STAP Leber: Offener Brief an G. Sepers

Beitragvon manfredok » 14.01.2008, 22:28

Zitat:

Herr J.G. Bischoff war nur Herausgeber der
Kirchenblätter. Verantwortlich für den Inhalt, auf den Herr Bischoff keinen Einfluss
hatte, war der Redakteur, der unter der Naziregierung von dem Propaganda-Minister
Dr. Goebbels ernannt war.

Zitatende

Ist damit Erich Meyer-Geweke gemeint. Er hat etliche Propagandschriften in der Unsreren Familie, mit Namen unterzeichnet.
Wenn das die Peson ist, die Leber meint, dann die Frage:

Wenn das so ein schlimmer Bursche war, eingesetzt durch Dr. Goebbels, warum war er dann noch bis 1960 leitender Redaktuer des Bischoffs Verlages.
So wie man lesen konnte hat er 1960 nach dem Tod Bischoffs die Klamotten hingeschmissen.

Als die ersten Schriften, so um 1950 raus kamen , vom Bischoffverlag gegen Kuhlen , stand dort auch die Unterschrift, vom Meyer Geweke drunter.

Inseider behaupten diesen Artikel, hätte Meier nie schreiben können , ohne der Zustimmung seines Chefs und das war Fritz Bischoff. Fritz hätte Meier nur vorgeschickt.
Warum durfte dieser Mann bis 1960 weiter machen. Wäre Fritz sonst stark ins Schwitzen gekommen?

Wie man schon oft lesen konnte war der Schwiegervater von Stammap. Leber, also der Chef des damaligen Bischoff Verlages, selbst Parteimitglied. Fritz war wie man schon des öftern lesen konnte, nicht nur Parteimitglied, sondern auch noch Mitglied der SA und das wäre Dokumemtenmässig heute noch belegbar.

Das wäre doch mal eine Untersuchung wert, ob und wer im Hintergrund die richtigen Fäden gesponnen hat und ob Meyer immer nur vorgeschoben wurde.
Zuletzt geändert von manfredok am 14.01.2008, 23:08, insgesamt 5-mal geändert.
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Beitragvon Jesse » 14.01.2008, 22:37

Lieber manfredok,
jener von Ihnen erwähnte Herr heißt meine bescheidenen Meinung nach Erich Meyer-Geweke.
Jesse
 

Beitragvon Petros » 14.01.2008, 22:46

Randnotiz hat geschrieben:Hier wird nicht gezweifelt.
:lol:


Hallo Randnotiz,

wenn hier schon nicht gezweifelt werden darf, darf dann ein Denkender, Herr K., wenigstens ob einiger im neuesten offenen Brief vertretenen Aussagen verzweifelt sein?

Grüsse
Petros K.
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Beitragvon gecko » 14.01.2008, 23:20

maranatha hat geschrieben:Ein offener Brief zum offenen Brief, eine Erklärung zur Erklärung, eine Stellungnahme zur Stellungnahme, eine Gegendarstellung zur Darstellung, eine Rechtfertigung nach der anderen.
aus dem offenen Brief:
Ich weise noch daraufhin, dass meine Antwort auf unseren Internetseiten publiziert wird.

Und noch ein „schöner“ Abschlusssatz:
aus dem offenen Brief:
Nun muss ich feststellen, dass du hier und da die Grenzen der Fairness überschreitest.
Muss das so sein?


Und nun Frage ich mich auch: „Muss das so sein?“ :(


antwort zur frage "muss das so sein": ich finde, ja :!:

ist sowas wie 'ne podiumsdiskussion ... nur halt slowMotion ...

... kein problem fuer jemanden, der die langsamkeit entdeckt hat.

in einer podiumsdiskussion fallen wohl auch manches mal unbedachte aeusserungen ... die kann man dort (aufgrund der unlangsamkeit) aber nicht so gut ausschlachten wie in der zeitlupenversion ...

gute nacht
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Beitragvon Alexander » 15.01.2008, 06:32

Hier noch einmal, da offensichtlich nicht zur Kenntnis genommen!

Ein Satz, der für mich sehr prägnant ist, ist der:

"Wir haben am „Usterabend“ ausdrücklich festgestellt, dass es eine souveräne Entscheidung Gottes ist, ob auch Nicht-Versiegelte bei der Wiederkunft Christi dabei sind"

Wie sieht das mit den "Versiegelten" aus?

Nur mal so gefragt?

Heißt dass, wenn dann jemand Unversiegeltes im Hochzeitssaal sitzen würde, dass das Apostelamt der NAK auf Erden nicht heilsnotwendig gewesen war?

Nichts anderes hatten die Brüder aus Blankenese geglaubt!!!

Was denn nun!

Bitte helft mir! :?:


Alexander Bieseke
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Beitragvon Wiwi » 15.01.2008, 07:11

Alexander… ich schreibe mal von Bruder zu Bruder, ist das OK?

Du weißt genau, dass nach der Lehre unserer Kirche auch für Versiegelte nur die Hoffnung auf Gottes Gnade bleibt („Ich hoffe, dass für mich am Ende das Gnadenpförtlein offen sein wird“, StAp Walter Schmidt). Insofern ist Deine Frage bezüglich der Souveränität Gottes beantwortet.

Was nun die Versiegelung selbst betrifft, halten wir es u.a. mit folgendem Hinweis:

„Als aber die Apostel in Jerusalem hörten, dass Samarien das Wort Gottes angenommen hatte, sandten sie zu ihnen Petrus und Johannes. Die kamen hinab und beteten für sie, dass sie den Heiligen Geist empfingen. Denn er war noch auf keinen von ihnen gefallen, sondern sie waren allein [= nur] getauft auf den Namen des Herrn Jesus. Da legten sie die Hände auf sie und sie empfingen den Heiligen Geist.“ (ApG 8, 14 – 17)

In wieweit die Versiegelung „heilsnotwendig“ ist, hängt z.B. mit der Definition dieses Begriffes zusammen. Ich darf als Beispiel darauf verweisen, dass die ev.-luth. Kirche ihre (zwei) Sakramente als heilsnotwendig betrachtet, die röm.-kath. Kirche ihre (sieben) dagegen nicht (denn kein RK-Christ kann alle sieben empfangen; vgl. Ehe – Priesterweihe). Ich darf ferner darauf verweisen, dass das Verständnis bzgl. dieses Sakramentes in den apostolischen Kirchen variiert.

Wir lesen allerdings auch folgendes:

„In ihm seid auch ihr, die ihr das Wort der Wahrheit gehört habt, nämlich das Evangelium von eurer Seligkeit - in ihm seid auch ihr, als ihr gläubig wurdet, versiegelt worden mit dem Heiligen Geist, der verheißen ist, welcher ist das Unterpfand unsres Erbes, zu unsrer Erlösung, dass wir sein Eigentum würden zum Lob seiner Herrlichkeit. [sic!] (…) Und betrübt nicht den Heiligen Geist Gottes, mit dem ihr versiegelt seid für den Tag der Erlösung.“ (aus dem Brief des Apostels Paulus an die Epheser).

Weitere Hinweise, u.a. in der Offenbarung, kennst Du. Die Schlussfolgerungen aus alledem – man nennt es auch "Glauben" – sind Dir und mir überlassen… Ich werde deshalb weitere Diskussionen zu diesem Thema nicht kommentieren.

LG – Wiwi
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Beitragvon Gaby » 15.01.2008, 08:04

Schrieb folgendes schon an anderer Stelle:

Ein wirklich netter katholischer Pfarrer schrieb mir zum Thema "den Heiligen Geist spenden":

>>Macht sich Gott wirklich abhängig davon, wer bei uns was tut, um seinen Geist den Menschen zu schenken? Schon Petrus musste die Erfahrung machen, dass Gott seinen Geist Kornelius und seinem Haus geschenkt hatte, ohne dass irgend jemand von offizieller Seite etwas getan hätte. Ganz kleinlaut hat er die Taufe "nachgespendet".

Wenn die Kirchenleitungen Dinge, die in anderen Kirchen geschehen nicht anerkennen, das mag ihrem privatem Vergnügen überlassen bleiben. Gott ist größer als unser Herz.<<

Ein anderer Forie schrieb darauf:

>>ein weiteres Beispiel mag der Kämmerer aus dem Morgenland sein. Er war verschnitten, er wurde nicht versiegelt und war doch voll des Geistes.<<

Lieber Wiwi,

wie das Wort "heilsnotwendig" von der NAK-KL definiert wird, ist wohl jedem neuapostolischem Christen klar.
Und von einem Amtsträger wird nun einmal erwartet, dass er diese Definition übernimmt, nicht daran zweifelt, obwohl die Bibel auch eine andere Deutung zulässt.
Einem "einfachen Geschwister" bleibt im Grunde genommen auch keine freie Entscheidung etwas anderes zu glauben, weil man sonst nicht in der rechten Nachfolge steht und was das für Folgen hat, wird einem in den Predigten schon recht gut verdeutlicht.
Wenn ich also etwas anderes glaube (weil ich dies der Bibel entnehme), setze ich mich dem Risiko aus, am Tag des Herrn nicht dabei zu sein.
Besser ist also, ich befasse mich mit der Bibel erst gar nicht und sollte sich doch ein Zweifel einschleichen, diesen rigoros zu unterdrücken.
Dies widerspricht allerdings der Aufforderung von Apostel Paulus, man möge alles prüfen und nur das Gute behalten.
Ja warum hat man nur angefangen, die Bibel zu lesen :shock:


Liebe Grüße

Gaby
Denn in alledem liegt der Anfang des Reiches Gottes, das entstehen soll an der Stelle, an der du stehst. Nicht irgendwo, sondern in dir selbst. (Jörg Zink)
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Beitragvon chris » 15.01.2008, 08:06

Hm, ich sags mal so, wie ich es verstehe:

Die Versiegelten sind grundsätzlich für die Erlösung vorgesehen. Sie müssen es aber auch - wie es so schön heißt - fest machen. D.h. es geht nicht nur um die Formalie. Man muss es auch mit Leben erfüllen.

Die Nicht-Versiegelten "müssen" auf eine "Einzelfallentscheidung" hoffen. D.h.: Grundsätzlich fehlt etwas, die "Eintrittskarte". Aber die Kirche hat erkannt, dass auch viele außerhalb der NAK Gott suchen, gottfürchtig, christlich leben. Und es ist klar, dass Gott auch dies lohnen wird. Also können auch Nicht-Versiegelte bei der Wiederkunft Christi dabei sein.

Die Versiegelten sind - um es mal mit dem Tennis zu vergleichen - aufgrund ihrer "Rangliste" qualifiziert; außer sie erkranken kurzfristig und können nicht teilnehmen. Die anderen brauchen eine Greencard.
Sicherer ist es natürlich, sich regulär zu qualifizieren.

Bitte das Beispiel nicht zerpflücken. Mir ist klar, es hat seine Schwächen.

Ich find den Brief eigentlich gut. Manche Argumente, die der Stammapostel bringt, erscheinen mir auch schwach.

Auf der anderen Seite stellt er aber klar, dass das Ergebnis nicht von vorneweg klar war (zumindest bewusst nicht) oder dass die Eingrenzung des Zeitraumes sich aus der Erarbeitung ergab und nicht von Anfang an feststand.

Ich finde gut, dass er sich äußert. Diesmal ist mir sogar der Briefkopf aufgefallen. :wink:

Interessant finde ich, ist mir beim Lesen des Briefes von Apostel Sepers gar nicht aufgefallen, dass dieser scheinbar den Begriff "Konzentrationslager" verwendet hat. Interessant daran ist, dass die Verwendung dieses Begriffes von Apostel Sepers kleinere Wellen schlägt wie die Verwendung des Begriffes "Botschaft" in der Überschrift auf der NAK-Seite.

Muss mir niemand erklären. Mir sind die Gründe bekannt. Verstehe ich auch. Aber interessant ist die Tatsache, dass es so ist, trotzdem.

LG
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Beitragvon Wiwi » 15.01.2008, 08:13

Och Gaby...

Zitat: >>Einem "einfachen Geschwister" bleibt im Grunde genommen auch keine freie Entscheidung, etwas anderes zu glauben (...)
Wenn ich also etwas anderes glaube (weil ich dies der Bibel entnehme), setze ich mich dem Risiko aus, am Tag des Herrn nicht dabei zu sein.
Besser ist also, ich befasse mich mit der Bibel erst gar nicht (...)
Ja, warum hat man nur angefangen, die Bibel zu lesen ...<<

Für wie blöd hältst Du "uns" eigentlich? Sorry...

Ich bin mit Herz und Seele und Verstand neuapostolisch. Und ich habe schon mehr als oft in der Bibel gelesen, da sei mal sicher. Genauso, wie ich mir auch erlaube, recht fleißig in diverser "Sekundärliteratur" zu stöbern.

Ich blättere gerade zum Spaß im LThK, welches ich von einem Bekannten (Pr. der RKK) bekommen habe. Stichwort „Versiegeln“ oder „Versiegelung“ gibt es nicht in diesem immerhin 14 Bände starken Lexikon…

Folgerungen daraus seien Dir überlassen.

LG - W.L.
Zuletzt geändert von Wiwi am 15.01.2008, 08:21, insgesamt 1-mal geändert.
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Beitragvon chris » 15.01.2008, 08:20

Liebe Gaby,
@all

mir ist klar, dass ich jetzt so tue, als ob es die real existierenden Ängste, die viele Aussteiger etc. über eine gewisse, oft lange, Zeit haben, nicht gibt. Diese Ängste erkenne ich an, ich glaube, dass man darunter leidet, und sie machen mich betroffen.

Aber jetzt lassen wir das mal weg.

Wenn ich durch eigenes Bibelforschen dazu komme, dass die Aussagen der NAK nicht unbedingt/zwingend stimmen. Wenn ich deshalb eine andere Überzeugung gewinne und den Standpunkt der NAK nicht als "alleine richtig" ansehe, dann dürfte ich doch eigentlich auch keine Ängste haben?

Auf der anderen Seite: Das Risiko nicht "dabeizusein" hab ich auch. Nämlich wenn z.B. die RKK Recht hat.

@all:
Zum Selbstbild:
Genau genommen sagt das Selbstbild wirklich nichts über andere Glaubensgemeinschaften oder Kirchen, kirchliche Gemeinschaften oder wie auch immer aus.
Denn der logische Umkehrschluss ist nicht zwingend.
Allerdings werden die meisten (Ex)Nakler eine deutliche Abwertung heraushören*), und auch davon ausgehen, dass diese vermittelt werden sollte.**)

*) verständlicher Weise
**) liegt nahe, aber nicht zwingend

Da ich davon ausgehe, dass nicht nur NAKler bei der Wiederkunft dabeisein werden, will ich es so hören, dass es eben nur ein Blick von der NAK auf die NAK ist. Ich denke mir dabei, dass auch andere Kirchen/kirchliche Glaubensgemeinschaften ebenso gut "Kirche Christi", "der Weg zu Gott" sein können. Ich weiß es nicht, es ist mir egal, weil ich meinen Weg habe.

Das ist natürlich sehr "spitz" formuliert. Durch 35 Jahre NAK-Mitgliedschaft, kann ich alle verstehen, die es so heraushören und die auch die Absicht unterstellen, es so gemeint zu haben. Das Gesetz der Serie....

LG
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Beitragvon Alexander » 15.01.2008, 08:20

Lieber Chris,

du schreibst: "Die Versiegelten sind grundsätzlich für die Erlösung vorgesehen. Sie müssen es aber auch - wie es so schön heißt - fest machen. D.h. es geht nicht nur um die Formalie. Man muss es auch mit Leben erfüllen.

Die Nicht-Versiegelten "müssen" auf eine "Einzelfallentscheidung" hoffen. D.h.: Grundsätzlich fehlt etwas, die "Eintrittskarte". Aber die Kirche hat erkannt, dass auch viele außerhalb der NAK Gott suchen, gottfürchtig, christlich leben. Und es ist klar, dass Gott auch dies lohnen wird. Also können auch Nicht-Versiegelte bei der Wiederkunft Christi dabei sein.

Die Versiegelten sind - um es mal mit dem Tennis zu vergleichen - aufgrund ihrer "Rangliste" qualifiziert; außer sie erkranken kurzfristig und können nicht teilnehmen. Die anderen brauchen eine Greencard.
Sicherer ist es natürlich, sich regulär zu qualifizieren."

Ich finde deine Erklärung so hochinteressant, dass man diese der "AG NAK und ihr Selbstbild" sofern es diese noch nicht gibt, vorlegen sollte. Du wärst aus meiner Überzeugung ein geeigneter Kandidat diese AG zu leiten. Bitte nimm es nicht persönlich, aber ich glaub fast, dass deine Erklärungsversuche, völlig verständlich wären und auf volle Zustimmung bei einer ganz großen Zahl meiner Geschwister stoßen würden.
Ich jedoch verstehe gar nix? :shock:

Lieber Wiwi,
und at all,

mit Nichtversiegelten, meine ich nicht gleich "Nicht Heiligen Geist Besitzende".
Ich glaube auch nicht, dass das der Stammapostel meint, in seinem Brief an Apostel Sepers!

Oder?
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Beitragvon Wiwi » 15.01.2008, 08:26

Alex...

bitte bedenke, dass niemand den Heiligen Geist "besitzt", wie Du es formulierst. Wir alle, ohne Ausnahme, dürfen uns glücklich schätzen, wenn der Geist Gottes uns gelegentlich "besitzt"...

Schönen Tag allerseits,
Wiwi
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Beitragvon chris » 15.01.2008, 08:31

Lieber Alexander,

es ist auch schwer. Ich hab mir eine Erklärung zusammengebastelt, so dass ich es irgendwie verstehe.

Auf der einen Seite sagt die Kirche:
Unsere Apostel sind heilsnotwendig. Man braucht sie, um wiedergeboren zu werden, also um zu Gott zu kommen.

Wenn man dann fragt: Ja, dann seit ihr exklusiv?

Ne, es ist ja alleine Gottes Entscheidung, wer dabei ist oder nicht.

Also doch nicht heilsnotwendig? Weil notwendig ist etwas, auf das nicht verzichtet werden kann......

Von Bruder zu Bruder:
Das muss man glauben (mit dem Herzen verstehen), oder akzeptieren. Vielleicht aus kritisieren. Aber mit dem Verstand verstehen, ist schwer. Mir gelingt es auch nicht 100%.

Was schon wieder lustig ist:
Viele NAKler sehen diesen Widerspruch nicht und greifen je nach Bedarf mal in die eine Schublade, dann in die andere......

LG
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Beitragvon Alexander » 15.01.2008, 08:31

wiwi,

wie köstlich! :lol:

bis vor kurzem noch:

"nimm hin den heiligen Geist"

hast aber recht!

Alex
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