Grüße nach Hamburg

Grüße nach Hamburg - Blankenese

Beitragvon James » 20.04.2007, 19:18

- Wann immer ein neuapostolischer Christ die von Stammostel R. Fehr vor allen europäischen Aposteln angemahnte Renaissance auf Gebiet des Glaubens, dem Gebiet der Information und der Kommunikation versucht zu leben;

- Wann immer ein neuapostolischer Christ wissen will, was er eigentlich glaubt, seinen Glauben auch begründen können will;

- Wann immer ein neuapostolischer Christ sucht und gräbt in der heiligen Schrift, ob die neuapostolische Glaubenslehre mit ihr übereinstimmt;

- Wann immer ein neuapostolischer Christ sich mit seinen anderen Mitchristen - auch anderer Konfession - in gleicher Heilsgewissheit durch Christus empfindet;

kann er sagen:


"Ich bin ein Blankeneser!"



- Wann immer eine neuapostolische Gemeinde eine intensive Beziehung zueinander gestaltet;

- echtes Mitgefühl für die Nöte des anderen sich entwickelt;

- ein echtes ungekünsteltes Gemeinschaftsgefühl vorhanden ist;

- Gesprächskreise mit offener wertschätzender Atmosphäre sich entwickeln;

- geistliches Leben im Sinne Jesu Christi wahrzunehmen ist;

- und somit die Gemeinde ein wahrhaft lesbarer Brief Christi ist

kann sie sagen:

"Wir sind Blankenese!"



James
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Beitragvon senderweb » 20.04.2007, 21:55

gel.
Zuletzt geändert von senderweb am 21.04.2007, 10:17, insgesamt 1-mal geändert.
Der Herr kommt. Tut lieber so, als wäret Ihr beschäftigt.
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Beitragvon August Prolle » 21.04.2007, 17:51

Blanker Hans aus Blankenese,
Geisteswind, an dir genese
alle falsche Exegese
der Apostel-Katechese.

Feg hinweg das ominöse,
eitel böse Amtsgekröse!
Wehe, wehe mit Getöse!
Von dem Übel uns erlöse!

Danke sehr, Apostolat!
Danke für die Heldentat!
Wer noch nicht gerochen hat,
den Dünkeldunst im Amtsornat,

dem hat der Wind aus Blankenese
zugeweht den ganzen Käse.
Welch ein albernes Gewese
um die Absolutheitsthese!

Jesus fragte nicht (zum Glück):
„Wie stehst du zu Osnabrück?“
„Hast du mich lieb?“ Das war die Frage.
Und das bleibt sie alle Tage.

Liebe Grüße an alle Blankeneser!

A.P.
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Beitragvon WGW » 21.04.2007, 18:01

August Prolle hat geschrieben:Blanker Hans aus Blankenese,
...

Jesus fragte nicht (zum Glück):
„Wie stehst du zu Osnabrück?“
„Hast du mich lieb?“ Das war die Frage.
Und das bleibt sie alle Tage.

Liebe Grüße an alle Blankeneser!

A.P.


Dazu mein dreifaches Amen!
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Beitragvon Schnauferli » 21.04.2007, 18:08

:wink: :lol: :mrgreen: :!: :!: :!:
Ich bin keine Zecke http://www.bvb.de/ ,und das ist auch gut so
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Beitragvon Randnotiz » 21.04.2007, 18:45

Herr Prolle, köstlich! :mrgreen:
Nur wer die Fakten kennt, kann sie verdrehen.

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Beitragvon Cemper » 21.04.2007, 20:03

Prolle - das war wirklich gut.
Es hätte von Randnotiz sein können. :mrgreen:
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Beitragvon SRN » 22.04.2007, 22:02

Der Dichter,der Dichter,
der kriegt was auf die Lichter.

Lieber AP, bitte einen weiten Bogen um HH machen.
Und um Zürich auch.
SRN
 

Beitragvon autor » 22.04.2007, 23:42

August Prolle hat geschrieben:Blanker Hans aus Blankenese,
Geisteswind, an dir genese
alle falsche Exegese
der Apostel-Katechese.

Feg hinweg das ominöse,
eitel böse Amtsgekröse!
Wehe, wehe mit Getöse!
Von dem Übel uns erlöse!

Danke sehr, Apostolat!
Danke für die Heldentat!
Wer noch nicht gerochen hat,
den Dünkeldunst im Amtsornat,

dem hat der Wind aus Blankenese
zugeweht den ganzen Käse.
Welch ein albernes Gewese
um die Absolutheitsthese!

Jesus fragte nicht (zum Glück):
„Wie stehst du zu Osnabrück?“
„Hast du mich lieb?“ Das war die Frage.
Und das bleibt sie alle Tage.

Liebe Grüße an alle Blankeneser!

A.P.


ähem ... Herr Prolle ...

können Sie das auch in Prosa? Lyrisch, meine ich, geht durch den Rhythmuswechsel zwischen 3. und 4. Vers und dem unklaren Sinnzusammenhang innerhalb der 4. Strophe einiges an wertvollem Gedankengut unterwegs verloren. Ich meine nur - der Blankeneser wegen. Aber Moment, ah es ist Stilmittel! Erst "Gekröse" und dann die fünfte Strophe - köstlich, Herr Prolle!

Grüße,

a.
autor
 
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Beitragvon August Prolle » 23.04.2007, 11:44

WGW, Schnauferli, Randnotiz, Cemper, SRN:
Vielen Dank.

autor:
Ihre Kritik ist berechtigt. Was die Blankeneser aller Gemeinden jetzt wohl am wenigsten gebrauchen können, sind unklare Sinnzusammenhänge… Gelegentliche Rhythmuswechsel dagegen können mitunter auch belebend wirken…

In Prosa kann ich das nicht. Große Gefühle brauchen Poesie, am besten ein Lied. Autor, wir fahren nach Blankenese und singen ein Ständchen, wie wär’s? Erste Vorschläge habe ich unter Rückgriff auf bewährte Textvorlagen bereits erarbeitet (s.u.).

@ Blankeneser:
Die Verwendung der nachfolgenden Lieder im Rahmen der „Erweiterten Musiziermöglichkeiten“ ist ausdrücklich gestattet. Falls Sie das alte Gesangbuch bereits entsorgt haben sollten: Den Originaltext des ersten Liedes – samt MIDI-Datei – können Sie hier finden:
http://www.nak-gesangbuch.de/index.php?html=dealthym293

Das zweite Werk ist etwas profaner gehalten und daher eher für Seniorentreffen o.ä. geeignet. Bedarfsweise kann dazu geschunkelt werden. (Cave: Verletzungsgefahr bei Rhythmuswechseln!)

Liebe Grüße,
Euer A.P.
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Beitragvon August Prolle » 23.04.2007, 11:46

Das Lied der Blankeneser
(frei nach AGB 290)

Wo Apostel stehn, Gottes Winde wehn,
Blankenese und der Welt zum Heil.
Wo Apostel sind, freut sich jedes Kind,
gern nimmt es an Christi Leiden teil…
Ja, das Herz kann den Apostel preisen,
das da steht in seines Windes Bahn,
vom Apostel sich die Tür lässt weisen,
welche führt aus allem falschen Wahn.

Wo Apostel stehn, müssen Brüder gehn,
sogar Schwestern Amtsenthebung droht.
Wo Apostel streun, muss die Saat gedeihn,
sei’s zum Leben oder ew’gen Tod…
(Refrain s.o.)


In Hamburg sagt man Tschüss
(frei nach Kurt Lindau)

In Hamburg sagt man Tschüss, das heißt auf Wiedersehn.
In Hamburg sagt man Tschüss, „ganz liebe Brüder“ gehn.
In Hamburg sagt man Tschüss, klingt nicht vertraut und schön,
und wer noch nie in Hamburg war, der kann das nicht verstehn!
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Beitragvon Randnotiz » 23.04.2007, 12:34

:mrgreen:
Nur wer die Fakten kennt, kann sie verdrehen.

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Beitragvon Jesu Juva » 23.04.2007, 12:43

August Prolle hat geschrieben:In Hamburg sagt man Tschüss
(frei nach Kurt Lindau)

In Hamburg sagt man Tschüss, das heißt auf Wiedersehn.
In Hamburg sagt man Tschüss, „ganz liebe Brüder“ gehn.
In Hamburg sagt man Tschüss, klingt nicht vertraut und schön,
und wer noch nie in Hamburg war, der kann das nicht verstehn!

Und bidde, liebe Geschwister, schön auf die Aussprache achten: Hamburch mit einem weichen "g", wie in "Heilsexklusivität"! :mrgreen:

Wir üben das jetzt mal alle gemeinsam, damit wir das unserem lieben Bezirksapostel am 06. Mai auf dem großen Ämtergottesdienst in Oldenburg als Ständchen vortragen können... 8)
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Beitragvon Jesu Juva » 26.04.2007, 07:04

Ihr lieben Blankeneser,

wir denken weiter ganz intensiv an Euch! Möge die verwundete Gemeinde sich von den erlittenen Verletzungen erholen und den Mut besitzen, nicht aufzugeben. Ihr seid uns große Vorbilder in der unverdrossenen Nachfolge Christi. Wir beten, dass euer zukünftiger Vorsteher es schafft, vermittelnd und verständnisvoll auf alle Gemeindemitglieder einzugehen, auch wenn er jetzt er knapp ein Jahr der Gemeinde angehört (was ja auch ein Vorteil sein kann).

Lieber Bruder Neubauer, für den kommenden Auftrag wünschen wir ihnen viel Kraft und noch mehr Liebe zu allen Geschwistern der Gemeinde. Wir wünschen Ihnen, dass Sie viel Segen in die Gemeinde tragen können, der allen Gemeindemitgliedern zugute kommen möge.

Lieber Bruder Knobloch, Sie haben alles gegeben. Manchmal hilft es nichts -- man bleibt machtlos. Unsere Gebete gehen jetzt zu Gott, dass er Ihnen helfen möge und sie bald wieder gesund sind. Das, was sie an liebevoller Vermittlungsarbeit zwischen Ihrer Gemeinde und der Hamburger Kirchenleitung geleistet haben, wurde auch außerhalb Blankenese, auch außerhalb HH-West gesehen und bleibt unvergessen. Das, was Sie innerhalb der Gemeinde und letztlich nur für diese eingebracht haben, kann ich zwar nicht erfassen, weiß aber, dass alles zumindest einer gesehen hat und ebenfalls behalten wird. Unser himmlischer Vater segne Sie und Ihre Familie reichlich dafür!

Die Liebe Jesu und der Friede Gottes begleite Euch!

Euer Lars
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