2./3.12.2009 Jesus hilft!

2./3.12.2009 Jesus hilft!

Beitragvon alexander rombach » 21.11.2009, 21:52

Denn sie sprach bei sich selbst: Könnte ich nur sein Gewand berühren, so würde ich gesund. Da wandte sich Jesus um und sah sie und sprach: Sei getrost, meine Tochter, dein Glaube hat dir geholfen. Und die Frau wurde gesund zu derselben Stunde.
Matthäus 9, 21.22
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Re: 2./3.12.2009 Jesus hilft!

Beitragvon alexander rombach » 02.12.2009, 15:19

Denn sie sprach bei sich selbst: Könnte ich nur sein Gewand berühren, so würde ich gesund. Da wandte sich Jesus um und sah sie und sprach: Sei getrost, meine Tochter, dein Glaube hat dir geholfen. Und die Frau wurde gesund zu derselben Stunde.
Matthäus 9, 21.22

Vielleicht war sie nur zufällig zum Geschehen gekommen, vielleicht nur mit einer vagen Hoffnung auf irgendwelche Hilfe. Aber als Jesus zu Jairus unterwegs war, erkannte sie die Chance sich ihm zu nahen. Öffentlich ihre Bitte auszusprechen wagte sie wohl nicht. Vielleicht war die Angst vor einer Zurückweisung als „unreine Frau“ zu groß. Nun musste alles unauffällig, wie zufällig geschehen. Äußerlich unterschied sie sich nicht von den anderen und so „kämpfte (sie) sich (unbemerkt) durch die Menge“(Markus 5, 27) Jesus immer näher, nicht von den Jüngern, Schaulustigen, Neugierigen, Skeptikern usw zu unterscheiden. Innerlich hatte sie sich aber Jesus angenähert.
Das mag es überall, auch heute, geben: äußerlich unauffällige, im „mainstream“ mitlaufende Menschen. Wenn sie aber den „Saum des Kleides“ berühren, tun sie es als Verletzte, Schwache, Fragende, mit Mängeln behaftete Hilfesuchende, intim und ganz „privat“. Die Begegnung verläuft ganz unter „vier Augen“ und die Heilung spürt nur der Betreffende.
alexander rombach
 
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