9./10.12.2009 Erkenntnis im Licht Christi

9./10.12.2009 Erkenntnis im Licht Christi

Beitragvon alexander rombach » 21.11.2009, 22:03

Da redete Jesu abermals zu ihnen und sprach: Ich bin das Licht der Welt. Wer mir nachfolgt, der wird nicht wandeln in der Finsternis, sondern wird das Licht des Lebens haben.
Johannes 8,12
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Re: 9./10.12.2009 Erkenntnis im Licht Christi

Beitragvon egil » 07.12.2009, 20:26

gelöscht.
Zuletzt geändert von egil am 11.12.2009, 15:24, insgesamt 1-mal geändert.
Christ ist erstanden von den Martern allen. Des solln wir alle froh sein, Christ will unser Trost sein. Kyrieleis.
Wär er nicht erstanden, so wär die Welt vergangen; seit dass er erstanden ist, so freut sich alles was da ist. Kyrieleis.
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Re: 9./10.12.2009 Erkenntnis im Licht Christi

Beitragvon alexander rombach » 08.12.2009, 21:06

Da redete Jesu abermals zu ihnen und sprach: Ich bin das Licht der Welt. Wer mir nachfolgt, der wird nicht wandeln in der Finsternis, sondern wird das Licht des Lebens haben.
Johannes 8,12

Jesus sagte zu den Leuten: „Ich bin das Licht der Welt. Wer mir nachfolgt, braucht nicht im Dunkeln umherzuirren, denn er wird das Licht haben, das zum Leben führt.“
Übersetzung Neues Leben 2002

Wer das sagt, begibt sich auf ein hohes Niveau, legt an einen hohen Anspruch an sich. Ist Jesus diesem Anspruch gerecht geworden? Ein Licht zu sein für die „Welt“ – für Menschen seiner Zeit, aber auch für Menschen nach ihm? Ein Licht als Orientierung und Maßstab des Handelns und als Ziel des Lebens?

Bestimmt, weil er auch dem Tod nicht ausgewichen ist und seinen Weg, seinen Glauben nicht im Angesicht des Todes aufgegeben hat. Diese „Licht“ ist bis heute nicht ausgegangen und hat durch alle Jahrhunderte viele „entzündet“.

Ebenso durch seine Bereitschaft Menschen unterschiedslos anzunehmen, die Hilfe bei ihm gesucht haben. Durch seine Barmherzigkeit, die auch den engsten Jüngern galt, obwohl sie ihn in seiner schwierigsten Lage allein gelassen und verlassen hatten.

Durch seinen ausgeprägten Sinn für Gerechtigkeit, für Schwache und Leidende, für die „menschliche“ Auslegung religiöser Traditionen.

Durch die positiven Impulse, die er in den Menschen auslöste.

Und dass er seine „Fähigkeiten“ immer auf seinen Vater – Gott – bezog und ihn als Ursache seiner Kraft und als alleinig „gut“ bezeichnete.

Licht ist er, weil er einen Weg zu einem wartenden, gnädigen, liebevollen Gott aufzeigte.

Durch seine Auferstehung.

Ist Jesus Gott, so wird dieses Licht nie verlöschen. Dann ist das Licht der Welt eben auch das Licht des Lebens, der Erzeuger und Bewahrer des Lebens.
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