Apostel der Gebietskirche NRW veröffentlichen Erklärung

Beitragvon weltmensch » 14.01.2008, 10:06

Werden wir nicht dann auf alles Fragwürdige eine Antwort erhalten? Bis dahin kann ich warten



Und bis dahin werden weiterhin vorübergehend gültige (dank vorliegender Vollmacht selbstverständlich göttlich legitimierte) Wahrheiten geschaffen.

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„Man sollte keine Dummheit zweimal begehen, die Auswahl ist schließlich groß genug.“

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Beitragvon tergram » 14.01.2008, 10:45

Das Werk Gottes ist gewachsen und es geht weiter nach Hause. Wird nicht Jesus am Ende alles aufklären? Werden wir nicht dann auf alles Fragwürdige eine Antwort erhalten? Bis dahin kann ich warten."

Na ja..., man mag dies belächeln, aber...

hat dieser junge Mensch (s.a nachfolgende Randnotiz) nicht einen seiner Entwicklung gemäßen inneren Frieden gefunden? Keine Fragen, keine Zweifel - einfach nur schäf-lich glauben. Fertig. Eine schöne Vorstellung, oder?

Nur... wie wäre es, wenn Jesus uns eben am Ende nicht alle Fragen beantwortet, sondern milde spricht:

"Mein Lieber, ich bin nur für die Beantwortung der Fragen zuständig, an denen dein Gehirn scheitern musste. Für alles andere hat dir mein Vater einen Kopf mit Inhalt gegeben - damit du ihn benutzt und dir Fragen selbst beantwortest. Wie der Baum fällt, so bleibt er liegen, nicht wahr? Du warst ein Dummerle und bleibst es auch. Ewig. Noch Fragen?"
:mrgreen:
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Beitragvon Randnotiz » 14.01.2008, 10:53

tergram, der "junge Mann" ist 64, also fast so alt wie du. :wink:
Nur wer die Fakten kennt, kann sie verdrehen.

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peinlich ...

Beitragvon Protestant » 14.01.2008, 12:04

... und nicht ganz so alt wie Randnotiz ... :wink: .

Also meine liebe tergram, tröste Dich, das war ein Riesenkompliment vom "Teufelchen". Besser kann er nicht, klarer will er nicht und charmanter darf er nicht ... :wink: .

Genau diese "Schafe", wie unser 64-jähriger Bruder "Treu-im-Glauben-und-in-der-Nachfolge-zum-Stammapostel", bedient unsere Kirchenleitung am Liebsten. Sie sind so unkompliziert, mit allem zufrieden und himmeln "sie" an.

Es würde mich brennend interssieren, wieviele das anteilsmäßig aber nach dem 4.12.07 noch sind ... und wieviele man davon in 5, 10 und 15 Jahren noch zählen kann ...

Mir wären solche "Gläubige" peinlich ... :oops:

Gruß vom
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Beitragvon mikae » 14.01.2008, 12:33

Protestant,

solange sie nicht fanatisch sind ... sind mir GLÄUBIGE nie peinlich ...

Mikae
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Unterschiede ...

Beitragvon Protestant » 14.01.2008, 12:39

Es ist ein feiner, im Ergebnis aber gewaltiger Unterschied, ob etwas PER SE peinlich ist, oder ob MIR etwas peinlich ist ...

Im Übrigen mikae, sind Sie Stammapostel, oder Bezirksapostel ... :?: ...

... sehen Sie :!: :roll: :!:


P.

P.S.: Im Übrigen birgt der Konjunktiv zusätzlich "schöne Hinweise" in seiner ihm innewohnenden Funktion ...

... auch das ... nur mal so ...

P.
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Beitragvon mikae » 14.01.2008, 12:45

ich denke, lieber Protestant, Ihr letzter Satz war wohl nicht sehr angebracht.

.. man sollte nicht immer in der 'ersten Hitze' schreiben.

.. bisher waren Ihre Beiträge mehr sachlich. Dürfte ich auch das für die Zukunft wünschen?

Ihr
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nicht so gemeint ...

Beitragvon Protestant » 14.01.2008, 13:12

Ach mikae,

ich bin nicht in "Hitze", Sie irren. Und der Sarkasmus hat nur ganz ganz entfernt etwas mit Ihnen zu tun, ehrlich.

Welchen "letzten Satz" meinen Sie? ... den vor dem "PS", oder den "im PS" ...?

Falls Sie den "vor" meinen, dann schauen Sie noch ein zweites Mal hin und lesen Sie's im Kontext, ... jetzt klarer? Zugegeben, ist vielleicht nicht ganz leicht zu verstehen, diese Frage. Sie ist nur auf den ersten Blick provokant blöd ...

Wünschen dürfen Sie, selbstverständlich. Ob ich Ihnen diesen erfüllen kann, hängt überwiegend vom "Kreativismus" unserer Kirchenleitung ab. Können Sie das ein wenig nachvollziehen ...?


Herzliche Grüße, vom
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Beitragvon Cemper » 14.01.2008, 16:12

Protestant hat geschrieben:Mir wären solche "Gläubige" peinlich ... :oops:


@ Protestant (und andere) -

nur eine kurze Anmerkung dazu: Wenn wir von „Gläubigen“ sprechen, meinen wir Menschen, die glauben - die einen Glauben haben. Aber was heißt das? Was meinen wir, wenn wir sagen, dass jemand glaubt oder gläubig ist und den und den Glauben hat? Etwas zugespitzt: Jemand glaubt irgendwas. Vielleicht glaubt er an etwas, was - nach Meinung anderer Menschen - religiöser Hokuspokus ist. Können wir dann sagen, dass A glaubt oder ein gläubiger Mensch ist und dass er den und den Glauben hat? Wann können wir so etwas sagen?

Ich meine, dass wir an den Begriff „Glauben“Ansprüche stellen müssen, weil sonst jede und jeder fast alles (auch viel Unsinn) als Glauben anbieten kann und wir dann sozusagen in eine Glaubensinflation rutschen. Ebenso müssen wir an den Begriff „Gläubige“ Ansprüche stellen. Ich jedenfalls möchte nicht jeden, der irgendwas glaubt, einen Gläubigen nennen.

Wir müssen unterscheiden zwischen dem Glauben, mit dem geglaubt wird, und dem Glauben, der geglaubt wird. Wir müssen sodann sehen, dass Glaube nicht das Gegenteil zum Nichtwissen ist, sondern ... KLICK

Dort wird in Abschnitt V (Gesellschaftliche Perspektiven) auf einige interessante Texte hingewiesen. Es handelt sich um ZEIT-Beiträge. Ich stelle die Adressen ein.

Der Fluch des Christentums
Die sieben Geburtsfehler einer alt gewordenen Weltreligion. Eine kulurelle Bilanz nach zweitausend Jahren
Von Herbert Schnädelbach
http://www.zeit.de/2000/20/200020.christentum_.xml

Unkraut unter dem Weizen
Das Christentum und die Geschichte seiner permanenten Selbstkritik - Eine Replik
Von Prof. Dr. Richard Schröder (Berlin)
http://www.zeit.de/2000/22/200022.replik_schnaedel.xml

Die Taube auf dem Dach
Gott ist nicht der Veranstalter des Bösen. Ein Einspruch gegen Schnädelbachs Ökumene der Absurditäten
Von Prof. Dr. Robert Spaemann
http://www.zeit.de/2000/23/200023.replik_schaedelb.xml

Liebe ohne Gnade
Auch eine Antwort auf Herbert Schnädelbachs Polemik: Der Segen des Christentums offenbart sich in der Abwesenheit Gottes
Von Slavoj Zizek
http://www.zeit.de/2000/25/200025.antwortchr._.xml

Die Überwindung der Welt
Auf dem Christentum liegt kein Fluch. Eine Antwort auf Herbert Schnädelbachs Polemik
Von Prof. Dr. Hans Maier
http://www.zeit.de/2000/27/200027.replik_.xml
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Re: nicht so gemeint ...

Beitragvon tergram » 14.01.2008, 16:15

Protestant hat geschrieben:... hängt überwiegend vom "Kreativismus" unserer Kirchenleitung ab.


Kreativismus? *kopfkratz* Heisst das nicht Dravinismus? :mrgreen:
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Beitragvon Protestant » 14.01.2008, 17:22

:lol: :D :!:
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peinlich ... So kann man sich täuschen!

Beitragvon Knabe-im-Moor » 14.01.2008, 17:36

Protestant hat geschrieben:[...]

Genau diese "Schafe", wie unser 64-jähriger Bruder "Treu-im-Glauben-und-in-der-Nachfolge-zum-Stammapostel", bedient unsere Kirchenleitung am Liebsten. Sie sind so unkompliziert, mit allem zufrieden und himmeln "sie" an.

[...]

Mir wären solche "Gläubige" peinlich ... :oops:


Werter Protestant und geschätzte Mitdiskutanten,

ich stelle einmal wieder fest, wie sehr man sich täuschen kann, wenn man sich gedanklich auf bestimmte Klischees eingeschossen hat.

Ich hatte die Gelegenheit, vor einiger Zeit den Bruder, über den hier gemutmasst und gelästert wird, persönlich kennen zu lernen. Ich habe einen aufrechten, warmherzigen Christen kennengelernt, für den tätige Nächstenliebe und soziales Engagement zum täglichen Leben gehören.

Im Umfeld dieses Mannes wird laut gedacht, offen gesprochen und ohne Scheuklappen gesehen. Und so wie ich ihn kennen gelernt habe, gehe ich davon aus, dass der zweite Teil seines Kommentars nicht der Sehnsucht nach einem kuscheligen Schafstall, sondern dem Bewusstsein klar gesetzter Prioritäten entspringt.

Darf ich daran erinnern, dass die Diskussion kirchenpolitischer Schachzüge wohl nicht die Königsdisziplin christlichen Lebens ist?

Und der erste Teil des Kommentars?
Zunächst freue ich mich, dass sich BAP Brinkmann und die Apostel so hinter den Stammapostel stellen. Das müssten eigentlich alle Bezirksapostel mit ihren Brüdern machen, sofern sie davon auch so überzeugt sind.

Schon mal zwischen den Zeilen gelesen? Ob das so gemeint ist, wie es sich im ersten Moment liest?

Nur mal so als Anregung.

der knabe grüßt
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sorry ...

Beitragvon Protestant » 14.01.2008, 17:49

So ...; naja ...; dann ...

Mein lieber Knabe, das kann ja so sein, wie Sie schreiben. Herauszulesen ist das, was Sie hier mutmaßlich hineininterpretieren wollen, nicht.

Wer schreibt, hat halt nur eine Dimension ... maximal. Und das muß man halt wissen, ... sonst ...

Überbringen Sie dem Bruder meine tiefempfundes Bedauern, falls ich ihn verletzt haben sollte. Es war nie meine Absicht, ihn ungerecht zu behandeln. Sollte ich ihm zu nahe getreten sein, bitte ich in aller Form um Entschuldigung.


Ihr
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Beitragvon mikae » 14.01.2008, 18:09

'protestant' und ich haben UNSERE Sache vor dem Thron von RZ ausgetragen und bereinigt. Ich habe nicht das geringste Interesse, nachzukarten. Natürlich sind wir nicht einer Meinung .. aber bedenken Sie, wenn zwei der gleichen Meinung sind .. ist einer zuviel. Aber bedenken Sie weiter .. völlig ohne Konsens sind wir nicht.
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