VAG-Rückzug aus gemeinsamen Gesprächen

Beitragvon E. H. Gabriel » 28.12.2007, 14:59

Wie der Brief da geschrieben liegt, herrscht ein Friede, wie ich ihn kaum sonst irgendwo und irgendwann erlebt habe!

Und so - wieder erwacht, weigere ich mich entschieden, meinen Traum - diesen lichten Raum - zu verlassen!

Das geschieht einige Tage später - als ich den Offenen Brief der VAG-Apostel in den Internet-Portalen lese, dessen letzte Sätze - dem vierten Absatz folgend - lauten:

„Bitte nehmen Sie zur Kenntnis, dass wir aufgrund Ihres unakzeptablen Verhaltens und Ihrer offensichtlich bewusst brüskierenden Grundhaltung zu weiteren Gesprächen nicht mehr zur Verfügung stehen.

Gleichzeitig unterrichten wir Sie davon, dass dieser Brief auf unserer Internetseite veröffentlicht wird.

Im Namen der Apostel und Bischöfe der Vereinigung der Apostolischen Gemeinden in Europa

Matthias Knauth
Sekretär“


Ausgeträumt! - Ja, es war nur ein Traum: das mit Christus in der Mitte! - Und dass ER im realen Leben irgendwo in der „Apostolischen Familie“ Herz und Hand leiten könnte, im Sinne Jesu nämlich:

„Ich aber sage euch, dass ihr nicht widerstreben sollt dem Übel, sondern: wenn dich jemand auf deine rechte
Backe schlägt, dem biete die andere auch dar.“
(Mt 5,39)

Nein: Man kann es nicht leugnen, wie der Duktus dieser Entgegnung beweist:

Sie sind Geschwister, die zwei - NAK und VAG: Kinder desselben Erzeugers! …

Aber - als ich mich von ihnen abwandte, rief der aus dem Traum:

„Richte und verurteile nicht! Sondern bete für beide! - Vor allem: dass sie mir endlich
Einlass gewähren!“
E. H. Gabriel
 
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Beitragvon werwolf » 28.12.2007, 15:05

Lieber Matze,

ich weiß nicht, wie alt Du bist und ob Du die Jahre 1952 bis 1955 bewusst erlebt hast. Ich war 1955 22 Jahre alt.

Was sich in diesen Jahren nur wegen der Botschaft im Bezirk Düsseldorf abgespielt hat, lässt mich heute noch erschauern. Gottesdienste wurden durch laute Zwischenrufe "wir wollen die Botschaft hören" massiv gestört. Brüder wurden durch einschließen im Ämterzimmer daran gehindert, Gottesdienste zu halten, in einigen Gemeinden kam es zu Handgreiflichkeiten weil die "Botschaft" nicht verkündet wurde. Und da wird heute behauptet, dass diese Botschaft nur eine Randerscheinung gewesen sei, die nicht zur Spaltung beigetragen habe. Hier in Düsseldorf ging es nur um die Botschaft.
Ich war damals Vizedirigent- und- organist. Kannst Du Dir vorstellen wie einem zu Mute ist, wenn man kurz vor dem Gottesdienst die Mitteilung erhält, dass im Kirchensaal eine Jugendgruppe eines anderen Bezirkes sitzt, mit dem Auftrag, bei Nichtverkündung der Botschaft den Gottesdienst zu stören? Ich bin mit zitternden Knien an die Orgel gegangen.

Mir fällt es nicht schwer, diese Dinge zu verdrängen, zumal ich immer noch Freunde in der NAK habe. Aber Deinen Vorwurf, dass wir jetzt die Schuldigen sind, weise ich zurück.

Liebe Grüße
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Beitragvon Otto_I » 28.12.2007, 17:07

mein Vater hat die Botschaft freudig verkündigt; mit "Nachdruck" und ich weiß was ich sage.
Warum soll er nun schuldig sein ? :twisted: nein der/die ist/sind schuldig, der die Botschaft "erfunden" und die anderen dazu "verdammt" haben sie zu verkündigen :idea:
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Beitragvon orig.gabi » 28.12.2007, 17:28

Die missglückte Bischoff- Botschaft sollte man wenigstens im Nachhinein vielleicht gelassen sehen und sie als das Indiz dafür nehmen, was die NAK ist und war und was nicht:

Eine christliche/religiöse Gemeinschaft wie viele andere auch, eine ohne einen berechtigten Exklusivanspruch und ohne jeden Anspruch oder eine Garantie auf`s Erleben irgendwelcher himmlischer Spähren am göttlichen Throne ... :wink:

So könnte man ruhiger in dieser Kirche bleiben und ihre zweifellos auch nachweisbar vorhandenen Vorteile unschuldig genießen - und zwar da, wo sie tatsächlich existieren, nämlich in den Gemeinden, im Hier und Jetzt.
Gott ist Liebe, und wer in der Liebe ist,
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Beitragvon mikae » 28.12.2007, 18:09

lassen wir die Anmerkung von orig.Gabi im Raume stehen ... sie konnte es nicht besser sagen ...

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Beitragvon Knaki » 28.12.2007, 18:10

org.gabi schrieb :


Die missglückte Bischoff- Botschaft sollte man wenigstens im Nachhinein vielleicht gelassen sehen
und sie als das Indiz dafür nehmen, was die NAK ist und war und was nicht:

Eine christliche/religiöse Gemeinschaft wie viele andere auch, eine ohne einen berechtigten Exklusivanspruch und ohne jeden Anspruch oder eine Garantie auf`s Erleben irgendwelcher himmlischer Spähren am göttlichen Throne ...

So könnte man ruhiger in dieser Kirche bleiben und ihre zweifellos auch nachweisbar vorhandenen Vorteile unschuldig genießen - und zwar da, wo sie tatsächlich existieren, nämlich in den Gemeinden, im Hier und Jetzt.




hallo org.gabi,

und hätten Sie ein Fell, dem des Mammut, auf Dauer ist dies nicht durchstehbar.

Und noch was: Wer die missglückte Botschaft des Herrn Bischoff glaubend bis zum Tage X gelebt hat, und nicht eingelullt, vom na-Aufgabenkatalog, weitergezogen ist, wird sich bleibend seiner Wunden bewußt und es heilt weder Kraut noch Pflaster denn allein die Flucht zum Herzen Gottes ( im Idealfall ohne seelsorgerischen Beistand ).


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Beitragvon ArminH » 28.12.2007, 18:21

Was für eine 'missglückte Botschaft' ?

Die Botschaft ist doch eindeutig - die NAK ist NICHT Gottes Werk.

Ohne diese wahrhaft göttliche Botschaft würde es viel schwerer sein die NAK einfach durch die geschichtlichen Fakten als Fake zu erkennen.


„Doch der Prophet, der sich vermessen sollte, in meinem Namen ein Wort zu reden, das ich ihm nicht befohlen habe zu reden, oder der im Namen anderer Götter reden wird: dieser Prophet muß sterben. Und wenn du in deinem Herzen sagst: «Wie sollen wir das Wort erkennen, das nicht der HERR geredet hat?», wenn der Prophet im Namen des HERRN redet, und das Wort geschieht nicht und trifft nicht ein, so ist das das Wort, das nicht der HERR geredet hat. In Vermessenheit hat der Prophet es geredet; du brauchst dich nicht vor ihm zu fürchten."
(5.Mose 18,20-22)
Mach's wie Gott - werde Mensch !
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Beitragvon orig.gabi » 28.12.2007, 18:39

Lieber Knaki,

natürlich kenne ich auch viele Leute, die der NAK enttäuscht, frustriert, müde geworden oder sogar wütend und verletzt den Rücken gekehrt haben.
Das sind tragischerweise häufig die, die eigentlich der NAK auf Grund ihrer ensthaften Erwartungen und ihres ehrlichen, tiefen Glaubens der Kirche ein "kostbarer Schatz" hätten sein können.
Tja, diese Menschen hat diese Kirche oft leichfertig, arrogant und selbstgefällig selbst verprellt ...

Aber die mit dem dicken "Mammutfell" gibt es tatsächlich - ich kenne einige.
Egal welche Pleiten und Pannen sich die KL auch leistet, wie unergiebig und mühsam zu ertragen die Predigten teilweise auch sein mögen, alles ist eitel Sonnenschein und stets "wunderbar". 8)

Das meiste von dem, was in der NAK außerhalb der eigenen Gemeinde passiert, kriegen diese Geschwister allerdings irgendwie gar nicht mit - und scheinbar besteht da auch kaum Interesse.
Man ist mit dem Geborgenheit schenkenden, weil lang vertrauten Gemeindeleben, vollauf zufrieden.

Warum nicht? Leben und leben lassen, solange das gegenseitig respektiert wird. :wink:


@ Armin,

das meinte ich auch. :wink:
Zuletzt geändert von orig.gabi am 28.12.2007, 19:11, insgesamt 1-mal geändert.
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Beitragvon philippus » 28.12.2007, 19:01

orig.gabi hat geschrieben:Das meiste von dem, was in der NAK außerhalb der eigenen Gemeinde passiert, kriegen diese Geschwister allerdings irgendwie gar nicht mit - und scheinbar besteht da auch kaum Interesse.
Man ist zufrieden mit dem Geborgenheit schenkenden, weil lang vertrauten Gemeindeleben, vollauf zufrieden.

Genauso ist es ... sehr oft und nicht nur scheinbar ... :roll:
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Beitragvon derfla » 29.12.2007, 00:14

philippus,

ich gratuliere zum Beitragsjubiläum!

d.
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Beitragvon Matze » 29.12.2007, 12:08

Hallo werwolf,

ichbin natürlich kein Augenzeuge. Ich weiß nur, dass damals schlimme Sachen vorgegangen sind. Manchmal erinnern mich die Schilderungen von der Zeit vor und nach der Spaltung im Rheinland an die Aussage Paul VI.: "Der Rauch Satans ist durch einen Spalt in die Kirche eingedrungen"
Mir ist bewusst, dass sich selbst treue, biedere NAKler damals völlig daneben benommen haben und auch dort nicht Christus, sondern jemand anderes (siehe Zitat) die Zügel in der Hand hielt.

Doch darum geht es mir hier in diesem Zusammenhang gar nicht:
Die Position der NAK ist, dass die Botschaft von BAP Kuhlen instrumentalisiert wurde, die derartigen Ausschreitungen gehen auch(!) auch auf ihn selbst zurück.

Nochmals sei betont: Ich kann mir vorstellen, dass die Umstände schrecklich (diabolisch) waren.
Wo ich, wäre ich Zeitzeuge gewesen, gelandet wäre, weiss ich nicht. Wahrscheinlich im Lager der Agnostiker und Atheisten. Mir tuen alle Zeitzeugen unendlich leid und jegliches Leid aus damaliger Zeit würde ich gern rückgängig machen/ ungeschehen wissen.

Doch m.E. spielt das alles hier vorliegend keine Rolle. Die VAG will Kuhlens Weste weißer halten, als die NAK Bischoffs Weste, und ein Interesse an der NAK hat sie sowieso nicht, sondern möchte das "Mütterlein" ein für alle mal in die Sektenecke abschieben und sich selbst als die "unschuldige, reine apostolische (die ohnehin bald nicht mehr wirklich apostolisch ist als zB die niederländische Genootshap) Gemeinschaft", hierzu lese man nur die Beiträge im Forum der VAG. Tut mir leid, aber an Arroganz ist das Verhalten (siehe Brief) bald kaum noch von den schlimmsten Dokumenten aus dunklen NAK-Zeiten zu überbieten.
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Beitragvon mel_eben » 29.12.2007, 19:42

Hallo Matze,

du kritisierst die VAG massiv. Das ist legitim und vielleicht ein notwendiger Gegenpol zu einer Stroemung hier im Forum, die die VAG fast schon verklaert. Ich kann mir vorstellen, dass solche "Verklaerung" aus dem Mund von NAK-Angehoerigen etwas damit zu tun hat, dass man einerseits der eigenen Scham ueber das Verhalten der NAK-Kirchenleitung etwas entgegensetzen will und dass man andererseits die VAG als "die bessere NAK" empfindet - in Grundzuegen deutlich unterschieden, aber doch nicht unerreichbar fern, wie es andere Gemeinschaften in Lehre und Praxis sind.

Nun faellt mir aber an deiner Position etwas auf, was es mir erschwert, mich ernsthaft damit auseinanderzusetzen: du kritisierst die VAG sozusagen in Bausch und Bogen, naemlich das Verhalten Kuhlens, das Verhalten der VAG-Kirchenleitung heute, das Sakramentsverstaendnis und die Annaeherung an evangelikale Gemeinschaften. Dann schlaegst du noch den Bogen zur "Genootschap", die schlichtweg eine andere Kirche ist als die VAG, wenn mich meine Kenntnisse nicht im Stich lassen. Vielleicht habe ich noch etwas vergessen oder uebersehen.

Dies alles sind sehr unterschiedliche Dinge, die eine einzelne Betrachtung verdienen. "Recht" und "Unrecht" koennen in jedem der Punkte unterschiedlich verteilt sein. Wer das nicht saeuberlich trennt, bevor er ein Gesamturteil faellt (so er meint, es stuende ihm zu), der setzt sich von vorneherein dem Verdacht aus, eine emotionale Entscheidung im Nachhinein mit Fakten abzustuetzen. Dieser Eindruck draengt sich mir immer wieder auf, wenn ich deine Beitraege ueber die VAG lese.

Ueber manches liesse sich dabei sachlich diskutieren (z.B. ueber Sakramentsverstaendnisse), fuer anderes gibt es nicht solch "harte Fakten", und du behandelst diese Themen dann genauso spekulativ wie deine Diskussionsgegner (wenn du z. B. unterstellst, die VAG sei an einer weissen Weste Kuhlens noch staerker interessiert als die NAK an einer weissen Weste Bischoffs - speziell zu dieser Annahme frage ich mich nebenbei, welchen Wert diese vergleichende Feststellung haette, selbst wenn sie wahr sein sollte).

Mit freundlichem Gruss
Melanie
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Beitragvon Jeremia1975 » 29.12.2007, 20:12

Lieber Matze,

Du bist manchmal ungewollt komisch. Mit aller Macht hat Montini versucht, die notwendigen und richtigen Reformbestrebungen seines Vorgängers zu Nichte zu machen. Es waren die "Orthodoxen", die sich mit der Macht der "formellen Rechtmäßigkeit" und ihrer Beherrschung des Verfahrens gegen den notwendigen Aufbruch gestemmt und ihn in sein Gegenteil verkehrt haben. Aber wir wissen ja: Am Ende siegt immer da konservative Denken... Es ist ein unendlicher Verlust, dass sich das Konzilsdenken nicht stärker durchgesetzt hat und die "Römer" bis heute nicht verstanden haben, was das Anliegen von Papst Giovanni gewesen ist. Übrigens, gegen das mich immer wieder anwiedernde Montini alias Paul VI Zitat tröste ich mich immer wieder mit dem Leitsatz von Giovanni, Johannes XXIII: "Giovanni, nimm Dich nicht so wichtig!"
Manchmal erinnert mich übrigens der Stammapostel an Paul VI, aber es würde zu weit führen, das hier auszuführen.

So sehr ich Dich persönlich als "Kollegen" (die Anführungszeichen nehme ich nach dem Zweiten weg) und als Mensch schätze, so sehr finde ich es unerträglich, dass Du in Deinen Beiträgen konsequent anerkannte Theologen, Geistliche anderer Konfessionen, Reformer "die VAG" denunzierst, ohne selbst jemals auch nur den Hauch eines respektvollen Dialogs oder gar von sachlicher Argumentation zu bringen. Das alleinige Rekurieren auf irgendeinen lateinischen Lehrsatz (meist aus dem Zusammenhang gerissen) oder das bloße "Das Buch ist schlecht, die Frau ist schlecht!" ist weder überzeugend noch angemessen. Das Du es besser kannst, weiß ich...
"Diese Idee des Alleinseligmachenden ist etwas, was man hinter sich lässt. Das relativiert manches und macht auch freier."
Franz Müntefering
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Beitragvon mel_eben » 29.12.2007, 23:55

1875 hat geschrieben:Aber du schreibst richtig: der, der die Botschaft "erfunden" hat, ist schuldig. dass sagte ich eigentlich auch mit meinem Zitat aus.
Nicht der ist schuldig, der Sie nachplappert.....
1875


Mir liegt keinesfalls daran, Schuld zu "verteilen". Wenn hier allerdings das Beduerfnis besteht, ueber Verantwortung zu reden, dann darf das nicht in einer so holzschnittartig vereinfachenden Weise geschehen wie im oben zitierten Absatz. Ich kann nicht eine (oder wenige) Zentralfigur(en) zum Boesewicht stempeln und die anderen alle nur als "willenlose Werkzeuge" ansehen. Erst durch das Mitwirken oder auch nur Tolerieren einer breiten Masse konnte die "Botschaft" als Gesamtphaenomen so verheerende Folgen haben. Die Parallele zur deutschen Geschichte draengt sich foermlich auf, oder etwa nicht?

Mit freundlichem Gruss
Melanie
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