Amtsniederlegung wegen 04.12.

Beitragvon a cappella » 21.01.2008, 16:51

Eine kurze Anmerkung, vor allem für Lars.
(um Missverständnisse zu vermeiden)

Die Sache mit "wenn jeder an sich denkt ..." war als Spaß angemerkt.
Ich stimme Dir zu, dass man Verantwortung trägt. Diese ist es auch, die mich in meinem Amt und meinen Aufgaben hält. Und dies oft nicht nur in der NAK.

Und ein Dankeschön an dialog. Und an Cemper.

Liebe Grüße,
a cappella
a cappella
 

Beitragvon Jesu Juva » 21.01.2008, 17:02

Moin, Trinity!

trinity hat geschrieben:Du beschreibst hier, dass Du Verantwortung trägst für den anderen. Aber das hat ja mit dem anderen nichts zu tun! Verantwortung hast Du Dir gegenüber oder einer "höheren Macht" (Gott) gegenüber: Aber ja niemals für einen anderen! Das kann doch nicht sein! Was Du mit dem barmherzigen Samariter beschreibst, das ist Mitgefühl und Liebe und Gemeinschaftssinn!

Stell Dir einmal vor, ich nehme all die Aussagen, die meine Amtsträger, an meine Adresse gerichtet, jemals gemacht haben (sie sind ja die Boten Gottes und verkünden seinen Willen). Nun stehe ich irgendwann vor diesem Gott bei irgendeinem Gericht über mein Leben. Und ich sage all die Sätze der Amtsträger, die sich aber auch sehr oft widersprochen haben. Und sage dann: "danach habe ich gehandelt - die sind verantwortlich für mich ... ich konnte ja nicht anders!" Was meinst Du, wird dieser Gott sagen?

Ich glaube, dass dieser Gott sagen wird: "Ja blöde, Herr T., hättest einmal auf den Freund Urwyler und seine Eigenverantwortung gehört!" Und dann wird er den Freund Urwyler holen und die Namen der Amtsträger notieren und sie für ihre Sätze zur Verantwortung ziehen! Und mich für meine Eigenverantwortungslosigkeit (gibt es dieses Wort?).

Verstehst Du, was ich meine?


Ja, das verstehe ich, und erkenne jetzt auch das Missverständnis.

Zum einen siehst Du die Problematik aus der umgekehrten Perspektive, und dieser Umkehrschluß ist in diesem Fall m.E. nicht zulässig. Ich trage zwar Verantwortung für die anderen Gemeindemitglieder -- aber ob die deswegen am Ende sagen können: Ja, der Bruder Soundso, der hätte damals aber!? Allein Gott könnte mich für mein Handeln zur Rechenschaft ziehen, etwa gem. Mk.9,42.

Zum andern kamen wir aber ja von folgenden Aussage aus dem Beitrag von dialog:
dialog hat geschrieben:"Ich trage für meine Familie, die Geschwister in der Gemeinde und die Kinder im Unterricht Verantwortung. Die schauen auf mich."

Darin meine ich genau die Art von Verantwortungsbewußtsein zu erkennen, die ich auch in meinem letzten Beitrag versucht habe, zu beschreiben. Es geht nicht darum, dass die Geschwister ihre Veranwortung für sich selbst -- also ihre Eigenverantwortung -- auf die Amtsträger abwälzen können. Sondern darum, dass sich der Amtsträger verantwortlich fühlt für die Geschwister, und deswegen evtl. seinen Amtsauftrag nicht niederlegt.


Und wo ich gerade den Beitrag von a cappella lese: Dass der Spruch einen humorvollen Hintergrund hat, war mir klar. Aber dahinter steckt ja auch immer ein Fünkchen Ernst, und die Auswirkungen der beschriebenen Lebensphilosophie kann ich schon im Gemeindeleben feststellen. (Am Arbeitsplatz erst recht.)

Gruß, L.
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Beitragvon trinity » 21.01.2008, 17:27

Verstanden!

Danke und Guten Abend ... :wink:
Herr T
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Beitragvon Nachdenker » 21.01.2008, 17:36

dialog hat geschrieben:Ich stimme Cemper zu und halte es selbst als Amtsträger so.

In meiner gesamten Zeit als Amtsträger (> 20 J.) habe ich noch kein Blatt vor den Mund genommen. Auch nicht vor Apostel und Bezirksapostel. Ich muss aus eigener Erfahrung sagen, dass mir im Wesentlichen meistens zugestimmt wurde und um Verständnis geworben wurde. Den Ton muss man selbstverständlich ordentlich wählen und mit dem Thema vertraut sollte man auch sein.

Mit den neuerlichen Pseudoversuchen in Sachen Kommunikation, Marketing und Profilschärfung, sowie Geschichtsschreibung und Theologie (darf man das überhaupt so nennen?) habe ich erhebliche Probleme bekommen. Das muss ich zugeben.

Aber vor ein paar Tagen habe ich zu meiner Frau gesagt: "Ich trage für meine Familie, die Geschwister in der Gemeinde und die Kinder im Unterricht Verantwortung. Die schauen auf mich. Solange die mich lassen, solange bleibe ich Priester. Ich schmeiss es nicht hin!"

Und zum Schluss entscheide ich mit meinem Gewissen, was ich wie sage und tue. Dort ist die Realität - nicht Uster, Infoabend 2, PGxx, Botschaft oder nicht, ACK oder nicht, machen das Leben aus, sondern die Gemeinde vor Ort.

Das nenne ich Eigenverantwortung. Ich möchte im Dienste Jesu stehen (und werde dabei selbst genug Fehler machen). Aber was nach Schärfung und Geschichtsneuschreibung 1001 erzählt wird, höre ich mir an oder lese es und mach mir meine eigenen Gedanken dazu.

Inzwischen haben diese ja schon bald Zeitungs- oder Kinocharakter. Zeitungen kommen täglich heraus und Kinofilme alle 6 Monate.

Die Halbwertszeit ist eben auch entsprechend.

Ich würde mich freuen, wenn noch so mancher auf der Kippe stehende kritische Bruder, sich es nochmal überlegen würde. Denn genau die braucht diese Kirche.


Genauso sehe ich das auch. Ich nutze meine Möglichkeiten und verbiege mich nicht - solange man mich lässt!

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Beitragvon manfredok » 21.01.2008, 18:21

Andy danke für Deinen offenen Bericht.
Früher wurde jede Amtsniederlegung versucht zu vertuschen.
Über die Gemeindengrenzen kam es fast nie hinaus.

Heute haben wir die Möglichkeit, das einer grossen Masse kund zu tun. Sogar warum und weshalb.
Ihr Brüder aus dem Norden , aus dem Süden, aus dem Osten , aus dem Westen , schreibt es hier rein.
Viele bewundern Euren Mut.
manfredok
 
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Beitragvon Vancouver » 21.01.2008, 18:47

Genau manfredok,

auf daß jede Amtsniederlegung zur beifallheischenden, stimmungsmachenden Heldentat wird. Bravo!

Am besten gleich noch Herrn Diekmann fragen...

V.
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Beitragvon manfredok » 21.01.2008, 19:45

http://forum.glaubenskultur.de/viewtopi ... sc&start=0

Seite 2 , ganz unten.

Auch einer der den Mut hat, es öffentlich zu machen.

Zitat:
Verfasst am: 21.01.2008, 13:09 Titel:
Liebe Leserinnen und Leser,

ich habe nach genau 25 Jahren Priesterdienst meinen Amtsauftrag aus Gewissensgründen zurück gegeben.
..............
Zitatende

Am besten die ganzen 2 Seiten lesen, das warum , weshalb ist dort zu lesen.
manfredok
 
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Beitragvon trinity » 22.01.2008, 07:44

Jesu Juva hat geschrieben: Es geht (...) darum, dass sich der Amtsträger verantwortlich fühlt für die Geschwister, und deswegen evtl. seinen Amtsauftrag nicht niederlegt.

Reverend hat geschrieben:Heil ist nur in Jesus Christus! ("ist in keinem anderen Heil...") Siehe die Aussagen der Heiligen Schrift. In dem Maße, wie das Apostelamt auf JEsus Christus hinweist, rechtfertigt es sich selbst. Tut es das nicht, stellt sich also selbst in den Mittelpunkt, geht die heilsvermittelnde Wirkung verloren.

Dialog hat geschrieben:Und zum Schluss entscheide ich mit meinem Gewissen, was ich wie sage und tue. Dort ist die Realität - nicht Uster, Infoabend 2, PGxx, Botschaft oder nicht, ACK oder nicht, machen das Leben aus, sondern die Gemeinde vor Ort. (...)

Ich würde mich freuen, wenn noch so mancher auf der Kippe stehende kritische Bruder, sich es nochmal überlegen würde. Denn genau die braucht diese Kirche.


Guten Morgen,

abschliessend noch ein paar Gedanken - nach einer Nacht des Nachspürens:

Ich habe verstanden, dass es in der NAK zwei Ebenen gibt, die scheinbar nichts miteinander zu tun haben: Die Leitungsebene, die die Statuten festzurrt und den Rahmen (Lehre) vorgibt. Und die Handlungsebene der Seelsorger, die machen, was für sie richtig erscheint - und dabei den Rahmen weitestgehend ausser acht lassen. Das scheint in den meisten Regionen und Gemeinden zu funktionieren ... und wird stillschweigend akzeptiert. Es ist ganz sicher abhängig von den jeweiligen Gebietskirchenleitern und ihrer Interpretationen dieser Lehre.

Dialog schrieb sinngemäss: "Ich erfülle meinen Auftrag, solange die mich lassen!" und "Und zum Schluss entscheide ich mit meinem Gewissen, was ich wie sage und tue. Dort ist die Realität - nicht Uster, Infoabend 2, PGxx, Botschaft oder nicht, ACK oder nicht, machen das Leben aus, sondern die Gemeinde vor Ort." Ich persönlich könnte in solch einem Umfeld nicht arbeiten. Diese Diskrepanz zwischen meinem Gewissen und einer Lehrmeinung, die sehr individuell ausgelegt werden kann, wäre für mich nicht auszuhalten. Und ich frage mich, wie das im Alltag aussehen kann. Was, wenn der Apostel in die Gemeinde kommt und sein Amt in den Mittelpunkt der Predigt stellt! Und von der Heilsnotwendigkeit spricht. Was wäre dann meine Aufgabe nach solch einer Ansprache? Was mache ich da mit meinem Gewissen, das mir etwas anderes suggeriert? Schweige ich dann - oder setze ich mich mit diesem Apostel auseinander? Was bringt dann solch eine Apostelpredigt? Was sage ich meinen Anvertrauten? Das alles würde mich zermürben und den Raum für eine Seelsorge der Freude und der Freiheit nehmen.

Wenn von der Verantwortlichkeit gegenüber seinen Anvertrauten die Rede ist, dann kann ich das für mich auch nicht so stehen lassen. Hand aufs Herz: wenn ich einem Seelsorger heute ein Jobangebot mache, mit einem sagenhaften Gehalt und traumhaften Arbeitsbedingungen - allerdings verbunden mit einem Ortswechsel ... was wäre dann diese Verantwortung diesen Anvertrauten gegenüber noch Wert? Und was wäre, wenn dieser neue Standort in einer Gegend liegt, in der ein sehr konservativer Wind weht? Diese Fragen stelle ich mir.

Ich anerkenne die Arbeit der Seelsorger in der NAK mehr und mehr! Ich ahne den alltäglichen Spagat! Ich für mich könnte so nicht seelsorgerisch arbeiten. Noch dazu, wenn ich sehe, wieviele Seelen es andernorts verantwortungsvoll zu betreuen gibt. Ohne diese Klammer. Ich sehe auch, dass es genügend Amtsträger gibt, die mit Ihrer täglichen Seelsorgearbeit o.k. sind und sich auch mit der Führungsebene gut arrangieren können. Für diese freue ich mich!

Und so ...

Freundlichen Gruss
Herr T
trinity
 

Beitragvon johnnelsonjun » 22.01.2008, 08:31

Andy hat geschrieben:Sie traut es sich nicht. Ich habe in einem Brief an die Kirchenleitung geschrieben: "Wenn Sie nun der Ansicht sind, dass ich mit dieser Einstellung mein Amt nicht weiter ausüben kann, bin ich gerne bereit, Ihre Entscheidung anzunehmen." Die Antwort lautete, ich würde nun wohl den "Ball zurückspielen" und hätte meine Entscheidung innerlich schon längst getroffen. Dem würde stattgegeben, und man sei mir meiner Amtsrückgabe einverstanden. Daraufhin haben wir einen Termin vereinbart, wo ein diesbezügliches Schreiben vorgelesen wurde. So geht das. Ist aber OK, ich habe kein Problem damit.

LG
Andy


Das ist natürlich eine miese Art der KL, sich des Problems zu "entledigen".

Ohne Brief wäre es natürlich anders gelaufen. Sie wären gezwungen gewesen, Stellung zu nehmen und das meinte ich, als ich Cemper antwortete. So haben Sie eine wirkliche Stellungnahme zur Verkündigung und damit ihre Verantwortung abgeschoben.
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greifbar ...

Beitragvon Protestant » 22.01.2008, 09:13

trinity hat geschrieben:

...

Dialog schrieb sinngemäss: "Ich erfülle meinen Auftrag, solange die mich lassen!" und "Und zum Schluss entscheide ich mit meinem Gewissen, was ich wie sage und tue. Dort ist die Realität - nicht Uster, Infoabend 2, PGxx, Botschaft oder nicht, ACK oder nicht, machen das Leben aus, sondern die Gemeinde vor Ort." Ich persönlich könnte in solch einem Umfeld nicht arbeiten. Diese Diskrepanz zwischen meinem Gewissen und einer Lehrmeinung, die sehr individuell ausgelegt werden kann, wäre für mich nicht auszuhalten. Und ich frage mich, wie das im Alltag aussehen kann. Was, wenn der Apostel in die Gemeinde kommt und sein Amt in den Mittelpunkt der Predigt stellt! Und von der Heilsnotwendigkeit spricht. Was wäre dann meine Aufgabe nach solch einer Ansprache? Was mache ich da mit meinem Gewissen, das mir etwas anderes suggeriert? Schweige ich dann - oder setze ich mich mit diesem Apostel auseinander? Was bringt dann solch eine Apostelpredigt? Was sage ich meinen Anvertrauten? Das alles würde mich zermürben und den Raum für eine Seelsorge der Freude und der Freiheit nehmen.

...

Freundlichen Gruss
Herr T



Mein lieber Herr T. :wink: ,

zumindest für meinen "Teil" kann ich für die letzten 10 Jahre bestätigen, dass ich weder eine BAP-Predigt noch eine AP-Predigt mit nur andeutungsweise diesem Inhalt oder auch Duktus "durchleben mußte". Insbesondere beim BAP stand Jesus Christus oft fast KÖRPERLICH GREIFBAR in der Mitte des gottesdienstlichen Geschehens.

Anders hätte ich das wohl auch nicht mehr aushalten können.

Es ist ganz offensichtlich schon sehr sehr unterschiedlich.


Es grüßt herzlich der
Protestant
Zur Freiheit hat uns Christus befreit! So steht nun fest und lasst Euch nicht wieder das Joch der Knechtschaft auflegen!

(Galater 5.1)
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Beitragvon Ruhrgebiet » 22.01.2008, 09:16

Mein lieber P,

da hast du wirklich Glück gehabt.
Hier in NRW war die "Selbstlegitimation" ein Dauerbrenner im Apostel-GD.

RG :wink:
„Empfangt, was ihr seid: Leib Christi, damit ihr werdet, was ihr empfangt: Leib Christi.“ (Augustinus)
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Re: greifbar ...

Beitragvon Kontrabass » 22.01.2008, 09:19

Protestant hat geschrieben:
trinity hat geschrieben:

...

Dialog schrieb sinngemäss: "Ich erfülle meinen Auftrag, solange die mich lassen!" und "Und zum Schluss entscheide ich mit meinem Gewissen, was ich wie sage und tue. Dort ist die Realität - nicht Uster, Infoabend 2, PGxx, Botschaft oder nicht, ACK oder nicht, machen das Leben aus, sondern die Gemeinde vor Ort." Ich persönlich könnte in solch einem Umfeld nicht arbeiten. Diese Diskrepanz zwischen meinem Gewissen und einer Lehrmeinung, die sehr individuell ausgelegt werden kann, wäre für mich nicht auszuhalten. Und ich frage mich, wie das im Alltag aussehen kann. Was, wenn der Apostel in die Gemeinde kommt und sein Amt in den Mittelpunkt der Predigt stellt! Und von der Heilsnotwendigkeit spricht. Was wäre dann meine Aufgabe nach solch einer Ansprache? Was mache ich da mit meinem Gewissen, das mir etwas anderes suggeriert? Schweige ich dann - oder setze ich mich mit diesem Apostel auseinander? Was bringt dann solch eine Apostelpredigt? Was sage ich meinen Anvertrauten? Das alles würde mich zermürben und den Raum für eine Seelsorge der Freude und der Freiheit nehmen.

...

Freundlichen Gruss
Herr T



Mein lieber Herr T. :wink: ,

zumindest für meinen "Teil" kann ich für die letzten 10 Jahre bestätigen, dass ich weder eine BAP-Predigt noch eine AP-Predigt mit nur andeutungsweise diesem Inhalt oder auch Duktus "durchleben mußte". Insbesondere beim BAP stand Jesus Christus oft fast KÖRPERLICH GREIFBAR in der Mitte des gottesdienstlichen Geschehens.

Anders hätte ich das wohl auch nicht mehr aushalten können.

Es ist ganz offensichtlich schon sehr sehr unterschiedlich.


Es grüßt herzlich der
Protestant


Mein lieber Freund,

dann kann man Dich nur beglückwünschen ! Ich hoffe, für Dich, dass das so bleiben wird - in den "Pfälzer Stuben".

Liebe Grüsse in die Pfalz

Kontrabass
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schon genug "Leiden" ...

Beitragvon Protestant » 22.01.2008, 09:34

Ja Freunde,

es IST so und es WAR in den letzten 10 Jahrebn so. Aber davor war es durch den "Baron des Südens" über 13 Jahre eben nicht so. Und die Veränderungen in unserer Gebietskirche stehen in den nächsten Jahren ebenfalls wieder "vor der Tür".

Also ich weiß was diesbezüglich "Leiden" heißt und bin halt schon nicht wenig nervös, wie es zukünftig sein wird ...

Aber wie steht's von Jesus geschrieben: "Sorget Euch nicht um den morigen Tag. Jeder Tag hat seine eigene Plage ..."

... das hat dann immer noch Zeit, nicht?


Liebe Grüße in die Runde, Euer neuapostolischer
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Re: schon genug "Leiden" ...

Beitragvon Aquamarin » 22.01.2008, 09:38

Protestant hat geschrieben:Und die Veränderungen in unserer Gebietskirche stehen in den nächsten Jahren ebenfalls wieder "vor der Tür".


Na Protestant, ganz konkret nächstes Jahr zu Pfingsten.
Also absehbar ;-)

LG Aqua
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