21./22.10.2009 Treue als Zeichen der Braut

21./22.10.2009 Treue als Zeichen der Braut

Beitragvon amadeus » 10.10.2009, 22:39

Denn jeder Baum wird an seiner eigenen Frucht erkannt. Man pflückt ja nicht Feigen von den Dornen, auch liest man nicht Trauben von den Hecken.

Lukas 6,44


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Die Predigtvorbereitung geschieht nach Art des Brainstorming; d.h. jeder kann hier konstruktive Gedanken und Anregungen für die Predigt hinterlassen. Eine Diskussion der einzelnen Ideen und Beiträge erfolgt unter Reflexion Predigtvbt
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Re: 21./22.10.2009 Treue als Zeichen der Braut

Beitragvon alexander rombach » 21.10.2009, 15:46

Denn jeder Baum wird an seiner eigenen Frucht erkannt. Man pflückt ja nicht Feigen von den Dornen, auch liest man nicht Trauben von den Hecken.
Lukas 6,44

Ich möchte gern lesen, V.44:“Man erwartet ja nicht, Feigen von den Dornen pflücken zu können...“, aber was erwartet (darf man erwarten) man von einem Christen?

Jesu Gleichnis arbeitet ja mit biologisch festgelegten Fakten, Jesus aber sieht keine Festlegung im menschlichen Verhalten, wenn er in V.46 auffordert: „Was nennt ihr mich aber Herr, Herr, und tut nicht, was ich euch sage?“ oder in den Versen 27 – 35 unterschiedliche Verhaltensmöglichkeiten aufzeigt.

Vom „Baum Jesu“ konnte man beispielhafte Früchte ernten:
Ein radikales, schon gewalttätiges Durchgreifen bei der Tempelreinigung – eine überaus sanfte, zurückhaltende und nachsichtige Reaktion im Fall der Ehebrecherin.

Welche Früchte können meine Kinder von mir ernten? Welche Früchte mein Ehepartner? Welche Früchte mein Nächster, der Sorgen hat, mein Nächster irgendwo auf der Erde, der Hunger leidet...

Womöglich könnte bei einem Christen das ganze Jahr über „Erntezeit“ sein...
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