Amtsträger wurden enthoben,per Post ,ohne weiteres Gespräch

Beitragvon Clemens » 18.04.2007, 15:05

Da ist was dran..

Allerdings hatte ich bis jetzt nen wirklich guten Tag, da will ich mich halt auch mal aufregen, gell!?

Liebe Grüße,
Clemens
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Beitragvon Cemper » 18.04.2007, 15:08

Jesu Juva - wie finden Sie einen Leserbrief, in dem so etwas steht?

"Lehne ich das Apostelamt ab, so führe ich alle Aussagen, die der Heilige Geist vor bald zweihundert Jahren in Schottland, England und Deutschland (z.B. Karlshuld) durch den Mund einfacher Gläubiger aussprach, ad absurdum. Eine Kirche, die nicht reagiert, hat sich innerhalb kurzer Zeit demontiert."

Ich frage mich: Wie kommt jemand zu der Erkenntnis, dass vor bald 200 Jahren in ... der Heilige Geist ...? Auf mich wirkt das so, wie die Geschichten von den Tafeln, die vor 200 Jahren auf irgendeinem Acker gefunden wurden ... und dann gab es die Mormonen. Es gibt viele ähnliche Ereignisse in der Religionsgeschichte. Fachleute für Religionsgeschichte stellen es für große Zeiträume dar. Historisch arbeitende Konfessionskundler befassen sich mit diesen Phänomenen zeitgeschichtlich ...

Die Wahrheit Gottes wurde in Schottland, England und Deutschland (z.B. Karlshud) offenbart und empfangen und wird heute vom Apostelamt der Neuap. Kirche verkündet? Ich meine diese Frage nicht ironisch. Mich interessiert ein nüchternes ja oder nein. Einfach so. Mehr nicht.

C.
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Beitragvon Dietemann » 18.04.2007, 15:09

Ich denke aber auch, wenn die NAK-"Führer" ehrlich zu den Mitgliedern und anderer wären, dann würden sie mittlerweile auf der NAKI Seite eine offene Erklärung zu "Hamburg/Blankenese" abgegeben haben!

Eine Sache die gärt, kann sich ganz schnell sonst zu einer Explosion entwickeln.
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Beitragvon exkantor » 18.04.2007, 15:11

Mein lieber Dr. H.C.

Irgendwie hatten wir das in der Art schon:
http://forum.glaubenskultur.de/viewtopi ... 9078e31716
ex.
(Tschuldigung war falscher link)
Zuletzt geändert von exkantor am 18.04.2007, 15:18, insgesamt 1-mal geändert.
"Dass nur die Neuapostolischen das(die Apostel) wahrnehmen, ist eigentlich ein Betriebsunfall, das soll ja gar nicht so sein. Die sollen in der Mitte der Kirche Christi stehen und nicht am Rande, wie es jetzt ist." (Dr. Reinhard Kiefer)
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Beitragvon Matula1 » 18.04.2007, 15:14

Dietemann hat geschrieben:Es ist überfällig! In der NAK MUSS ein "Kirchenvorstand" gewählt werden aus den Reihen der Mitglieder Bedingung: NEUTRALE Menschen - nicht verschwägert oder verheiratet mit der Angeklagten! Dieser Kirchenvorstand ist zu allen Entscheidungen zu hören und hat Vetorecht!

Die NAK "Führer" müssen aus dem Kreis der Mitglieder bestimmt werden für eine Spanne von 4 Jahren! Einmal Wiederwahl ist zulässig!

Damit wird den Familiendynastien die Selbstherrlich die NAK bisher regieren endgültig ein Riegel vorgeschoben! Es können keine Erbhöfe mehr weitervererbt werden!

Wenn die Herren dann noch überzeugt sind von dem was geschieht - dann ok!



Wie wollen Sie soetwas in die Tat umsetzen ?
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Beitragvon Bärli » 18.04.2007, 15:17

In freien evangelischen Gemeinden ist so etwas üblich.
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Beitragvon vigilius peregrinus » 18.04.2007, 15:20

a cappella hat geschrieben:Verehrter Freund,

ich verstehe shalom meistens recht gut, vielleicht manchmal zu gut. :mrgreen:

Natürlich nicht so gut wie Du. :lol:
Wie könnte ich auch?

LG
a c.


a cappella,

ich bedaure, aber Du hast mich nur bedingt verstanden. Das lag aber an mir, ich hab die Smilies als Ironiemarker vergessen. Das macht der Streß. Ich bitte um Nachsicht ...... :wink:

Vigilius
Zuletzt geändert von vigilius peregrinus am 18.04.2007, 15:27, insgesamt 1-mal geändert.
Vor allem: in necessariis keinen Schritt nachgeben, in dubiis sich nichts anmerken lassen, in omnibus die Pfeife nicht ausgehen lassen. Karl Barth an Eduard Thurneysen, 22.Januar 1922
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Beitragvon a cappella » 18.04.2007, 15:26

Lieber shalom,

danke für Ihre ergänzenden und erhellenden Ausführungen. :wink:

Eines möchte ich anmerken.
Ich wünschte mir auch manches Mal, dass sie doch geschwiegen hätte. :wink:
(Nein, ich habe mich nicht verschrieben. Ich meinte nicht "dass Sie doch geschwiegen hätten". :lol: )

Und über die Anrede im Plural bin ich ausgesprochen erfreut. 8)

Danke für Ihre lieben Grüße, die ich gerne erwidere.
a cappella

PS: Sie sind Perfektionist. Da sind wir uns recht ähnlich. :wink:
a cappella
 

Beitragvon Matula1 » 18.04.2007, 15:27

Bärli hat geschrieben:In freien evangelischen Gemeinden ist so etwas üblich.


Aber die KL der NAK wird dort niemals ihre Statuten so ändern, dass solches möglich sein wird. Das wäre doch Selbstdemontage.
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Beitragvon a cappella » 18.04.2007, 15:28

@ vigilius

Alles klar.
Ich meine übrigens, von Dir gelesen zu haben. :wink:

Liebe Grüße
a cappella
a cappella
 

Beitragvon Jesu Juva » 18.04.2007, 15:29

Cemper hat geschrieben:Jesu Juva - wie finden Sie einen Leserbrief, in dem so etwas steht?

"Lehne ich das Apostelamt ab, so führe ich alle Aussagen, die der Heilige Geist vor bald zweihundert Jahren in Schottland, England und Deutschland (z.B. Karlshuld) durch den Mund einfacher Gläubiger aussprach, ad absurdum. Eine Kirche, die nicht reagiert, hat sich innerhalb kurzer Zeit demontiert."

Ich frage mich: Wie kommt jemand zu der Erkenntnis, dass vor bald 200 Jahren in ... der Heilige Geist ...? Auf mich wirkt das so, wie die Geschichten von den Tafeln, die vor 200 Jahren auf irgendeinem Acker gefunden wurden ... und dann gab es die Mormonen. Es gibt viele ähnliche Ereignisse in der Religionsgeschichte. Fachleute für Religionsgeschichte stellen es für große Zeiträume dar. Historisch arbeitende Konfessionskundler befassen sich mit diesen Phänomenen zeitgeschichtlich ...

Die Wahrheit Gottes wurde in Schottland, England und Deutschland (z.B. Karlshud) offenbart und empfangen und wird heute vom Apostelamt der Neuap. Kirche verkündet? Ich meine diese Frage nicht ironisch. Mich interessiert ein nüchternes ja oder nein. Einfach so. Mehr nicht.

Meister C.,

ich weiß es nicht. Ich habe den betreffenden Leserbrief allerdings auch nicht verfasst. Für mich will der Autor darin aber auch keine allgemeingültigen Wahrheiten verkünden, sondern seine persönliche Sicht der Dinge darstellen. Mein obiger Beitrag sollte deutlich gemacht haben, dass ich mich freue, dass dem Autor des Leserbriefs von den Betreibern der Website christ-im-dialog.de dieses Recht zugestanden wird.

Darüberhinaus ist die Deinem letzten Absatz zugrundeliegende Lesart des zitierten Leserbriefes meiner Ansicht nach auch fehlerbehaftet. Der Autor behauptet nicht, die "Wahrheit Gottes" wäre "in Schottland, England und Deutschland (z.B. Karlshud) offenbart und empfangen" worden und würde "heute vom Apostelamt der Neuap. Kirche verkündet". Er stellt lediglich (zu Recht, wie ich finde) dar, dass sich das Selbstverständnis und Sendungsbewußtsein der neuapostolischen Apostel auf dem Rufungen zu Beginn des 19. Jh. gründet, und die Kirchenleitung seiner Meinung nach sich selbst den Boden unter den Füßen wegziehen würde, ließe sie Zweifeln an dieser Doktrin innerhalb des Amtskörpers Raum.

Um Deine Eingangsfrage zu beantworten: Den Leserbrief finde ich differenziert genug, dass er mich zum Nachdenken anregen kann. Wenn Du mit mir tiefergehender über Sinn und Unsinn von persönlichen Ansichten diskutieren willst, schlage ich Dir allerdings diesen Brief hier vor.

Gruß, L. :-)
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Beitragvon vigilius peregrinus » 18.04.2007, 15:33

a cappella hat geschrieben:@ vigilius

Alles klar.
Ich meine übrigens, von Dir gelesen zu haben. :wink:

Liebe Grüße
a cappella


:?: Ich meine, momentan nciht verstehen zu können, worauf Du hinaus willst. Aber vielleicht kannst Du meiner Schwachheit aufhelfen. :wink:

LG
Vigilius

(mit drei "i" - für Schwester Alice)
Vor allem: in necessariis keinen Schritt nachgeben, in dubiis sich nichts anmerken lassen, in omnibus die Pfeife nicht ausgehen lassen. Karl Barth an Eduard Thurneysen, 22.Januar 1922
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Beitragvon Dietemann » 18.04.2007, 15:34

Aber die KL der NAK wird dort niemals ihre Statuten so ändern, dass solches möglich sein wird. Das wäre doch Selbstdemontage.
Ich denke, die gesammte NAK Gemeinde wird dazu gezwungen sein, wenn sie die Sache NAK fortführen möchte in einer Weise, die dem Evangelium und besonders Jesu konform ist.

Denn die Herren sollen sich nicht weiter selber predigen - sondern nur Jesu Evangelium!
Dietemann
 

Beitragvon Sinus » 18.04.2007, 18:03

bankfurzer hat geschrieben:ZIZAT:

Nein, die KL hat ein ganz anderes Problem.
Sie kommt nicht mehr mit Ihren Erklärungen ihrer andauernden Glaubensveränderungen nach, das ists, was dort nicht nur seit heute mangelhaft ist.
Außer STAP Urwyler, der wußte, was er tat, heute weiß das nicht mal mehr der Chef, was morgen ist.....
_________________
Bezirksgrenzer




Hallo Gaildorfer,

ich stimme dir voll und ganz zu !

Was mich bei dir erstaunt ist folgendes:

Obwohl du (vgl. Zitat) deutlich erkennst was mit der alten NAK los ist, seither immer wieder persönlich von deinen Seegensträger ordentlich misshandelt wurdest / wirst, gehst du immer noch hin ?

Ich gehe sogar einen Schritt weiter: Du lässt dich immer wieder zu Aktivitäten missbrauchen (z.B.Männerchorprojekt), dein VO, deine Bezirksämter, dein AP genießen deine "Ehranbietung" (Sie denken: Habe(n) ich/wir in meiner Gemeinde/Bezirk nicht einen tollen Chor und Dirigenten) behandeln dich aber wieterhin als "Luft".

Denn gerade diese Personen haben bzw. nehmen deine Probleme mit gewissen Entwicklungen doch wohl nicht ernst - oder ?

Du selbst hast geschrieben: "Sie lassen dich allein ..." "Antworten gab es keine ..."

Um was geht es dir jetzt eigentlich ?

Anerkennung ?
Ehre ?
Lob ?
Glorifizierung ?
Selbstbestätigung ?
Gotteslohn ?

Das alles gibt es bei keinem Ehrenamt - schon garnicht bei der NAK. Gotteslohn schon - aber da musste warten bis du die Radieschen von unten siehst ....! Also nicht jammern ... da mußte durch !!


GRUSS BANKFURZER

Es geht mir darum, Jesu zu dienen, dabei ist es unerheblich, ob und wie man mich behandelt.
Ich glaube nicht, dass dies so falsch sein kann, denke man an unseren Herrn Jesu, welche Ungerechtigkeiten mußte er erleiden und zum Schluß
mußte er auch noch sündlos den Kreuzestod hinnehmen.
Daher kann ich auch den nachfolgenden Beitrag so nicht nachvollziehen:
Ich denke mal das Problem sitzt bei vielen, viel tiefer...
Es ist nicht leicht sich selbst einzugestehen, dass man für dumm verkauft wurde, einem Irrtum erlegen ist usw.
Und es ist auch ein tiefverwurzeltets phychologisches Problem, denn in vielen steckt noch die Angst, durch wegbleiben, nicht zur Braut Christi zu gehören.
Dann kommt noch der eventuelle Verlust des Bekanntenkreises, der Familie usw. dazu.
Manchmal bleibt man und leidet, weil man nicht in der Lage ist zu gehen. Vielleicht zu schwach, oder immer noch die Hoffnung hat es wird besser, es kann, darf nicht sein, dass es so bleibt.
Die Wahrheit zu sehen fällt manchmal, manchen schwer. Doch wenn es an einer Sache nichts positives mehr gibt, sollte man sie unterlassen und gehen...

lg katze


Also wenn ich gehen sollte, wo sollte ich hingehen?
Noch immer sind hier die Worte des ewigen Lebens, das kann ich mir nach wie vor in anderen Kirchen nicht vorstellen.
Dabei finde ich es aber sehr gut, wenn z. B. Mark über seine Erlebnisse z.B. an Ostern berichtet, doch bleibt bei dem der Euretwillen...
Gaildorfer
Sinus
 

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