Stellungnahmen der enthobenen Amtsträger

Stellungnahmen der enthobenen Amtsträger

Beitragvon titus » 25.04.2007, 03:51

Ich kenne viele aktive Amtsträger der NAK, die fast identische Stellungnahmen wie die drei des Amtes enthobenen Blankeneser Diakone abgeben würden, und "müssten" (hier stehe ich und kann nicht anders):
http://www.glaubenskultur.de/artikel-802.html
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Re: Stellungnahmen der enthobenen Amtsträger

Beitragvon Marzipan » 25.04.2007, 05:35

titus hat geschrieben:Ich kenne viele aktive Amtsträger der NAK, die fast identische Stellungnahmen wie die drei des Amtes enthobenen Blankeneser Diakone abgeben würden, und "müssten"

Ja, das war auch mein erster Gedanke.
Wie mögen denn eigentlich die Stellungnahmen der ATs ausgesehen haben, die ihr Amt behalten durften?
Soviel anders wohl kaum ...

M.
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Beitragvon Jesu Juva » 25.04.2007, 05:52

Moin,

man könnte die hier eingestellten Stellungnahmen fast als Formbrief verwenden. Ich nehme die Vorlage "Thomas H.", da muss ich quasi nur noch den Namen verändern.

Gruß, L.
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Beitragvon agape » 25.04.2007, 05:56

Lieber Jesu Juva,

"dito". ;-)

Die Blankeneser haben sicher noch ein ganz, ganz nettes Plätzchen für Dich in der Bank. :lol: *nänänä*

Lieben Gruß in die Runde,
agape
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Ich bin ein Blankeneser

Beitragvon Danny » 25.04.2007, 06:06

Hallo,
Die Antworten von Thomas H. sind auch meine Antworten.
Dieser, in meinen Augen, Minimalkonsens, alles weitere in die souveräne Entscheidung Gottes zu legen soll in der NAK nicht möglich sein?
Heute ist eine Welt für mich zusammengebrochen!!!
Im Stile Kennedys bekenne ich: Ich bin ein Blankeneser.
Gruß
Danny
Der Wind weht, wo es ihm gefällt. Du hörst ihn nur rauschen, aber du weißt nicht, woher er kommt und wohin er geht.
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Beitragvon TheologDiskurs » 25.04.2007, 06:22

Hallo,
ich kann nicht glauben, dass solche Aussagen zu einem Ausschluß vom Amt führen können.Was schädigt denn die NAK, wenn ich die Position von Thomas H. vertrete?
Für mehr bin ich zur Zeit noch fassungslos.
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Beitragvon Martin L. » 25.04.2007, 06:35

Liebe Diakone,

ich kann Euren Stellungnahmen uneingeschränkt zustimmen. Eine jede kann ich unterschreiben.

Liebe Grüße in den "kalten" Norden.

Martin L.
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Beitragvon Dietemann » 25.04.2007, 06:42

Was sind die NAK "Führer" doch für armselige Menschlein?

Sie haben keinen Glauben an ihr vermeintliches Ambt!

Sie demonstrieren nur immer wieder ihre vermeintliche Macht, die glauben zu haben!

Sie haben NICHTS was an eine saubere Nachfolge erinnert - sie stellen sich als Herren über den Herrn da! Das kann so nicht richtig sein!

Hätten sie den Glauben an ein Ambt "ihnen" von Gott gegeben - so müssten sie vollständig mit den Aussagen der Ambtsenthobenen Diakone übereinstimmen!

Ein Ambt von Gott gegeben hat, so schreibt es die Bibel, immer eine Stellung wo der alte Gottesmann niemals Angst zeigte über seine Verbindung zu Gott und Gott war bei ihnen!
Zuletzt geändert von Dietemann am 25.04.2007, 07:29, insgesamt 2-mal geändert.
Dietemann
 

Beitragvon titus » 25.04.2007, 06:50

Ja, so geht es mir auch.
Thomas H. könnte ich 1:1 unterschreiben.

Muss ich nun mein Amt zurückgeben?
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Beitragvon Alexander » 25.04.2007, 07:02

Liebe Diakone in Blankenese,

euren Erklärungen an den Bezirksapostel Schumacher
schließe ich mich in allen Punkten an!

Alexander Bieseke

Ich finde es an der Zeit, dass alle Amts- bzw. Funktionsträger hier unter uns und anderswo,
Farbe bekennen und somit den "drei Bauernofpern"
aus Blankenese öffentlich bekundet, dass man voll hinter Ihnen steht! Und zwar im brüderlichen Sinn Jesu Christi!
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Beitragvon trinity » 25.04.2007, 07:17

Alexander hat geschrieben:Liebe Diakone in Blankenese,

euren Erklärungen an den Bezirksapostel Schumacher
schließe ich mich in allen Punkten an!

Alexander Bieseke

Ich finde es an der Zeit, dass alle Amts- bzw. Funktionsträger hier unter uns und anderswo,
Farbe bekennen und somit den "drei Bauernofpern"
aus Blankenese öffentlich bekundet, dass man voll hinter Ihnen steht! Und zwar im brüderlichen Sinn Jesu Christi!


Lieber Alexander,

tiefen Respekt für dieses öffentliche Bekenntnis!
Das ist sehr mutig und anerkennenswert!

Gott befohlen!
Gruss
T.
trinity
 

Beitragvon scholli » 25.04.2007, 07:32

titus hat geschrieben:Ja, so geht es mir auch.
Thomas H. könnte ich 1:1 unterschreiben.

Muss ich nun mein Amt zurückgeben?


Hallo titus,

auf der einen Seite ist es legitim von der Kl eine Übereinstimmung der Nak Lehre von ihren Funktionsträgern einzufordern.

Die andere Seite ist,falls man das nicht kann,wie gehe ich damit um?

Dies sollte jeder,nach Rücksprache mit seinen "Vorangängern", für sich konsequent entscheiden.
Um sich selbst gegenüber glaubwürdig zu bleiben!
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Beitragvon Matula1 » 25.04.2007, 07:45

Und schliesslich bleibt sogar der Kirchenleitung nichts anderes übrig, als ihre eigenen Lehrmeinungen und Ansichten zu "glauben".

Sie wissen es letztlich selber ebenfalls nicht definitiv, im Gegenteil, wie oft hat man in jüngster Zeit elementare Lehrmeinungen einfach über Bord geworfen.

Wie heisst es doch so schön in einem Chorlied: Nicht die Hälfte hat man uns gesagt....

Ich kann nur noch mal an den einfachen aber vielsagenden Satz von Jesus erinnern, der da lautet: Wo zwei und drei sich in meinem Namen versammeln, da will ich mitten unter ihnen sein.
Ich würde mich zutiefst schämen, solche ehrbaren Männer mit einer solchen vorbildlichen und christlichen Einstellung ihres Amtes zu entheben.
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Beitragvon titus » 25.04.2007, 07:45

Ich möchte erst einmal herausstellen, dass ich die Aussagen von Thomas H. ja gerade nicht in Widerspruch zu Aussagen der Kirchenleitung sehe!

In Uster haben wir gelernt, dass die NAK zwar für sich beansprucht der 100%-sicher-Weg zu sein, aber dass es Ausnahmen geben kann (zB "Elemente von Wahrheit" auch ausserhalb der NAK; göttlich Souveränität darüber, wer am "Tag des Herrn" dabei ist)

Auf all diese Ausnahmen, die die KL selbst (!) zugesteht, nimmt Thomas H. Bezug.

Warum also kostet ihn genau das sein Amt ???


P.S. Einzige Ausnahme von Deckungsgleichheit mit Uster-Ausnahmeregeln mag Statement 3 (Sündenvergebung) sein. Dort wird von Thomas H. nicht näher präzisiert, ob er dies allgemeingültig sieht, oder bspw auf die apostellose Zeit bezieht.
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