Gottesdienst am 29./30.8.2007

Gottesdienst am 29./30.8.2007

Beitragvon DH » 12.06.2007, 21:52

Überschrift in den Leitgedanken: Frieden verkündigen – Frieden ergreifen

Jes. 52, 7:
Wie lieblich sind auf den Bergen die Füße der Freudenboten, die da Frieden verkündigen, Gutes predigen, Heil verkündigen, die da sagen zu Zion: Dein Gott ist König!


Die Predigtvorbereitung geschieht nach Art des Brainstorming; d.h. jeder kann hier konstruktive Gedanken und Anregungen für die Predigt hinterlassen.

Eine Diskussion der einzelnen Ideen und Beiträge erfolgt unter REFLEXION.
Nur wer in der NAK ist, kann zu ihrer Veränderung beitragen.
DH
 
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Beitragvon ChristSein » 29.08.2007, 16:56

Wie lieblich sind auf den Bergen die Füße der Freudenboten, die da Frieden verkündigen, Gutes predigen, Heil verkündigen, die da sagen zu Zion: Dein Gott ist König!
Jes.52,7

Ihr Lieben Alle,

beim Lesen des Wortes dachte ich zunächst an den Berg der Verklärung.
Dort waren die Repräsentanten aus dem Diesseits und Jenseits mit Jesus zusammen und sie sahen den Herrn wie er war. Mose und Elia, Petrus, Johannes und Jakobus.

Mose und Elia machten auch ihre Erfahrungen als Boten Gottes auf den Bergen.
Mose der Führer des Volkes Gottes empfing die zehn Gebote auf dem Berge Sinai, die bis heute ihre Gültigkeit haben. Kein einziger Bote und Mann Gottes aus dem alten Bund wird im neuen Testament so oft erwähnt wie Mose.
Elia erlebte Gott auf dem Berg Karmel, als es gegen die Baalpriester ging den Gott Jahwes auf einmalige Weise. Er pries ihn mit den Worten: Dies Volk soll erkennen, dass du alleine der wahre Gott bist.

Dann die drei Jünger welche die göttlichen Tugenden Glaube, Liebe und Hoffnung verkörpern. Petrus, Johannes und Jakobus.

Eindrucksvolle Erlebnise und Beispiele von Menschen die Gott aus Liebe zu seinem Volk erwählte, welche ihre Füsse auf den Berg stellen durften. Dort wo Jesus sich verklären konnte. Petrus wollte nicht mehr gehen, er wollte für alle, Hütten bauen.

Auf dem Berge über Jerusalem war Zion, dort stand auch der Tempel Salomos wo Gottes Wort in damaliger Zeit gepredigt wurde.

Berge üben für viele Menschen eine Faszination aus.
Sie bieten Ruhe (Frieden), die Stille (lieblich), eine schöne Aussicht (Freude) und Erholung (Heil).
Das Gefühl sich über die Niederungen zu erheben entschädigt für die Strapazen die das Ersteigen mit sich bringt. Wer auf den Bergen war weiss vieles zu berichten.

Sind wir nun Freudensboten, die vom Berge kommen, auch wenn uns solches oft in den menschlichen Niederungen schwerfällt?
Predigen wir aber doch immer das Gute welches von Gott kommt, dann erleben wir seinen Frieden.
Apostel Paulus schrieb an die Christen in Kolossä: Eure Rede sei allzeit lieblich und mit Salz gewürzt.
Der Kolosserbrief ist ein Christusbrief und der Heidenapostel ermahnte sie immer wieder Jesus Christus in den Mittelpunkt zu stellen und sonst nichts.

Oder wer ist heute unser König? Ist es Jesus allein, der den höchsten Frieden verkündigte und soviel Gutes predigte? Wenn wir auf ihn schauen der im heutigen wahren Zion residiert, können wir mit Fug und Recht sagen: Unser Herr ist König.
Jesus kommt von der Höhe von einem Berg der höher ist, als alle natürlichen Berge.

Dein Gott ist König - wer ist dein Gott und damit dein König?

Vielleicht noch ein passendes Lied: Vor meines Herzens König, NGB 202.


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