Das Treffen vom 23. - 25. Januar 09

Beitragvon Zwischenruf » 13.02.2009, 14:33

mkoch hat geschrieben:
tergram hat geschrieben:Ach. Ich bin überrascht. Im pdf des Vortrags von Herrn Hebestreit findet sich gar keine Quellenangabe.

Daher habe ich kleines Trottelchen den Vortrag für das geistige Eigentum des Vortragenden gehalten. So kann man sich irren.


als wir das thema im vergangenen jahr bei der vorbereitung diskutiert haben, hatten wir zwar einen bücher und zeitschriften stapel - das thema schien tatsächlich auch in der fachpresse aktuell zu sein - aber ein zeit-artikel war nicht darunter.

wo siehst du konkret kopierte inhalte?
oder ist das heute nur dein bärbeisiger tag ;-)


mkoch hat geschrieben:ich würde vorschlagen, wir streichen deinen haltlosen vorwurf, du befasst dich nochmal mit dem thema intensiver und dann sprechen wir über die details.

ich will wissen wie du darauf kommst, dass ein hinweis auf einen zeit-artikel (den du anscheinend gar nicht kennst) hätte erfolgen sollen, wenn daraus nirgens etwas verwendet wurde und der autor ihn gar nicht kennt.


Michael, nirgendwo sprach tergram von einem "Zeit"-Artikel. Sie sprach nur davon, dass sie davon ausging, der Vortrag sei auf dem Mist des Vortragenden gewachsen. Das stellt sich jetzt aber ganz anders dar.

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Beitragvon mkoch » 13.02.2009, 14:56

tergrams erster vorwurf bezog sich auf den zeit-artikel-hinweis.

ansonsten denke ich, enthält das pdf von a. hebestreit genügend literaturhinweise, sodass man merkt, dass da sich nicht nur ein irgendwer gedanken darüber gemacht hat, sondern dass das auf einer basis steht. - ich habe den vortrag auch teilweise mitbekommen und da war ein riesen büchertisch dabei, passend zum thema. - in dem script zum vortrag gab es auch noch mehr literaturhinweise, vielleicht kann h. ja noch welche nachliefern. es scheint ja doch mehr interesse zu geben, wir hatten uns schon gewundert, dass das thema nicht mehr inhaltlichen konfliktstoff bietet hier.

aber mir ist unverständlich, warum an dem pdf gemäkelt wird. da gibts sachlich gesehen nichts dran auszusetzen.

Sie sprach nur davon, dass sie davon ausging, der Vortrag sei auf dem Mist des Vortragenden gewachsen. Das stellt sich jetzt aber ganz anders dar.


Ich kann mir ja kaum vorstellen bei ansonsten so geballt vorhandener Intelligenz, dass tergram trotz der Literaturangaben im Hebestreit-PDF davon ausging, dass dass ausschliesslich Gedanken dessen Miste seien.
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Beitragvon Zwischenruf » 13.02.2009, 15:09

mkoch hat geschrieben:ansonsten denke ich, enthält das pdf von a. hebestreit genügend literaturhinweise, sodass man merkt, dass da sich nicht nur ein irgendwer gedanken darüber gemacht hat, sondern dass das auf einer basis steht.


Jou, Literaturhinweise gibt's, nur nicht auf den einen Aufsatz, von dem der Vortrag abgeschrieben wurde, auf den gibt es keinen.

mkoch hat geschrieben:
Zwischenruf hat geschrieben:Sie sprach nur davon, dass sie davon ausging, der Vortrag sei auf dem Mist des Vortragenden gewachsen. Das stellt sich jetzt aber ganz anders dar.


Ich kann mir ja kaum vorstellen bei ansonsten so geballt vorhandener Intelligenz, dass tergram trotz der Literaturangaben im Hebestreit-PDF davon ausging, dass dass ausschliesslich Gedanken dessen Miste seien.


Literatur zu benutzen und die benutzte Literatur dann auch anzugeben, ist das Eine. Etwas einfach abzuschreiben und die Quelle nicht anzugeben, ist das Andere.

Michael, du kannst hier schreiben, soviel du willst; jeder, der die Präsentation und den Vortrag nebeneinanderlegt, wird wissen, was Sache ist.

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Beitragvon Cemper » 13.02.2009, 15:15

Ich hatte mal ein Buch von einem Rechtsprofessor aus Freiburg. Vorne - auf einer leeren Titeleiseite - hatte jemand einen Satz aus einer Vorlesung dieses Herrn Prof. zitiert: "Meine Damen und Herren! Im deutschsprachigen Raum gibt es zwei berühmte Juristen. Der andere sitzt in Graz und zitiert mich immer."
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Beitragvon Uli » 13.02.2009, 15:18

Cemper hat geschrieben:Ich hatte mal ein Buch von einem Rechtsprofessor aus Freiburg. Vorne - auf einer leeren Titeleiseite - hatte jemand einen Satz aus einer Vorlesung dieses Herrn Prof. zitiert: "Meine Damen und Herren! Im deutschsprachigen Raum gibt es zwei berühmte Juristen. Der andere sitzt in Graz und zitiert mich immer."

Tja, die Freiburger, die sind sehr selbstbewusst... :wink:
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Beitragvon Cemper » 13.02.2009, 15:19

Sie kommen aus Dresden? :mrgreen:
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Beitragvon Uli » 13.02.2009, 15:23

Cemper hat geschrieben:Sie kommen aus Dresden? :mrgreen:

:shock: :mrgreen:
Zuletzt geändert von Uli am 13.02.2009, 15:26, insgesamt 1-mal geändert.
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Beitragvon Cemper » 13.02.2009, 15:25

:lol:

PS: Kommt a cappella aus Freiburg?
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Beitragvon Cerebron » 13.02.2009, 15:25

Cemper hat geschrieben:leeren Titeleiseite


Was ist eine leere Titeleiseite? Titel-Ei wie Rühr- oder Spiegelei? Oder meinen Sie "Titelei" im Sinne von "Titelei, die; -, -en; wiederkehrende Tätigkeit des Betitelns (abwertend); verkürzend für 'Tituliererei'"? Und wie verhält sich "leer" zu beidem?

C.E.
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Beitragvon Uli » 13.02.2009, 15:33

Cemper hat geschrieben::lol:

PS: Kommt a cappella aus Freiburg?

Das rebellische Klima der Linken-Hochburg wäre nichts für die Forumskapelle...

8)
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Beitragvon Peter.SDG » 13.02.2009, 15:35

Cemper hat geschrieben:Ich hatte mal ein Buch von einem Rechtsprofessor aus Freiburg. Vorne - auf einer leeren Titeleiseite - hatte jemand einen Satz aus einer Vorlesung dieses Herrn Prof. zitiert: "Meine Damen und Herren! Im deutschsprachigen Raum gibt es zwei berühmte Juristen. Der andere sitzt in Graz und zitiert mich immer."


Ich kenn das in einer anderen Variante:

"Meine Hamen und Herren, es gibt eigentlich nur zwei Juristen, die zu dieser Thematik Ernstzunehmendes publiziert haben. Der andere sitzt in ... und zitiert mich immer."

Wahrscheinlich hat der werte Herr das nicht nur einmal gesagt. 8)
Wenn wir gelernt hätten, richtig in unseren Herzen zu lesen, würden wir erkennen, dass wir in uns ein Verlangen tragen, das in dieser Welt nicht gestillt werden kann. Auf dieser Erde bleibt immer ein Rest an Enttäuschung.
(C.S. Lewis)
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Beitragvon Cemper » 13.02.2009, 15:39

@ Cerebron - zu Ihrer Frage oben:

Titelei - so heißen die Seiten eines Buches vor dem eigentlichen Text. Die Einzelheiten sind etwas kompliziert. Oft steht auf der ersten Seite etwas über das Buch und den Autor und/oder über die Reihe, zu der das Buch gehört. Das Titelblatt mit Nennung des Autors oder Herausgebers usw. (evt. Übersetzer und Verfasser eines Vor- oder Nachwortes) gehört auch dazu.

Manchmal ist auf diesen Seiten noch "viel Platz". Manchmal ist sogar eine ganze Seite leer.

Man sieht das ja in jedem Buch. Mit Eiern hat das alles nichts zu tun. Dies gilt auch für Bücher (Kochbücher) über Eier.

Cerebron - bei der Gelegenheit: Ich schulde Ihnen noch diverse Antworten. Es geht nichts verloren. Ich habe nur heute - entgegen meiner eigentlichen Absicht - wieder einiges spontan geschrieben. Wissen Sie: Das Forum kann auch wie eine Kneipe sein. Wenn man erstmal drin ist, dann kommt nicht so schnell raus ... Und dann sind ältere "Sachen" liegen geblieben.

HC
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Beitragvon Uli » 13.02.2009, 15:42

Na, dann Prosit!!!

:mrgreen:
Uli
 

Beitragvon a cappella » 13.02.2009, 15:47

Nein, ich bin nicht aus Freiburg.
Gott sei Dank, denn die NAK hat dort ja überwiegend Kranke produziert. Und das hängt einem ja dann ein ganzes Leben lang an. :mrgreen:
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