"Exklave" - Blankenese geht aufs Ganze

"Exklave" - Blankenese geht aufs Ganze

Beitragvon Ludger » 29.04.2007, 20:40

Hallo zusammen,

wer erwartet hatte, in Blankenese würde sich jetzt der Staub legen und Ruhe einkehren, der ist sicherlich überrascht, dass es weitergeht.

Die neueste Meldung besagt, dass die Blankeneser Anschluss an die Gebietskirche Niedersachsen suchen.

Mein erster spontaner Gedanke war: Die Blankeneser gehen aufs Ganze - hoffentlich ist kein Zonk hinter diesem Tor...

Aber nach etwas Nachdenken wurde mir klar: Dies ist kein Spiel, dies ist auch kein kirchenpolitisches Taktieren.

Wer in dieser Situation hartnäckig bleibt und nicht mit einem mitleidigen Lächeln den Staub von seinen Füßen schüttelnd sich einer anderen christlichen Gemeinschaft anschließt, dem ist es ernst, dessen Bekenntnis zum Apostelamt ist mehr als eine pflichtgemäße Floskel.

Die Blankeneser setzen bei einem ganz wesentlichen Punkt an: Vorausgesetzt, ihre Einschätzung ist richtig, dass ihre Gemeinde dem Idealbild der Vision 2010 schon sehr nahe kommt, dann besteht eine unglaubliche Diskrepanz zwischen benachbarten Gebietskirchen, indem das Idealbild der einen dem Feindbild der anderen entspricht.

Ich mag nicht glauben, dass die KL auf diesen Vorschlag eingeht. Ohne den Stammapostel wird das nicht gehen. Darauf einzugehen würde bedeuten, dass die Kirchenleitung den Ernst im Glauben ihrer fragenden Mitglieder anerkennt... Bisher wurde die Angelgenheit in der Bedeutung eher herabgespielt.

Die Idee an und für sich ist gar nicht so abwegig. In den 50ern hat es mehrmals einen Wechsel in der Betreuung gewisser Gebiete gegeben, weil den vorher betreuenden Aposteln kein Vertrauen mehr geschenkt wurde (z.b. im Saarland und in den NL). Dabei gab es zeitweise in den NL mehrere neuapostolische Gruppierungen unter unterschiedlichen Bezirksaposteln (aber dennoch stammaposteltreu).

Wisst ihr, wovor ich Angst habe?
Ich befürchte fast, dass es am Ende in der Bezirksapostelversammlung heißt: "Kollege Klingler, lass den Unsinn mit der V2010. Pinsel etwas moderne Farbe auf deine Gebietskirche, tu deinen Job und gut is."

Und das wäre ein tödlicher Rückschritt für die NAK in Deutschland.
Es gibt schon so gewisse Gemeinden und Gegenden im nicht-sächsischen Norden, wo ein frischer Geisteswind weht, der Bestehendes behutsam wandelt und einer ständigen Erneuerung im Sinne Christi Vorschub leistet; sicherlich nicht so konzentriert und offensichtlich wie in Blankenese, aber durchaus spürbar. Was würde geschehen, wenn das überall im Sinne von "Wir brauchen nicht zurück zu Jesus, wir haben genug von ihm" gestoppt und erstickt würde?

Ich will gar nicht ausschließen, dass es allgemein die Gefahr gibt, sich hinter dem Begriff "Jesus" zu verstecken und ihn für die Verwirklichung eigener Ideen zu missbrauchen. Es ist auch immer noch nicht ausgeschlossen worden, dass sich die Blankeneser tief in ein eigenes Gedankengebäude verrannt haben - doch was bisher über sie verlautet, legt diese Vermutung nicht gerade nahe.

Huh. Die Sache wird erst richtig ernst. Es wird nicht locker gelassen.

Der Gott, dem ihr ohne Unterlass dient - der helfe euch!
Zuletzt geändert von Ludger am 29.04.2007, 22:27, insgesamt 2-mal geändert.
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Beitragvon Marzipan » 29.04.2007, 21:14

Hallo zusammen :-)

Der Gedanke, sich einem anderen BAP-Bereich anzuschliessen, ist so neu nicht im Norden. Seitdem es dieses Interview von BAP Klingler zum Leitbildprozess gibt, schauen viele Hamburger voller Neid Richtung Süden über die Elbe.
Wenn man sich seine Apostel doch aussuchen könnte ...

Ich habe großen Respekt vor der Blankeneser Gemeinde, dass sie nun die offene Auseinandersetzung mit der KL sucht, welche wohl daraus aus ist, das Thema auszusitzen. Ich denke, mindestens hier in Hamburg ist jeder sehr daran interresiert zu erfahren, wie die KL nun reagiert.
Symphatiepunkte haben BAP Schumacher und AP R. Krause bei mir und in meinem Bekanntenkreis jedenfalls noch nicht gesammelt ...

LG, M.
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Beitragvon der_ortsgeistliche » 29.04.2007, 21:47

Den offenen Brief an BAP Klinger finde ich klasse. Das eine Hamburger Gemeinde nicht von Niedersachsen betreut wird, wissen die Blankeneser ja selbst. BAP Klinger wird sich von seinem Kurs nicht abbringen lassen. Ansonsten kann er so nicht viel machen. BAP Schumacher steht am Pranger und der für viele erhoffte Nachfolger AP R.Krause sitzt mit fest, oder besser - er hat sich gleich mitdisqualifiziert. Bleibt der STAP Leber! Zeigt er jetzt seine wirklich innere Haltung? Die hier und da ansatzweise zu erkennen ist? Oder lässt er sich wieder zurückpfeiffen und die Geschw. in Blankenese "verhungern"? Dieser Ausgang bleibt nun wirklich spannend!!!

8) Ob BAP Schumacher dann auch zurücktritt, aus gesundheitlichen Gründen? Dann könnte BAP Klingler "Norddeutschland" auf Grund seines Alters noch einige Zeit mitübernehmen!
Zuletzt geändert von der_ortsgeistliche am 29.04.2007, 21:58, insgesamt 1-mal geändert.
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Beitragvon der_ortsgeistliche » 29.04.2007, 22:24

Schon die Geschwister aus dem früheren Bezirk Bremen unter BAP Schumacher sen. hatten nicht viel zu lachen. Der Junior hat einfach gut gelernt.
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Beitragvon August Prolle » 29.04.2007, 22:51

Mein Vorschlag:

Blankenese bleibt bei Hamburg und Querdenker Klingler geht als neuer Vorsteher dorthin.
Dann haben wir Niedersachsen auch was davon. Einzige Bedingung: Rückgabe bei Nichtgefallen ausgeschlossen!
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Beitragvon Jesse » 29.04.2007, 22:57

August Prolle hat geschrieben:Mein Vorschlag:

Blankenese bleibt bei Hamburg und Querdenker Klingler geht als neuer Vorsteher dorthin.
Dann haben wir Niedersachsen auch was davon. Einzige Bedingung: Rückgabe bei Nichtgefallen ausgeschlossen!


Dichten sie lieber ein wenig und überlassen anderen das Denken. :lol:
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Beitragvon alfa » 29.04.2007, 22:57

Hallo Ihr Lieben,

ich muß immer wieder in diesem Zusammenhang auch an die Urchristen denken. Schon damals war es so, daß je mehr ihr Glaube an den auferstandenen Christus verboten und verfolgt wurde, desto mehr Menschen kamen mit genau diesem Glauben in Berührung und bekehrten sich. :lol:

Was mir auch immer wieder durchs Herz geht, wenn ich an die Gemeinde Blankenese denke, ist die Situation, in der sich damals Petrus und Johannes befanden.

Nachdem sie den lahmen Mann am Tempeltor geheilt hatten (Apg. 4), predigten sie daraufhin von JESUS CHRISTUS und sehr viele Leute bekehrten sich zu JESUS.

Petrus und Johannes wurden deshalb eingesperrt und dann am nächsten Tag vor das jüdische "Tempelgericht" gebracht. Sie wurden wieder entlassen mit der "Auflage" nicht mehr von JESUS zu sprechen und Seinen Namen bekannt zu machen. Das war nun strengstens verboten. Sie mußten um Leib und Leben fürchten.

Die beiden Apostel antworteten dazu:

"Entscheidet selbst, ob es vor GOTT recht ist, euch mehr zu gehorchen als IHM! Wir können nicht verschweigen, was wir gesehen und gehört haben." :lol: :D


Danach gingen sie in ihre Gemeinde und erzählten, was die "führenden Priester" gesagt hatten.

Anschließend beteten sie mit der ganzen Gemeinde.

Ich muß gestehen, daß ich dies schon oft gelesen habe, aber mich bewegt dieses Geschehen und dieses Gebet immer wieder so sehr, daß ich es direkt aufschreibe. :lol:

Apg.4,24-31

"HERR, Du hast Himmel, Erde und Meer geschaffen und alles was lebt. Durch den Heiligen Geist hast Du unseren Vorfahren, Deinen Diener David, sagen lassen:
Was soll das Toben der Menschen? Wozu schmieden die Völker vergebliche Pläne?
Die Herrscher der Erde lehnen sich auf, die Machthaber verbünden sich gegen den HERRN und Seinen Erwählten.

Tatsächlich haben sich hier in Jerusalem Herodes und Pontius Pilatus, die Juden und Angehörige der fremden Völker zusammengetan gegen JESUS Deinen Bevollmächtigten, den Du erwählt hast.
Aber sie konnten nur vollziehen, was Du längst geplant und vorherbestimmt hattest.

Höre nun HERR, wie sie uns drohen!

Gib uns Deinen Dienern jetzt die Kraft, Deine Botschaft mutig und entschlossen zu verkünden! Hilf uns, Kranke zu heilen und andere Wundertaten im Namen Deines bevollmächtigten Dieners JESUS zu tun!"

Als sie geendet hatten, erbebte der Ort, wo sie sich versammelt hatten, und Alle wurden vom Heiligen Geist erfüllt.

Ohne Furcht verkündeten sie Allen die Botschaft GOTTES.
:lol: :shock: :lol:

Ich wünsche der Gemeinde Blankenese und der ganzen NAK dieses großartige vollmächtige Wirken des Heiligen Geistes, der sich nicht mehr unterdrücken läßt! :!:


Nun wird ja in der NAK niemand körperlich verfolgt. Ich möchte da nicht mißverstanden werden, wenn ich grade dieses Geschehen aus Apg. 4 herausgreife.

Aber ich sehe doch auch gewisse Parallelen zu dem damaligen Erlebnissen der ersten Christen.

Der Gemeinde Blankenese wünsche ich, daß CHRISTUS sie stark sein läßt, daß die NAK ihr ein schützendes Dach bietet, daß sie anderen Geschwistern eine Hilfe sein darf und sie mitnimmt auf ihrem Weg. :!:

Der NAK wünsche ich, daß sie den Glauben dieser Geschwister ernstnimmt und ihren eigenen überdenkt. :!:


alfa
Zuletzt geändert von alfa am 29.04.2007, 23:25, insgesamt 1-mal geändert.
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Beitragvon Triangel » 30.04.2007, 09:55

.........liebes KL-Trio Schumacher, Klingler und Leber.......Sie sind am Zug! Wir warten alle sehr gespannt auf Ihre Antwort! Ich besonders, weil ich auch ein "Blankeneser" bin!

Ich finde den Brief so interessant weil:

eine Exklave wird es nicht geben, aber es muss nun eine Erklärung und Begründung in der Absage geben. Damit wird die aktuelle Kirchenaposteljesulehre ad absurdum geführt.

Klasse gemacht!

Schade, meine Triangel hatte ich bei Bekanntgabe der Amtsenthebungen weggeschmissen.......daher reicht mir nur noch der Tritt gegen den Mülleimer.......also


ein fröhliches „SCHEPPER“ in die Vormittagsrunde

:lol:
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Beitragvon Cemper » 30.04.2007, 11:09

@ triangel

Wieso wird es keine Exklave geben? Schauen Sie sich einmal die Kirchenverfassungen der Gebietskirchen an. Die Gebietskirchen Norddeutschland und Mitteldeutschland haben die Verfassungen aber (leider) nicht auf ihren offiziellen Seiten; auf diesen Seiten wird über die hinterletzten Kleinigkeiten berichtet - aber die Verfassungen sind nicht eingestellt. Einige andere Gebietskirchen verfahren anders. Vielleicht schauen Sie da mal rein.

Und dann wird es spannend. Normalerweise ist der neuap. Christ Mitglied der Gebietskirche, in deren Gebiet er seinen ständigen Wohnsitz hat. Es ist aber möglich, Mitglied einer Gebietskirche zu sein, in deren Gebiet nicht der gewöhnliche Wohnsitz ist. In diesen Fällen erlöschen die Rechte der Mitglieder in der Gebietskirche, in deren Bereich der Wohnsitz ist. Rechte haben die Mitglieder aber praktisch nicht (abgesehen vom Recht auf Gottesdienstbesuch, Seelsorgebetreuung und Teilhabe an Sakramenten). Ein Recht auf das Kirchengebäude gäbe es bei einem Wechsel in eine andere Gebietskirche nicht.
Sodann wäre - nach den Verfassungen - ein Gebietskirchenwechsel aus den genannten Gründen streng betrachtet ein Kirchenausschließungsgrund. Eine andere Gebietskirche kann aber kirchenrechtlich die Aufnahme nicht einfach so verweigern.

Ich wünsche viel Vergnügen bei der Lösung solcher Probleme ... Und - ernsthaft - Gottes Segen. Und dann noch eine Frage: Was soll das ganze Theater eigentlich?

H.C.
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Beitragvon Randnotiz » 30.04.2007, 11:17

Cemper,

zu Ihrer letzten Frage empfehle ich:

:arrow: *klick!*

Sie wird dort vollumfänglich reflektiert.

Ansonsten stelle ich mir die Zusatzfrage: Was, wenn ein Teil der Gemeinde gar nicht konvertieren will?
Und - noch viel wichtiger: Wohin fließen die Opfergelder?
Nur wer die Fakten kennt, kann sie verdrehen.

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Beitragvon Cemper » 30.04.2007, 11:25

Randnotiz,

ich empfehle das

:arrow: KLICK

Die Frage nach den Opfergeldern - nun ja, Blankenese gehört wohl zu den reichsten Gegenden Europas. Vielleicht fließt das Geld in die Elbe.
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Beitragvon Triangel » 30.04.2007, 11:26

Cemper hat geschrieben:@ triangel

Wieso wird es keine Exklave geben? Schauen Sie sich einmal die Kirchenverfassungen der Gebietskirchen an. Die Gebietskirchen Norddeutschland und Mitteldeutschland haben die Verfassungen aber (leider) nicht auf ihren offiziellen Seiten; auf diesen Seiten wird über die hinterletzten Kleinigkeiten berichtet - aber die Verfassungen sind nicht eingestellt. Einige andere Gebietskirchen verfahren anders. Vielleicht schauen Sie da mal rein.

Und dann wird es spannend. Normalerweise ist der neuap. Christ Mitglied der Gebietskirche, in deren Gebiet er seinen ständigen Wohnsitz hat. Es ist aber möglich, Mitglied einer Gebietskirche zu sein, in deren Gebiet nicht der gewöhnliche Wohnsitz ist. In diesen Fällen erlöschen die Rechte der Mitglieder in der Gebietskirche, in deren Bereich der Wohnsitz ist. Rechte haben die Mitglieder aber praktisch nicht (abgesehen vom Recht auf Gottesdienstbesuch, Seelsorgebetreuung und Teilhabe an Sakramenten). Ein Recht auf das Kirchengebäude gäbe es bei einem Wechsel in eine andere Gebietskirche nicht.
Sodann wäre - nach den Verfassungen - ein Gebietskirchenwechsel aus den genannten Gründen streng betrachtet ein Kirchenausschließungsgrund. Eine andere Gebietskirche kann aber kirchenrechtlich die Aufnahme nicht einfach so verweigern.

Ich wünsche viel Vergnügen bei der Lösung solcher Probleme ... Und - ernsthaft - Gottes Segen. Und dann noch eine Frage: Was soll das ganze Theater eigentlich?

H.C.




@ cemper
1. möchte ich meine Triangel wiederhaben.....:)
2. Würde die KL einer Exklave zustimmen, wären Schumacher & Co regelrecht abgestraft. Das kann die KL nicht zulassen.....auch wenn es Exilchristliche Mitgliedschaften geben soll....auf der Demarkationslinie vielleicht, oder bei mir im Garten.......

.....mein Liegestuhl ruft

:)
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Beitragvon Randnotiz » 30.04.2007, 11:29

Alles fließt.
Nur wer die Fakten kennt, kann sie verdrehen.

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Beitragvon Triangel » 30.04.2007, 11:37

....den Bach herunter?
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