Reichlings Vergeltung und die Buchstaben

Reichlings Vergeltung und die Buchstaben

Beitragvon 1800 » 31.03.2016, 21:18

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Re: Reichlings Vergeltung und die Buchstaben

Beitragvon 1800 » 01.04.2016, 18:42

Da hätten wir doch noch was für den Reichling,
http://www.buzer.de/gesetz/885/a12049.htm
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Re: Reichlings Vergeltung und die Buchstaben

Beitragvon Reichling » 01.04.2016, 19:31


Schön, dass Sie aus meinem Blog zitieren. Aber haben Sie außer der Überschrift dieses Beitrages noch mehr gelesen? Ich glaube, eher nein.

Im Internet kursiert seit langem ein angeblich vom Oberfehlshaber der US-Streitkräfte in Europa, Admiral Stavridis, stammendes Schriftstück, in dem die Position der Reichsdeutschen in allen Punkten bestätigt wird.

Ich habe dieses Schreiben per E-Mail an die US-Botschaft in Berlin mit der Bitte um Stellungnahme geschickt. Und das hab ich als Antwort bekommen:
Wir bitten hoeflichst um Uebersendung des Schreibens, denn eingehen, bzw. beurteilen was in einem Schreiben steht, können wir nur, wenn diese Schreiben auch vorliegt.

Was unten als angebliche Uebersetzung steht, ist der größte Blödsinn den wir je gelesen haben.

Hochachtungsvoll


Leider konnte ich mit dem engischen Original nicht dienen. Die Dokumentenfälscherwerkstatt der Kommissarischen Reichsregierung hat sich nicht die Mühe gemacht, dieses Schreiben auch in englisch abzufassen.

Aber merci für den Link. Er erhöht sicher die Zugriffszahlen auf meinen Blog.
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Re: Reichlings Vergeltung und die Buchstaben

Beitragvon Reichling » 01.04.2016, 20:01

Was soll eigentlich der Link auf buzer.de, wo die Wiedergabe des § 185 Bundesbeamtengesetz zu lesen ist?

Besorgen sie sich Ihre Gesetze im Antiquariat?

Schauen Sie sich Ihren Link doch mal an. Da ist ganz deutlich zu lesen

diese Vorschrift wurde aufgehoben und galt bis inkl. 11.02.2009


Eine Bestimmung, wie in § 185 alte Fassung, ist jetzt nicht mehr vorhanden. man braucht sie nämlich nicht mehr.

Und was soll im Beamtengesetz auch eine Regelung: Als Reichsgebiet im Sinne dieses Gesetzes gilt das Gebiet des Deutschen Reiches bis zum 31. Dezember 1937 in seinen jeweiligen Grenzen, nach diesem Zeiptunkt in den Grenzen vom 31. Dezember 1937?

Was sollte dies Bestimmung bezwecken?

Ein Beamter ist zwar in der Regel Beamter auf Lebenszeit, aber das heißt nicht, dass er auch bis zu seinem Lebensende als Beamter arbeiten muss. Irgendwann wird er in den Ruhestand versetzt und kann dann die letzten Jahre seines Lebens ohne berufliche Verpflichtungen genießen.

Mit maßgebend für die Höhe der ihm dann ausbezahlten Pension ist seine Dienstzeit, in der er bei einer Deutschen Behörde gearbeitet hat.

Es zählen aber nur die Dienstzeiten, die er bei einer deutschen Behörde innerhalb Deutschlands oder bei einer deutschen Auslandsvertretung zurückgelegt hat.

Das Bundesbeamtengesetz ist in seiner ersten Fassung von 1952. Damals waren noch Beamte im Dienst, die schon während der Weimarer Zeit als Beamte tätig waren, einige sogar während der Kaiserzeit, also schon vor 1918 in das Beamtenverhältnis übernommen worden sind.

Deshalb müssen auch die Zeiten, die er als Beamter im Deutschen Reich zurückgelegt hatte, berücksichtigt werden.

Das Gebiet des Deutschen Reiches in seinen jeweiligen Grenzen, das heißt, für Zeiten bis 1918 werden auch Beschäftigungen in Straßburg, Metz, Mühlhausen, also in Elsass-Lothringen, oder im jetzt belgischen Eupen und Malmedy berücksichtigt, ab 1918 aber nicht mehr, da sich nach dem Krieg die Grenzen geändert haben.

Hat er nach 1937 aber in Wien, Salzburg, Graz, Prag, im besetzten Elsass und Lothringen, im Generalgouvernement Warschau gearbeitet, dann gelten diese Zeit nicht als im Deutschen Reich zurückgelegt. Sie konnten also nicht für die Höhe des Ruhegehalts berücksichtigt werden.

Der Kreis von Personen,die schon im Kaiserreich Beamte waren, dürfte heute wohl bei Null liegen. Und Ruhestandsbeamte, die während der Nazizeit ins Beamtenverhältnis berufen wurden und vielleicht in besetzten Gebieten eingesetzt waren, waren schon bei der Gesetzesänderung 1999 im Ruhestand. Durch die Gesetzesänderung ändert sich an der Höhe ihres Ruhegehaltes gar nichts.

§ 185 BBG (alte Fassung) traf eine Aussage, über welches Gebiet sich Deutschland erstreckt, und war auch keine Festschreibung der Grenzen von 1937.

Aber irgendwie hab ich Verständnis für 1800. Wer mental immer noch in der Vergangenheit lebt, greift auch gerne zu längst vergangenen Gesetzen zurück.
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Re: Reichlings Vergeltung und die Buchstaben

Beitragvon 1800 » 01.04.2016, 21:18

Kopieren sie eigentlich immer ihre Einträge aus ihrem ach so tollen Blog, wo sie vorgeführt werden?
Na dann...
Wann wurde das BGB in Kraft gesetzt?
1900 oder 2016?
Dass ist hier die Frage...lach...

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Re: Reichlings Vergeltung und die Buchstaben

Beitragvon Reichling » 02.04.2016, 08:03

Die Einträge in meinem ach so tollen Blog sind nun mal sorgfältig recherchiert und richtig. Das kann man zu den Inhalten der von Ihnen verlinkten Seiten allerdings nicht sagen.

Und dass das BGB am 1.1.1900 in Kraft getreten ist, sollte ich inzwischen weitestgehend herumgesprochen haben.

Aber was hat dies damit zu tun, dass Sie auf einen Blogbeitrag in meinem Blog verlinkt haben, aber offenbar keine Ahnung haben, was ich dort geschrieben hatte?
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Re: Reichlings Vergeltung und die Buchstaben

Beitragvon 1800 » 02.04.2016, 08:45

Soso....

Ich lese gerade...

http://www.mmnews.de/index.php/politik/ ... on-dresden

Schon daran sieht man, dass sie sicherlich nicht gut genug recherchiert haben!
Denn Sie reden von 30000 Toten..... :D
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Re: Reichlings Vergeltung und die Buchstaben

Beitragvon Surgeon » 02.04.2016, 11:32

Streite dich nie mit einem Idioten, denn er zieht dich auf sein Niveau und schlägt dich dort mit Erfahrung.

(ad Reichsmüll pp)

Echte Christen kümmern sich um das Reich Gottes und nichts anderes.
Wer von Christentum redet, sollte sich zuerst mal an die Gesetze halten. Üble Nachrede/Verleumdung sind die häufigsten Straftaten der Pseudochristen. Wenn Christentum nicht existentiell ist, ist es keins. Wer aus der Wahrheit ist, der hört seine Stimme.
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Re: Reichlings Vergeltung und die Buchstaben

Beitragvon Reichling » 02.04.2016, 14:50

Hat mmnews gut genug recherchiert?

Diese Seite ist nicht gerade für ihre sorgfältigen Recherchen bekannt, sehr wohl aber dafür, dass sie gerne alles übernimmt, dass den Reichsdeutschen von heute gefällt.

Und was die Opferzahlen angeht, so kann man rechnen, wie man will. Man kommt nicht über 25.000. Höhere Angaben sind erstunkenund erlogen.

Dresden hatte damals 630.000 Einwohner. Davon sind 25.000 durch die Angriffe gestorben. Leningrad hatte 2 Millionen Einwohner. Durch die deutschen Angriffe sind dort 700.000 Menschen umgekommen.

Ich darf auf diesen Artikel hinweisen, der ihnen sicher nicht bekannt sein dürfte.

http://www.trend.infopartisan.net/trd0603/t100603.html

Aber bitte mehr lesen als die Überschrift, falls Sie dazu überhaupt in der Lage sind.

Der Autor ist ein gewisser Jürgen Elsässer, der eigentlich eher Ihre Richtung vertritt.
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Re: Reichlings Vergeltung und die Buchstaben

Beitragvon 1800 » 02.04.2016, 18:43

Und wie belegen Sie Ihre 700000 Tote? Mit diesem Elsässer? Aha!
Mal wieder wie immer, denn so argumentiert der Reichling in seinem Blog, obwohl er ständig eines besseren belehrt wird.
Aber er ist eben resistent, da kann man nichts machen.
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Re: Reichlings Vergeltung und die Buchstaben

Beitragvon Reichling » 02.04.2016, 21:27

Ja, ich belege die 700.000 mit dem Artikel von diesem Jürgen Elsässer. Elsässer ist Herausgeber des Magazins Compact, das ganz auf Ihrer Linie steht. Und Sie wollen Elsässer keinen Glauben schenken?

Ich hab mich auch nach anderen Quellen umgesehen, und bei dabei auf etwas andere Zahlen gestoßen. danach sollte Leningrad drei Millionen Einwohner gehabt haben, und während der 900tätigen Belagerung durch die Wehrmacht sind eine Million, also ein Drittel der Einwohnerschaft, gestorben.

Aber diese 500.000 Tote in Dresden sind ein reines Phantasieprodukt. In Dresden wuden etwas über 21.000 Leichen bis Juli 1945 beerdigt, auf Friedhöfen außerhalb der Stadt sind bis zu 2000 Leichen beigesetzt worden, genaue Zahlen liegen hier aber nicht vor. Die 25.000 Tote sind eine realistische Zahl, sie ist eher noch ein wenig zu hoch gegriffen.

Nach Beginn des Kalten Krieges wurden diese Opferzahlen innerhalb der SBZ, später der DDR, immer höher angesetzt. Es galt nicht mehr, objektiv zu berichten, sondern die Taten der Amerikaner und Briten als besonders schändlich herauszustellen. Im Februar 1945 war die Sowjetunion mit der Bombardierung Dresdens durchaus einverstanden.

Mich erinnert diese Zahlendiskussion auch ein wenig an die Rheinwiesenlager, in denen, glaubt man bestimmten Angaben, mehr deutsche Kriegsgefangene umgekommen sind, als die Wehrmacht überhaupt Soldaten hatte.

Die Zahl der Toten dort dürfte sich bei 10.000 bewegen, einem Prozent der Lagerinsassen.

1800, Sie sind und bleiben ein reichsdeutscher verblendeter Depp. Ich bin in meinem Blog nicht nicht eines Besseren belehrt worden, und von Ihnen schon gar nicht. Dazu müssten Sie nämlich etwas wissen. Und umfassend ist lediglich Ihr Nichtwissen.
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Re: Reichlings Vergeltung und die Buchstaben

Beitragvon 1800 » 02.04.2016, 21:46

Der Reichsdepp Reichling schlägt mit seinen unzureichenden MItteln um sich, anstatt Argumente zu liefern.
Ist ja nicht unbekannt, zumal der BND sein Zahlmeister zu sein scheint.
Ja nun, das System BRD wehrt sich ebenso, wie es das dritte Reich eben auch tat.
Nur, wer will sich schon als Angehöriger vor dem dritten Reich auf das Niveau des Reichlings begeben?
Ich jedenfalls nicht.
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Re: Reichlings Vergeltung und die Buchstaben

Beitragvon Reichling » 02.04.2016, 22:06

Ihr Niveau werde ich wohl nie erreichen.
So tief kann ich mich nicht bücken.
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Re: Reichlings Vergeltung und die Buchstaben

Beitragvon 1800 » 02.04.2016, 22:31

Reichling hat geschrieben:Ihr Niveau werde ich wohl nie erreichen.
So tief kann ich mich nicht bücken.

Mein Niveau in Punkto Wissen, werden Sie nie erreichen, wertgeschätzter Reichling.
Siehe ihr Blog.
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