebens- und Sterbensgeschichte Jesu, dem dieses Leiden selber nicht erspart geblieben ist und der sich für eine Erlösung der
Menschheit aus diesem Leid der Welt geopfert hat.

Doch die Predigt stellte die Hoffnung daneben, verwies auf das Ziel, eines Tages bei Jesus Christus sein zu dürfen und daran, dass es dann an uns sei, diesem unserem Erlöser auch etwas zu schenken, nämlich unser Herz.

Ja, ich fühlte mich auch als ein "nur" ehemaliges Mitglied dieser Kirche völlig mit einbezogen.
Zu Beginn des Gottesdienstes begrüßte der leitende AT u.A. alle anwesenden Gäste.
Die, die nicht der NAK angehören, bedachte er mit einem ökomenischen Gruß, der die Gleichwertigkeit der Konfessionen anerkannte.
Der StA und die Einzigartigkeit der NAK wurde deutlich einzig von einem kurz mitdienenden Priester gestreift.

Es gäbe noch etliches zu berichten.Es war soviel.
Ich muss es erst einmal "sacken" lassen.
Aber einen so schönen und anspruchsvollen GD habe ich selten erlebt.
Vielen Dank dafür, dass ich dabei sein konnte.

Ich hoffe, viele andere Menschen durften ebenfalls einen so zu Herzen gehenden Weihnachtsgottesdienst erleben.

lgg
Gott ist Liebe, und wer in der Liebe ist,
der bleibt in Gott und Gott in ihm.
1.Johannes, 4,16
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Als sie den Stern sahen, wurden sie hoch erfreut ...

Beitragvon Matthäus » 25.12.2006, 17:37

Auch ich komme angenehm berührt aus dem Weihnachtsgottesdienstes unseres BEz.Aap. Wend. Der Mittelpunkt prinzipiell war Jesu Christi und die Weihnachtsbotschaft war, zurück zu den Grundzügen des Evangeliums zurück zu kehren.

Einfach nur schön und warmherzig

~Matthäus~
Ein Unverständiger glaubt noch alles; aber ein Kluger gibt acht auf seinen Gang. (Sprüche 14, 15)
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Beitragvon modimi » 25.12.2006, 17:51

am sonntag kein angebot meiner kirche....
also gehen wir zu den nachbarn
christmette in der ev.kirche sehr schön,musikalisch umrahmt mit viel zeit der besinnung
auch dort habe ich den kontakt zu unserem himml.vater herstellen könnenund meinen weihnachtsfrieden finden können.
konnte deshalb schon wieder ruhiger heute in nak-gd gehen.war ok,der vorsteher die mitprediger weniger
unsere sterne im apostelamt etc aber was solls
lg modimi
besuche bei den nachbarn werden sicher bald wiederholt
wir haben unseren kopf zum denken,nicht nur zum nicken ap.v.kühnle
JESUS IST MEIN STERN UND SONST KEINER!!
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Beitragvon Schnauferli » 25.12.2006, 18:56

...wenn ich den Beitrag von orig.gabi lese,kommt bei mir der blanke Neid auf :oops: :oops: :oops: :oops: :oops:

die Einzigartigkeit der NAK wurde deutlich einzig von einem kurz mitdienenden Priester gestreift.
......



....schnief....schnief ...so schön hätte ich es auch gehabt........ :( :( :(
Ich bin keine Zecke http://www.bvb.de/ ,und das ist auch gut so
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Beitragvon Sinus » 25.12.2006, 21:23

Auch ich kann org. Gabi sinngemäß unterstreichen. Auch wir wurden mit der Weihnachtsgeschichte bedacht,die Nachfolge Jesu wurde deutlich gemacht, und es stand der Stern Bethlehems im Vorrdergrund.
4 Männer sangen dann noch zur Vorbereitung auf das Abendmahl "Sei uns tausendmal willkommen". Diese Bewegung in der Gemeinde war.. einfach grandios, so eine Vorbereitung auf das Abendmahl war noch nie da. Der Vorsteher bedankte sich und empfahl dies zur Nachahmung.
Es war einfach seligmachend.
Gruß
Gaildorfer
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Beitragvon Adele » 26.12.2006, 01:32

Weihnachten 2006

Ein wunderschönes Erleben:

Heiligabend eine sehr feierliche Andacht

1. Feiertag Weihnachtsgottesdienst

ganz ohne typische NAK-Floskeln - in der NAK!

So schön kann Kirche sein

freut sich Adele
CM 159
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Beitragvon Bert » 26.12.2006, 12:01

M.E. war es kein wirkliches Weihnachtswort. Es ging vordergründig um das Handeln der 3 Weisen aus dem Morgenland.

Das Geschehen wurde als Bild genommen für ein richtiges Handeln der NAK'ler.

Am geistigen Himmel das Apostolat der NAK. Das sollen die NAK'ler sehen, sie sollen entsprechend gehen (d.h. den Aposteln nachfolgen) und sie können dann finden. Natürlich nicht das Jesus-Kind, sondern den erwarteten Herrn.

Insofern war es - zumindest hierorts - ein typischer NAK-Gottesdienst.

Mal wieder wenig von Jesus, aber viel von den Aposteln der NAK.

Wenn nicht Kerzen am Altar gebrannt hätten und wenn kein Weihnachtsbaum mit brennenden Kerzen da gewesen wäre, es wäre wie immer gewesen.

Bert
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Beitragvon Waldmaus » 26.12.2006, 12:06

@Bert
In unserer Gemeinde auch. Allerdings wurden noch verstorbene Amtsträger der Gemeinde und des Bezirkes herauf beschworen und entsprechend gewürdigt. Mehr ein Gedenkgottesdienst :roll:

lg wm
...und es flüstert in den Winkeln mancher Knospe Atemzug
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Beitragvon 42 » 26.12.2006, 12:08

Wenn nicht Kerzen am Altar gebrannt hätten und wenn kein Weihnachtsbaum mit brennenden Kerzen da gewesen wäre, es wäre wie immer gewesen.

Da war doch auch einmal etwas wie "gehaltvolle Predigt". Wenn nicht einmal an Weihnachten gehaltvoll und mit Bezug auf Jesus (und dieses Fest), sondern Predigt "wie immer" - wann denn dann?
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HABE EHRFURCHT VOR DEM ALTEN UND MUT DAS NEUE FRISCH ZU WAGEN
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Beitragvon Cleopatra » 26.12.2006, 12:37

Ich war gestern in der ev. Kirche. Dort bekommt man ja zu jedem Gottesdienst ein Programm. Ich habe es mal eingestellt. Gefehlt hat mir lediglich das Abendmahl. Es war keins. Etwas gewöhnungsbedürftig finde ich, daß man immer das Glaubensbekenntnis aufsagt und überhaupt redet die Gemeinde viel.Erst der Pfarrer, dann die Gemeinde - so im Wechsel. Zumindest schläft man auf diese Weise nicht so schnell ein. :wink:

Die Predigt war wie immer gut. Der Pfarrer sagte zum Wort aus Johannes, daß wir eigentlich alle "sein Zeugnis nicht annehmen können". Von daher sei Glaubenszweifel kein Makel. Es kommt auf das "Suchen" an. Wer ihn sucht, wird ihn irgendwann finden. Der Glaube kann uns "treffen", bei den banalsten Verrichtungen, in guten wie in schlechten Tagen usw, denn er (Gott) sucht auch uns. (Sinngemäß)


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Reihenfolge: oben links - Seite 4
oben rechts - Seite 1
unten links - Seite 2
unten rechts - Seite 3
Jedes Phänomen, das uns bewusst wird, ist stets eine Manifestation des Geistes. [Buddha Shakyamuni, Surangama Sutra, ca. 500 v. Chr.]
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"Du bist, was du denkst!"
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Beitragvon Cleopatra » 26.12.2006, 12:39

Achso: 2 Tannenbäume, viele, viele Kerzen und am Eingang eine aufgebaute Krippe.
Jedes Phänomen, das uns bewusst wird, ist stets eine Manifestation des Geistes. [Buddha Shakyamuni, Surangama Sutra, ca. 500 v. Chr.]
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Beitragvon orig.gabi » 26.12.2006, 12:59

Diese Geschichte las der leitende AT gestern gegen Ende des Gottesdienstes vor:

Die drei dunklen Könige

von Wolfgang Borchert

Er tappte durch die dunkle Vorstadt. Die Häuser standen abgebrochen gegen den Himmel. Der Mond fehlte, und das Pflaster war erschrocken über den späten Schritt. Dann fand er eine alte Planke. Da trat er mit dem Fuß gegen, bis eine Latte morsch aufseufzte und losbrach. Das Holz roch mürbe und süß. Durch die dunkle Vorstadt tappte er zurück. Sterne waren nicht da.

Als er die Tür aufmachte (sie weinte dabei, die Tür), sahen ihm die blaßblauen Augen seiner Frau entgegen. Sie kamen aus einem müden Gesicht. Ihr Atem hing weiß im Zimmer, so kalt war es. Er beugte sein knochiges Knie und brach das Holz. Das Holz seufzte. Dann roch es mürbe und süß ringsum. Er hielt sich ein Stück davon unter die Nase. Riecht beinahe wie Kuchen, lachte er leise. Nicht, sagten die Augen der Frau, nicht lachen. Er schläft.

Der Mann legte das süße, mürbe Holz in den kleinen Blechofen. Da glomm es auf und warf eine Handvoll warmes Licht durch das Zimmer. Die fiel hell auf ein winziges rundes Gesicht und blieb einen Augenblick. Das Gesicht war erst eine Stunde alt, aber es hatte schon alles, was dazu gehört: Ohren, Nase, Mund und Augen. Die Augen mußten groß sein, das konnte man sehen, obgleich sie zu waren. Aber der Mund war offen, und es pustete leise daraus. Nase und Ohren waren rot. Er lebt, dachte die Mutter. Und das kleine Gesicht schlief.

Da sind noch Haferflocken, sagte der Mann. Ja, antwortete die Frau, das ist gut. Es ist kalt. Der Mann nahm noch von dem süßen, weichen Holz. Nun hat sie ihr Kind gekriegt und muß frieren, dachte er. Aber er hatte keinen, dem er dafür die Fäuste ins Gesicht schlagen konnte. Als er die Ofentür aufmachte, fiel wieder eine Handvoll Licht über das schlafende Gesicht. Die Frau sagte leise: Kuck, wie ein Heiligenschein, siehst du? Heiligenschein! dachte er, und er hatte keinen, dem er die Fäuste ins Gesicht schlagen konnte.

Dann waren welche an der Tür. Wir sahen das Licht, sagten sie, vom Fenster. Wir wollen uns zehn Minuten hinsetzten. Aber wir haben ein Kind, sagte der Mann zu ihnen. Da sagten sie nichts weiter, aber sie kamen doch ins Zimmer, stießen Nebel aus den Nasen und hoben die Füße hoch. Wir sind ganz leise, flüsterten sie und hoben die Füße hoch. Dann fiel das Licht auf sie. Drei waren es. In drei alten Uniformen. Einer hatte einen Pappkarton, einer einen Sack. Und der dritte hatte keine Hände. Erfroren, sagte er, und hielt die Stümpfe hoch. Dann drehte er dem Mann die Manteltaschen hin. Tabak war drin und dünnes Papier. Sie drehten Zigaretten. Aber die Frau sagte: Nicht, das Kind. Da gingen die vier vor die Tür, und ihre Zigaretten waren vier Punkte in der Nacht. Der eine hatte dicke umwickelte Füße. Er nahm ein Stück Holz aus einem Sack. Ein Esel, sagte er, ich habe sieben Monate daran geschnitzt. Für das Kind. Das sagte er und gab es dem Mann. Was ist mit den Füßen? fragte der Mann. Wasser, sagte der Eselschnitzer, vom Hunger. Und der andere, der Dritte? fragte der Mann und befühlte im Dunkeln den Esel. Der Dritte zitterte in seiner Uniform: Oh, nichts, wisperte er, da sind nur die Nerven. Man hat eben zuviel Angst gehabt. Dann traten sie die Zigaretten aus und gingen wieder hinein.

Sie hoben die Füße hoch und sahen auf das kleine schlafende Gesicht. Der Zitternde nahm aus seinem Pappkarton zwei gelbe Bonbons und sagte dazu: Für die Frau sind die.

Die Frau machte die blassen Augen weit auf, als sie die drei Dunklen über das Kind gebeugt sah. Sie fürchtete sich. Aber da stemmte das Kind seine Beine gegen ihre Brust und schrie so kräftig, daß die drei Dunklen die Füße aufhoben und zur Tür schlichen. Hier nickten sie nochmal, dann stiegen sie in die Nacht hinein.

Der Mann sah ihnen nach. Sonderbare Heilige, sagte er zu seiner Frau. Dann machte er die Tür zu. Schöne Heilige sind das, brummte er, und sah nach den Haferflocken. Aber er hatte kein Gesicht für seine Fäuste.

Aber das Kind hat geschrien, flüsterte die Frau, ganz stark hat es geschrien. Da sind sie gegangen. Kuck mal, wie lebendig es ist, sagte sie stolz. Das Gesicht machte den Mund auf und schrie.
Weint er? fragte der Mann.

Nein, ich glaube, er lacht, antwortete die Frau.

Beinahe wie Kuchen, sagte der Mann und roch an dem Holz, wie Kuchen. Ganz süß.

Heute ist ja auch Weihnachten, sagte die Frau.

Ja, Weihnachten, brummte er, und vom Ofen her fiel eine Handvoll Licht auf das kleine schlafende Gesicht.
Gott ist Liebe, und wer in der Liebe ist,
der bleibt in Gott und Gott in ihm.
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Beitragvon Bert » 26.12.2006, 15:05

Noch ein kurzer Nachtrag:

Es wurde im WeihnGD besonders darauf aufmerksam gemacht, dass seinerzeit nur wenige Menschen den Stern am Himmel sahen.

Typische neuap. Ableitung daraus in der Predigt:
"Auch heute sind es relativ wenige Menschen, die den Stern (das Apostolat) am geistlichen Himmel sehen. Alles von Gott so gewollt."

Da fällt einem in Anbetracht der Tatsache, dass es über eine Milliarde von Christen auf der Welt gibt, die an Gott und Jesus glauben, nichts mehr zu ein.

Bert
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