Gottesdienst am 1./2.8.2007

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Beitragvon DH » 12.06.2007, 21:48

Überschrift in den Leitgedanken: Leiden der Zeit – Lohn der Herrlichkeit

Röm. 8, 18:
Ich bin überzeugt, dass dieser Zeit Leiden nicht ins Gewicht fallen gegenüber der Herrlichkeit, die an uns offenbart werden soll.


Die Predigtvorbereitung geschieht nach Art des Brainstorming; d.h. jeder kann hier konstruktive Gedanken und Anregungen für die Predigt hinterlassen.

Eine Diskussion der einzelnen Ideen und Beiträge erfolgt unter REFLEXION.
Nur wer in der NAK ist, kann zu ihrer Veränderung beitragen.
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Beitragvon amadeus » 31.07.2007, 20:17

Es gilt für uns alle immer wieder, uns im Leben nicht so sehr mit irdischen und vergänglichen Dingen zu belasten, dass wir den Blick verlieren würden für ewige und göttliche Dinge, für das Heil und die Erlösung in Christo. Schließlich hat er verheißen, dass er denen, die beharren bis ans Ende, das Ende geben wird, dessen sie warten.

Den Blick auf Jesum, den hellen Morgenstern, der uns den Tag anbrechen lässt in unseren Herzen, eröffnen uns

NGB 358 Jesus, geh voran
NGB 409 Brich herein, süßer Schein
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Beitragvon maranatha » 01.08.2007, 11:46

gel.
Zuletzt geändert von maranatha am 02.09.2007, 15:06, insgesamt 1-mal geändert.
Gott des Aufbruchs, sei mit mir unterwegs zu mir selbst, zu den Menschen, zu dir.
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Beitragvon ChristSein » 01.08.2007, 14:56

Ich bin überzeugt, dass dieser Zeit Leiden nicht ins Gewicht fallen gegenüber der Herrlichkeit, die an uns offenbart werden soll.
Röm. 8, 18

Ihr Lieben Alle,

die Zeit hat kein Leiden, aber unser aller Leiden liegt in dieser Zeit.
Was leiden wir?
Eine Frage die viele Antworten erwarten lässt.
Gehen wir ins konkrete, das was Tertius der Mitarbeiter im Auftrag von Paulus aus Korinth an die christliche Gemeinde zu Rom schrieb.

Der Römerbrief ist ein Zeugnis in völliger Abhängigkeit des Paulus von seinem Herrn.
Nicht seine Lehre oder seine theologischen Kenntnisse zeigt er uns, sondern das Wort das sich in der Grösse von Jesus Christus entfaltet.
Es ist eine gesunde Theologie, die uns gemeinsam mit allen Getauften einstimmen lässt in die Lehre unseres Herrn Jesus Christus.

2000 Jahre Christentum sind über 80 Zeiten, sprich Generationen, in der die Gläubigen Ihre Zeit, die manchmal sehr kurz war, oft unter grössten Schwierigkeiten durchlebten.
Und keines der unterschiedlichsten Zeitverhältnisse war dabei im christlichen Sinn einfach im durchleben.

Leiden wir daher auch heute um seiner willen wie es Paulus an einer Stelle im 2.Korintherbrief erwähnte:
Denn wie die Leiden Christi reichlich über uns kommen, so werden wir auch reichlich getröstet durch Christus.
Zu allen Zeiten wollte Jesus einen Teil seiner Herrlichkeit an seinen Gläubigen sehen.
Tröstet mein Volk, so erleben wir Jesus Christus in der Hand derer die uns lieben.

Viele meinen Gesundheit wäre das höchste Gut, nur dann wären viele Behinderte und Kranke benachteiligt.
Für viele ist Reichtum, Macht, Ruhm und Geld, das höchste Gut.
Diesen Trost meint Jesus nicht. Er gibt uns einen anderen: Siehe ich bin bei Euch alle Tage.
Das ist sein Trost - und damit unser Trost - in den Leiden in dieser unserer Zeit.

Liebe christlich gesinnte, gläubige Schwester und Bruder in Dir ist Jesus Christus, in dem Tröster den er für alle gab. Den Guten und Heiligen Geist.
Und wenn ihr um Christus willen leidet, freuet euch, dass ihr mit ihm leiden dürft, bis zu dem Tag wo er seine ganze Herrlichkeit an uns offenbaren will.
An Dir und vielleicht auch an mir und dann verschieben sich die Gewichte.
Seine Herrlichkeit, seine grandiose Schönheit in allen Stücken, sehen und erleben wir dann in alle Ewigkeit - an uns.

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