Blankenese und dann???

Der Klimawandel ist schon da!!!

Beitragvon maranatha » 18.04.2007, 10:58

Hallo,
die Luft wird dünner, je höher man kommt, sagt man. Dass die Luft zum Atmen auch in unteren Ebenen sehr dünn werden kann ist in der NaK nicht nur seid Blankenese bekannt. Viele haben schon ihren Hut genommen, weil sie mit der Kirchenpolitik nicht einverstanden waren. Aber in den meisten Fällen, hat man sie dazu aufgefordert, diese Entscheidung selbst zu unternehmen. Meist wurde es aus persönlichen Gründen getan, sagte man, so war man aus dem Schneider, oder es wurde mit großem schweigen getan. Amtsenthebungen sind auf der einen Seite verständlich, einer Kirche muss auch dieses „Recht“ zugestanden werden, wenn es um Schädigung der Kirche und ihrer Mitglieder geht. Nun liegt der Fall Blankenese etwas anders und die Mittel die man verwendet hat auch. Hinzu kam das man von außen (die böse Internetwelt) sehen konnte, das es irgendwann zum Handlungsbedarf kam. Showdown war angesagt und man nutzte auch ganz gezielt - die böse Internetwelt - , so brauchte man keine eigene Show zu Mahnung anderer machen. Taktisch auch gut gemacht, zum Wink mit dem Zaumpfahl. Seht, her Brüder und Schwestern, wir sind Kirche, Gott mag sich zwar geändert haben, in der Liebe zu den Menschen, wir ändern uns nicht. Dieser Handlungsbedarf war Exklusiv nötig, mehr nicht, nur mal so ein kleiner Hinweis, wir wollten das ja intern regeln, aber!?!

Ist das etwa ein Zeichen vom Klimawandel, der so oft in den letzten Wochen durch die Medien huscht? Wir müssen endlich was tun sagen Experten, sonst drohen uns in einigen Jahren Katastrophen über Katastrophen!
Aber da stand doch gestern in der Tageszeitung folgendes:

„Der Klimawandel ist schon da“
Potsdam (dpa) Die ungewöhnlich schnelle Erderwärmung ist nach Forscheransicht unabwendbar. Der Klimawandel ist schon da; die Frage ist: Schaffen wir es, ihn zu begrenzen, oder läuft es uns aus dem Ruder“, sagt der Mitautor des UN-Klimaberichts, W. C., gestern bei einer Tagung in Potsdam. Zunehmende Trockenheit im Mittelmeerraum und Wirbelstürme in der Karibik seien „Vorgeschmäcker“ au die Zukunft.
Die Entwicklung der nächsten 10 bis 20 Jahre sei zwar nicht mehr zu beeinflussen, danach gebe es jedoch Optionen, sagte C.
„Wenn wir nicht nichts tun ist der Schaden deutlich höher.“


Ja was hat das mit der NAK und Blankenese zu tun?
Schon sehr viel, der Klimawandel in der NaK, er ist schon da! Nur geht es nicht um Erwärmung – gleichbedeutend mit Liebe – sondern um das Gegenteil. In der NaK beginnt eine Eiszeit und das lässt erstarren. Die Frage ist: Schaffen wir es, ihn zu begrenzen, oder läuft es uns aus dem Ruder. Aber natürlich wird die KL sagen, wir sind doch gerade dabei einige Elemente zu entfernen, damit wir auf Kurs bleiben.

Frage der UFo-Redaktion an KL: Ist mit zunehmende Trockenheit, oder gar mit Wirbelstürme zu rechen?
KL: Aber wo denken sie denn hin, das was wie Trockenheit ausschaut ist in Wirklichkeit pure Lebendigkeit und paar winde sind doch keine Wirbelstürme, ich sehe das liberal und locker.

Frage der UFo-Redaktion: Die Entwicklung der nächsten 10 bis 20 Jahre sei zwar nicht mehr zu beeinflussen, danach gebe es jedoch Optionen.
KL: Das ist es doch, wir blicken da wesentlich optimistischer in die Zukunft und ziehen diese Option. Wir wissen doch das es in den nächsten 10 bis 20 Jahren eine gewisse Staknation geben wird, das haben unsere Untersuchungen ergeben und die PG Zukunft kommt zu dem gleichen Schluss. Wir sehen da westlich weiter als manche da glauben.

Frage der UFo-Redaktion: wird das in anderen Kirchen auch so sein?
KL: natürlich, natürlich.

Frage der UFo-Redaktion: Es wird von anderen Kirchen berichtet, das sogar wieder jüngere Menschen sich in die Kirche begeben und auch aktiv sich beteiligen.
KL: das glaube ich eher nicht, zahlen können manchmal, sehr täuschen und manipulieren kann man sie auch, wir sehen da wesentlich weiter, wesentlich!

Frage der UFo-Redaktion: Uns wurde berichtet das es in der letzten zeit zu Amtsenthebungen gekommen ist?
KL: „Wenn wir nicht nichts tun ist der Schaden deutlich höher.“

UFo-Redaktion: Vielen Dank für das Gespräch.
KL: :mrgreen:


Mahlzeit
m.

PS: Nachtrag: KL ist nicht wie man meint, sondern dahinter verbirgt sich ein Name.
KL ist Klaus Lacherfeeld, er ist Außenkirchlicher Fürsprecher der PG – Amtsüberhebungen – Heindurchsuchungen – Klimaüberwachung

Zuletzt geändert von maranatha am 21.04.2007, 18:36, insgesamt 1-mal geändert.
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Beitragvon tergram » 18.04.2007, 11:28

maranatha: Ich erkenne in dem fiktiven Gespräch Elemente von Wahrheit. Verschärft. :mrgreen:
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Beitragvon maranatha » 21.04.2007, 18:44

Hallo,
ZITAT:Für mich stellt die ganze Sache eine kirchenrechtliche Grauzone dar !!!!

Ist diese Frage der Grauzone wirklich so? Für die offen damit umgehen, werden zugeben das ist so, weil es so, wie es in Blankenese gehandhabt wurde, doch Grauzonen einer Kirche gibt. Auch der Hinweis das das nicht nur Predigtaussagen zum Dogma gemacht, sondern auch Lehraussagen befriedigt in keiner Weise. Wie wurde denn mit den Lehraussagen bis jetzt umgegangen? Wie sind denn die Lehraussagen bis jetzt angekommen und wo sind sie denn angekommen? Natürlich sollte auch einen bewusst sein das Blankenese nicht mehr als ein Sturm im Wasserglas ist, mehr nicht, so auch aus sicht der KL! Ruhe braucht die Gemeinde, von innen her um sich die Lebendigkeit zu bewahren, das ist der Wunsch vieler. Für die meisten Amtsträger wird das unbemerkt bleiben und für das Volk sowie so. Für die, die die Vorgänge beobachtet haben, soll es auch eine Mahnung sein, wer da meint sich da zu weit aus dem Fenster wagt, seht das ihr nicht fallet. So braucht man keine eigene indirekte Stellungnahme geben. Außerdem ist ja unser Chef-AP über die Vorgänge in Hamburg bestens informiert, vielleicht macht er sich ja zu seinem frühren Bezirk ein wenig sorgen? Aber der Beziks-AP hat alles im griff, ist ja schließlich alles unter Göttlicher Notarieller Aufsicht! Aber wenn sich der Chef-AP vielleicht doch etwas sorgen macht, sollten wir uns nicht auch sorgen, denn seine sorgen sind unsere sorgen!
Aber was kann man aus Blankenese lernen, zu mindest als Amt? Bedingungslose aufschauende Nachfolge, denn alles andere soll ja Lehrlauf sein, sagt man. Ein Amt darf zwar denken was er mag, aber nicht reden und handeln!
Nur im Apostel ist Jesus mir nah? Der Gesandte Jesu wird er auch genannt, ist das noch so, das das so erkannt wird?
Redet ein Apostel nur von seinem Sender, lebt und liebt er wie sein Sender?
Hat er den Menschen lieb trotz seiner Fehler und Schwächen wie Jesus?
Gab Jesus einen zweifelnden Thomas nicht die Möglichkeit, leibhaftig zu erscheinen?
Gab er einem verleugnen Petrus nicht einen besonderen Auftrag?
Ging er nicht mit den enttäuschten Emmausjüngern und kehrte mit ihnen ein?
Was redet heute ein Apostel?
Wie handelt heute ein Apostel?

Als Beispiel ein fiktiver GD von anno dazumal:
Ap.-GD Mittwochabend in der Gemeinde X, eingeladen die Gemeinden Y + Z, sowie alle VO mit Gattin aus dem Bezirk. Die Gemeinde was an diesem Abend fast gut gefüllt. Der GD begann, eilends Schritten der Ap. und der nicht endende Tross von Brüdern zum Altar unter dem Gesang der Gemeinde: „Auf, auf und lasst uns eilen“. Nach dem Eingangsgebet sagte der Ap.: er durfte am letzten Sonntag zu Füßen unseres lieben BAP sitzen und dieser diente mit einem Wort des Stap., was uns heute Abend auch als schale dienen möge, wir finden es im 1.Korinther 16,13, darin heißt es: WACHET.
Die Sänger sangen zu beginn der Wortpredigt: Apostelwort, wie milder Tau.
Im mitpredigen ging der Bez.Ev. auf das Lied der Sänger ein (Frisch von dem Thron des Lammes), so frisch ist uns neu das Wort: Wachet, beleuchtet worden. Wir alle haben das Bethannien unserer Tage heute Abend spüren dürfen und wir durften wie eine Maria lauschen. Nur zu schnell verging diese Stunde.
Am Schluss bedankte sich der Ap., das man ihm angenommen habet und sagte noch: Ich danke euch, das ihr eine Stunde mit mir gewacht habt, was den bibelkundlichen Brüdern am Altar ein tiefes ha, ha, ha entlockte. Zu aller letzt sagte der Ap. das er am kommenden Sonntag wieder zu Füßen des BAP sitzen dürfe und er den Gruß der Gemeinde übermitteln dürfe, was mit einem vernehmlichen - JA – beantwortet wurde. Noch lange lebte das Wort in den folgenden GD in Bezirk nach, man blieb Wachend.


Soweit das Beispiel eines fiktiven GD von anno dazumal, heute ist das ja wesentlich anders, heute gibt das Apostelamt klare Orientierungspunkte und es sehen auch die GD anders aus, dazu herzlichen Glückwunsch. Auch wenn man die letzten LG anschaut wie viel Orientierungspunkte sie bieten und die Marschrichtung heißt? Wir sind gut, wir sind besser!
Blankenese und dann??? Viele die dieser Kirche den rücken gekehrt haben, werden sagen seht nur, es wird nicht anders! Viele die so kurz vor dem Abschied stehen, geben die letzten Ereignisse: ob – Osnabrück - Plagiate – vor Blankenese – nach Blankenese, ganz klare Orientierungspunkte. Bekenne dich zur einer KL, oder geh. Aber wie viele werden es wirklich, machen von den AT´s. Außerdem lassen sich die reihen durch Altrekrutierte ja wieder füllen. Aber was machen wie mit denen die da wie Opas Wackeldackel aus dem Mercedes schauen. Die inhaltlich leer sind, weil vielleicht schon in frühen Jahren von den Vorangängern enttäuscht wurden und dann frühzeitig innerlich gekündigt haben? Oder die, die es nie gelernt haben ein Amt inhaltlich zu füllen, weil sie gemeint haben das kommt schon irgendwann von selber und immer noch auf das große Plop warten. Wie viele wurden ins Amt gesetzt, weil nichts anderes da war, oder halt weil das der Ämtergenerationenvertrag so vorgab. Hier gibt es eine große Anzahl dieser Wackeldackel-Mentalität, will da die KL vielleicht sagen, dass das die Zukunft ist?
Blankenese und dann??? Für einige wird es ein fader Nachgeschmack bleiben, für die meisten wie immer unbemerkt, leider!
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Beitragvon 42 » 28.04.2007, 07:52

Dies ist eine Antwort auf einen Beitrag im gleichnamigen Thema in der sog. "Hoeheren Ebene"

Oder geh doch mal, zu deinem Vorsteher und sage ihm, ab nächste Woche machen wir einen Bibelkreis. Er wird Fragen wieso.

Gegenfrage: warum wuerde er ueberhaupt "wieso" fragen statt sich zu freuen? :evil:

Na nur mal um das Textwort vom Sonntag zu vertiefen.

Ach so, jetzt wird es klar. Stimmt, das wird ja immer wieder empfohlen; "das Wort nacharbeiten" nennen wir das dann. :mrgreen:

Oder lassen wir doch mal eine Schwester gehen, mit dieser Bitte und dem Zusatz aber ohne AT, wir wollen das ganz offen machen. Somit haben wir wieder eine - Verdächtige.

Zu mehr als zur einfachen Schwester kann sie nicht degradiert werden. :roll: Ich stelle fest, dass es in Deiner ersten Beschreibung eine Ankuendigung war (".. sage ihm, ab nächste Woche machen wir einen Bibelkreis"), bei der Schwester wurde es zur Bitte. Ja ja.

Eine Randnotiz: Der Gebrauch des Begriffs "Verdaechtige" ist meiner Meinung nach in einer Kirche ausserst fragwuerdig und einer Kirche eigentlich nicht wuerdig. Solcher Art Gedanken in einer Gemeinschaft der Glaeubigen sind mir zutiefst zuwider. Falls Deine Verwendung sich in der Realitaet bestaetigen sollte (zum Beispiel "Gemeinde stand seit Jahren unter Beobachtung"), waere das skandaloes. Vor allem, wenn es um das Abhalten eines Bibelkreises geht :wink:

maranatha, wenn man Deine Worte etwas reflektiert, kommt einem so manches unerwartet vor.
MherzlG, 42
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HABE EHRFURCHT VOR DEM ALTEN UND MUT DAS NEUE FRISCH ZU WAGEN
BLEIB TREU DER EIGENEN NATUR UND TREU DEN MENSCHEN DIE DU LIEBST.
(Grossherzog Ernst Ludwig, Darmstadt)
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Beitragvon maranatha » 28.04.2007, 20:19

42 hat geschrieben:..................
maranatha, wenn man Deine Worte etwas reflektiert, kommt einem so manches unerwartet vor.

Mein lieber 42er nur mal ganz kurz,
was meinst du mit unerwartet? Ich gebe keinen Zustand allgemein einer Kirche wieder, das könnte ich auch nicht. Und das ist auch allgemein nicht der Zustand. Aber es gibt diese Situationen in dieser Kirche, wo man doch jenes an Bewegung reinbringen wollte und das muss nicht nur der Bibelkreis oder Hauskreis sein. Wir erleben so manchen Funktionsträger der der „Bewegung“ sehr skeptisch gegenüber steht und der jenige der da diese „Bewegung“ vorträgt dem wird erst mal ein Misstrauen (vielleicht etwas verständlicher als Verdächtiger) entgegengebracht. Und hier entsteht schon eine Basis, die dann zum frustriert sein führt. Das werden wir überall finden auch in anderen Kirchen. Ich wollte eigentlich mit meinen Betrag auf die Situation der Amtträger allgemein hinweisen, so sehr einen die letzten Ereignisse ärgern, so wenig darf auf der anderen Seite ein Amtsträger gegenüber der KL keine Kritik üben, weil er damit sich in Abseits stellt. Oder ein recht weltliches Bild: Mitgegangen, mitgefangen, mitgeh….Es hört sich hart an, aber die Kirche verlangt Loyalität und dazu gehört das Apostelamt so wie es die KL sieht. Und so sind auch in den Jahren viele Strukturen in den Gemeinden, in Bezirken gleich geblieben und wir erleben nicht überall, die Lebendigkeit wie sei sogar erwünscht ist. Nur mal so ein Bsp. vor über 20Jahren, eine Gemeinde hatte viele Amtsträger, die ihre Aufgabe ausfüllten. Der Vorsteher, war der so genannte Gemeindepatriarch, nicht nur dieser Gemeinde sondern sah sich gleich für mehre Gemeinden verantwortlich. In den Ämterkreis waren nun auch seine Söhne, Vorschläge der Brüder zu gewissen Lebendigkeiten, sei es musikalisch, sei es Jugend oder Kinder, oder in der Gemeinde wurden kontinuierlich ad acta gelegt. Doch die Söhne wurden älter und sie machten die gleichen Vorschläge wie sie von den anderen Brüdern gemacht wurden. Doch jetzt war es ja ganz was anderes, der Vater und Gemeindepatriarch war hell auf begeistert, schnell wurden seine Söhne mit Aufgaben betraut und es dauert nicht lange war die Begeisterung der Söhne gewichen. Laut dem Gemeindepatriarch, waren natürlich immer die anderen schuld. Den Gemeindepatriarch, gibt es nicht mehr, er schaut von oben dem treiben zu und auch die söhne wurden älter wurden selber zu Gemeindepatriarchen, der eine hat dann sein Amt niedergelegt und andere wurde Bezirkspatriarch doch die art blieb erhalten. Alles was an guten Vorschlägen kam wurde ad acta gelegt, aber halt, dieser Bezirkspatriarch hat wieder zwei Kinder! Irgendwie wie die unendliche Geschichte.
Ich weiß ich drifte ein wenig ab, was kommt einen unerwartet vor? Unerwartet ist das manche Brüder, heulen könnten, aber wie? Bei wem sollten sie sich ausheulen, wer versteht sie? Das sich doch manche mehr sorgen machen um den Fortbestand einer Kirche, das sie sorgen haben wie es in zehn oder zwanzig Jahren aussieht. Und gerade so ein Einschlag wie Blankenese ist nicht gerade hilfreich, da alles beiseite zu drängen und so tun alles wäre die NaK-Welt noch in Ordnung. Selbst der so genannten „konservertiven“ AT, hat immer mehr Schwierigkeiten in der Kirche, was früher non plus ultra war, wurde mit der Zeit weggelassen, oder neu definiert, es wird ihn aber Blankenese deswegen nicht sonderlich interessieren, warum auch? Mir zeigt Blankenese auch ein lernen an mir, aber ich wünsche mir auch einen lernen einer Kirche.
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