28.2.2010 Göttlicher Reichtum

28.2.2010 Göttlicher Reichtum

Beitragvon alexander rombach » 07.02.2010, 15:01

Es ist hier kein Unterschied zwischen Juden und Griechen; es ist über alle derselbe Herr, reich für alle, die ihn anrufen. Denn „wer den Namen des Herrn anrufen wird, soll gerettet werden“.

Römer 10, 12.13
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Re: 28.2.2010 Göttlicher Reichtum

Beitragvon alexander rombach » 27.02.2010, 17:48

Es ist hier kein Unterschied zwischen Juden und Griechen; es ist über alle derselbe Herr, reich für alle, die ihn anrufen. Denn „wer den Namen des Herrn anrufen wird, soll gerettet werden“.
Römer 10, 12.13

„Gott hat alles getan. Wir dürfen glauben. Von Herzen. Uns mit unserem ganzen Sein diesem Herrn überlassen.“
H. Krimmer, Römerbrief, Edition C, hännsler

„Christus ist Herr über alle Völker und Menschen, über Juden und Heiden. Er schenkt das Heil Gottes allen, die glauben und bekennen. Auch hier ist festzuhalten, dass Paulus den Glauben als Annahme und nicht als Voraussetzung des Heils sieht.“
J. Cochlovius, Leben im Zeichen des Kreuzes, hännsler

Wenn man den Forschungen trauen darf, die sich damit befassen, wie Menschen heute zum Glauben kommen, dann fällt auf, dass es eben nicht zuerst das Wort ist, sondern dass es zuerst die Gemeinschaft ist, die Menschen anspricht und ein-lädt. „Belonging before believing“. Dazugehören und dann zum Glauben kommen. Aber selbst das „Dazugehören“ hat ja schon im Wort was mit „Hören“ zu tun. Die Gemeinschaft, zu der ich mich hingezogen fühle, in der ich mich wohl fühle, etwas erwarte, die mich bereichert, der gehe ich auf den Grund.
Darum ist nun ja die entscheidende Frage, was macht diese Gemeinschaft der Christen aus zu der andere hinzukommen, weil sie dort etwas erwarten? Woher bezieht sie ihre Kraft? Attraktiv kann vieles sein und man mache weder einen Sportverein, noch einen Gesangverein oder eine andere Gemeinschaften schlecht. Sie geben Menschen Zusammenhalt. Was haben Gemeinden aber darüber hinaus?
Aus: http://cms.reformiert-ronsdorf.de/attac ... 0,8-17.pdf

Jesaja 51, 1 Höret mir zu, die ihr der Gerechtigkeit nachjagt, die ihr den HERRN sucht: Schauet den Fels an, davon ihr gehauen seid, und des Brunnens Gruft, daraus ihr gegraben seid.

Römer 1, 17 Sintemal darin offenbart wird die Gerechtigkeit, die vor Gott gilt, welche kommt aus Glauben in Glauben; wie denn geschrieben steht: "Der Gerechte wird seines Glaubens leben."

"...über Juden und Heiden". Allen steht das Recht zur Gemeinschaft mit Gott zu und zur Gemeinschaft mit den Christen. Alle Christen stehen auf der einen Stufe: Sie alle brauchen einen Herrn und kennen nur den einen Heiland und Gott.
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