Christ-Katholische Kirche

Anmerkungen zum Geschehen in der christlichen Welt

Re: Christ-Katholische Kirche

Beitragvon Holytux » 13.05.2016, 11:41

@jnj.
Zu spät, UF schon seit Jahren abbestellt und den Osservatore abonniert... :lol:

@Sonia
Da versucht man hier in diesem bedeutungsvollen Forum die Welt zu retten und Du bezeichnest das als "spielen".
Ich bin empört!
:motz:
"Man kann kein Vaterland haben, wenn man nicht auch mit seinen Spießbürgern und Nachtwächtern zu leben bereit ist."
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Re: Christ-Katholische Kirche

Beitragvon Sonia » 13.05.2016, 12:24

:oops:

Und wieso bist du eine Ente?
Let's eat Grandma. Let's eat, Grandma. Grammar saves lives.
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Re: Christ-Katholische Kirche

Beitragvon Holytux » 13.05.2016, 12:47

verwunschener Prinz...

:mrgreen:
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Re: Christ-Katholische Kirche

Beitragvon Sonia » 13.05.2016, 12:58

:D hach...

Also errettungshalber würde ich ja gern mal 'ne Ente küssen, aber leider habe ich für Prinzen keine Verwendung...
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Re: Christ-Katholische Kirche

Beitragvon Holytux » 13.05.2016, 15:56

Das ist Pech für Dich, weil

vorher ----> klick

nachher ----> klick


Schöne Feiertage
:wink:
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Re: Christ-Katholische Kirche

Beitragvon Peter B aus E » 14.05.2016, 11:09

@ Holytux

das war so nicht meine Absicht , d.h. - ich wollte niemanden in seinen religiösen Gefühlen verletzen .
Tatsächlich habe ich mich - streckenweise
falsch oder oberflächlich ausgedrückt .
---
Da mir dieses für meinen Diskurs mit teresa allerdings auch nicht entscheidend erschien -
sollte ich meinen Gedankenansatz
evtl darstellen .

Das beansprucht keinerlei Ansatz für das Aufnehmen einer neuen Diskussion .
Es soll nur bedeuten - was der Ursprung für
meine- zugegeben " Unglücklich " gelaufenen Ausführungen war . Leider wird das wohl etwas Text in Anspruch nehmen - was ich unbedingt zu vermeiden suchte .

Bitte - keinen neuen Diskurs darüber -

Los geht es :

Ich lebe in einem Umfeld , ( subjektiv ) massenhafter Kirchenaustritte und Kirchenschließungen . Der Freundes- oder Bekanntenkreis- (kirchlich geprägter Naturen )
ist wesentlich höher -
als der innerkirchlich" verbliebende " Teil .

Das Handling , Der Umgang - mit der mittlerweile überbordenden " zufriedenen " außerkirchlichen Mehrheit
bereitet mir schon " Sorgen " .

Ich bin durchaus in der Lage , geschäftlich sogar dazu gezwungen - Dinge von ihrem möglichen " Ende "
her rückwärts abzuschätzen .
---

Nun ist es bei einem gewissen Teil( in meiner Region ) so , dass sie sich in der evangelikalen Richtung - reformierter Theologie
wohl und aufgehoben fühlen .

In die katholische Richtung - ist hier ( in meinem Umfeld ) praktisch niemand gewechselt .
---
Ich sehe ( nur für mich ) , dass notwendige Veränderungen
im Denken , in der ( für mich ) trennenden Symbolik und Ritualität der Kirchen untereinander notwendig sind .

Dabei verfolge ich den Gedankenansatz : Was brauchen wir wirklich , was trennt die Christl. Kirchen untereinander -
d.h .:

Was nützt nur der individuellen kirchlichen "Elitärität " - würde aber ( in einem gemeinsamen kirchlichen Interesse ! )
von Christus nicht
beansprucht werden .
Ich stelle mir dabei auch die Frage , ob wir als " Kirche " aller Konfessionen , der "Attraktivität Christi " nicht
auch - ungewollt einen Schatten aufgedrückt haben .
---
Z.Bsp . durch Dogmen , hinter denen man sich " verschanzt " bis sie als " Bastion " einfach nicht mehr zu halten sind .
Eine Wahrheit - kann immer hinterfragt werden .
Das Hinterfragen einer Wahrheit --
macht die Wahrheit nicht - zur Lüge .
---

Schreibe ich also von " einer Zeit vor der Kirche" meine ich eine Zeit vor den ersten Spaltungsbestrebungen ( Orthodoxie / Ostkirche und den römischen Katholiken ) .
Das dieses vor Konstantin geschah und sich entwickelte ,
sollte nicht mein Thema werden .

Ich suchte nach den Ursachen damaliger Trennungen , heutiger Abspaltungen , Reformierungen usw.
und habe
( für mich ) jedesmal gewisse Dogmen ausgemacht .
---
Dabei stellt sich mir die Frage : Wieviel Kult und Dogmatik ist wirklich unbedingt notwendig ?
Auch in der NAK - sind Dogmen das Problem
für eine ganze Reihe von " Rauswürfen und Abspaltungen "
--
Mir drängt sich der Eindruck auf , es geht nicht um Menschen oder Seelen .
Es geht vorrangig um Dogmen . Unser ( NAK ) Beispiel ist Dir ja auch geläufig .
Hier hat man mit einem Dogma das Nächste ersetzt .

Aus meiner Sicht , purer Unfug - mit hohem Schaden .
---
Jetzt erachte ich es als wenig Sinnvoll - "noch eine Kirche aufzumachen " , Kirche zu denunzieren oder abzulehnen ,
Kirche als Hindernis zu begreifen oder weitere Austritte
hinzunehmen , während man sich hinter "angeblich notwendigen Dogmen "
versteckt .

Sondern ich meine : Man sollte Kirche als großartige Chance begreifbar machen . Das wird wahrscheinlich niemals funktionieren , solange sich jede auf einen
Elitären " einzig orthodoxen Weg "
allen anderen gegenüber abgrenzt .
---
Ich habe also keinen Unmut gegen das Schriftstück -
Ich erachte es ( für mich ! ) als " unglücklich Destruktiv - und nicht gerade " christlich verbindend " .

Vielleicht kann man das auch anders sehen , ich "wohne" aber in meinem Kopf und schaue gern
auf die Außenwirkung spezieller Aussagen .

Und frage mich dann : Muß man das so formulieren , oder geht das auch anders ? Muss man das überhaupt formulieren ?
----
Dabei geht es mir weniger um " historische Genauigkeit "
in der Entstehung - wenn die Außenwirkung bzw . Auswirkungen für die " Kirche Gesamtbetrachtet "
( incl. der häretischen Teile )
nicht unbedingt werbend
erscheint .

Ich hoffe , Du kannst das als Entschuldigung von mir akzeptieren .
Entweder erscheint es für Dich nachvollziehbar
oder spiegelt einen
bedenklich geistigen Zustand wider :x

Beides geht natürlich völlig in Ordnung .
Das mangelhafte Bemühen von Quellenangaben -
schützt wohl gelegentlich vor dem Verdacht ,
Man habe die ganze " Quelle inhaliert " :D

Freilich , ganz in Ordnung ist das sicher nicht .

Grüsse aus E .
Sorry - für die langen Ausführungen . Deshalb auch die sonstigen " pauschalen Abhandlungen "
weil sich so etwas niemand gern durchliest .
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Re: Christ-Katholische Kirche

Beitragvon Holytux » 14.05.2016, 14:10

Mensch... es gibt doch nichts zu entschuldigen!
Ich hatte einfach das Bedürfnis, gereizt zu sein... :oops:

Und ja, ich verstehe vieles von dem, was Du versucht hast zu erklären. Freilich sind Dogmen das Eine, Liturgie ("Firlefanz") das Andere. Da erscheint es mir weniger wichtig, was Jesus will oder beansprucht, sondern was der Mensch möglicherweise braucht, um das Unfassbare fassbarer zu machen.
Da sind gewiss die individuellen Bedürfnisse unterschiedlich. Vielleicht braucht es auch gerade deshalb unterschiedliche christliche Wege... aber mit dem gemeinsamen Grund und dem gemeinsamen Ziel.

Aber keine neue Debatte, so sei es.... :mrgreen:

1 Und als der Pfingsttag gekommen war, waren sie alle an einem Ort beieinander. 2 Und es geschah plötzlich ein Brausen vom Himmel wie von einem gewaltigen Wind und erfüllte das ganze Haus, in dem sie saßen. 3 Und es erschienen ihnen Zungen, zerteilt wie von Feuer; und er setzte sich auf einen jeden von ihnen,a 4 und asie wurden alle erfüllt von dem Heiligen Geist und fingen an zu predigen in andern Sprachen, wie der Geist ihnen gab auszusprechen.
5 Es wohnten aber in Jerusalem Juden, die waren gottesfürchtige Männer aus allen Völkern unter dem Himmel. 6 Als nun dieses Brausen geschah, kam die Menge zusammen und wurde bestürzt; denn ein jeder hörte sie in seiner eigenen Sprache reden. 7 Sie entsetzten sich aber, verwunderten sich und sprachen: Siehe, sind nicht diese alle, die da reden, aus Galiläa? 8 Wie hören wir denn jeder seine eigene Muttersprache? 9 Parther und Meder und Elamiter und die wir wohnen in Mesopotamien und Judäa, Kappadozien, Pontus und der Provinz Asien, 10 Phrygien und Pamphylien, Ägypten und der Gegend von Kyrene in Libyen und Einwanderer aus Rom, 11 Juden und Judengenossen, Kreter und Araber: wir hören sie in unsern Sprachen von den großen Taten Gottes reden.
12 Sie entsetzten sich aber alle und wurden ratlos und sprachen einer zu dem andern: Was will das werden? 13 Andere aber hatten ihren Spott und sprachen: Sie sind voll von süßem Wein.
Luther, M. (1984; 2004). Die Bibel nach der Übersetzung Martin Luthers (1984)



Gesegnete Pfingsten in die Runde
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Re: Christ-Katholische Kirche

Beitragvon teresa » 16.05.2016, 06:38

Euch Allen,
frohe Pfingsten !!!

Auf, dass jeder den einen Glauben in seiner Sprache verstehen und auszudrücken vermöge.
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Re: Christ-Katholische Kirche

Beitragvon teresa » 21.06.2016, 10:19

Einladung zur Christ-Katholischen Eucharistiefeier nach Düsseldorf

http://christ-katholisch.de/meldungen.html
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Re: Christ-Katholische Kirche

Beitragvon orig.gabi » 21.06.2016, 19:43

Danke für den Link.Prächtige Bilder.Ich frage mich, ob solche Äußerlichkeiten nicht leicht zu einem Ersatz für einen "wirklichen" Glauben werden können.
Das Auge der Betrachter bleibt an der eindrucksvollen Oberfläche gefesselt, scheint allein dadurch gesättigt.
In der Werbung funktioniert das bestens ... vielleicht teilweise inspiriert von der kath.Kirche? :wink:
Gott ist Liebe, und wer in der Liebe ist,
der bleibt in Gott und Gott in ihm.
1.Johannes, 4,16
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Re: Christ-Katholische Kirche

Beitragvon teresa » 22.06.2016, 05:32

Ein interessanter Gedanke.

Aber die sichtbaren Riten und Gewänder sind doch nur Ausdruck des inneren Geschehens.
Wer nicht damit vertraut ist, kann durch die Äußerlichkeiten sicher zunächst abgelenkt und beschäftigt sein.
Andersherum ist es aber genauso möglich. Das Äußere kann zum Inneren führen.
Umso vertrauter jemand mit den Riten ist, umso leichter wird es sein, sich auf das innere Geschehen einzulassen.
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Re: Christ-Katholische Kirche

Beitragvon Peter B aus E » 22.06.2016, 19:16

teresa hat geschrieben:@ Peter B aus E.

In der jungen (nachbiblischen) Kirche gab es immer wieder Bestrebungen (Marcion) auf das NT zu verzichten. Die Kirche hat dies stets konsequent abgelehnt.

Wie könnten wir verstehen, dass Christus selbst zum Opferlamm und zum Hohenpriester geworden ist, wenn nicht aus dem jüdischen Kult heraus?


@ teresa

Es erscheint mir unmöglich ,sich ohne Auferstehung ( Teil des NT ) als" Christ" zu bezeichnen .
Die Bestrebungen- des Verzichts auf das AT wiederum - sind mir bekannt und durchaus nachvollziehbar .
--
Doch , es gab durchaus ( nach meinem " Dafürhalten " )
eine saubere Trennung zwischen AT und NT. ( Bezieht sich auf eine frühere Ausführung von Dir ).

Im AT traf Gott die Entscheidungen der " Enttäuschenden " und deren " Widersacher" häufig selbst .
Er war häufig " Derjenige " ,
welcher nicht nur den König berief - sondern auch den " Widersacher " zu dessen " Untergang " .

Desweiteren schildert das AT einen Gott , welcher " Knecht des Zorns " war .
Sehr oft wird " Gott " als "Erzürnt"
geschildert .

Ruhm , Reichtum und Macht - erreichen im AT eine " Schlüsselposition " .
Nicht selten können wir lesen ,
dass Gott eine Vernichtung wünscht , von" Allem was Odem hat " .

Christus , bereits als Jesus - stellt seinen Vater allerdings völlig " Anders " dar .

Es nimmt also " nicht Wunder " , dass sich gnostische Strömungen " bildeten .
Ohne NT allerdings -
gäbe es wohl das " Christ " in" Christ - Kath. Kirche" kaum .

freundl. aus " E "
Peter " B."
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Re: Christ-Katholische Kirche

Beitragvon Zevimote » 22.06.2016, 21:43

Reines Ablenkungsmanöver von den wirklichen Dingen, die derzeit die Menschheit bedrohen.
Dass ist das, was die Kath.Kirche und ihre Abspaltungen derzeit proklamiert.
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Re: Christ-Katholische Kirche

Beitragvon teresa » 23.06.2016, 07:10

Lieber Peter B aus E,

völlig einverstanden, ohne Christus (von der Menschwerdung über Tod und Auferstehung, bis Himmelfahrt und Pfingsten) kann es keine Christen geben.

Selbstverständlich ist mir klar, dass viele Christen ein problematisches Verhältnis zum AT haben und es ungefähr so lesen, wie hier von dir beschrieben.
Das AT wird dann entweder positiv als Vorbereitung auf das NT verstanden, oder aber sogar negativ in Abgrenzung zum NT.
(Im zweiten Fall ist der Weg zum Antisemitismus dann auch nicht mehr weit.)

Ich halte jedoch beide Varianten für falsch.
Ich bekenn mich zu Gott dem einen, den dreifaltigen, den Vater, Sohn und Geist.
Dieser eine und ewige Gott hat sich in der Schrift, im AT wie im NT geoffenbart.
Der Gott des alten Bundes ist kein anderer als der Gott des neuen Bundes.

Es ist der liebende und barmherzige Vater, der in Beziehung tritt zum gefallenen und sündhaften Menschen.
Es ist der Schöpfer, der seine Schöpfung nicht aufgibt.
Der es aushält, dass sich der Mensch, in aller Freiheit, immer wieder von ihm abwendet.
Es ist diese zerbrochene Beziehung, zwischen dem Menschen und Gott, die das AT entweder als Tod oder als Sklaverei bezeichnet.
Deshalb schließt Gott den Bund mit Abraham.
Deshalb führt er mit Mose das Volk aus der Sklaverei in die Freiheit.
Deshalb gibt er seine Gebote, die das Volk von jeder Sklaverei befreien.
Deshalb sendet er seine Propheten, die immer wieder zur Korrektur aufrufen.
Deshalb lässt er das Volk für die Toten beten und an die Auferstehung glauben.
Es ist der selbe Gott, der in Jesus Christus Mensch wird, um dass zu vollbringen, was der Mensch aus eigener Kraft nicht kann.
Nämlich die Beziehung, die Identität, zwischen Gott und seiner Schöpfung wieder her zu stellen.
Es ist der selbe Gott, der seinen Geist ausgießt, nicht mehr über eine einzelne Familie, wie bei Abraham, nicht mehr über ein einzelnes Volk, wie bei Mose,
sondern über alle Menschen, die sich zu Christus bekennen. Diese neue Familie ist die Kirche, auf dem Fundament der Apostel, ungebrochen bis heute.

Zweifelsfrei verfügt diese Familie über viele Familienzweige (Konfessionen), doch alle Zweige gehören zu dem einen Strauch, der Christus selber ist.
Zweifelsfrei ist keiner dieser Familienzweige frei von Schuld und Sünde, und sicherlich umso größer und älter der einzelne Zweig ist, umso größer dürfte auch sein Sündenpotenzial sein.
Und dennoch ist die Kirche zu allen Zeiten und in allen Kulturen das Heilsangebot Gottes an uns Menschen. Auch wenn ich hier vom Heilsangebot spreche, will ich keine Schuld und Sünde auf diesem Weg (gleichgültig ob zur Zeit des AT, des NT oder nach Pfingsten) ausblenden oder relativieren, im Gegenteil, nur wer sich diesen Schatten stellt, kann aus ihnen lernen.

Es ist der allmächtige Gott, der eine Vater, der eine Heilsweg, der sich in der einen Bibel (von AT und NT) und in der einen Kirche (in allen Konfessionen) durch den einen Christus, im Heiligen Geist erweist.
teresa
 
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