STAP Leber bietet der VAG weitere Gespräche

Beitragvon 42 » 11.01.2008, 15:49

Cleopatra hat geschrieben:Ich denke, da redet jemand Tacheles.


medias-in-res Klick!


Auszug:

...PS. Nachdem sich die NAK nicht an die Vertraulichkeits-Vereinbarung gehalten hat, fühle ich mich hier auch nicht mehr daran gebunden!!!

LG, Cleo

Den Beitrag, auf den Cleo verweist, kann ich nicht einordnen, da mir die Funktion von Herrn Zimmerli nicht klar ist. Er gehoert ja offensichtlich zur VAG, war anscheinend an den Gespraechen direkt oder mittelbar beteiligt, aber welche Rolle spielte er bei den bisherigen Verhandlungen?
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Beitragvon exkantor » 11.01.2008, 16:04

Heinz Zimmerli war VO der VAC Gemeinde in Luzern. Rast musst du raten. :lol:
"Dass nur die Neuapostolischen das(die Apostel) wahrnehmen, ist eigentlich ein Betriebsunfall, das soll ja gar nicht so sein. Die sollen in der Mitte der Kirche Christi stehen und nicht am Rande, wie es jetzt ist." (Dr. Reinhard Kiefer)
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Beitragvon Cleopatra » 11.01.2008, 23:10

Hallo 42,

zur Funktion von Herrn Zimmerli hilft dir vielleicht dieser Eintrag weiter:

http://f3.webmart.de/f.cfm?id=1449553&r=threadview&t=3246259&pg=2#16180642

Sch.......das mit dem "Klick" ging wieder nicht. *schäm* :oops: Tschuldigung, ich übe weiter. Frau halt.........

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Beitragvon Kirchenmusiker » 12.01.2008, 12:45

Ich erinnere mich an einen offenen Schriftverkehr zwischen Hagen Wend und S. Dannwolf. Hier ging es irgendwann auch darum, dass Dannwolf sich nicht mehr an Schweige-Vereinbarungen gebunden fühlte, weil Wend seiner Ansicht nach sich auch nicht an Vertraulichkeits-Vereinbarungen gehalten hatte.

Wo der Schriftverkehr genau veröffentlicht wurde, ist mir entfallen. Ich glaube, es war irgendwo unter http://waechterstimme.tripod.com.

Es scheint so, als vereinbare die NAK ständig irgendwelche Vertraulichkeit, um andere zu "knebeln". Anscheinend fühlt sie sich aber selbst nicht daran gebunden, wenn sie glaubt, dass sie Vorteile dadurch hat.
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Beitragvon Bluemchen » 14.01.2008, 13:41

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Beitragvon syndrome.2 » 14.01.2008, 15:44

Hallo,

Bruder Zimmerli war der schweizerische Vertreter der VAG in der "Historikerkommission". Außerdem gehörten dazu auf Seiten der VAG Ap. Knauth und Pr. Störmer (Historiker und Ex-NAKi aus Berlin).

Gruß,
s.
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Beitragvon Maultasche » 15.01.2008, 13:54

Cemper hat geschrieben:[...]
Lesen Sie, was ich geschrieben habe. Dort steht das, was ich sagen wollte.


Verzeihung, Cemper, ich wußte nicht, dass Sie als Verkünder des "reinen Wortes", das keinerlei zusätzlichen Interpretation oder Erläuterung mehr bedarf, hier im Forum unterwegs sind. 8)

Ich hatte ihre Aussagen im Kontext der Zusammenschau interpretiert und wußte nicht, daß Sie diese zu diesem Zeitpunkt noch gar nicht gelesen hatten. So sind Mißverständnisse unvermeidlich.

es grüßt Sie herzlich
M.
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Beitragvon Cemper » 15.01.2008, 13:59

Maultasche hat geschrieben:Verzeihung, Cemper, ich wußte nicht, dass Sie als Verkünder des "reinen Wortes", das keinerlei zusätzlicher Interpretationen oder Erläuterungen mehr bedarf, hier im Forum unterwegs sind.

Das wusste ich auch nicht.

:wink:
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Beitragvon Bert » 15.01.2008, 19:29

Hallo Fories,


er frühere Leiter der EZW, Dr. Kurt Hutten (Autor des Standardwerks "Seher, Grübler, Enthusiasten – Das Buch der traditionellen Sekten und religiösen Sonderbewegungen"), schrieb an Peter Kuhlen 1970 kurz vor dessen Abschied in den Ruhenstand Folgendes:

"Mit großer Bewegung habe ich im Herold gelesen, daß Sie am 5. April in den Ruhestand treten werden. Und ich habe mich gefreut, daß Ihres Lebenswerkes mit so viel Dank und Anerkennung gedacht wurde. Erlauben Sie mir, daß ich Ihnen ebenfalls die Hand reiche und Ihnen danke. Ich bin zwar nur ein Außenstehender, aber ich habe die Geschehnisse und damit auch Ihren Weg mit innerer Anteilnahme verfolgt.

Es war eine tiefe Tragik, daß Sie vom Amt des Stammapostelhelfers und designierten Nachfolgers von J. G. Bischoff zurücktreten mußten, eine Tragik nicht für Sie, sondern für die Neuapostolische Kirche. Denn mit Ihnen wäre ein Mann an die Spitze getreten, der in der Bindung an das biblische Wort den maßlosen Auswucherungen des Stammapostelamtes Einhalt geboten und die ganze Kirche wieder auf eine gesunde Basis gestellt hätte.

Es war Ihnen nicht vergönnt, Ihre Überzeugung innerhalb der Neuapostolischen Kirche durchzusetzen. Aber Sie haben einen tapferen Kampf gekämpft. Wer ein wenig Einblick in die inneren Verhältnisse und die geistige Atmosphäre der Neuapostolischen Kirche jener Jahre hatte, der konnte ermessen, wie viel Mut und Glaubenskraft nötig war, diesen Kampf durchzustehen. Und nach dem durch Ihre Ausstoßung besiegelten Bruch lag die schwere Last der Sammlung und Leitung der mit Ihnen verbundenen Gemeinden auf Ihren Schultern. Sie haben sich als ein guter Hirte erwiesen, haben gleichermaßen für die äußeren Dinge wie für die geistliche Nahrung gesorgt und haben, vor allem den Gemeinden das Bild eines Apostels vorgelebt, der seine Würde nicht in geistlichen Machtansprüchen sucht, sondern in der Demut des Dienstes und der auch die Gläubigen zur Demut ruft."

Aus: Andreas Fincke: 100 Jahre Peter Kuhlen, in: EZW-Materialdienst 10/1999, S. 317-318
nachzulesen hier

Ein äusserst positives Bild von Kuhlen. Dieser Brief gehört auch dazu, wenn - wo auch immer - die Person des ehem. Bezirksapostels Kuhlen beschrieben wird.

LG
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Beitragvon werwolf » 15.01.2008, 19:53

Lieber Bert,

herzlichen Dank für Deinen Beitrag. Du sprichst mir aus dem Herzen. Ich kannte Apostel Kuhlen seit Kindertagen (auch privat) und kann dieses Zeugnis nur voll bestätigen.

Liebe Grüße
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