Blankeneser Brief

Beitragvon Sinus » 22.04.2007, 17:47

eben,osnabrück war drei schritte zurück..........
oder was willst du damit sagen

Klare Linie und jeder hat seine eigene Verantwortung, aus diesen Worten, das zu machen, was Jesu als Vorbild der Christen vorlebt.
Ich denke nicht, dass es drei Schritte zurück waren.
Gaildorfer
Sinus
 

Beitragvon Dietemann » 22.04.2007, 17:47

Gott hat immer klare Worte gesprochen.

Die Herren die von sich etwas behaupten sprechen keine klaren Worte und wenn, dann nur zu ihrer persönlichen Gunst!

Also "Holzauge" sei wachsam, es kommen viele und sagen hier ist .... glaubet nicht jedem Geist!
Dietemann
 

Beitragvon nakdiakon » 22.04.2007, 18:34

gaildorfer hat geschrieben:
eben,osnabrück war drei schritte zurück..........
oder was willst du damit sagen

Klare Linie und jeder hat seine eigene Verantwortung, aus diesen Worten, das zu machen, was Jesu als Vorbild der Christen vorlebt.
Ich denke nicht, dass es drei Schritte zurück waren.
Gaildorfer


vielleicht waren es auch fünf :roll:
nakdiakon
 
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Beitragvon nakdiakon » 22.04.2007, 18:38

nakdiakon hat geschrieben:wie können die nachfolger in amt und funktion
---im apostel- und stammapostelamt--
darauf bestehen,dass ihr amt heilsnotwendig ist,nur durch sie sündenvergebung,geistspendung,usw möglich ist,wenn man die letzten ca.50jahre betrachtet.
wir sind heilnotwendig:
haben aber allen den zugang zum heil verweigert,die die botschaft nicht schriftlich anerkannt haben,sie konnten keine kirchenmitglieder werden.denen haben wir zugang zu göttlichem heil verweigert!

diejenigen,die versehentlich zugang zu göttlichem heil erhalten haben,aber der botschaft als glaubensdogma nicht zustimmen wollten,haben wir rausgeworfen!

denen haben wir zugang zu göttlichem heil verweigert

den weg,den schmalen weg den jesus gelegt hat,der göttliches heil vermittelt und zu ewigem heil führt,
diesen weg,haben wir nach menschlichen gesichtspunkten etwas umgestaltet und enger gemacht.dadurch konnten viele diesen weg nicht weitergehen oder haben gar nicht erst den versuch unternommen

denen haben wir zugang zu göttlichem heil verweigert!

durch unterschiedliche massnahmen haben wir u.a. ausschluss von der teilnahme am abendmahl...
korriegierend in das leben der mitglieder eingegriffen.manchen hat dies die kraft gekostet ,den weg weiterzugehen.

denen haben wir zugang zu göttlichem heil verweigert!

durch die lehre der exkusivität der nak haben wir falsche vorstellungen entwickelt.viele abgeschreckt und bei vielen mitgliedern ein falsches verständnis vom heilswirken gottes entstehen lassen,mit all den bekannten auswirkungen
auch dadurch

haben wir seelen den zugang zu göttlichem heil verweigert!

usw.

unsere vergangenheit,die lehre unserer vorgänger im amt,haben wir nie aufgearbeitet und entsprechend christlicher lehre gehandelt-busse,reue,-

dadurch verweigern wir weiterhin seelen den zugang zu göttlichem heil,das es ja nur in der nak gibt,das volle göttliche heil


es wird bitte niemand erwarten wollen,dass ich unter berücksichtigung solcher punkte zustimme,dass die nak-apostel heilsnotwendig sind.
ich will ja die grösse unseres gottes nicht schmälern

ich glaube dass man auch in der nak göttliches heil finden kann.
unter erschwerten bedingungen

nakdiakon


an gaildorfer
was meinst zu diesen punkten?
ist nur eine kleine auswahl
soll ich immer noch meinen namen ändern?
oder gar mein amt abgeben?
nakdiakon
 
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Beitragvon nakdiakon » 22.04.2007, 18:39

gaildorfer hat geschrieben:
es geht um den anspruch und die heilsnotwendigkeit der nak-apostel für die gesamte christenheit.
und dieser anspruch wird von mir abgelehnt,ist aus meiner sicht nicht belegbar,vergangenheit und gegenwart des verhaltens und der lehre der nak sprechen dagegen.

Ach guck an, der liebe NAKDiakon sollte seinen Namen ändern und dann wieder solch eine Behauptung hier einschreiben. Lies die Geschichte der NAK und nimm dir dann die Bibel von Grund auf zur Hand und dann sage dies noch mal, wenn dies dann immernoch deine Meinung/Glaubensüberzeugung ist.
Gaildorfer


bleibt es bei diesem beitrag????
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Beitragvon Sinus » 22.04.2007, 20:03

Nakdiakon
Ihre Eingaben lassen es nicht zu, weitere Diskussion zu führen.
20:Uhr 34
20:Uhr 38
20:Uhr 39
Sie sind stolz, haben eine Meinung und die vertreten sie. Deshalb, bleiben sie im Amt, machen sie so weiter und fühlen sich wohl in ihrer Haut.
Gaildorfer
Sinus
 

Beitragvon nakdiakon » 22.04.2007, 20:14

gaildorfer hat geschrieben:Nakdiakon
Ihre Eingaben lassen es nicht zu, weitere Diskussion zu führen.
20:Uhr 34
20:Uhr 38
20:Uhr 39
Sie sind stolz, haben eine Meinung und die vertreten sie. Deshalb, bleiben sie im Amt, machen sie so weiter und fühlen sich wohl in ihrer Haut.
Gaildorfer

welchen zusammenhang gibt es mit der uhrzeit??
wenn sie nicht diskutieren wollen,dann fordern sie mich aber bitte nicht auf, meinen namen zu ändern.ist das nak-stil?mangelnde bibelkenntniss vorwerfen und dann kneifen?????? auf ganz konkrete punkte keine antwort geben???
in meiner haut fühle ich mich wohl,sehr wohl sogar,nur nicht in meiner kirche,weil sie so ist wie sie im augenblick noch ist.
aber das kann ja noch werden....
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Beitragvon Robinson » 22.04.2007, 20:29

Matula1 hat geschrieben:Ich persönlich stelle den Stammapostel als das sichtbare Oberhaupt der NAKI in jedem Fall über den eines Bezirksapostels. Für mich zählt in erster Linie die Seelsorge, dann erst die administrativen Angelegenheiten. Aber ich gebe Dir insoweit Recht, dass die Macht der Bezirksapostel offensichtlich sehr gross, vielleicht zu gross ist


Was wünschenswert, was seitens Zürich machbar und was rein objektiv rechtlich verankert ist, steht leider immer auf drei verschiedenen Blättern.

Auch ich wünschte mir, der StAp. hätte persönlich, wie im Brief erbeten, seelsorgerisch eingegriffen. Er hätte gar nicht groß selbst aktiv werden müssen (das Zeitargument kann ich evtl. gelten lassen), aber er hätte die sowieso schon zerstrittenen Parteien nicht einfach wieder aufeinander losjagen dürfen. Hier wäre ein Schlichters angebracht gewesen und das - nach Jahren der Entwicklung - nicht nur für eine Gemeindestunde durch Dr. Kiefer.

Nun ja, wenigstens im Nachhinein wäre eine Reaktion wünschenswert. :?
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Beitragvon SRN » 22.04.2007, 20:34

aber das kann ja noch werden....
schrieb nd

Lieber NAKdiakon,
ich könnte jetzt sagen:
hoffen und harren hält.....

Aber das sind alles Sprüche, ich weiss nicht, ob hier angebracht.
Meine Ahnung läßt mich aber aus den letzten Ereignissen ganz schlimmes befürchten.
Bestimmte preußische Apostel haben es nicht verwinden könne, dass die Tell-Jüger aus der Schweiz die NAK übernommen und dann Fehr-führt haben. Das Fass zum überlaufen brachte wohl die schweizer Versöhnung mit der VAG.
Es wurde Zeit, das wieder ein RECHT-und ORDNUNG-Fan das Werk fortsetzt, das Kaiser Wilhelm-Fan Krebs begonnen hat.
Wir wollen unsern alten Kaiser Wilhelm wieder.....
Nun haben wir ihn. Preußen hat die NAK wieder übernommen.
Iss doch seltsam, das in Blankenese die Probleme begannen, als ein Nachfolge-Preusse die Macht übernahm.

Macht übernommen???? Im 4. Gl-Artikel steht, das die NAK von Aposteln REGIERT wird.

Mir wird jetzt manches klar. Es steht doch wirklich deutlich drin.
Irgendwie habe ich Angst vor den Deutschen!!!!!
SRN
 

Beitragvon nakdiakon » 23.04.2007, 03:12

unterschätze die rolle der süddeutschen nicht..... :lol: :lol: :lol: :lol: :lol: :lol: :lol: :cry:
lg
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Beitragvon scholli » 23.04.2007, 07:07

gaildorfer hat geschrieben:
eben,osnabrück war drei schritte zurück..........
oder was willst du damit sagen

Klare Linie und jeder hat seine eigene Verantwortung, aus diesen Worten, das zu machen, was Jesu als Vorbild der Christen vorlebt.
Ich denke nicht, dass es drei Schritte zurück waren.
Gaildorfer


Guten Morgen Joachim,

bist Du dir sicher das Du den Inhalt der Predigt kennst?

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Beitragvon tosamasi » 23.04.2007, 10:28

Trinity hat in einem anderen, mir verschlossenen Thread die Vermutung und Hoffnung geäussert, dass Blankenese etwas Positives bewirken könnte. Der Meinung schließe ich mich an.
Es ist heute nicht mehr so einfach, wie z.B. in den Achtziger Jahren, diese Entwicklungen in einzelnen Gemeinden oder Bezirken für die Masse der Gläubigen unter den Teppich zu kehren. Die modernen Kommunikationsmöglichkeiten machen alles offener und durchschaubarer. Da dadurch auch die Hintergründe für das einzelne Geschwist zugänglich werden, und sich das in zunehmendem Maße verbreiten wird, wird die KL anders reagieren müssen, als in früheren Zeiten.
Damit das Mögliche entsteht, muss immer wieder das Unmögliche versucht werden
(Hermann Hesse)
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Beitragvon tergram » 23.04.2007, 10:33

Hierbei macht mir der Text Hoffnung, den ich eben in dem Thread "auf der anderen Seite..." las:

NAK-Mitglieder aus den USA fordern darin StAp Dr. Leber auf, die Exklusivität auch nach aussen deutlich zu proklamieren, auch in Gesprächen mit anderen Kirchen.
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Beitragvon GG001 » 23.04.2007, 10:36

Hierbei macht mir der Text Hoffnung, ...

Macht er das? Inwiefern?

... und "deaconess" spricht ihm sogar das Recht ab, Loyalitaet zu einer Lehrmeinung einzufordern, fuer die die Kirche selbst nicht eintritt, zumindest nicht oeffentlich.

Deaconess macht gerade auch in anderen Themen im NACboard Ueberstunden.
Zuletzt geändert von GG001 am 23.04.2007, 10:43, insgesamt 2-mal geändert.
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