Informationsabend 2007

Beitragvon Stellungnehmer » 22.02.2009, 18:11

Gabriel hat geschrieben:Und Leber sollte schnellsten das leben, was er in Vorträgen von den Gemeinden fordert – vergeben und zugeben, dass die NAK gelogen hat und bis heute weiter lügt!


Ich wusste noch gar nicht, dass Luzifer, bevor er aus dem Himmel gefallen ist, Gabriel hieß. :twisted:
Ich bin neuapostolisch - und das ist auch gut so!
Benutzeravatar
Stellungnehmer
 
Beiträge: 1792
Registriert: 17.05.2007, 13:20
Wohnort: NRW

Entschlafenengottesdienst und NS-Zeit

Beitragvon Thomas » 22.02.2009, 18:27

Hallo Stellungnehmer,
die Sache ist nur die, dass Gabriel jetzt im Forum immer noch Gabriel heißt, worüber wir uns spätestens beim Lesen seines nächsten Beitrages überzeugen können.
Thomas
 
Beiträge: 97
Registriert: 06.05.2005, 18:56
Wohnort: Steinbach-Hallenberg

Beitragvon Gabriel » 22.02.2009, 18:28

Bisher habe ich erst mal die Information aus dem Informationsabend 2007 so angenommen, dass es für die damaligen Apostel eine schwere Zeit der Einstellung auf die Verhältnisse war in der Sorge um den Fortbestand der Kirche.

Daran sieht man, dass NAK-Manager keinen Glauben an Gott hatten und ihn heute auch noch nicht haben! Alles was diesen Menschen die NAK ist, ist das einfache abziehen von Geld für ihre privaten Vergnügen!

Zu jeder Zeit gab und gibt es auch heute Menschen , die "Glauben" haben und sich nicht so verhalten wie NAK-Führer sich verhalten haben im III.Reich und wie kleingeistig ungläubig sich diese Herren heute verhalten!

Nicht die "Gläubigen" sind es - nein der eigene Geldbeutel treibt die Leute an ihre Netzwerke zu erhalten und "Ameisen" zu finden, die für diese Leute rackern!

Gott braucht kein Geld von Menschen. Aber wie jedes menschliche Elternteil hofft er, von seinen Kindern geliebt zu werden. Dafür gab er dem Menschen seinen freien Willen um nicht eine zwangsliebe erleben zu müssen. Gott gibt viel, dem der bedingungslos an "IHN" glaubt - nicht ein Glaube an Menschen und schon gar nicht an Menschen die es dauernd für "sich" einfordern und doch nur das Geld für sich an erster Stelle setzen!
Gabriel
 
Beiträge: 397
Registriert: 24.05.2005, 06:18

Beitragvon Cemper » 22.02.2009, 18:32

Gabriel - manchmal denke ich: Gabriel hat einen KLICK.
Zuletzt geändert von Cemper am 25.02.2009, 08:49, insgesamt 2-mal geändert.
Ob ich gläubig bin? Das weiß nur Gott allein.
Stanislaw Jerzy Lec (Unfrisierte Gedanken)
Benutzeravatar
Cemper
 
Beiträge: 12419
Registriert: 01.02.2004, 11:12

Beitragvon Gabriel » 22.02.2009, 18:41

Cemper, ich hatte jetzt erst wieder ein Gespräch mit einem Funktionsträger der NAK und es kotzt mich gewaltig an wie jemand JA zu einer Funktion sagt - dann aber jammert um die Zeit für Familie und Beruf die im angeblich fehlt. Ich halte das für kleingläubig und kleingeistig.

Solches lese ich nicht in der Bibel. Dort kam Jesus und Petrus z.B. ließ alles stehen und folgte ihm nach und jammerte nicht über das was sicherlich auch sein Leben ausgemacht hatte.

Das sind eben auch Punkte die die NAK-Führer so total unglaubwürdig machen neben dem ganzen gelüge und rumwurschteln um ja keine klare Aussage treffen zu müssen.
Gabriel
 
Beiträge: 397
Registriert: 24.05.2005, 06:18

Beitragvon Peter B aus E » 22.02.2009, 18:51

Ja, Gabriel der Kleingeist sagt :ja ! Zu mehr Arbeit. Der Großgeist drückt sich...! Und fällt dann über den vor lauter Arbeit zusammengebrochenen Kleingeist her !
Der Kleingeist unterscheidet noch zwischen Faul und Fleißig. Oder so :?: :x :roll:
Steht doch in der Bibel,oder so: Wer die Arbeit kennt und sich nicht drückt ,der ist verrückt oder kleingeistig,oder :?: :?: :roll: so
Mit Toleranz definiert man die Feigheit,jemand mal ordentlich die Meinung zu geigen ( Rainer Sarkasmus )
Peter B aus E
 
Beiträge: 1340
Registriert: 06.12.2008, 19:42

Beitragvon evah pirazzi » 22.02.2009, 19:13

Stellungnehmer hat geschrieben:
Ich wusste noch gar nicht, dass Luzifer, bevor er aus dem Himmel gefallen ist...


Da fall ich aber aus allen Wolken, Luzi Fähr ist aus dem Himmel gefallen...?
Und ich dachte, sie wäre nur müde.

Apropos "müde" . Man wird müde angesichts einerseits fehlender Bereitschaft der KL zur Versöhnung und andererseits ständiger Aufforderung zur selbigen in Richtung Schäfchen.

[size=75]"Ernst Ludwig" [/size](42) hat geschrieben:Es wundert mich, dass die NAK sich noch immer ausserstande sieht, sich mit der VAG zu versoehnen, denn sie betont andererseits jederzeit, Versoehnungsbereitschaft sei unabdingbar. Solche Hinweise, es gebe ohne Versoehnung keine Suendenvergebung, kommen besonders gern in Entschlafenendiensten am Beispiel der Entschlafenen vor. Mit anderen Worten, Seelen, die frueher einmal ungerecht behandelt worden sind, sollen zuerst denen vergeben, die hier leben und Versoehnung anbieten koennten.



Das Wort der Predigt ist eben doch nur ein einschneidig Schwert.

Bild
"...Ich bin einerseits sehr froh, dass ich diesen Gedanken aussprechen kann, auf der anderen Seite fällt es mir auch nicht schwer... (Bap Klingler - Neujahrsansprache 2009)
Benutzeravatar
evah pirazzi
 
Beiträge: 1993
Registriert: 01.05.2007, 08:31
Wohnort: Niedersachsen

Beitragvon Cemper » 22.02.2009, 19:19

Gabriel hat geschrieben:Cemper, ich hatte jetzt erst wieder ein Gespräch mit einem Funktionsträger der NAK und es kotzt mich gewaltig an wie jemand JA zu einer Funktion sagt - dann aber jammert um die Zeit für Familie und Beruf die im angeblich fehlt. Ich halte das für kleingläubig und kleingeistig.

Solches lese ich nicht in der Bibel. Dort kam Jesus und Petrus z.B. ließ alles stehen und folgte ihm nach und jammerte nicht über das was sicherlich auch sein Leben ausgemacht hatte.

Das sind eben auch Punkte die die NAK-Führer so total unglaubwürdig machen neben dem ganzen gelüge und rumwurschteln um ja keine klare Aussage treffen zu müssen.

Gabriel -

ich habe in meiner (ev.) Kirche auch diesen und jenen Mist erlebt. Ich hatte mit Pastoren zu tun, von denen andere Pastoren gesagt haben, dass sie ihnen - ich zitiere wörtlich - "nicht von hier bis zur Wand trauen". Ich hatte mit einem Theologieprofessor zu tun, der mir anlässlich eines Trauerfalles einen Brief geschrieben hat, der - so meine Wahrnehmung - nur intellektuellen Krampf enthielt. Ich habe mal mit einem Theologieprofessor ein Buch herausgegeben - und dabei hat dieser Mann sich mehr als unkorrekt verhalten; er hat versucht, meine monatelange Arbeit beim Verlag als "seine Sache" abzuliefern. Das gab dann einigen Krach. Ich könnte noch mehr in dieser Art erzählen.

Aber - was soll das? Das sind doch alles nur menschliche Schwächen. Ich darf doch wegen solcher Mätzchen nicht sagen, dass eine Kirche ein Sauladen ist.

Sie tun das aber - so ist jedenfalls mein Eindruck. Sehen Sie doch mal die Fakten - ganz realistisch. Da gibt es die und die Umstände, die keiner "mal so eben" ändern kann ...

C.
Ob ich gläubig bin? Das weiß nur Gott allein.
Stanislaw Jerzy Lec (Unfrisierte Gedanken)
Benutzeravatar
Cemper
 
Beiträge: 12419
Registriert: 01.02.2004, 11:12

Beitragvon Peter B aus E » 22.02.2009, 19:40

Lieber Thomas,
Ich versuche Dir zu erklären ,warum Deine Nazi -Endschuldigungsforderung als NAK-Endschuldigung von mir unerwünscht ist. Mich sogar empören würde!

Mein Großvater Mütterl.-seits war Dirigent in der NAK, kooperierte mit den Russen,wurde zum Kriegsende trotzdem vohn ihnen verschleppt und starb in der Gefangenschaft.Ich lernte ihn nie kennen.
Mein Großvater väterlicherseits war vom Führer überzeugt, starb im guten glauben,seine Heimat verteidigen zu müssen.Auf der Heimfahrt von der Front.Er war nicht neuapostolisch.
Ich lernte Ihn nie kennen.
Was würde ich denken ,wenn mein Stammapostel sich für eine "Rolle" der NAK zur Bischoffszeit entschuldigen würde ?
Solange Du Totalitäre Systeme und deren Facetten nicht kennst , bitte ich Dich,soetwas zu unterlassen!

Noch eines: Die Himmlerideologie hatte keine Kirchen mehr auf dem Plan. Dieses betrifft nicht nur die NAK.

Für Mitgliedschaften in fragwürdigen ,menschenverachtenden Organisationen bitte nur Mitglieder oder Exmitgliederentschuldigungen verlangen! Danke!
Mit Toleranz definiert man die Feigheit,jemand mal ordentlich die Meinung zu geigen ( Rainer Sarkasmus )
Peter B aus E
 
Beiträge: 1340
Registriert: 06.12.2008, 19:42

Beitragvon Gabriel » 22.02.2009, 19:52

die und die Umstände, die keiner "mal so eben" ändern kann ...

Lieber Cemper, so weit hätte es nicht kommen dürfen.
Wenn ich meine berufliche Laufbahn rückblickend sehe, gab es niemals das kann ich nicht - sondern nur "das will ich nicht"!

Davon sind wir heute aber weit entfernt, weil es eben von "Funktionsträgern" aufgeweicht wurde "ach das darf man den "jungen" Menschen aber nicht zumuten.

Heute sind wir dadurch zu dem "das kann ich nicht" gekommen. Auch in Religionsgemeinschaften aber ganz besonders in der NAK ist das so.

Wenn wir damals "JA" gesagt hatten, war es ein "JA"! (da kenne ich viele aus eigenem erleben)
Heute hör ich nur noch Gejammer - "ich hab so wenig Zeit für Familie und Beruf". Das kann einen nur noch ankotzen diese JAMMEREI und die wenig glaubwürdigen Handlungen von Leuten die sich aber immer wieder in den Vordergrund stellen und von sich behaupten SIE wären das ausgesuchte "Volk"!

Dann aber wieder die Lügerei der „LIEBE“ hat uns gesagt…………………!
Der Typ ist aber einfach nicht lieb – er ist nur ein ganz gemeiner HEUCHLER!
Gabriel
 
Beiträge: 397
Registriert: 24.05.2005, 06:18

Beitragvon Bärli » 22.02.2009, 20:01

Was würde ich denken ,wenn mein Stammapostel sich für eine "Rolle" der NAK zur Bischoffszeit entschuldigen würde ?
Solange Du Totalitäre Systeme und deren Facetten nicht kennst , bitte ich Dich,soetwas zu unterlassen!

Das sehe ich ebenso.
Ich würde ihn eher fragen ob er verrückt wäre!
STAP Bischoff kannte meine Großmutter. Sie war Halbjüdin. Es wäre ihm zur damaligen Zeit und in seiner Position ein Leichtes gewesen sie ans Messer zu liefern. Übrigens hat das auch kein anderer AT getan.
Bärli
 
Beiträge: 65
Registriert: 18.04.2007, 06:20

Beitragvon manfredok » 22.02.2009, 20:20

Lieber Thomas bitte dieses lesen.
NAK und das dritte Reich bedarf auch einer dringenden Aufklärung und Hinterfragung
http://waechterstimme.orgfree.com/nagi3rei.html
Zuletzt geändert von manfredok am 22.02.2009, 20:24, insgesamt 2-mal geändert.
manfredok
 
Beiträge: 1638
Registriert: 29.08.2004, 21:57

Entschlafenengottesdienst und NS-Zeit

Beitragvon Thomas » 22.02.2009, 20:21

Lieber Peter B!
Ich sehe nach dem Lesen deines Beitrages keinen Grund warum ich etwas unterlassen oder von meinen Ansichten zurücktreten soll, denn für mich bedeuten christliche Werte auch, dass zu allen Zeiten, in der Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft, diejenigen die gesetzt sind die christliche Lehre zu verkünden auch danach leben. Falls es keine Aufarbeitung für begangenes Unrecht in der Kirche gibt, dann ist für mich rein informationshalber davon auszugehen, dass die Kirche im allgemeinen noch heute in dem Sinne zu allem steht was in ihr in der Vergangenheit geschah, dass sie es insgeheim, wenn auch nicht offen bekundet für gerecht befindet. Wenn ich rein informationshalber davon ausgehe, heißt das nicht, dass ich irgendjemanden verurteile oder beurteile, sondern ich sehe nur die Fakten über das Leben der christlichen Lehre.
Du schreibst von dem begangenen Unrecht an deinen Großvätern. Willst du diese Menschen beurteilen, die deinen Großvater verschleppt haben und waren diese Menschen auch Christen?
Was von dir von der Kirche erwünscht ist oder nicht ist deine Sache und was ich denke und darüber schreibe ist meine Sache. Können wir uns darauf einigen?
Thomas
 
Beiträge: 97
Registriert: 06.05.2005, 18:56
Wohnort: Steinbach-Hallenberg

Beitragvon Gabriel » 22.02.2009, 20:26

STAP Bischoff kannte meine Großmutter. Sie war Halbjüdin. Es wäre ihm zur damaligen Zeit und in seiner Position ein Leichtes gewesen sie ans Messer zu liefern. Übrigens hat das auch kein AT getan.

Das hat doch mit dem widerlichen anbiedern an ein System nichts zu tun. Die NAK hat sich ganz einfach nur widerlich dem System angebiedert und das ist nicht im Sinne der Menschenwürde gewesen. Widerstand hätte die NAK-Führung leisten müssen gegen das System. Ganz einfach.

Leber hat nun heute die verdammte Pflicht auch gegenüber dem "Zentralrat" sich zu distanzieren von dem unrühmlichen Verhalten seines Großvaters. Der dem III.Reich gegenüber sicherlich aus ganz persönlichen "Vorteilsgründen" positiv gegenüber stand. Im Gegensatz zu den Geschwister Scholl und anderer Widerstandskämpfer die Zivilcourage gezeigt haben. Diese Zivilcourage hätte man auch von den gesamten "Führern" der NAK erwarten können.
Gabriel
 
Beiträge: 397
Registriert: 24.05.2005, 06:18

VorherigeNächste

Zurück zu TopThema: Informationsabend 4.12.2007



Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 1 Gast