Grüße nach Hamburg

Beitragvon Jesu Juva » 17.04.2007, 20:46

Ihr lieben Blankeneser,

wir (meine Frau und ich) denken viel an Euch. Schon seit Monaten. Und kommen uns dabei zunehmend hilflos vor. Wir müssen wieder auf's Neue erkennen, dass wir Menschen vieles, was geschieht, einfach nicht ändern können. Stattdessen bleibt uns auch diesmal nur, uns vertrauungsvoll auf unseren Vater im Himmel zu verlassen. Nicht, damit ER uns Recht verschaffe. Sondern weil nur er uns wahrhaft trösten kann. So möge SEin Friede über Euch schweben, trotz der turbulenten Zeiten, die ihr durchleben müsst.

Euer mutiges Eintreten für Glaubensüberzeugungen, die auch wir teilen, hat uns Kraft und Mut gegeben. Habt Dank dafür! Unsere Gedanken werden bei Euch bleiben.

Liebe Grüße,
Lars
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WAS WIR BEWIRKEN...

Beitragvon maximin » 17.04.2007, 20:57

:) Liebe Anne,
auch aus gehöriger Distanz einen enerkennenden lieben Gruß von mir für diese Deine Initiative. Sie möge bewirken, was Du bewirken wolltest...
Micha :wink:
http://www.kajaktour.de/images/loisach4.jpg
Zuletzt geändert von maximin am 20.04.2007, 05:59, insgesamt 1-mal geändert.
Der kleine Glaube hat denselben starken Heiland wie der große Glaube...
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Beitragvon Anne » 18.04.2007, 06:47

Lieber Micha,

danke. Ich bin nur einem Bild gefolgt, das wir ja gut kennen:

http://live.focus.de/imedia/664/11664_u ... iS_Hs=.jpg

Und bin von dem berührt, was hier wahrhaftig zum Ausdruck gebracht wird. Ich kann das nur anerkennen ... beurteilungsfrei ... und wenn ich mir jetzt etwas wünschen dürfte, dann wäre es das: Dass auch Andere einfach "zuhören" ... denn so lernt man, die Möglichkeit einer (anderen) Wirklichkeit vorsichtig zu erfassen.

Mehr kann und möchte ich jetzt gar nicht dazu sagen. :`-)

Liebe Grüße nach Berlin
Anne
Was bei den Menschen unmöglich ist, das ist bei Gott möglich. Luk. 18,27

Jahreslosung 2009
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Beitragvon Gaby » 18.04.2007, 08:14

Jeden Tag einen Punkt machen, die Seite umblättern und neu anfangen. Wenn wir keinen Punkt machen, sitzen wir hoffnungslos fest. Geben wir jeden Abend unser Blatt ab, so wie es ist. Legen wir es in die Hände eines Vaters, dann können wir morgen neu anfangen.
Phil Bosmans


Ich wünsche den Diakonen, dass sie es schaffen, diesen Punkt zu setzen, eine neue Seite aufzuschlagen.

Ich fühle mit ihnen und wünsche ihnen und ihren Familien, dass sie spüren, Gott ist mit ihnen.

Dietrich Bonhoeffer sagte:

"Ich glaube, daß Gott aus allem, auch aus dem Bösesten Gutes entstehen lassen
kann und will. Dafür braucht er Menschen, die sich alle Dinge zum Besten dienen
lassen. Ich glaube, daß Gott uns in jeder Notlage so viel Widerstandskraft
geben will, wie wir brauchen. Aber er gibt sie nicht im voraus, damit wir uns
nicht auf uns selbst, sondern allein auf ihn verlassen. In solchem Glauben
müßte alle Angst vor der Zukunft überwunden sein."


Liebe Grüße

Gaby

P.S. Hoffentlich wird es immer mehr Amtsträger geben, die sich nicht verbiegen lassen.
Denn in alledem liegt der Anfang des Reiches Gottes, das entstehen soll an der Stelle, an der du stehst. Nicht irgendwo, sondern in dir selbst. (Jörg Zink)
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Beitragvon maranatha » 18.04.2007, 08:54

Auszug aus der Gemeindeseite: http://www.nak-norddeutschland.de/hh-blankenese.0.html

Hamburg-Blankenese - eine lebendige Gemeinde

"Eine Gemeinde ist nicht danach zu bemessen, wie viel Leute auf den Bänken oder Stühlen sitzen, sondern wie groß die Veränderung ist, die durch sie bewirkt wird im Leben von Menschen und in der Gesellschaft."
(Astrid Eichler, Pfarrerin in Berlin)

In diesem Sinn und Bewusstsein sind folgende nüchterne Fakten einzuordnen:

2007 hat die Gemeinde


°163 Mitglieder;

°davon 34 Kinder;

°das Durchschnittsalter beträgt 38 Jahre;

°70 % der Mitglieder nehmen die kirchlichen Angebote wahr;

°seit 12 Jahren wächst die Mitgliederzahl jährlich um 5%.
------------------------------------------------------------------


Schwestern und Brüder von Blankenese, dieser Auszug aus der Gemeindeseite war auch euer dazutun, behaltet dieses lebendige Wirken Christus in euren Herzen und auf allen Wegen.

Blicke nur auf Jesum,
er steht heut bereit,
Geisteskraft zu geben
dir zum Kampf und Streit.
Ist der Feind auch mächtig,
deine Kraft auch klein,
blicke nur auf Jesum,
sein Sieg ist auch dein!


Geschwisterliche Grüsse
maranatha
Gott des Aufbruchs, sei mit mir unterwegs zu mir selbst, zu den Menschen, zu dir.
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Beitragvon gecko » 18.04.2007, 09:14

Ihr lieben blankeneser,

ja, ich kann in etwa fuehlen was in Euch im moment vorgeht ... weil selbst "getroffener".


damals, ist wohl schon ueber zehn jahre her hab ich als priester aufgegeben - was ich sagen wollte konnte ich nicht sagen ... und das, was ich sagen sollte, konnte ich (auch) nicht mehr sagen.

dann, vor etwa zwei jahren, wurde ich auch als dirigent zu gefaehrlich ... man befuerchtete, die saat, die ich ausstreue, koennte womoeglich aufgehen ...

ich kenne die (anfaenglich) ohnmaechtige wut ... mit argumenten ist da nicht viel zu machen.

schneider hat es in einem anderen thread treffend ausgedrueckt:
Schneider hat geschrieben: ... Das kann nach meinem Verständnis in letzter Konsequenz nichts anderes bedeuten, als dass die neuapostolische Lehre mit den göttlichen Ordnungen gleichzusetzen ist. Damit wiederum wird jede noch so begründete Fragestellung – und sei es unter Hinweis auf einschlägige Bibelstellen – nicht nur im Keim erstickt, sondern letztlich sogar als Verstoß gegen göttliche Ordnungen gebrandmarkt ...


aber, und das ist meine erfahrung, es gehen neue tueren auf ... auch die moeglichkeit WIRKLICH ueber den tellerrand der nak hinauszublicken ... und mittlerweile bin ich ueber die entwicklung sogar dankbar ... es hat jedoch einige zeit in anspruch genommen ...

Ihr seid nicht alleine ... ich war's damals ... Ihr habt gespraechspartner ... die hatte ich damals noch nicht ...

und ich hoffe mit Euch, dass das ganze auch bald einen (sichtbaren) sinn ergibt.

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Beitragvon Renders » 19.04.2007, 19:39

Werde wach, werde wach,

steh auf, Jerusalem, die du getrunken hast von der Hand des HERRN den Kelch seines Grimmes! Den Taumelkelch hast du ausgetrunken, den Becher geleert.

Es war niemand von allen Söhnen, die sie geboren hat, der sie leitete, niemand von allen Söhnen, die sie erzogen hat, der sie bei der Hand nahm.

Dies beides ist dir begegnet - wer trug Leid um dich? -: Verwüstung und Schaden, Hunger und Schwert; - wer hat dich getröstet?

Deine Söhne lagen auf allen Gassen verschmachtet wie ein Hirsch im Netz, getroffen vom Zorn des HERRN und vom Schelten deines Gottes.

Darum höre dies, du Elende, die du trunken bist, doch nicht von Wein!

So spricht dein Herrscher, der HERR, und dein Gott, der die Sache seines Volks führt: Siehe, ich nehme den Taumelkelch aus deiner Hand, den Becher meines Grimmes. Du sollst ihn nicht mehr trinken,

sondern ich will ihn deinen Peinigern in die Hand geben, die zu dir sprachen: Wirf dich nieder, dass wir darüber hin gehen! Und du machtest deinen Rücken dem Erdboden gleich und wie eine Gasse, dass man darüber hin laufe.


Jesaja 51,17ff. LUT
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Beitragvon trinity » 19.04.2007, 20:01

Rudolf Mauersberger (1889-1971)
Wie liegt die Stadt so wüst (komponiert am Karsamstag 1945)

Klagelieder Jeremiae


Wie liegt die Stadt so wüst,
die voll Volks war.
Alle ihre Tore stehen öde.
Wie liegen die Steine des Heiligtums vorn
auf allen Gassen zerstreut.
Er hat ein Feuer aus der Höhe
in meine Gebeine gesandt
und es lassen walten.
Ist das die Stadt, von der man sagt,
sie sei die allerschönste,
der sich das ganze Land freuet.
Sie hätte nicht gedacht, dass es ihr zuletzt so gehen würde;
sie ist ja zu gräulich heruntergestoßen
und hat dazu niemand, der sie tröstet.
Darum ist unser Herz betrübt
und unsre Augen sind finster geworden.

Warum willst du unser so gar vergessen
und uns lebenslang so gar verlassen!
Bringe uns, Herr, wieder zu dir,
dass wir wieder heim kommen!
Erneue unsere Tage wie vor alters.
Herr, siehe an mein Elend,
ach Herr, siehe an mein Elend!
Siehe an mein Elend!
trinity
 

Beitragvon agape » 19.04.2007, 20:43

MP 3
:arrow: Die Nacht ist vorgedrungen


Die Nacht ist vorgedrungen


1. Die Nacht ist vorgedrungen,
der Tag ist nicht mehr fern.
So sei nun Lob gesungen,
dem hellen Morgenstern.
Auch wer zur Nacht geweinet,
der stimme froh mit ein.
Der Morgenstern bescheinet
auch deine Angst und Pein.

2. Dem alle Engel dienen,
wird nun ein Kind und Knecht.
Gott selber ist erschienen
zur Sühne für sein Recht.
Wer schuldig ist auf Erden,
verhüll nicht mehr sein Haupt.
Er soll errettet werden,
wenn er dem Kinde glaubt.

3. Die Nacht ist schon im Schwinden,
macht euch zum Stalle auf!
Ihr sollt das Heil dort finden,
das aller Zeiten Lauf
von Anfang an verkündet,
seit eure Schuld geschah.
Nun hat sich euch verbündet,
den Gott selbst ausersah.

4. Noch manche Nacht wird fallen
auf Menschenleid und -schuld.
Doch wandert nun mit allen
der Stern der Gotteshuld.
Beglänzt von seinem Lichte,
hält euch kein Dunkel mehr.
Von Gottes Angesichte
kam euch die Rettung her.

5. Gott will im Dunkel wohnen
und hat es doch erhellt.
Als wollte er belohnen,
so richtet er die Welt.
Der sich den Erdkreis baute,
der lässt den Sünder nicht.
Wer hier dem Sohn vertraute,
kommt dort aus dem Gericht.

Jochen Klepper 1938


Alles Liebe,
agape
"2020 wird die NAK eine kleine fundamentalistische Bewegung sein."

Gerrit Sepers, Mai 2007
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Beitragvon Robinson » 19.04.2007, 20:58

Liebe Gemeinde Blankenese, liebe ehemalige Diakone und Priester, ihr lieben alle, die ihr ähnliches erlebt oder erlebt habt,

ich wünsche euch und uns allen hier, dass wir Menschliches von Göttlichem unterscheiden können - in der Kirche, in der Person, im Dialog!

Ich wünsche euch und uns, dass ihr (weiterhin) das Göttliche sucht, erkennt, bezeugt und dafür einsteht!

Ich wünsche euch und uns, dass wir in Jesu die Glaubensüberzeugung und die Gemeinschaft finden, die uns glücklich macht, geistig fördert und fordert und uns am Ende zur Grundlage, Jesus, führt!

Ich wünsche euch und uns Frieden!

Robinson
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Beitragvon Sinus » 19.04.2007, 22:03

Holytux schreibt in einem mir nicht zugänglichen Thema folgendes:
Wo ist das „Licht“ des Apostelamtes spürbar, wo?

Schon allein daran, das man Gottes Wort spürbar erlebt, wenn man einem solchen Gottesdienst beiwohnt, denn hier dient uns Jesu ganz spürbar, ohne jetzt das Apostelamt besonders hervorheben zu wollen.
Gaildorfer
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Rückwärts fließt er nicht

Beitragvon Ludger » 19.04.2007, 22:27

Meine besonderen Gedanken gehen zu denjenigen, die mitten in der Gemeinde stehen und nun weiter machen wollen/können/sollen/müssen...

Ihnen möchte ich sagen:
Es ist meine persönliche Überzeugung,
dass weder die Ergebnisse dogmatischer Diskussionen noch Kirchenleitungsentscheidungen die großen Fragen nach der Zukunft unserer Gemeinden entscheiden werden,
sondern allein die Intensität, mit der wir Jesu Liebe empfinden, wirken lassen und weitergeben.


In diesem Sinne:

Der Liebe Bach muss quellen
und zieh'n dem Meere zu,
es plätschern seine Wellen
und finden nimmer Ruh.
Und ob sich Felsen stemmen,
daran er schäumend bricht -
sie könn'n den Lauf nicht hemmen,
und rückwärts fließt er nicht!

Ja, Herr, von dir bezwungen
bezwingen wir die Welt.
Von deinem Geist durchdrungen
behalten wir das Feld.
Wir brechen uns die Gassen
durch Heere noch so dicht,
wir könnens ja nicht lassen,
denn Gott verlässt uns nicht!


Liebe Grüße nach Hamburg,
Ludger
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Beitragvon Sinus » 19.04.2007, 22:30

Er wird auch die b. u. Diakone ganz bestimmt nicht verlassen, vielleicht haben sie sogar einen besonderen Platz bei Gott. Wer weiß..
Sinus
 

Beitragvon dirinist » 19.04.2007, 22:32

*
Befiehl du deine Wege
Und was dein Herze kränkt,
Der allertreusten Pflege
Des, der den Himmel lenkt!
Der Wolken, Luft und Winden,
Gibt Wege, Lauf und Bahn,
Der wird auch Wege finden,
Da dein Fuß gehen kann.
*
Dem Herren mußt du trauen,
Wenn dir’s soll wohlergehn;
Auf sein Werk must du schauen,
Wenn dein Werk soll bestehn.
Mit Sorgen und mit Grämen
Und mit selbsteigner Pein
Läßt Gott sich gar nichts nehmen,
Es muß erbeten sein.
*
Dein’ ew’ge Treu’ und Gnade,
O Vater, weiß und sieht,
Was gut sei oder schade
Dem sterblichen Geblüt;
Und was du dann erlesen,
Das treibst du, starker Held,
Und bringst zum Stand und Wesen,
Was deinem Rat gefällt.
*
Weg’ hast du allerwegen,
An Mitteln fehlt dir’s nicht;
Dein Tun ist lauter Segen,
Dein Gang ist lauter Licht,
Dein Werk kann niemand hindern,
Dein’ Arbeit darf nicht ruhn,
Wenn du, was deinen Kindern
Ersprießlich ist, willst tun.
*
Und ob gleich alle Teufel
Hier wollten widerstehn,
So wird doch ohne Zweifel
Gott nicht zurückegehn;
Was er sich vorgenommen,
Und was er haben will,
Das muß doch endlich kommen
Zu seinem Zweck und Ziel.
*
Hoff, o du arme Seele,
Hoff und sei unverzagt!
Gott wird dich aus der Höhle,
Da dich der Kummer plagt,
Mit großen Gnaden rücken;
Erwarte nur die Zeit,
So wirst du schon erblicken
Die Sonn’ der schönsten Freud’.
*
Auf, auf, gib deinem Schmerze
Und Sorgen gute Nacht!
Laß fahren, was dein Herze
Betrübt und traurig macht!
Bist du doch nicht Regente
Der alles führen soll;
Gott sitzt im Regimente
Und führet alles wohl.
*
Ihn, ihn laß tun und walten,
Er ist ein weiser Fürst
Und wird sich so verhalten,
Daß du dich wundern wirst,
Wenn er, wie ihm gebühret,
Mit wunderbarem Rat
Die Sach’ hinausgeführet,
Die dich bekümmert hat.
*
Er wird zwar eine Weile
Mit seinem Trost verziehn
Und tun an seinem Teile,
Als hätt’ in seinem Sinn
Er deiner sich begeben,
Und sollt’st du für und für
In Angst und Nöten schweben,
Frag’ er doch nichts nach dir.
*
Wird’s aber sich befinden,
Daß du ihm treu verbleibst
So wird er dich entbinden,
Da du’s am mind’sten gläubst;
Er wird dein Herze lösen
Von der so schweren Last,
Die du zu keinem Bösen
Bisher getragen hast.
*
Wohl dir, du Kind der Treue!
Du hast und trägst davon
Mit Ruhm und Dankgeschreie
Den Sieg und Ehrenkron’.
Gott gibt dir selbst die Palmen
In deine rechte Hand,
Und du singst Freudenpsalmen
Dem, der dein Leid gewandt.
*
Mach End’, o Herr, mach Ende
An aller unsrer Not,
Stärk unsre Füß’ und Hände
Und laß bis in den Tod
Uns allzeit deiner Pflege
Und Treu’ empfohlen sein,
So gehen unsre Wege
Gewiß zum Himmel ein.

Paul Gerhardt
dirinist
 
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Registriert: 13.07.2005, 22:32

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