Stellungnahmen der enthobenen Amtsträger

Beitragvon Zwischenruf » 29.04.2007, 12:25

@Fridolf

Ich kann Ihnen gern einige Seiten aus diversen Kommentaren zum Strafrecht zukommen lassen, aus welchen Sie sodann entnehmen können, das die beteiligten Amtsträger derzeit keine einzelfallbezogene Stellungnahme abgeben können.


Mir ist klar, dass du hier aus Copyright-Gründen keine Texte einstellen kannst, aber wie wäre es denn mit Fundstellen für die interessierte Fachwelt?

Danke, Z.
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Beitragvon mel_eben » 29.04.2007, 14:04

Hallo Fridolf,

Fridolf hat geschrieben:ich gehe mal davon aus, das Ihnen die datenschutz- und strafrechtlichen Normen bekannt sind, welche auf Seelsorger (solches sind die Amtsträger der NAK nach den Buchstaben des Gesetzes) Anwendung finden bekannt sind.


mir nicht. Nenne bitte entsprechende Stellen im Gesetzestext. Mir ist klar, dass ich als juristische Laiin mit deren Auslegung ueberfordert bin, aber ich bekomme dann mal wenigstens eine Vorstellung, wovon du redest. Da die deutschen Gesetze online sind, kann man das ja schnell nachschlagen.

Ich weiß, das wird hier nicht gern gelesen, aber dem stehen tatsächliche rechtliche Hindernisse entgegen. Also, auch wenn die Amtsträger derzeit wollten, dürften sie nicht.


Pardon: zu dieser Sichtweise kommt mir spontan das Wort "Kokolores" in den Sinn. - Es mag sein, dass das Gesetz es verbietet, Einzelheiten ueber Personen bekanntzugeben, die diese ihren "Seelsorgern" anvertraut haben. Aber die Kirchenleitung haette andere Moeglichkeiten des Kommunikationsmanagements: Sie koennte eine Stellungnahme zu den laengst bekannten und diskutierten Fragen in allgemeiner Form abgeben - anknuepfend an die bei GK veroeffentlichten Stellungnahmen der Amtsenthobenen. Sie koennte darauf hinweisen, dass sie den emotionalen Aufruhr der Geschwister wahrgenommen hat, aber eben aus Gruenden der Schweigepflicht keine Stellung zum Einzelfall nehmen koenne, dass sie aber wegen der grundsaetzlichen Bedeutung des Themas eine allgemeine Stellungnahme vorbereitet, mit der ca. xyz zu rechnen waere; mit Bitte um Verstaendnis. Und zuerst einmal koennten die E-Mails beantwortet werden, die sie in Reaktion auf ihre Stellungnahme (unterzeichnet von R. Krause) erhalten hat.

Das ist keine Frage des Strafrechts, sondern der offenen, ehrlichen und wertschaetzenden Kommunikation einer Institution mit ihren Mitgliedern in Krisensituationen, die sie - schon im Eigeninteresse - fuehren sollte. Und wenn wir gerade bei dem Vergleich Kirche und Firma sind (den ich im Grunde fuer verfehlt halte): Meine Firma, die sich nicht weltanschaulich in Position wirft, sondern simpel dem Profit verpflichtet ist, kommuniziert professioneller und schneller mit ihren Angestellten, gerade bei kontroversen Themen.

Wobei eine weitere Frage auftaucht, nämlich wer eine solche Stellungnahme fordern darf.
Meines Erachtens nicht derjenige, welcher am lautesten und provokativsten schreit, sondern zunächst die unmittelbar Betroffenen.


Inwieweit die unmittelbar Betroffenen noch auf eine Erklaerung warten, weiss ich nicht, vielleicht ist zwischen diesen Beteiligten und der Kirche ja auch alles geklaert. Aber viele hier sind eben auch betroffen, als Amtstraeger, als Funktionstraeger/innen, als Angehoerige, die sich fragen: was bedeutet das fuer mich? Das ist fuer manchen eine brennende Frage, und wer sagen wollte: "was geht euch das eigentlich an?", der haette den Fall nicht verstanden.

Wenn ich dann solche Beiträge lese, stelle ich fest, das Toleranz hier wohl teilweise, neben sehr sachlichen Beiträgen, auf den eigenen Ereignishorizont beschränkt ist. Zumal es anscheind einigen schwer fällt, zu akzeptieren, das andere anders empfinden können.


Damit hast du ein grundlegendes Problem der Foren-Kommunikation - eigentlich: aller menschlichen Kommunikation - erkannt. Zur Erinnerung: manchen "Anklaegern" der Kirchenleitung Nord in der Diskussion Fehler nachzuweisen, taugt nicht zur Verteidigung der KL. Man kann sich bei fast jeder Sache schlechte Kritiker raussuchen, diese "zerlegen" und damit den Blickpunkt still und leise weg vom Ausgangsthema lenken oder sich einer eigenen Stellungnahme enthalten. Das traegt aber zur Sache genausowenig bei wie uebertriebene Kritik. - Das ist dir vielleicht laengst bewusst, aber ich hielt es fuer gut, das hier einmal deutlich zu benennen.

Mit freundlichem Gruss,
Melanie
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Beitragvon Cemper » 29.04.2007, 14:37

PENG.
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Beitragvon Randnotiz » 29.04.2007, 14:48

Cemper, Sie nehmen mir damit die Kugel aus dem Lebenslauf.
Nur wer die Fakten kennt, kann sie verdrehen.

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Beitragvon autor » 30.04.2007, 10:37

@A.P.

Betreff: "mein Werk"

Herr Prolle, halten sie ein! Man könnte hier noch vermuten ich schreibe aus erwiesenem Mangel an künstlerischem Ausdrucksvermögen meine Rezensionen, in ungebührlicher Forumspenetranz, selbst. Ansonsten betrachten Sie sich von nun an als "berufener Ausleger meiner Worte" ich werde demnächst durch Sie meine Leitgedanken veröffentlichen lassen.

Betreff: "Ihr jüngstes Werk"

Ich schlage vor, diese Lied sollte die Marketingabteilung der NAK (mehrsprachig) auf Grabsteine meißeln lassen und Bedürftigen Toten zur Verfügung stellen. Die können sich ja nicht mehr wehren und werden so zum Künder der Wahrheit.

Grüße,

a.
autor
 
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Beitragvon August Prolle » 30.04.2007, 17:07

Lieber autor,

Sie schmeicheln mir. „Berufener Ausleger Prolle“? Sollte ich der eitlen Versuchung erliegen und meine Signatur in „BAP“ ändern? Nein, das sei ferne. Wir sind ahnfache Leute – und wollen es auch bleiben.

…ähem…was mein „jüngstes Werk“ betrifft: Auf meinem Grabstein würde mir die Originalversion von Paul Gerhardt doch besser gefallen. Im Gedenken an seinen 400. Geburtstag, Ihnen zur Vorlage beim Meißeln und allen Blankenesern zum Trost stelle ich sie hier noch einmal ein:

Warum sollt ich mich denn grämen?
Hab ich doch Christum noch;
wer will mir den nehmen?
Wer will mir den Himmel rauben,
den mir schon Gottes Sohn
beigelegt im Glauben?

Herzlichst

Ihr A.P.
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Beitragvon nakdiakon » 01.05.2007, 05:38

Bruder X hat geschrieben:Ich möchte ebenfalls meine Solidarität mit den wesentlichen Aussagen der Blankeneser Diakone bekunden.
Was Thomas H. geschrieben hat würde ich auch unterschreiben.

Wenn die neuap. Kirchenleitung mit solch liberalen Aussagen nicht mehr leben kann, dann ist es folgerichtig, die diese Aussagen machenden Brüder nicht mehr als Amtsträger zu dulden.
Dann ist es aber auch ebenso folgerichtig, wenn man diese Aussagen teilt, in dieser Kirche nicht mehr als AT tätig zu sein.


Würde die NAK allen Amtsträgern eine solche Erklärung abverlangen und danach ebenso handeln wie in Blankenese, dann könnte sie ca. die Hälfte ihrer Gemeinden schließen.
Und die ausgeschlossenen Amtsträger könnten locker eine neue Gemeinschaft, sprich Kirche, bilden.

Solche Aussagen findet man mittlerweile locker bei sehr vielen Geschwistern (incl. AT).

Die KL verschließt jedoch davor ganz fest die Augen und will nicht mit der Zeit, sprich mit der zeitgemäß vom Hl. Geist gewirkten Erkenntnis, gehen.
Und wer nicht mit der Zeit geht, was macht der mit der Zeit...?

Kopfschüttelnd,
Bruder X


bestätigt wird die sichweise,dass das apostelamt nicht heilsnotwendig ist,(heilsfördernd???) nun auch durch das antwortschreiben von stap.leber
jesus wurde etwas aus dem zentrum gedrängt---zitat ende

im einen bezirk mehr,im anderen weniger
im einen bezirk in diese richtung im anderen in jene
die apostel waren es aber nicht!!!!!!!!!!!
die apostel haben keine verantwortung dafür

aber sie sind heilsnotwendig


:evil: :roll: :?:
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Beitragvon nakdiakon » 01.05.2007, 05:45

nakdiakon hat Folgendes geschrieben:
wie können die nachfolger in amt und funktion
---im apostel- und stammapostelamt--
darauf bestehen,dass ihr amt heilsnotwendig ist,nur durch sie sündenvergebung,geistspendung,usw möglich ist,wenn man die letzten ca.50jahre betrachtet.
wir sind heilnotwendig:
haben aber allen den zugang zum heil verweigert,die die botschaft nicht schriftlich anerkannt haben,sie konnten keine kirchenmitglieder werden.denen haben wir zugang zu göttlichem heil verweigert!

diejenigen,die versehentlich zugang zu göttlichem heil erhalten haben,aber der botschaft als glaubensdogma nicht zustimmen wollten,haben wir rausgeworfen!

denen haben wir zugang zu göttlichem heil verweigert

den weg,den schmalen weg den jesus gelegt hat,der göttliches heil vermittelt und zu ewigem heil führt,
diesen weg,haben wir nach menschlichen gesichtspunkten etwas umgestaltet und enger gemacht.dadurch konnten viele diesen weg nicht weitergehen oder haben gar nicht erst den versuch unternommen

denen haben wir zugang zu göttlichem heil verweigert!

durch unterschiedliche massnahmen haben wir u.a. ausschluss von der teilnahme am abendmahl...
korriegierend in das leben der mitglieder eingegriffen.manchen hat dies die kraft gekostet ,den weg weiterzugehen.

denen haben wir zugang zu göttlichem heil verweigert!

durch die lehre der exkusivität der nak haben wir falsche vorstellungen entwickelt.viele abgeschreckt und bei vielen mitgliedern ein falsches verständnis vom heilswirken gottes entstehen lassen,mit all den bekannten auswirkungen
auch dadurch

haben wir seelen den zugang zu göttlichem heil verweigert!

usw.

unsere vergangenheit,die lehre unserer vorgänger im amt,haben wir nie aufgearbeitet und entsprechend christlicher lehre gehandelt-busse,reue,-

dadurch verweigern wir weiterhin seelen den zugang zu göttlichem heil,das es ja nur in der nak gibt,das volle göttliche heil


es wird bitte niemand erwarten wollen,dass ich unter berücksichtigung solcher punkte zustimme,dass die nak-apostel heilsnotwendig sind.
ich will ja die grösse unseres gottes nicht schmälern

ich glaube dass man auch in der nak göttliches heil finden kann.
unter erschwerten bedingungen

nakdiakon
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Beitragvon Clemens » 01.05.2007, 10:00

Volle Zustimmung :!:
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Beitragvon alfa » 01.05.2007, 11:18

Von mir auch :!:

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Beitragvon moosgummi » 01.05.2007, 12:09

Hallo @ all,
nakdiakon stimme ich dir auch Voll und ganz zu!

Nun zum Thema Blankenese:

Ich hoffe, dass - Anselm Grün - mir verzeiht, wenn ich ihn hier einmal zitiere. Er schreibt in seinem Buch „Paulus und die Erfahrung des Christlichen“ auf Seite 111, vor letzter Satz beginnend, folgendes:

““Im Brief an die Korinther kann Paulus schreiben: “Der Herr aber ist der Geist, und wo der Geist des Herrn wirkt, da ist Freiheit“ (2 Kor. 3,17).
Diese Freiheit bezieht sich auf alles, auf die Freiheit von irgendwelchen äußeren Normen, auf die innere Freiheit gegenüber den Schuldgefühlen, auf die Freiheit gegenüber den Erwartungen der Umwelt und auf die Freiheit gegenüber der Sünde. Die Erfahrung Jesu Christi schafft eine Atmosphäre der Freiheit. Leider erleben heute viele Christen den Glauben an Jesus Christus nicht in diesem Maß als befreiend. Gerade dort, wo moralisiert wird oder wo die Botschaft des Paulus allzu rechthaberisch verkündet wir, da ist nicht Freiheit, sondern Versklavung, Versklavung unter das schlechte Gewissen und unter die Angst, selbst zu denken und sich mit der eigenen Erfahrung der Texten der Bibel auszusetzen und sie so zu deuten, dass wir sie selbst verstehen.

Der Geist des Herrn ist nur dort, wo uns das Wort der Bibel in die Weite, in die Freiheit, in die Liebe und Lebendigkeit führt. Wo Enge entsteht, ist es nicht Jesus, der zu uns spricht, sondern ein frommes Über- Ich, das sich mit Jesusworten oder mit Aussagen des Apostels schmückt, aber der Geist Jesu und den Geist der paulinischen Briefe nicht verstanden hat.““


In diesem Sinne bin ich froh, dass es ein Blankenese gibt und hoffe, dass ihr euch das Selbst-Denken nicht mehr nehmen lasst.
Liebe Grüße nach Blankenese
Detlef
Psalm 139, 23,24

23Erforsche mich, Gott, und erkenne mein Herz; prüfe mich und erkenne, wie ich's meine. 24Und sieh, ob ich auf bösem Wege bin, und leite mich auf ewigem Wege.
moosgummi
 
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Beitragvon Zwischenruf » 02.05.2007, 17:00

Zwischenruf hat geschrieben:@Fridolf

Ich kann Ihnen gern einige Seiten aus diversen Kommentaren zum Strafrecht zukommen lassen, aus welchen Sie sodann entnehmen können, das die beteiligten Amtsträger derzeit keine einzelfallbezogene Stellungnahme abgeben können.


Mir ist klar, dass du hier aus Copyright-Gründen keine Texte einstellen kannst, aber wie wäre es denn mit Fundstellen für die interessierte Fachwelt?

Danke, Z.


@Fridolf:

Folgt dem Gegacker auch noch einmal ein Ei oder war das alles - wie ich vermutete - nur heiße Luft?

Z.
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Beitragvon chris » 03.05.2007, 06:20

Hallo Zwischenruf,

was brauchst Du oder erwartest Du?
"Pfarrer" oder allgemein Seelsorger, das sind die Amtsträger der NAK, haben eine Schweigepflicht. Ich hab in einer Datenbank ein Urteil/Beschluss eines Gerichtes gefunden, in dem festgestellt wird, dass ein Pfarrer (dürfte sinngemäß auch für die Priester der NAK gelten) in der Kirche und Öffentlichkeit eine besondre hervorgehobene Stellung einnimmt. Dem Pfarrer ist dabei nicht freigestellt zu entscheiden, wie er vom der Schweigepflicht Gebrauch macht. Dies dient dazu, dass sich jeder, der sich dem Pfarrer zuwendet, auf dieses Vertrauensverhältnis verlassen darf. Das Gericht stellt dann noch fest, dass es keine Rolle spielt, ob der der sich an den Pfarrer wendet selbst Christ ist oder ob er sein Anliegen ausdrücklich als seelsorgerisches Anliegen bezeichnet hat.

Dies bedeutet hier:

Die enthobenen Amtsträger können die Dinge aus ihrer Sicht darstellen. Vielleicht dürften Sie sogar aus den Gesprächen mit Apostel etc. berichten. (Hier spielt evtl. eine Rolle, ob die Diakone auch gegenüber dem Apostel als Seelsorger auftreten (würde ich verneinen), ob es sich bei diesem Gespräch um ein "Betriebsgeheimnis" handelt etc.). Sie erzählen aus ihrem Leben.

Der Apostel/Bezirksapostel tritt aber auf jeden Fall als Seelsorger auf. Er darf nicht sagen: Diakon A denkt so, Diakon B so. Er kann es eigentlich nur allgemein - so wie geschehen - und nicht detaillierter - wie es wünschenswert wäre - tun. Mir wurde es erst durch den Hinweis bewusst.

Die Diakone könnten dies tun. Sie müssten die Kirche ausdrücklich von der Schweigepflicht entbinden, vermutlich auch mit dem Zusatz, um eine öffentliche Stellungnahme abgeben zu können.

Liebe Grüße
Christian
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Beitragvon 42 » 03.05.2007, 07:15

Folgt dem Gegacker auch noch einmal ein Ei oder war das alles - wie ich vermutete - nur heiße Luft?

Wir werden ja sehen. Eine kleine Nachfrage wirkt bekanntlich manchmal Wunder, um zwischen beidem unterscheiden zu koennen.

Gesetzestexte stehen doch nicht unter Copyright - oder korrigiert mich, falls ich mich irre. Hinweise darauf erst recht nicht.
MherzlG, 42
(Nein, mein Name ist nicht "NoAvatar")

HABE EHRFURCHT VOR DEM ALTEN UND MUT DAS NEUE FRISCH ZU WAGEN
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(Grossherzog Ernst Ludwig, Darmstadt)
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