Blankeneser Brief

Beitragvon tosamasi » 23.04.2007, 10:39

Ich denke, dass dadurch gezogene Konzequenzen in Hinsicht auf Eindeutigkeit Hoffnung machen können.
Damit das Mögliche entsteht, muss immer wieder das Unmögliche versucht werden
(Hermann Hesse)
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Beitragvon tergram » 23.04.2007, 11:13

GG001 hat geschrieben:
Hierbei macht mir der Text Hoffnung, ...

Macht er das? Inwiefern?

... und "deaconess" spricht ihm sogar das Recht ab, Loyalitaet zu einer Lehrmeinung einzufordern, fuer die die Kirche selbst nicht eintritt, zumindest nicht oeffentlich.


Dear GG001,

mir macht der damit für die KL entstehende Handlungs- und Entschiedungsdruck Hoffnung.

Deaconess hat Recht: Die KL kann nicht nach innen einfordern, was sie nicht selbst nach außen proklamiert.

Was also tun, verehrte KL?
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Beitragvon GG001 » 23.04.2007, 11:21

Was also tun, verehrte KL?

Von der Veroeffentlichung des M. Kraus abruecken. Ist doch klar. Damit waere das Problem aus der Welt.

Ist es noetig, dass ich emoticons verwende?
Fuehre, folge - oder geh' aus dem Weg!
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Beitragvon Sinus » 23.04.2007, 14:47

wenn sie nicht diskutieren wollen,



Diskutieren schon, aber nicht auf immer die gleichen Botschaften des NAKDiakonen. Man bleibt an ewig gestrigem stehen und behauptet, wir beide als NAK Mitglieder würden das Heil verweigern, ja über das soll ich nun diskutieren?
Über meine Verweigerung des Heils,was ich gar nicht tat?
Oder über die Apostel, die heilsnotwendig sind?
Oder über den NAKDiakonen, der glaubt, mich mit seiner These überzeugen zu können?
Nein, dazu habe ich keine Lust, weiß ich doch, wie mein Jesu lehrt.

Hier eine plausible Erklärung zu Osnabrück:

hier noch mal Osnabrück, zur Erinnerung:

1. Das Apostelamt:

"...das Apostelamt, daran halten wir fest: Das ist eine Einrichtung, vom Herrn geschaffen!"

2. Die Spendung des Heiligen Geistes:

"Wir wollen ganz klar erkennen, das ist an das Apostelamt gebunden und das ist notwendig, die Spendung des Heiligen Geistes, um in die Nähe zu kommen zu Gott..." ... "Es gibt keinen Ersatzweg, es geht nicht: Man kann nicht auf andere Weise den Heiligen Geist besitzen oder die Gabe haben, diesen Geist zu spenden, sondern das ist und bleibt eine Sache des Apostelamtes."

3. Sündenvergebung:

"...wenn die Apostel nicht tätig wären, wäre auch keine Sündenvergebung da."

4. Die Wiederkunft Christi

Darum geht es also, ihr Lieben: Ohne unsere Apostel keine Wiedergeburt und keine Sündenvergebung. Es bleibt also dabei: Es gibt keine wiedergeborenen Christen außerhalb der NAK, und das Opfer Jesu greift nur bei uns. Für alle anderen - die wir inzwischen auch offiziell Christen nennen dürfen - ist Jesus Christus umsonst gestorben. Sie haben bestenfalls die Chance, in ein "erstes Näheverhältnis" zu Gott zu kommen. Aber spätestens, wenn sie gestorben sind, brauchen sie die NAK.

Liebe Amtsbrüder, DAS müsst ihr vollinhaltlich glauben, um Amtsträger bleiben zu können.


Die Sakramente:::

http://forum.glaubenskultur.de/viewtopi ... hlight=xyz

Gaildorfer
Sinus
 

Beitragvon nakdiakon » 23.04.2007, 18:07

es ist sinnlos ,lassen wir es
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Beitragvon Sinus » 23.04.2007, 18:08

Ganz genau...
und schade zugleich.
Denn Meinungen sind nicht gleich Jesulehre.....
Wenn Sie Ihren Auftraggeber abschaffen wollen, dann müssen Sie auch Ihren Amtsauftrag abschaffen.....
ansonsten zählt nur Osnabrück...
Sinus
 

Beitragvon nakdiakon » 23.04.2007, 18:20

völlig aus der luft gegriffene behauptungen,einfach wirres zeug,übelster stil
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Beitragvon Sinus » 23.04.2007, 18:25

nakdiakon hat geschrieben:völlig aus der luft gegriffene behauptungen,einfach wirres zeug,übelster stil



Wenn die Argumente ausgehen....

Kein guter Partner zur Jesulehre, kein Fels in der Brandung, dann doch lieber die Versicherung.

Wo bitte ist das übelster Stil?

Sie sollten bei Behauptungen schon auch Argumente haben.. und die fehlen...
Sehr trauriges Beispiel eines AT....
Sinus
 

Beitragvon nakdiakon » 01.05.2007, 05:43

nakdiakon hat geschrieben:wie können die nachfolger in amt und funktion
---im apostel- und stammapostelamt--
darauf bestehen,dass ihr amt heilsnotwendig ist,nur durch sie sündenvergebung,geistspendung,usw möglich ist,wenn man die letzten ca.50jahre betrachtet.
wir sind heilnotwendig:
haben aber allen den zugang zum heil verweigert,die die botschaft nicht schriftlich anerkannt haben,sie konnten keine kirchenmitglieder werden.denen haben wir zugang zu göttlichem heil verweigert!

diejenigen,die versehentlich zugang zu göttlichem heil erhalten haben,aber der botschaft als glaubensdogma nicht zustimmen wollten,haben wir rausgeworfen!

denen haben wir zugang zu göttlichem heil verweigert

den weg,den schmalen weg den jesus gelegt hat,der göttliches heil vermittelt und zu ewigem heil führt,
diesen weg,haben wir nach menschlichen gesichtspunkten etwas umgestaltet und enger gemacht.dadurch konnten viele diesen weg nicht weitergehen oder haben gar nicht erst den versuch unternommen

denen haben wir zugang zu göttlichem heil verweigert!

durch unterschiedliche massnahmen haben wir u.a. ausschluss von der teilnahme am abendmahl...
korriegierend in das leben der mitglieder eingegriffen.manchen hat dies die kraft gekostet ,den weg weiterzugehen.

denen haben wir zugang zu göttlichem heil verweigert!

durch die lehre der exkusivität der nak haben wir falsche vorstellungen entwickelt.viele abgeschreckt und bei vielen mitgliedern ein falsches verständnis vom heilswirken gottes entstehen lassen,mit all den bekannten auswirkungen
auch dadurch

haben wir seelen den zugang zu göttlichem heil verweigert!

usw.

unsere vergangenheit,die lehre unserer vorgänger im amt,haben wir nie aufgearbeitet und entsprechend christlicher lehre gehandelt-busse,reue,-

dadurch verweigern wir weiterhin seelen den zugang zu göttlichem heil,das es ja nur in der nak gibt,das volle göttliche heil


es wird bitte niemand erwarten wollen,dass ich unter berücksichtigung solcher punkte zustimme,dass die nak-apostel heilsnotwendig sind.
ich will ja die grösse unseres gottes nicht schmälern

ich glaube dass man auch in der nak göttliches heil finden kann.
unter erschwerten bedingungen

nakdiakon
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