17.01.2010 Mitarbeiten!

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Beitragvon amadeus » 05.01.2010, 21:23

Da geschah des Herrn Wort zu mir: ... Ich will sie gnädig ansehen und sie wieder in dies Land bringen und will sie bauen und nicht verderben, ich will sie pflanzen und nicht ausreißen.

Jeremia 24,4.6


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Die Predigtvorbereitung geschieht nach Art des Brainstorming; d.h. jeder kann hier konstruktive Gedanken und Anregungen für die Predigt hinterlassen. Eine Diskussion der einzelnen Ideen und Beiträge erfolgt unter Reflexion Predigtvbt
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Re: 17.01.2010 Mitarbeiten!

Beitragvon egil » 15.01.2010, 18:25

gelöscht.
Zuletzt geändert von egil am 17.01.2010, 10:43, insgesamt 1-mal geändert.
Christ ist erstanden von den Martern allen. Des solln wir alle froh sein, Christ will unser Trost sein. Kyrieleis.
Wär er nicht erstanden, so wär die Welt vergangen; seit dass er erstanden ist, so freut sich alles was da ist. Kyrieleis.
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Re: 17.01.2010 Mitarbeiten!

Beitragvon alexander rombach » 15.01.2010, 22:04

Da geschah des Herrn Wort zu mir: ... Ich will sie gnädig ansehen und sie wieder in dies Land bringen und will sie bauen und nicht verderben, ich will sie pflanzen und nicht ausreißen.
Jeremia 24,4.6

Man kann seinen Augen nicht trauen – die Geplagten, Verjagten, Gefangenen stehen unter Gottes besonderen Schutz und unter seiner Pflege. Ihnen wird die Zukunft versprochen. Denen es eigentlich äußerlich gut geht, fehlt Gottes Zuspruch. Die „Gestraften“ „gehen mit Gott“, denen im „verheißenen Land“ verheißt der Prophet den Untergang.
Diejenigen, die nichts beeinflussen und bestimmen können und der fremden Macht ausgeliefert sind, die sind in Gottes Hand.

Wer wagt ein Urteil über ein Menschenleben, wenn der Augenschein, der „gesunde Menschenverstand“ keine Aussage mehr zulassen, wenn unserer Logik widersprochen wird.

Heilung und Hilfe ist also in der Vertreibung näher als im heimatlichen Israel. Sie ist in der Fremde eher zu finden als im Kreis des Babylonischen Vasallenkönigs Zedekia. Im Land das sich der Vielgötterei geöffnet hat.
Die Fremde kann entfremden oder aber die Verbundenheit zu den „Göttern der Väter“ wird besonders wichtig und gepflegt.

Der Prophet deutet und prophezeit den geschichtlichen Verlauf nur aus dem Gedanken: Wie halten sich König und Volk zu Gottes Gesetz. Nach dem göttlichen Gesetz sollen Herrschende dem Volk den reinen Glauben bewahren, sie mit rechten Lehrern und Geboten führen und nach ihren natürlichen Bedürfnissen versorgen. Jeremia schaut den Königen sozusagen „auf die Finger“. Politik und Religion lassen sich für ihn nicht trennen.
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