Stellungnahme von Apostel Krause!

Beitragvon Dietemann » 25.04.2007, 15:39

Wie üblich gibt sich die NAK KL wieder einmal diesmal Nord ganz Überlegen!

Mehrere e-mails und keine Antwort!

AUCH DAS IST EINE ANWORT - ALLERDINGS FÜR SCHUMACHER &CO KEINE RÜHMLICHE!

Das wollen Vertreter Jesu sein? ALLEIN jetzt fehlt mir der Glaube ganz!
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Beitragvon scholli » 25.04.2007, 15:48

Dietemann hat geschrieben:Wie üblich gibt sich die NAK KL wieder einmal diesmal Nord ganz Überlegen!

Mehrere e-mails und keine Antwort!

AUCH DAS IST EINE ANWORT - ALLERDINGS FÜR SCHUMACHER &CO KEINE RÜHMLICHE!

Das wollen Vertreter Jesu sein? ALLEIN jetzt fehlt mir der Glaube ganz!


Hallo Dietemann,

es ist ein heikles Thema,gebt ihnen doch etwas Zeit :wink:
Es wird, aus diesem Kreis zu diesem Thema,nicht der einzige geforderte Schriftverkehr sein !
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Beitragvon titus » 26.04.2007, 19:39

AP Krause hat ja nun sicher ausreichend Post bekommen. Selbst wenn er also seine "Pressemitteilung" vor einer Woche allzu schnell runtergeschrieben hat, ohne Michael Kochs Artikel sauber zu lesen, hätte er inzwischen ausreichend Zeit gehabt, sich zu überzeugen, dass seine Darstellung des Vietnam-Satzes den Geist der Aussage komplett verpasst. Seine Pressemitteilung steht aber unverändert genau so auf der Webpage der NAK Nord.

Das finde ich bedenklicher als die zögerliche Beantwortung von Emails.

:cry:
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Beitragvon gecko » 26.04.2007, 19:57

titus hat geschrieben:AP Krause hat ja nun sicher ausreichend Post bekommen. Selbst wenn er also seine "Pressemitteilung" vor einer Woche allzu schnell runtergeschrieben hat, ohne Michael Kochs Artikel sauber zu lesen, hätte er inzwischen ausreichend Zeit gehabt, sich zu überzeugen, dass seine Darstellung des Vietnam-Satzes den Geist der Aussage komplett verpasst. Seine Pressemitteilung steht aber unverändert genau so auf der Webpage der NAK Nord.

Das finde ich bedenklicher als die zögerliche Beantwortung von Emails.

:cry:


wir schweigen und gehen unseren weg 8)
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Beitragvon titus » 26.04.2007, 20:13

die Karawane zieht weiter 8)
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Beitragvon Bernhard Richter » 26.04.2007, 20:49

wir schweigen und gehen unseren weg

die Karawane zieht weiter


Rund 380.000 Christen bekennen sich bundesweit zum neuapostolischen Glauben.

Es ist schon erstaunlich, wie die Apostel mit den Mitgliedern der NAK umspringen können.

Gestern das unwürdige Verhalten von Apostel Christian Schwerdtfeger aus NRW.
Heute Apostel Rüdiger Krause aus Norddeutschland.
Morgen ... ?

Dabei gilt der Grundsatz: Alles zur Ehre Gottes und zum Wohle des Nächsten!
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Beitragvon tosamasi » 26.04.2007, 22:25

titus hat geschrieben:die Karawane zieht weiter 8)


Nach uns die Sintflut :roll:
Damit das Mögliche entsteht, muss immer wieder das Unmögliche versucht werden
(Hermann Hesse)
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Beitragvon manfredok » 26.04.2007, 22:44

Hi Bernhard,nur zur Information, zwischenzeitlich sind es nicht mehr 380000, sondern nur noch ca. 376000

Schon wieder 4000 weniger.

Du vergleichst zwei Apostel, Schwerdtfeger und Krause.

Schwerdtfeger hat sich im Apostelamt, mit seinen unrühmlichen Lügen, einen Namen gemacht und die Kirche mit seiner Ruhmestat der Lächerlichkeit frei gegeben.
Stand alles ausführlich im Netz. Das verfolgt ihn immer noch, wie man so sieht.
Er ist immer noch da, im Amt als Apostel.

Aber Brüder die nichts gemacht haben, ausser Jesus frei zu bekennen und zu ihrer Kirche ( NAK ) stehen, mussten gehen. Da wird schon mit zweierlei Maß gemessen .

Aber Krause mit Schwerdtfeger zu vergleichen ???
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Beitragvon tergram » 26.04.2007, 23:10

manfredok hat geschrieben:Aber Krause mit Schwerdtfeger zu vergleichen ???

Zugegeben - das ist gewagt. Allerdings:
Der Eine hat bei dem Falschen abgeschrieben, der Andere hat dem Falschen geglaubt. Entschuldigung. :oops:
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Beitragvon tergram » 26.04.2007, 23:10

tosamasi hat geschrieben:Nach uns die Sintflut


Nach mir kommt keiner mehr. J.G. Bischoff
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Beitragvon manfredok » 26.04.2007, 23:35

manfredok hat Folgendes geschrieben:
Aber Krause mit Schwerdtfeger zu vergleichen ???

Zugegeben - das ist gewagt. Allerdings:
Der Eine hat bei dem Falschen abgeschrieben, der Andere hat dem Falschen geglaubt. Entschuldigung.
_________________
Die Wahrheit ist dem Menschen zumutbar.
(Ingeborg Bachmann)


Der eine (Schwerdtfeger)hat nicht nur falsch abgeschrieben , sondern auch noch mehrmals geleugnet, das er überhaupt abgeschrieben hat, bis sein Leugnen, nicht mehr zu halten war.
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Beitragvon Jesu Juva » 27.04.2007, 06:23

Zurück zum Thema.

Wissen ist Macht, sagt das Sprichwort. Und gerade im Informationszeitalter gilt dies mehr denn je. Wenn Apostel Krause in der dem GK-Magazin vorliegenden internen Stellungnahme sich jetzt beklagt, die "nun auftretende Berichterstattung" verfolge "ganz offensichtlich das Ziel, die Apostel als unsensible Machtmenschen darzustellen", so muss er sich diesen Vorwurf wohl oder übel gefallen lassen, denn die Informationspolitik der Hamburger Kirchenleitung wie auch der NAKI lässt keine anderen Schlussfolgerungen zu.

Wer in einer öffentlichen -- denn schließlich handelt es sich bei der NAK nicht um ein Unternehmen, sondern um eine K.d.ö.R. -- Angelegenheit, oder zumindest einer, die Kirchenmitglieder und gerade auch Amtsträger über die betroffene Gemeinde hinaus betrifft und interessiert, derart beharrlich schweigt, darf sich nicht wundern, wenn ihm alsbald dieses Verhalten zum Fallstrick wird, weil man unterstellt, das Zurückhalten der Informationen diene lediglich dem Machterhalt.

So schreibt Prof. Dr. Jürgen Hauschildt vom Institut für Betriebswirtschaftslehre der Christian-Albrechts-Universität in Kiel zu dem Thema: "Grundsätzlich hat sich gezeigt, daß eine zielgruppengerichtete Offenheit gegenüber den beteiligten und betroffenen Gruppen Vertrauen schafft und für eine Krisenbewältigung förderlich ist. Eine Verzögerungs- und Verschleierungstaktik führt in diesen Fällen leicht zu Argwohn bei den beteiligten Gruppen, der sich dann gegen alle vom Unternehmen gegebenen Informationen richtet und eine effektive Unterstützung verhindert." (Quelle)

Natürlich darf sich die Kirchenleitung gerne auch auf den folgenden Satz Hauschildts berufen, eine "prinzipielle Offenheit gegenüber jedermann" sei "dagegen entbehrlich, da sie häufig zu Überreaktionen der Betroffenen" führe. Aber gerade bei einer Kirche, deren einziges Kapital das Vertrauen all ihrer Gläubigen darstellt, muss kirchenintern und vor allem im Kreise der Amtsträger durch eine offene und umfassende Informationspolitik gezeigt werden, dass man nichts zu verbergen versucht. Eine durch den einleitenden Absatz schon an Desinformation grenzende Stellungnahme wie die von Apostel Krause ins Internet gestellte gießt dagegen nur weiter Öl ins Feuer, schädigt das Ansehen und die Lehrautorität der Apostel und wirft darüberhinaus Zweifel auf, wie lauter das Vorgehen der Kirchenleitung im Fall Blankenese denn nun tatsächlich war. Die uneindeutigen Formulierungen tun ihr übriges.

Wenn nun, u.A. auf berechtigte Nachfrage eines (bewußt?) falsch wiedergegebenen Autoren, man sich jeder Stellungnahme entzieht, vervollständigt dies das unrühmliche Bild nur noch. Dabei kann sich die Kirchenleitung auch nicht mit purer Inkompetenz herausreden, schließlich gibt es in der Hamburger Gebietskirche schon seit geraumer Zeit eine Projektgruppe "Öffentlichkeitsarbeit", deren Mitglieder zum Teil auch in der Verwaltung am Abendrothsweg arbeiten. Nein, die Kirchenleitung in Hamburg ist nicht unbedingt unfähig. Aber unvernünftig, denn sie hat es in der Angelegenheit um Blankenese längst fertig gebracht, ihre Glaubwürdigkeit zu verspielen. Alles, was jetzt noch kommt, wird äußerst kritisch beäugt werden.

So mag es der Kirchenleitung in der ihr eigenen kurzfristigen Betrachtung nun fast noch am vernünftigsten erscheinen, die Sache in Kohl'scher Dickfälligkeit auszusitzen. Allein, die langfristigen Folgen sind nicht abzuschätzen. Letztlich werden den Aposteln irgendwann nur noch naive Gemüter in treuer Nachfolge verbunden sein. Hört sich gut an? Nein, denn damit geht der Kirche das Potential derer verloren, auf die sie in der selbstausgerufenen Konkurrenz mit den anderen Kirchen ("Wir kämpfen um jeden Kritiker!") schlecht verzichten kann. Und dann?

Gruß, L.
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Beitragvon 42 » 27.04.2007, 07:42

manfredok: Hi Bernhard,nur zur Information, zwischenzeitlich sind es nicht mehr 380000, sondern nur noch ca. 376000

Schon wieder 4000 weniger.

Ich lese immer noch auf der Seite der NAK DE, dass es "rund 380,000 Mitglieder" sind. Die genauer aufgeschluesselten Zahlen vom 31.12.2005 nennen 374.634 Mitglieder.

Wo siehst Du 376.000 Mitglieder berichtet?
MherzlG, 42
(Nein, mein Name ist nicht "NoAvatar")

HABE EHRFURCHT VOR DEM ALTEN UND MUT DAS NEUE FRISCH ZU WAGEN
BLEIB TREU DER EIGENEN NATUR UND TREU DEN MENSCHEN DIE DU LIEBST.
(Grossherzog Ernst Ludwig, Darmstadt)
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Beitragvon Don Camillo » 27.04.2007, 08:00

@ jesu juva

Zitat:
"(...) Als genauso entscheidend für den subjektiv empfundenen Berufserfolg von Top-Managern wie deren Belastbarkeit erwies sich Frustrationstoleranz, also die Fähigkeit Rückschläge abzuhaken und weiter zu machen. Frustrationstoleranz dürfte für Top-Manager auch deshalb wichtig sein, weil diese sich mehr als die Vertreter aller anderen Statusgruppen im Unternehmen im Fokus der Öffentlichkeit stehen. Für unpopuläre Maßnahmen wie Mitarbeiterentlassungen werden sie nicht selten öffentlich an den Pranger gestellt. Da bedarf es eines dicken Fells.(...)"

Quelle:
http://www.managerseminare.de/ctr/front ... YwXg67aFh8

Es ist leider wohl so, dass sich die heutigen NAK-Top-Manager wohl mehr als solche sehen, denn als Apostel Jesu.

D.C.
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