Stap-Gtd. Osnabrück 26.11.

Beitragvon GG001 » 21.10.2007, 20:37

SRN hat geschrieben:(..) Unter anderem sinngemäß, das ML erfunden hat, dass der Gläubige auch ohne Mittler direkt zu Gott kommen kann und direkt mit ihm in Verbindung treten kann.
Wahrscheinlich hat der Stap dieses gesehen, indem er sagte, er will dem Protetantismus entgegentreten.

Dann wären ja die Seelsorger der NAK z.T. überflüssig?
"grausigdenk"

Darf ich neben dem von organa zitierten Vers ausserdem auf das Bibelwort in 1 Tim 2:5 hinweisen: "Denn es ist EIN Gott und EIN Mittler zwischen Gott und den Menschen, nämlich der Mensch Christus Jesus, der sich selbst gegeben hat für alle zur Erlösung, daß dies zu seiner Zeit gepredigt werde"?
Fuehre, folge - oder geh' aus dem Weg!
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Beitragvon Ruhrgebiet » 25.11.2007, 16:47

Hallo in die Runde,

da sich in einigen Stunden der Jahrestag, dieses Gottesdienstes jährt, habe ich den Thread mal wieder nach oben geschaufelt.

Viele Grüße,

RG :wink:
„Empfangt, was ihr seid: Leib Christi, damit ihr werdet, was ihr empfangt: Leib Christi.“ (Augustinus)
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Beitragvon Bedenkentraeger » 25.11.2007, 18:01

26.11.2006 - der Tag, der für viele Klarheit brachte. Wer könnte ihn vergessen? :wink:
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Beitragvon Cemper » 25.11.2007, 19:01

26.11.2005 - ein Wintereinbruch führte in Deutschland zu Unfällen auf eisglatten Autobahnen, blockierten Bahnstrecken und Stromausfällen. In Nordrhein-Westfalen waren 250.000 Menschen tagelang ohne Strom und Heizung. Das brachte auch Klarheit.
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Beitragvon 42 » 26.11.2007, 12:03

Erwischt, t. :mrgreen: Oder entwischt?
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Beitragvon tergram » 26.11.2007, 13:05

Letzteres. :mrgreen:
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Beitragvon Jesu Juva » 26.11.2007, 16:30

Um meinen 1000. Beitrag zu feiern, habe ich mir mal wieder einen längeren Leserbrief an CiD gegönnt, in dem ich die Folgen des Gottesdienstes in Osnabrück vor einem Jahr beschreibe. Wer's sich antun mag...
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Beitragvon egil » 26.11.2007, 17:05

Ach der ist von Dir? Na dann - doppelten Glückwunsch! :D
Christ ist erstanden von den Martern allen. Des solln wir alle froh sein, Christ will unser Trost sein. Kyrieleis.
Wär er nicht erstanden, so wär die Welt vergangen; seit dass er erstanden ist, so freut sich alles was da ist. Kyrieleis.
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Beitragvon Bedenkentraeger » 26.11.2007, 19:02

Cemper hat geschrieben:26.11.2005 - ein Wintereinbruch [...] in Deutschland [...]. Das brachte auch Klarheit.


Ist doch prima, Watson. Wenn doch immer alles so klar wäre ... :mrgreen: ;)
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Beitragvon Jesu Juva » 26.11.2008, 16:03

Osnabrück 26.11.2006 -- Never forget!
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Beitragvon agape » 26.11.2008, 16:35

Unforgotten!

In stillem Gedenken,

agape
"2020 wird die NAK eine kleine fundamentalistische Bewegung sein."

Gerrit Sepers, Mai 2007
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Beitragvon Ruhrgebiet » 26.11.2008, 17:00

Ja, ihr Lieben, das war Festtag im Hause des Herrn!

Heute bin ich dankbar für diese Nak Veranstaltung, da sie mir endgültig die Augen geöffnet hat. :shock:
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Beitragvon Jesu Juva » 27.11.2008, 09:55

...und unser gestriger Gottesdienst war denn auch folgerichtig ein würdiger Osnabrück-Gedenkgottesdienst. Danke an die Brüder, die keinerlei Mühen gescheut haben, um die schöne Zusage Gottes aus Jos.1,9 soweit zu verdrehen, dass wir endlich mal wieder etwas über die Heilsnotwendigkeit der neuapostolischen Apostel hören konnten. Das war sicher kein leichtes Stück Arbeit! :roll:
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Beitragvon Gaby » 27.11.2008, 12:54

>>Man sagt in Ökumenikerkreisen, dass die kirchliche Verortung der ÖkumenikerInnen bekanntermaßen "zwischen allen Stühlen“ sei.<<

Ein wahres Wort :wink: - zu 100% einer Lehre der verschiedenen Konfessionen zustimmen werde ich in meinem Leben wohl nicht mehr können, dafür bin ich mittelerweile zu kritisch. Ich fühle mich als >>Fisch ohne festen Wohnsitz<< ganz wohl. Ob ich irgendwann einmal das Bedürfnis bekomme, wieder einen festen Wohnsitz zu haben? Nun, ich werde es sehen.
Meinem Glauben tut diese "Obdachlosigkeit" keinen Abbruch - auch wenn man mir doch des öfteren einreden will, dies wäre so ... letztlich muß ich es ja besser wissen ;-)


Liebe Grüße

Gaby
Denn in alledem liegt der Anfang des Reiches Gottes, das entstehen soll an der Stelle, an der du stehst. Nicht irgendwo, sondern in dir selbst. (Jörg Zink)
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