Die Hamburger Frage

Die Hamburger Frage

Beitragvon titus » 16.01.2007, 22:49

Also ich wüsste nicht, wie ich auf die Hamburger Frage, ob ich mich ohne Einschränkung hinter die Aussagen des Stammapostels in Uster stellen könnte, antworten würde.

Die Antwort: „Ich stelle mich voll und ganz hinter die Aussagen des Stammapostels, weil ich sie als einen ersten Schritt in einem notwendigen Reformprozess sehe.“

... ist aber in der Tat bedenkenswert.
Zuletzt geändert von titus am 16.01.2007, 23:20, insgesamt 1-mal geändert.
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Beitragvon dietmar aus dem süden » 17.01.2007, 04:36

in allen punkten sicher nicht.ein kleiner schritt in die richtige richtung,dem bald weitere folgen müssen.
zu osnabrück erübrigt sich jeder kommentar. mitglieder sind schon viel weiter...,manche at`s auch....manche gehen einfach weiter,in unterschiedliche richtungen.
lg dietmar
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Beitragvon dietmar aus dem süden » 17.01.2007, 05:46

uster war eher eine veranstaltung der nebelkerzen...
der nebel lichtet sich...
osnabrück war kein gd sondern eine info-veranstaltung...
wer steht denn hinter den aussagen von uster??????
die einen nicht weil sie ihnen zu weit gehen,da wird uster totgeschwiegen.es erfolgt keine beschäftigung mit den themen.
die anderen schöpften hoffnung ,die sie nun wieder begraben müssen....
und das gebäude auf der basis von verfälschungen errichtet...
grundlage für weitere veröffentlichungen war ein verfälschtes werk,darauf wurde weitergebaut und gestrickt....
und dann sagen,aber wir alleine sind es ,die ......
meint denn wirklich jemand ,dass man dies noch offensiv vertreten kann,und dass mitglieder da dahinter stehen
:?: :?: :?:
im besten fall ist die grundhaltung vorhanden,ich habe keine zeit zum nachdenken und mich beschäftigen,
wir gehen den gewohnten trott weiter....
wo soll denn begeisterung und freude herkommen?
wer den schatz im acker will,muss graben...
und bei dieser arbeit findet man erstaunliches,neues ,unbekanntes und das macht freude und begeistert
freude und begeisterung über gott,jesus und seinen beistand und liebe und gnade.
nicht über das sich erhebende apostolat der nak.
dies führt bestenfalls zu stirnrunzeln,eventuell auch zu kopfschmerzen... :cry:
lg dietmar
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Re: Die Hamburger Frage

Beitragvon Jesu Juva » 17.01.2007, 05:57

titus hat geschrieben:Also ich wüsste nicht, wie ich auf die Hamburger Frage, ob ich mich ohne Einschränkung hinter die Aussagen des Stammapostels in Uster stellen könnte, antworten würde.

Die Antwort: „Ich stelle mich voll und ganz hinter die Aussagen des Stammapostels, weil ich sie als einen ersten Schritt in einem notwendigen Reformprozess sehe.“

... ist aber in der Tat bedenkenswert.


Ich finde diese Antwort eher bedenklich... :roll:
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Beitragvon Alexander » 17.01.2007, 07:37

Bei uns geht man sogar noch weiter!

Auch von "Nichtamtsträgern" welche sich aber dennoch, soll es auch geben, für ihre Kirche aus christlicher Überzeugung engagieren, wird erwartet, dass man voll hinter den momentanen Lehraussagen der KL steht!
Sonst, keine Chorarbeit, kein erstellen des Gemeindeblattes und keine Internetarbeit mehr!
Alles nun traurige und seit vergangenem Sonntag verfestigte Erfahrung. Zwar wird dieser Grund nicht genannt, sondern ein anderer dämlicher, wird vorgeschoben und man glaubt, das treudoofe Schaf merkt von diesem intrigrantem Spiel nichts!

Die Antwort: „Ich stelle mich voll und ganz hinter die Aussagen des Stammapostels, weil ich sie als einen ersten Schritt in einem notwendigen Reformprozess sehe.“

Wie bitte schön, soll ich da morgens noch reines Gewissens in den Spiegel schauen?

"Prozium!!!, bitte nimm mich mit!!!"
Zuletzt geändert von Alexander am 17.01.2007, 08:38, insgesamt 1-mal geändert.
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Hamburger Frage ?

Beitragvon kleine leuchte » 17.01.2007, 07:52

Hallo an die Wissenden!

Worum geht es in der Hamburger Frage?
Ich kann den Artikel nicht lesen.

Gruß von der :idea: kleinen Leuchte :idea:
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Beitragvon Renders » 17.01.2007, 08:03

Wenn es das ist, was ich hier beim lesen zwischen den Zeilen vermute (es riecht sehr nach Fahneneid), dann ..., dann ...

bleibt einem nur noch zu sagen:

>> steh´auf, wenn Du ein Christ bist <<
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Beitragvon Dietemann » 17.01.2007, 08:39

Bei uns geht man sogar noch weiter!

Auch von "Nichtamtsträgern" welche sich aber dennoch, soll es auch geben, für ihre Kirche aus christlicher Überzeugung engagieren, wird erwartet, dass man voll hinter den momentanen Lehraussagen der KL steht!
Sonst, keine Chorarbeit, kein erstellen des Gemeindeblattes und keine Internetarbeit mehr!
Alle nun traurige und seit vergangenem Sonntag verfestigte Erfahrung. Zwar wird dieser Grund nicht genannt, sondern ein anderer dämlicher, wird vorgeschoben und man glaubt, das treudoofe Schaf merkt von diesem Intriganten Spiel nichts!


Lehraussagen der NAK-KL - was sind diese wert, wenn sie nur Menschen zwingen wollen?
Ist Jesus das Ziel oder Dr. Leber und Co.?
Ich habe mich schon von manchem zurückgenommen, weil ich das Intrigante Spiel der Mittel und Oberschicht der NAK nicht gutheißen kann! Mein Vertrauen zu einigen ist ganz entschwunden u.s.w..

Dauernde Meinungsänderungen sind in der Politik an der Tagesordnung - sollten (können) es auf dem Weg zu Gott aber nicht geben! Gott hat den Weg gelegt - er ändert ihn nicht dauernd!

Alles was jetzt von Dr. Leber & Co. kommt, kann nicht auf den Weg zu Gott führen, sondern NUR zur BLINDEN Nachfolge in Dr. Leber & Co.! Was bleibt davon am Ende? Wie geht eine Seele in die Ewigkeit, die an Dr. Leber & Co. glaubt?

Wo bleibt der unbedingte Glaube an Gott?
Wo bleibt die SAUBERE REINE Verkündung des Evangeliums?

Warum nutzt man das Evangelium Jesu für private Vorteilsnahme?

Was wollen die Führer (Dr. Leber & Co.) damit erreichen? Halten sie die Mitglieder der NAK für dämlich?
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Beitragvon 42 » 17.01.2007, 08:40

Renders:>> steh´auf, wenn Du ein Christ bist <<

Ich sehe keinen, aber auch gar keinen Grund, warum jemand eine Erklaerung abgeben soll, wenn er das nicht will. Wie man weiss (und sieht), ist der Standpunkt des Einzelnen nicht statisch, sondern entwickelt sich (nach NAK-Sprachgebrauch: mit fortschreitender Erkenntnis). Eine Erklaerung dagegen bleibt auf dem einmal verfassten Stand; wenn sie womoeglich schriftlich erfolgt, liegt sie in irgend einer Akte und wird bei Bedarf hervorgeholt.

Zum Aufstehen reicht fuers Erste schon einmal die einfache Erklaerung: "Ich gebe keine Erklaerung ab."

Nachtrag gel. wegen Missverstaendnis
Zuletzt geändert von 42 am 17.01.2007, 08:48, insgesamt 3-mal geändert.
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Beitragvon hape » 17.01.2007, 08:41

[quote="Alexander"]Bei uns geht man sogar noch weiter!

Auch von "Nichtamtsträgern" welche sich aber dennoch, soll es auch geben, für ihre Kirche aus christlicher Überzeugung engagieren, wird erwartet, dass man voll hinter den momentanen Lehraussagen der KL steht!
Sonst, keine Chorarbeit, kein erstellen des Gemeindeblattes und keine Internetarbeit mehr!
Alles nun traurige und seit vergangenem Sonntag verfestigte Erfahrung. Zwar wird dieser Grund nicht genannt, sondern ein anderer dämlicher, wird vorgeschoben und man glaubt, das treudoofe Schaf merkt von diesem Intrigrantem Spiel nichts!
Die Antwort: „Ich stelle mich voll und ganz hinter die Aussagen des Stammapostels, weil ich sie als einen ersten Schritt in einem notwendigen Reformprozess sehe.“

quote]

Hallo,
wo passiert DASS denn :?: Gibt es jetzt ein Formblatt für mich als nicht AT-Dirigent in dem ich die bedingungslose Nachfolge unterzeichne :evil: ?

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Beitragvon 42 » 17.01.2007, 08:58

Worin genau besteht eigentlich der Unterschied zwischen dem 25 Dezember 1951 in Giessen und dem 26 November 2006 in Osnabrueck? Gibt es jetzt wieder einen neuen Zitatenschatz, der zum Dogma wird?
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Beitragvon Jesu Juva » 17.01.2007, 10:15

42 hat geschrieben:Worin genau besteht eigentlich der Unterschied zwischen dem 25 Dezember 1951 in Giessen und dem 26 November 2006 in Osnabrueck? Gibt es jetzt wieder einen neuen Zitatenschatz, der zum Dogma wird?

Nun, Apostel Krause jedenfalls schwört "seine" Amtsträger mittlerweile schon nicht mehr nur auf die Uster-Erklärung ein, sondern auch auf die zentralen Aussagen des Stammapostels anlässlich des Gottesdienstes in Osnabrück. Und zwar, um es zu präzisieren, auf die Punkte, die sich in dem GK-Artikel in den Absätzen "Am Apostelamt festhalten", "Festhalten an der Heiligen Versiegelung" und "Sündenvergebung an das Apostelamt gebunden" finden.

Gruß, L.
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Beitragvon Jesu Juva » 17.01.2007, 10:22

Mein Vorschlag für eine mögliche Antwort auf die Hamburger Frage:

"Ich stelle mich voll und ganz hinter die Aussagen des Stammapostels, sofern sie einen ersten Schritt in dem notwendigen Öffnungsprozess der NAK darstellen." 8)
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Beitragvon Dietemann » 17.01.2007, 10:23

Nun, Apostel Krause jedenfalls schwört "seine" Amtsträger mittlerweile schon nicht mehr nur auf die Uster-Erklärung ein, sondern auch auf die zentralen Aussagen des Stammapostels anlässlich des Gottesdienstes in Osnabrück. Und zwar, um es zu präzisieren, auf die Punkte, die sich in dem GK-Artikel in den Absätzen "Am Apostelamt festhalten", "Festhalten an der Heiligen Versiegelung" und "Sündenvergebung an das Apostelamt gebunden" finden.


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