Amtsträger wurden enthoben,per Post ,ohne weiteres Gespräch

Beitragvon Dietemann » 18.04.2007, 18:24

Gaildorfer,

ich leide auch lieber Ungemach, als dass ich von Jesu lasse!

Die Sache NAK ist gut - Viele die sie ausführen jedoch nicht und viele die wähnen sie währen absolut echte NAKler, das sind ganz arme Menschlein weil sie Menschen hinterher hinken!

Ich sehe einen Sturm auf die jetzige NAK zukommen.
Dietemann
 

Beitragvon Clemens » 18.04.2007, 19:00

Dietemann hat geschrieben:Gaildorfer,

ich leide auch lieber Ungemach, als dass ich von Jesu lasse!

Die Sache NAK ist gut - Viele die sie ausführen jedoch nicht und viele die wähnen sie währen absolut echte NAKler, das sind ganz arme Menschlein weil sie Menschen hinterher hinken!

Ich sehe einen Sturm auf die jetzige NAK zukommen.


Wie genau meinst Du das: "Die Sache NAK ist gut" ?

Du wirst jetzt wahrscheinlich sagen: "Wenn die Ämbter keine Selbstversorger mehr sind und keine Selbstbeweihräucherung mehr stattfindet und Jesus wieder im Mittelpunkt steht und keine Menschen, die sich selbst erhöhen..."

Das Problem ist nur: Die sektiererische Nabelschau und die zentrale Bedeutung des NAK-Apostelamtes ist nicht neu. Die gibt es seit Krebs. Wenn Du also meinst, dass der "wahre Kern" der NAK eigentlich das ist, was Du suchst, so ist dies wohl ein großes Missverständnis. Du würdest genau das finden, was Du immer kritisierst. Merke fein: Heut` ist es schlimm, aber es war schon viel schlimmer. Ich verstehe darum nicht, was Du meinst.

Lieber Gruß,
Clemens
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Beitragvon TheologDiskurs » 18.04.2007, 19:32

Schneider hat geschrieben:Guten Tag,

hier wird verschiedentlich der Einwand erhoben, es würden Fakten fehlen. Man dürfe nichts kommentieren, solange man nichts genaues weiss. TheologDiskurs hat geschrieben:

Deine Argumentation fußt auf der Annahme, dass die Verpflichtung auf die Aussagen aus Osnabrück DER Grund für Enthebung oder eben nicht gewesen sei.

Diese Aussage ist für mich zunächst einfach zu pauschal. Die nächste Frage ist, gibt es denn nicht noch andere Themen, die zu der Enthebung geführt haben? Oder die die Entscheidung zumindest beeinflusst haben.

Mir fehlen hier einfach die Fakten. DESHALB VORSICHT: Voreilige Schlüsse helfen nicht weiter.

Oder weiß jemand konkreteres?


Allein der Umstand, dass DREI Diakone EINER GEMEINDE ihres Amtes enthoben werden, spricht dafür, dass es hier um eine grundsätzliche Auseinandersetzung mit der Kirchenleitung geht und nicht etwa um persönliches Fehlverhalten einzelner. Ob es neben der Frage, ob diese Brüder den Aussagen des Osnabrück-GD zustimmen können, noch andere Punkte gegeben haben sollte, kann in diesem Zusammenhang dahinstehen.

Ich stimme denjenigen hier im Forum zu, die immer wieder betonen, dass die Kirchenleitung in Übereinstimmung mit ihren eigenen Statuten und dem Glaubensbekenntnis handelt und dass man der KL insoweit keinen Vorwurf machen kann.

Man kann aber nicht darüber hinwegsehen, dass es für ein solches Verhalten speziell bei Jesus kein Vorbild gibt. Jesus hat niemanden aus dem Amt(wenn es das damals überhaupt im heutigen Sinne gegeben haben sollte) entlassen. Er hat jedem die Entscheidung, zu bleiben oder zu gehen, selbst überlassen. Er hat seine Jünger mit scharfen Worten zurechtgewiesen, aber ihnen nicht das „Amt“ entzogen. Er hat sie in ihrem Unvermögen und ihrer Schwäche getragen.

Das besondere an den Vorgängen in Blankenese ist NICHT, dass die Kirchenleitung in Übereinstimmung mit eigenen Regeln drei Diakone ihres Amtes enthebt. Das besondere daran ist, dass sie sich dabei nicht auf Jesus berufen kann. In einem Glossar der NAK zum heiligen Abendmahl heisst es u.a.:

"Fleisch und Blut" Jesu werden heute als Brot und Wein in Form einer Hostie gereicht. Durch ihren gläubigen Genuss nimmt der Mensch DAS WESEN JESU in sich auf und erhält neue Kraft, alles zu überwinden, was dem ewigen Heil der Seele hinderlich sein könnte (vgl. Offenbarung 12, 11).

http://www.nak.org/nc/de/glaube-kirche/nak-von-a-bis-z/glossar/a%C3%A4/323/?cHash=c337d771b2&sword_list%5B0%5D=wesen


Amtsenthebungen sind nicht „Wesen Jesu.“ Das ist der Punkt, der mich erschüttert.

Schneider


Hallo tapferer Schneider,

jetzt erkenne ich einen neuen aspekt in Deiner Antwort. Die Enthebung an sich gilt Dir nicht als Wesen Jesu entsprechend. Dazu möchte ich nicht antworten, bitte dazu um Verständnis. Das geht zu tief in das Thema: Was ist die Vorstellung von Kirche und deren Organisationsform.

Meine Meinung ist, dass eine Amtsenthebung ein wirklich äußertes Mittel ist. Eigentlich nur eine ultima ratio in der NAK sein dürfte, um die Ordnung bei schwersten und massivsten Verstößen wiederherzustellen.

Mit einigen Festlegungen auf eine pauschale Predigt mit unklaren Aussagen kann ich das nach meinem Verständnis nicht begründen. Diese Begründung wäre ein Schlag ins Gesicht der freien Meinungsäußerung. Für Amtsenthebung MUSS meiner Meinung nach eine ganz andere klare Begründung gegeben werden können. Ansonsten wäre es absolut abzulehnen, was geschehen ist.

Gruß,

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Beitragvon Sinus » 18.04.2007, 19:47

Clemens hat geschrieben:
Dietemann hat geschrieben:Gaildorfer,

ich leide auch lieber Ungemach, als dass ich von Jesu lasse!

Die Sache NAK ist gut - Viele die sie ausführen jedoch nicht und viele die wähnen sie währen absolut echte NAKler, das sind ganz arme Menschlein weil sie Menschen hinterher hinken!

Ich sehe einen Sturm auf die jetzige NAK zukommen.


Wie genau meinst Du das: "Die Sache NAK ist gut" ?

Du wirst jetzt wahrscheinlich sagen: "Wenn die Ämbter keine Selbstversorger mehr sind und keine Selbstbeweihräucherung mehr stattfindet und Jesus wieder im Mittelpunkt steht und keine Menschen, die sich selbst erhöhen..."

Das Problem ist nur: Die sektiererische Nabelschau und die zentrale Bedeutung des NAK-Apostelamtes ist nicht neu. Die gibt es seit Krebs. Wenn Du also meinst, dass der "wahre Kern" der NAK eigentlich das ist, was Du suchst, so ist dies wohl ein großes Missverständnis. Du würdest genau das finden, was Du immer kritisierst. Merke fein: Heut` ist es schlimm, aber es war schon viel schlimmer. Ich verstehe darum nicht, was Du meinst.

Lieber Gruß,
Clemens

Die Erklärung zur eigenen Frage finde ich süffisant.
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Beitragvon Matula1 » 19.04.2007, 06:49

Ich lese heute die nachstehende Überschrift und denke dabei so daran, wieviele Behandlungsfehler man wohl im geistig seelischen Bereichen, nicht nur in der NAK, wohl alleine im Laufe eines Jahres macht !

Tausende Arztfehler
Erste offizielle Statistik zu ärztlichen Behandlungsfehlern.
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Beitragvon chris » 19.04.2007, 10:58

Ich denke, die Kirche hatte keine andere Wahl, als zur Enthebung zu greifen.

Ich glaube schon, dass sich die Kirche ändert, sie ist auf dem Weg. Ich spüre es oft, ich höre es oft. Ich sehe, wie viele anders denken. Und, sorry: Man darf es nicht schön reden, aber auch nicht schlecht! Man kann die Öffnung, die bereits stattgefunden hat, nicht einfach wegreden, ignorrieren, nur weil die NAK noch nicht den Papst als Oberhaupt akzeptiert. Es ist aber vieles anders geworden.

Also, die Kirche im Dorf lassen, in beiden Richtungen!
Das Problem: Es gibt auch (noch?/immer?) Konservative. Und die sind derzeit wohl noch am Drücker. Ich denke z.B. an den Bericht, wie die NAK-USA verhalten hat, als es die Nagelprobe in Richtung Öffnung gab. Solange es noch so ist, sich die NAK also recht eng definiert, kann es offiziell nichts anderes geben.

Wenn der AT das nur hie und da mal im GD oder bei Besuchen erwähnt, dann interessiert das nicht die Bohne. Viele Geschwister freuen sich, andere tuns ab: ist halt ein modernerer; beten vielleicht für ihn. Wenn dies aber dazu führt, dass letztlich ein Konflikt zwischen der Gemeinde und der Kirchenleitung entsteht, wenn dieser dann noch bekannt wird, was soll die Kirche tun.

Wenn in einem Land auf die Tat X eine Strafe steht, kann ich (vielleicht) davon absehen, solange es nicht bekannt wird: Wo kein Kläger, da kein Richter. Wenn nun GK und andere Seiten darüber berichten, wenn es viele Meinungen hierzu gibt und man sich so austauscht, dann zwingt gerade dieses Reden, diese Berichterstattung (keine Schuldzuweisung, wir brauchen diese Berichterstattung - und wir brauchen solche Opfer; Entwicklung hat immer Opfer gekostet: die erste Frau, die gegen einen/ihren Mann aufbegehrt ist, hat dafür vermutlich kein Lob bekommen; ohne sie gäbe es aber keine Emanzipation) die Kirche zum Handeln (solange bis es eine entsprechene Gesprächskultur innerhalb der NAK gibt und die Mehrheit liberaler denkt). Diese Opfer sind bedauerlich und unnötig. Aber die Kirche hätte nicht anders handeln können. Ähnlich wie der Ausstieg der RKK aus der Schwangerenberatung in Deutschland (mit "Schein") - bedauerlich, aber keine andere Wahl.

Was wäre, wenn die Kirche nicht reagiert hätte?
Die Gefahr, dass man es als Freibrief: Ich mach und sag was ich will! auffasst, wäre groß gewesen. Gerade weil es noch keine feststehende Theologie gäbe, hätte es vermutlich zu Konflikten geführt, zwischen Gemeinden und Bezirken. Und, dafür wären die meisten nicht bereit gewesen. Es hätte zu Brüchen geführt. Jedenfalls, wenn ich die Wahl hätte, hätte ich sicher die gleiche Entscheidung getroffen. Nicht weil ich sie für gut halte, aber für das kleinere Übel. Wenn die Kirche fragt: Stehst Du 100% auf unserer Linie? Und die AT sagen: Nein! Soll sie sagen: macht nix!? Der nächste sagt: Wir brauchen keine Sündenvergebung! Ein anderer sagt: Wir brauchen keinen Gottesdienst! Und der dritte geht in die andere Richtung: Nur die Sündenvergebung von Apostel X ist wirksam - dummes Beispiel, klar! Was hätte sie noch tun können?

Während Schröder die Vertrauensfrage mit der Absicht stellte, dass es ihm entzogen wird, hat die Kirche im Gegensatz dazu die Nagelprobe gestellt, in der Hoffnung, dass die ATs "JA" sagen. Sie haben es nicht. Das ist bewunderswert. Viele hätte es einfach getan. Aber, wenn ich sage: Frau, ich lieb Dich nicht mehr! Dann brauch ich mich nicht wundern, wenn sie sich von mir trennt! Handlung hat Konsequenzen!

Seltsam finde ich den Satz von CID:
Da es sich bei den Abgestraften um Diakone und nicht um Priester handelt, wird zusätzlich deutlich, dass hier ein Exempel statuiert werden soll.
Es geht um die Haltung, nicht um das Amt. Zumal auch Diakone (gelegentlich bis häufig) im GD mitdienen. Der Satz: Seht her, egal ob Wortverkündiger oder Diakonat, jeder, der sich nicht voll inhaltlich hinter die Linie der Kirchenleitung stellen kann, wird mit Konsequenzen rechnen müssen. simmt also nicht. Dass damit sicher zum Ausdruck kommen soll: Wer nicht für mich ist, ist gegen mich! ist klar.
Aber die Begründung - so - finde ich nicht schlüssig.

Liebe Grüße
Christian
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Beitragvon 42 » 19.04.2007, 12:25

Die Gefahr, dass man es als Freibrief: Ich mach und sag was ich will! auffasst, wäre groß gewesen.

Und wenn es nicht darum geht, was 'man' will, sondern was in der Bibel steht?

Gerade weil es noch keine feststehende Theologie gäbe, hätte es vermutlich zu Konflikten geführt, ...

Was machen wir denn dann eigentlich hier in dieser sogenannten Kirche ohne feststehende Theologie schon seit weiss-nicht-wann eigentlich? Wann und wie soll die Kirche eine haben? Mannomann...

Deine Begruendungen kann ich nicht nachvollziehen
Zuletzt geändert von 42 am 19.04.2007, 12:28, insgesamt 1-mal geändert.
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Beitragvon tosamasi » 19.04.2007, 12:27

42 hat geschrieben:
Die Gefahr, dass man es als Freibrief: Ich mach und sag was ich will! auffasst, wäre groß gewesen.

Und wenn es nicht darum geht, was 'man' will, sondern was in der Bibel steht?


Der Auslegung wird aber auch breiter Raum eingeräumt
Damit das Mögliche entsteht, muss immer wieder das Unmögliche versucht werden
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Beitragvon 42 » 19.04.2007, 12:29

Der Auslegung wird aber auch breiter Raum eingeräumt

Und das gilt fuer wen? :mrgreen:
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Beitragvon tosamasi » 19.04.2007, 12:35

42 hat geschrieben:
Der Auslegung wird aber auch breiter Raum eingeräumt

Und das gilt fuer wen? :mrgreen:


Jede Kirche hat ihre Interpretationen. Sonst gäbe es nur eine. Die Bibel ist nicht absolut. Selbst die Schreiber derselben hatten verschiedene Blickwinkel und Prioritäten.
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Beitragvon Dietemann » 19.04.2007, 12:44

Jede Kirche hat ihre Interpretationen. Selbst die Schreiber (der Bibel Anmerkung von mir) derselben hatten verschiedene Blickwinkel und Prioritäten.

Habe ich diesen Gedanken hier nicht schon verschiedentlich niedergeschrieben?
Dietemann
 

Beitragvon chris » 19.04.2007, 13:05

@
Sorry, dass ich mich nicht verständlich ausdrückte.

Kurzversion, vielleicht besser verständlich.

Meine Meinung:
1. Die Kirche hat sich bereits bewegt. Es ist vieles anders. Eine Öffnung fand/findet somit für mich statt.

2. Wenn die Kirche sagt, alle AT müssen 100% auf unserer Linie sein, dann kann sie Abweicher davon grundsätzlich tolerieren. Dies geht aber nicht mehr, wenn dies so publik wird, wie der genannte Vorfall. Also muss die Kirche handeln, weil sonst der Eindruck entstehen könnte, ein AT muss nicht 100% auf der Linie sein - und 90%....80%....etc. reichen auch. Das kann keine Organisation dulden.

Soweit meine Meinung in Kürze.

Dafür kann ich Deine Einwände nicht ganz verstehen:
"Ich mach und sag was ich will" bezieht sich natürlich immer darauf, auf das persönliche Bibelverständnis, den persönlichen Glauben. Man kann ja alles interpretieren. Ich hatte eine Arbeitskollegin in einer Freikirche (?) oder - keine Ahnung, hab ich vergessen. Die erzählte mir mal ganz begeistert, dass das Gleichnis mit den drei Knechten so zu verstehen wäre, dass der, der das Geld eingegraben hat, richtig handelt..... :?: Dies erschließt sich für mich nicht. Aber für sie. :!: Wenn ich also von der Kirchenmeinung abweichen dürfte, dann erzählt der eine es so, der andere so und der dritte .....

Gut, "feststehende Theologie" war ein schlechter Begriff. Für viele definiert sich der NAK-Glaube alleine daran, NAKler zu sein. Ein fundiertes und komplexes theologisches Wissen ist meist nicht vorhanden. Wenn dieses NAKler sein, überall anders ist, gibts aber Probleme, weil die Grundlage fehlt. Hätten wir aber dieses theologische Wissen, wäre es anders. Dann käme man - meiner Meinung nach - auch damit klar, dass in Hamburg einige auf den Apostel verzichten können - überspitz gesagt.
LG
Christian
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Beitragvon Matula1 » 19.04.2007, 13:22

Ich kann hier nochmals auf den Kondolzenbrief und das Gratulationsschreiben von STAP Fehr verweisen.

In beiden Schreiben setzte er ein eindeutiges Signal.
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Rausschmiß geht auch anders.

Beitragvon Josef Knecht » 20.04.2007, 17:45

Kuckt mal was ich in meine Tageszeitung gefunden hab:

Klick


Glück auf!
Jupp
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