14.2.2010 Bleiben auf dem Heilsweg

14.2.2010 Bleiben auf dem Heilsweg

Beitragvon alexander rombach » 16.01.2010, 14:53

Saulus aber schnaubte noch mit Drohen und Morden gegen die Jünger des Herrn und ging zm Hohenpriester und bat ihn um Briefe nach Damaskus an die Synagogen, damit er Anhänger des neuen Weges, Männer und Frauen, wenn er sie dort fände, gefesselt nach Jerusalem führte.

Apg. 9, 1.2.
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Re: 14.2.2010 Bleiben auf dem Heilsweg

Beitragvon egil » 12.02.2010, 15:00

gelöscht.
Zuletzt geändert von egil am 14.02.2010, 13:13, insgesamt 1-mal geändert.
Christ ist erstanden von den Martern allen. Des solln wir alle froh sein, Christ will unser Trost sein. Kyrieleis.
Wär er nicht erstanden, so wär die Welt vergangen; seit dass er erstanden ist, so freut sich alles was da ist. Kyrieleis.
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Re: 14.2.2010 Bleiben auf dem Heilsweg

Beitragvon alexander rombach » 13.02.2010, 16:53

Saulus aber schnaubte noch mit Drohen und Morden gegen die Jünger des Herrn und ging zum Hohenpriester und bat ihn um Briefe nach Damaskus an die Synagogen, damit er Anhänger des neuen Weges, Männer und Frauen, wenn er sie dort fände, gefesselt nach Jerusalem führte.

Apg. 9, 1.2.

In Apg. 6 lesen wir von den griechischsprachigen Christen, die in den Diakonen – unter anderem Stephanus und Philippus – ihre leitende Gruppe hatten. Diese Gruppe erlitt die ersten Verfolgungen und den ersten Märtyrer mit Stephanus.
Sie war wohl in ihrem neuen Glauben (Weg) wesentlich auffälliger und distanzierter zur traditionellen jüdischen Bevölkerung, so dass sie in den Tagen der Verfolgung (Apg 8...) flüchten mussten, während die Apostel in Jerusalem bleiben konnten.

So suchte Paulus Anhänger dieser Gruppe in Damaskus, während die Apostel in Jerusalem zunächst unbehelligt blieben.

Paulus war wohl „von ganzem Herzen“ dabei, sicher, nach Gottes Willen zu handeln; für ihn ein persönliches Anliegen, die „Irregeleiteten“ „unschädlich“ zu machen, um sich seinen Frieden und Israel „rein“ zu erhalten.

Das „Damaskuserlebnis“ machte Paulus deutlich, dass Gott ihn ergriffen hatte und es nicht seine Fähigkeit, Leistung oder sein Verdienst war, die Wahrheit erkannt zu haben.

Die verfolgten Jünger hatten nicht nur Jerusalem und somit ihren geistlichen Mittelpunkt verlassen, die Zeugen der Taten Jesus, sondern waren nun immer noch weiter mit Gefängnis und Tod bedroht.
Wie banal sind da die „Aufreger“ in manchen Gemeinden heute, wenn mal der „eigene“ Platz belegt ist, der Gottesdienst 5 Minuten länger oder kürzer dauert oder eine Kleiderfrage zum Ärgernis wird.
Die Frage zur Zeit der ersten Christen und derjenigen, die heute verfolgt werden, dürfte eher lauten: Auf was habe ich mich da eingelassen? Und: Ist es das wert?
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