BAP de Bruijn: Offizielle Stellungnahme zum 4.12.2007

BAP de Bruijn: Offizielle Stellungnahme zum 4.12.2007

Beitragvon Rosenkohl » 12.01.2008, 22:02

Vielleicht hat jemand die Möglichkeit/Kenntnisse BAP de Bruijns Brief zu übersetzen?

http://www.nakobserver.nl/pdf/informatieavond%20041207.pdf

:x

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Beitragvon 42 » 12.01.2008, 22:33

Mit einem Uebersetzungsprogramm sehe ich dass er das anscheinend differenzierter als Brinkmann sieht: Er nimmt Bezug auf Lebers "es ist nur ein erster Schritt" und laesst die Frage offen, ob denn damit ueberhaupt ein vollstaendiges Bild der Vorkommnisse gegeben worden sei und dass man die Praesentation noch nicht als klare Fakten ansehen koenne.

Er spricht im Namen des StAp eine Entschuldigung dafuer aus, dass Wunden wieder aufgerissen worden sind - an wen?

Er verweist auf die komplexere Situation in den Niederlanden nach dem Krieg und die Erfahrungen, die sie dort im AUfarbeiten der Geschichte gesammelt haben.

Nach dem Evangelium Christi spielt die "Schuldfrage" bei der Versoehnung eine untergeordnete Rolle.

Auf eine gute Uebersetzung bin ich jetzt erst recht gespannt.
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Beitragvon manfredok » 12.01.2008, 22:48

Da kann nur unser Freund Edwin helfen .
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Beitragvon manfredok » 12.01.2008, 22:53

Das scheint wohl der Kommentar dazu, vom NAK Observer
zu sein .
Edwin ran .

Zitat:
Kerkleiding NAK Nederland reageert op 4 december
Geschreven door Chris vd Leest
zaterdag 12 januari 2008
Stormachtig zijn de reacties op de voordracht van apostel Drave die tijdens de infoavond van de NAKI op 4 december 2007 plaats gevonden heeft. Diversen hebben de kerkleiding van Nederland benaderd en gevraagd om het standpunt van de kerkleiding van Nederland in deze kwestie.

Via verschillende kanalen druppelden voorzichtig door hoe het kerkbestuur van de NAK Nederland tegen deze kwestie aankeek. Daarmee was nog geen officiële verklaring afgegeven. Inmiddels is die er wel.



Zondag 13 januari zal op de website van de NAK Nederland de brief gepubliceerd worden waarin het standpunt van de kerkleiding Nederland verwoord wordt.

Dap. De Bruijn wil dat deze brief zo snel mogelijk bekend wordt bij alle dienaren. Maar bovenal zijn in deze brief de gevoelens van de kerkleiding in Nederland verwoord.

De brief kan, zo vervolgd De Bruijn, aan eenieder die daar behoefte aan heeft ter inzage worden gegeven. De Bruijn kiest ervoor om de brief niet voor te lezen in de gemeente omdat, zo vervolgd hij, er ook broeders en zusters die niet op een reactie zitten te wachten.

In een drietal punten schetst De Bruijn het standpunt van de kerkleiding van de NAK Nederland:

- Kerkgeschiedenis is belangrijk. Niet om daarmee anderen te kunnen veroordelen of onzelf te kunnen rechtvaardigen, maar om daar onze eigen lering uit te trekken. Door het kennen vanonze geschiedenis kunnen we op een verantwoorde manier onze toekomst invulling geven. Dat is ook de achterliggende gedachte van de stamapostel geweest en daar staan wij geheel achter;

- De naoorlogse kerkgeschiedenis van Nederland overscheidt zich in belangrijke mate van die van Duitsland;

- Verzoening staat in het licht van het evangelie van Jezus los van geschiedenis. Waar een oprecht verlangen tot verzoening is, speelt de schuldvraag geen rol. "Vergeef osn onze schulden, gelijk ook wij vergeven onze schudenaren!" klinkt dan zonder voorwaarden vooraf. We zijn allen afhankelijk van de genade van Christus.

Dap. De Bruijn besluit zijn bericht door te verwijzen naar een gedicht van Henri Nouwen en te melden dat in wijsheid, liefde en geduld onze broeders en zusters tegemoet dienen te worden getreden.

NAK-Observer heeft zowel de officiële brief als ook de bijlage van het gedicht van Henri Nouwens geplaats op de website en is daarmee beschikbaar om te worden gedownload.
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Beitragvon 42 » 13.01.2008, 10:59

Wie ich den Inhalt mit einem Uebersetzungsprogramm verstehe:

Die Reaktionen auf Draves Geschichtsvortrag am 4. Dezember waren stuermisch. Die KL der Niederlande wurde von verschiedener Seite aufgefordert, ihren Standpunkt darzulegen.

BezAp de Bruijn veroeffentlicht den Brief so schnell wie moeglich an alle Amtsbrueder und am Sonntag auf der Internetseite der NAK NL, wird ihn aber nicht vorlesen lassen. Wer den Brief lesen moechte, kann ihn einsehen.

- Es geht nicht darum, andere zu verurteilen und sich selbst zu rechtfertigen, sondern um aus der Geschichte zu lernen. Nur wer seine Geschichte kennt, kann die Zukunft verstehen.
- Die Geschichte der NAK NL unterscheidet sich von der in DE.
- Das Evangelium Christi betont Versoehnung, die unabhaengig von der Geschichte ist (??).
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Beitragvon Ruhrgebiet » 13.01.2008, 15:36

Quelle: http://forum.apostolisch.de/index.php


Max hat geschrieben:Die offizielle Stellungnahme der Nieuw-Apostolische Kerk in Nederland vom 11. Januar 2007
http://www.nakobserver.nl/pdf/informati ... 041207.pdf
lässt aufhorchen:
Obwohl der niederländische Bezirksapostel Theodor de Bruijn nicht an der Integrität von Apostel Drave zweifelt, bleibt nach seinen Worten die Frage, ob hiermit (nämlich mit dem Vortrag Draves zur Geschichte von 1938 bis 1955) ein vollständiges Bild der wirklichen Vorgänge der dargestellten Entwicklungen gegeben wurde. ("... blijft het de vraag of hiermee en volledig beeld gegeven is van de werkelijke toedracht van bepaalde ontwikkelingen.")
De Bruijn äussert die Hoffnung, dass durch das seitens der VAG Einzubringende ein deutlicheres Bild entsteht. Er bringt im weiteren zum Ausdruck, dass die geschichtlichen Ereignisse in Holland in einem gewissen Sinn noch komplexer waren als in Deutschland.
Mit diesem Hinweis scheint er die Trennung Sloks von der NAK und das Entstehen von zwei neuapostolischen Gemeinschaften, die beide J. G. Bischoff als Stammapostel anerkannten, anzusprechen.
Zum Schluss weist er darauf hin, dass die Schuldfrage nach dem Evangelium bei der Versöhnung eine untergeordnete Rolle spielt und dass die brüderliche Verbindung zur GcAC in der kommenden Zeit fortgesetzt werden soll.

Diese neuen Töne in der emotionalen Geschichtsdiskussion sind bemerkenswert:
Das Ergebnis der Ausarbeitung Draves zur Geschichte der NAK von 1938 bis 1955 wird in Bezug auf die zutreffende Wertung in Frage gestellt, obwohl die zugrundeliegenden Dokumente nicht in Zweifel gezogen werden. Damit macht sich de Bruijn die Kritik zu eigen, welche die Ausarbeitung Draves als tendenziös und von den Wertungen her als unsachgemäss angreift.
Ob dies eine Trendwende ankündigt oder nur Ausdruck der in der NAK herrschenden Meinungsverschiedenheit zum Vortrag Draves ist, bleibt abzuwarten.
Die Entwicklung in den Niederlanden verdient jedenfalls die höchste Aufmerksamkeit der VAG.
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Beitragvon tosamasi » 13.01.2008, 15:45

Ich weiß, und ihr sollt auch wissen.

klack
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Beitragvon derReutlinger » 14.01.2008, 11:10

mal sehen,wann diese erklärung auf der seite nak.org veröffentlicht wird
lg
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Beitragvon 42 » 14.01.2008, 12:41

Ist das zu erwarten?

Herr Leber hat es BezAp de Bruijn ueberlassen, sich in seinem Namen zu entschuldigen.
Er kann dies ja bei der Gelegenheit gleich auch auf nak.org besorgen.
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Beitragvon mikae » 14.01.2008, 12:54

ja, 42, diese angebliche 'Delegation' kann auch ich nicht nachvollziehen ..
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Beitragvon derReutlinger » 14.01.2008, 13:12

42 hat geschrieben:Ist das zu erwarten?

Herr Leber hat es BezAp de Bruijn ueberlassen, sich in seinem Namen zu entschuldigen.
Er kann dies ja bei der Gelegenheit gleich auch auf nak.org besorgen.


ja,kann man erwarten.
wenn die nrw erklärung dort erscheint,dann sollte ja wohl auch die niederländische ihren platz dort finden:!:

so irgendwo zwischen weiteren stellenangeboten oder so...
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