Güttinger = Flasche Gift

Güttinger = Flasche Gift

Beitragvon manfredok » 20.12.2007, 18:07

Gerade auf mediasinres gefunden.

Das hat Drave verschwiegen, ist ein Dokument vom 15.08.1954
Die NAK will uns jetzt weismachen , sie wäre doch so einfühlsam gewesen und der Stammapotl Bischoff , so huldvoll.
Die Dokumente sprechen eine andere Sprache, diese hat Drave und Leber beiseite gelegt.

Zitat:
Er kann seinen Weg gehen, aber nicht als Apostel, sondern nur noch als Abfall-Prediger. [...]
Wohl machen Herr Güttinger und seine Anhänger viel Reklame mit dem Wort: «Man muss beide Teile hören.» Gewiss hat dieses Wort für manches seine Berechtigung. Es ist jedoch nicht zutreffend für eine Flasche, die Gift enthält.

Ernst Streckeisen, offensichtlich unversöhnlicher Bezirksapostel u. späterer Stammapostel der Neuapostolischen Kirche, über Apostel Otto Güttinger
(aus 'Beilage zu «Brot des Lebens» Nr. 16 vom 15.08.1954', unterschrieben mit 'Euer Seelenhirte E. Streckeisen'),

Zitatende
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Beitragvon Kirchenmusiker » 21.12.2007, 07:06

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Beitragvon remuen » 21.12.2007, 11:25

Ich habe von Geschwistern der VAC Schweiz bereits Anfragen bekommen bezüglich dieser 'Beilage zu «Brot des Lebens» Nr. 16 vom 15.08.1954'. Offenbar handelt es sich um ein gesuchtes Stück Papier, das - so wenigstens wurde eine Anfrage eines Bruders beantwortet - nicht einmal im Archiv der NAK Schweiz vorhanden ist.

Ob dieses Dokument, dass "Väterchen" Streckeisen - nicht nur, aber auch wegen dem "Abfallsprediger" und der "Giftflasche" - in einem weniger liebevollen Licht erscheinen lässt, einer Säuberungsaktion zum Opfer gefallen ist? Es kann darüber wohl nur spekuliert werden ...

Gruss René
.
Es ist schon ein Teil des Findens, wenn du weisst, was du zu suchen hast!
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Beitragvon Heartchor » 21.12.2007, 11:51

Hallo zusammen,

also wenn man die Geschichtsausführungen der NAK als unsachlich bezeichnet oder gar von Propagana spricht, der muss sich ja über dieses Dokument totlachen, oder?!
http://www.adfontes.mediasinres.net/ad_ ... g_1954.pdf
Und die Mutmaßung, dass die Dokumente, die das Gegenteil bezeugen würden von dem, was der Geschichtsbeitrag der NAK aussagt, vernichtet worden seien, ist irgendwie auch zum schmunzeln.

viele Grüße
Daniel
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Beitragvon Ringo » 21.12.2007, 12:04

@Heartchor

??????????????????????????
Alles wird guuut...!
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Beitragvon Heartchor » 21.12.2007, 12:13

Hallo Ringo

kannst du deine Frage noch etwas präzessieren?

viele Grüße
Daniel
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Beitragvon johnnelsonjun » 21.12.2007, 13:52

@ Heartchor,

Propagana - ist das die grosse Schwester von organa? Sorry, hab' dich schon verstanden, konnte einfach nicht widerstehen :)
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Beitragvon manfredok » 31.12.2007, 17:27

Heartchor schreibt:
Zitat:

Hallo zusammen,
also wenn man die Geschichtsausführungen der NAK als unsachlich bezeichnet oder gar von Propagana spricht, der muss sich ja über dieses Dokument totlachen, oder?!
...Und die Mutmaßung, dass die Dokumente, die das Gegenteil bezeugen würden von dem, was der Geschichtsbeitrag der NAK aussagt, vernichtet worden seien, ist irgendwie auch zum schmunzeln.
viele Grüße
Daniel

Daniel, hier die Fortsetzung, entnommen von mediasinres. 31.12.2007 11:27
Das Dokument existiert doch, nix mit totlachen. Immer schön vorsichtig sein mit dem Totlachen.

Zitat:

Beilage Nr.16 zu BdL vom 15.8.54 vom "Seelenhirten" E. Streckeisen

Die Veröffentlichung dieses Zitates aus der Beilage Brot des Lebens vom 15. 8. 1954 der offiziellen Zeitschrift der NAK war für mich ein "Geschenk der besonderen Art"!!!

Seit geraumer Zeit suche ich diese Beilage welche ich ausgeliehen und nicht zurückbekommen habe! Selbst in den Archiven der NAK ist diese Schrift unauffindbar. Bezap Studer hat dies mit Schreiben vom 22. Okt. 2007 bestätigen müssen: ....Die Beilage zur Ausgabe Nr.16/1954 fehlt uns leider, was ich nicht nachvollziehen kann.....

Also wurde dieses Pamphlet schon früher aus den "Archiven der NAK entfernt! (Vielleicht müsste man bei Br.Drave od. Schulz nachfragen....)

Nun wir haben es René Müntener zu verdanken, der diese Schrift bei den Unterlagen seiner Mutter in einer alten Bibel kürzlich gefunden hat!!!

Ich würde es begrüssen, wenn mediasinres die ganze Beilage veröffentlichen würde. Dies besonders auch im Hinblick auf die von Stap Leber am 27.10.2005 zum 100.Geb. von Stap E Streckeisen ausgesprochene Würdigung....er war ein Leuchtkörper am Himmel des Werkes Gottes.......

Einer der letzten Zeitzeugen und direkt Betroffenen der Kirchensäuberung von 1954 durch den "Leuchtkörper und Seelenhirten" Streckeisen ist nun verstorben: Am vergangenen 28. Dezember ist der Ap. i.R Erwin Kindler im 88. Altersjahr heimgegangen. Er und seine Familie hat am eigenen Leib die "sanfte" Hand des damaligen Kirchenleiters E.S. erfahren müssen.
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