Krause beklagt zu wenig "Wiederkunft Christi" in der Predigt

Anmerkungen zum Geschehen in der Neuapostolischen Kirche

Krause beklagt zu wenig "Wiederkunft Christi" in der Predigt

Beitragvon Holytux » 23.04.2018, 14:24

In seinem aktuellen Monatsrundschreiben an die Amtsträger wird von BAP Krause eine entsprechende Korrektur angemahnt:

..."Es ist mir besonders wichtig, von der Wiederkunft Jesu auch zu predigen. Hier und da höre ich, dass von der Wiederkunft des Herrn wenig oder gar nicht mehr gepredigt wird. Auch in den Gebeten mit der Gemeinde käme dies teilweise nur recht spärlich oder gar nicht mehr vor."...

Offensichtlich gibt es bestimme Kreise, die diesbezüglich massiv nach "oben" intervenieren: ..."Gerne möchte ich diese immer wieder an mich herangetragenen Bemerkungen aufgreifen."...

Krause bringt dann einige Bibelstellen, (Jh. 14, 3, Apg. 1,9-11), um dies zu untermauern. Andererseits: ..."Der Bericht weist uns auch darauf hin, die Wiederkunft Christi nicht blumen- und facettenreich auszuschmücken. Er kommt wieder! Mehr müssen wir darüber nicht wissen."...

Richtig! Da frage ich mich jetzt allerdings, was man da predigen soll... :mrgreen:

Die Lösung aller Probleme wäre das gemeinsam gesprochene christliche Glaubensbekenntnis. Mir würde das genügen. Freilich fehlt da die "Sehnsucht" nach diesem Tag. Ich hab die aber auch nicht.
Mich würde ernsthaft interessieren, wieviele Geschwister in der "reichen" Welt eine Sehnsucht nach der Entrückung haben... :?:

(Irgendwie hat dieses Schreiben mich an irgendeine unsägliche Zeit in der NAK erinnert...irgendwas mit Botschaft oder so...) :roll:
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Re: Krause beklagt zu wenig "Wiederkunft Christi" in der Predigt

Beitragvon Sonia » 23.04.2018, 20:20

Ich meine mich zu erinnern, dass es vor nicht langer Zeit (Monate?, wenigste Jahre?) schonmal Klagen und Mahnungen deshalb gab.

Wird eigentlich erklärt, was man genau zu Gehör gebracht haben will?
Drohungen, damit die Gläubigen nicht lax in ihrem Verhalten werden?
Oder soll es um Flucht gehen? Oder doch um Sehnsucht?
Dazu wäre vielleicht auch zu bedenken, dass es dem Erwarteten kaum egal sein wird, ob man ihn dringend erwartet, weil man vom Leben die Nase voll hat, oder weil man sich nach ihm sehnt.
Ist Sehnsucht das Ziel bzw. mangelnde Sehnsucht die Diagnose, stellt sich allerdings die Frage, wie sie gefördert werden kann. Durch ständige Erwähnung der Wiederkunft Christi?
:o
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Re: Krause beklagt zu wenig "Wiederkunft Christi" in der Predigt

Beitragvon Holytux » 24.04.2018, 16:54

Ich meine mich zu erinnern, dass es vor nicht langer Zeit (Monate?, wenigste Jahre?) schonmal Klagen und Mahnungen deshalb gab.


Finde ich jetzt nicht, glaube aber, dass es zu Zeiten von STAP Leber mal so eine Bemerkung gab (bevor er sich von der Botschaft klarer distanzierte). Bin aber nicht sicher.

Wird eigentlich erklärt, was man genau zu Gehör gebracht haben will?


Nein, das macht es so amüsant... "Wasch mich, aber mach mich nicht nass..." :wink:

Drohungen, damit die Gläubigen nicht lax in ihrem Verhalten werden?


Eher weniger, die Drohbotschaft wird, wohl auch aus ökumenischen Erwägungen, nach meiner Wahrnehmung allgemein zurückgefahren. Es ist freilich schon Drohung genug, dass es diese verflixte Trübsal für die defizitären Zurückgebliebenen gibt. Interessanterweise bleibt die "Heimholung der Braut" im Schreiben von Krause quasi unerwähnt. Aus meiner Sicht hat die Kirche eine zunehmende Sinnkrise, seitdem langsam begriffen wird, dass
a) die Wiederkunft Christi seit 2000 Jahren Grundbestandteil christlicher Identität ist
b) der Millenarismus in der Lehre der NAK eine weitverbreitete Strömung im Christentum darstellt, die besonders in den USA aber auch hier im evangelikalen Bereich fest verankert ist.
Es handelt sich also historisch nicht um ein geistgewirktes Rufen durch ein wiederaufgerichtetes Apostelamt.
Das etwas altersstarr wirkende Beharren an der historischen Mission der neuzeitlichen Apostelsendung mag die Generation der Alten noch bei der Stange und den Opferkästen halten. Aber jedes Jahr Parusieverzug wird die Lage weiter verkomplizieren.

Oder soll es um Flucht gehen? Oder doch um Sehnsucht?
Dazu wäre vielleicht auch zu bedenken, dass es dem Erwarteten kaum egal sein wird, ob man ihn dringend erwartet, weil man vom Leben die Nase voll hat, oder weil man sich nach ihm sehnt.


Was der Erwartete so denkt, will ich lieber nicht wissen... und Du bestimmt auch nicht...

Ist Sehnsucht das Ziel bzw. mangelnde Sehnsucht die Diagnose, stellt sich allerdings die Frage, wie sie gefördert werden kann. Durch ständige Erwähnung der Wiederkunft Christi?


Möglicherweise ist mangelnde Demut die richtige Diagnose... :?

VG
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Re: Krause beklagt zu wenig "Wiederkunft Christi" in der Predigt

Beitragvon Sonia » 24.04.2018, 20:32

Was der Erwartete so denkt, will ich lieber nicht wissen... und Du bestimmt auch nicht...

:lol:
Ich schließe eben gern von mir auf andere. :wink:
Wenn jemand sagt, er warte sehnsüchtig darauf, dass ich ihn abhole, damit er bei mir einziehen kann, hoffe ich schon, dass er sich nicht hauptsächlich danach sehnt, Miete zu sparen oder seinem unerträglichen Nachbarn zu entkommen...


Möglicherweise ist mangelnde Demut die richtige Diagnose... :?

Das ist möglich. Aber vielleicht darf man hoffen, dass sich trotzdem Fragen stellen.

Freundliche Grüße
Sonia
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Re: Krause beklagt zu wenig "Wiederkunft Christi" in der Predigt

Beitragvon teresa » 01.05.2018, 09:22

Holytux hat geschrieben:
... Aus meiner Sicht hat die Kirche eine zunehmende Sinnkrise, seitdem langsam begriffen wird, dass
a) die Wiederkunft Christi seit 2000 Jahren Grundbestandteil christlicher Identität ist
b) der Millenarismus in der Lehre der NAK eine weitverbreitete Strömung im Christentum darstellt, die besonders in den USA aber auch hier im evangelikalen Bereich fest verankert ist.
Es handelt sich also historisch nicht um ein geistgewirktes Rufen durch ein wiederaufgerichtetes Apostelamt.
Das etwas altersstarr wirkende Beharren an der historischen Mission der neuzeitlichen Apostelsendung mag die Generation der Alten noch bei der Stange und den Opferkästen halten. Aber jedes Jahr Parusieverzug wird die Lage weiter verkomplizieren. ...


Dieser Analyse werden wohl nicht wenige zustimmen können. Könnte der Sinn eines wiederaufgerichteten Apostelamtes nicht viel eher in einer Neuentdeckung des apostolischen Amtes an sich ( und damit des Katholizismus!) liegen, als in der eschatologischen Drohung oder Hoffnung auf das Ende der Zeiten? Was könnte aus der NAK nicht alles werden, wenn diese zu ihren Wurzeln in der KAG zurückkehren wollte? Aber eine solche geistige Bewegung scheint es in der Kirche nicht zu geben, oder?
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Re: Krause beklagt zu wenig "Wiederkunft Christi" in der Predigt

Beitragvon Holytux » 01.05.2018, 11:46

Der Wunsch nach einer "Rückkehr zu den Wurzeln" ist in den letzten Jahren in "liberalen" neuapostolischen Kreisen vielfach geäußert worden. Ich schließe mich da nicht aus.
Inzwischen frage ich mich aber, was denn damit konkret gemeint sein könnte. Nehmen wir die theologischen Schwerpunkte der ursprünglichen Bewegung:

a) die bevorstehende Wiederkunft Christi
b) die Gaben des Heiligen Geistes
c) die Wiederherstellung der urchristlichen Kirchenordnung, insbesondere des Apostelamtes. (Quelle: http://www.apostolische-geschichte.de)

a) Zunächst einmal sortiert sich die Bewegung ein in die endzeitlichen Strömungen des 19. Jh.
Auffallend ist, dass es letztlich doch eine "Revolution von oben" war. (man beachte die soziale Struktur der Teilnehmer der Albury-Konferenzen.)
Das in solchen Kreisen viele Entwicklungen, die z.B. die Französische Revolution mit sich brachte, auf Ablehnung stießen, liegt auf der Hand.
(Plakativ-dümmlich könnte ich sagen: Das Weltbild der Oberschicht geriet ins Wanken und so erflehte man göttliches Eingreifen! Sage ich aber NICHT, man sollte aber über diesen Aspekt dennoch sachlich nachdenken.)

b) Eine immer wieder gern benutzte, in alle Richtungen auslegbare Formulierung. Ich sag es mal so: Verglichen mit den Überlieferungen der Schrift muss die Kirche seit jeher damit leben, dass die Anwesenheit Gottes relativ selten bis nie durch große Gesten wahrzunehmen ist.
Es fällt nie im richtigen Moment Feuer und Schwefel vom Himmel, es redet kein Gott in brennenden Dornbüschen, keine weinenden Mütter bekommen ihre toten Kinder zurück usw...
So wundert es nicht, dass immer wieder Bewegungen entstanden und entstehen, die sich ehrlich bemühen, den göttlichen Geist irgendwie erfahrbar zu machen, Wunder herbeizurufen. Was dann bezüglich Weissagung, Zungenreden, Krankenheilungen, Wundern etwas mit dem Heiligen Geist zu tun hat oder mit Psychologie, wird wohl niemand genau beantworten können. (Jesus hat diesen Verlockungen in der Versuchungserzählung jedenfalls widerstanden...)
Zum christlichen Glauben gehört auch der abwesende Gott, der Einsame am Kreuz. Das bleibt, nach meiner Überzeugung, bis zum Jüngsten Tag so und muß ausgehalten werden.

c) Gehört auch zu b):
Was soll denn mit der "urchristlichen" Kirchenordnung erreicht werden?
(Ganz davon abgesehen, es gibt keineswegs eine sicher belegte "urchristliche" Kirchenordnung. Diese ist zu einem nicht unerheblichen Teil auch eine "geglaubte". Insbesondere die Frage nach dem "apostolischen Amt" bleibt doch eher dunkel. Das Jesus niemals im "klassischen" Sinne ein Amt gestiftet hat, scheint mir offenkundig zu sein. Wobei sich der "Sonderfall" Paulus ohnenhin nicht in dieses Schema einzufügen scheint.)
Die Forderung nach "urchristlicher Kirchenordnung" offenbart hier doch eher den Wunsch, dass die Kirche doch irgendwie klarer und deutlicher ein Spiegelbild des Göttlichen sein müsse. Es kann doch einfach nicht sein, dass soviel menschliche Irrungen, soviel Sünde und Schuld, soviel Spaltung in der Kirche Christi offenbar werden.
Die Antwort liegt in einer vermeintlich verlassenen "Ordnung". Ist diese wieder hergestellt, wird die Kirche auch in dieser Welt wieder wahrnehmbar sein und viel mehr göttlicher Glanz ihr innewohnen.
Das setzt einerseits eine Idealisierung der sogenannten "Urkirche" voraus, die aus meiner derzeitigen Sicht mit dem historischen Befund nicht vereinbar ist.
Zum Anderen wird die Kirche praktisch aus dem (Apostel-)Amt konstituiert, was aus meiner Sicht komplett dem biblischen Befund zuwiderläuft. (Und wohl auch dem, was katholischerseits als sakramentale Heilsökonomie gesehen werden kann, nämlich Schöpfung->Erwählung->Jesus Christus->Kirche->Einzelsakramente)
Insofern fällt es mir schwer, dieses "back to the roots" als mehr zu sehen, als das immer wieder in der Kirchengeschichte zu findende Hadern mit der sündigen Kirche und die verzweifelte Sehnsucht, es möge doch etwas mehr "Himmlisches Jerusalem" darin sichtbar werden.
Ich befürchte, diese Hoffnung erfüllt sich nicht.

Viele Grüße
H.
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Re: Krause beklagt zu wenig "Wiederkunft Christi" in der Predigt

Beitragvon alter Germane » 09.05.2018, 16:43

Liebe Juden und Christen,

Die Bibel lehrt uns Juden & Christen neben der Frage nach dem Gottesbild (drei tragende Säulen des Dreieinigen)

1. Wie hältst Du es mit der Wiederkunft Christi?

2. Ist der Heilige Geist und seine Gaben aktiv oder war das nur ein Spaß vor 2000 Jahren?

3. Geht es um Herstellung von Ordnung, Dogmen, Gesetzen, Strukturen oder um Vollendung?

Bei Analysen der Religion Judentum/Christentum, sprich der Religion des Bundes, der erneuert wurde, so meine theologisch begründete Überzeugung, geht es heute und seit 2000 Jahren weniger um ein Hadern mit der oder den sündigen Synagogen & Kirchen,
es geht um die von oben gespaltete Religion. Also nicht um klein - klein.

Gerade zum Gedenken der Aktivierung des Heiligen Geistes ist es für Juden & Christen völlig normal wenn die Frage gestellt wird was sagt die Schrift
und wie legen wir Evangelium heute aus; liegen Synagoge und Kirche heute richtig?
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mit „Gesetz + Evangelium“, präzisierte Weg und Ziel und Gemeinschaft - Synagoge/Tempel/Kirche Jesu Christi.
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Re: Krause beklagt zu wenig "Wiederkunft Christi" in der Predigt

Beitragvon Holytux » 10.05.2018, 12:37

Für die neue Definition des Pfingstfestes: "Gedenken der Aktivierung des Heiligen Geistes" gibt es den Applaus des Tages.
Das ist mal ein theologisch wirklich grandioser Wurf. :mrgreen:

Leider verstehe ich den Beitrag ansonsten nicht, bin aber verblüfft, welche Reichweite diesem Forum zugetraut wird: "Liebe Juden und Christen".
Das nenne ich Selbstbewusstsein!

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Re: Krause beklagt zu wenig "Wiederkunft Christi" in der Predigt

Beitragvon alter Germane » 14.05.2018, 17:06

Die Reichweite des Forums darf als minimal bewertet werden.

Trotz dieser Tatsache erlaube ich mir als Laie sachlich meine eigene Überzeugung zu schreiben.

Ich erwarte nicht, dass hier die paar Größen sachlich, theologisch auf Themen reagieren.

Aber man soll nie nie sagen.

Das Thema ist - die "Wiederkunft Christi" ist biblisch!
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Re: Krause beklagt zu wenig "Wiederkunft Christi" in der Predigt

Beitragvon Holytux » 16.05.2018, 15:46

Das Thema ist - die "Wiederkunft Christi" ist biblisch!


Also das Thema dieses Threads war die Feststellung, dass von einem Kirchenpräsidenten der NAK beklagt wird, das die Erwähnung der Wiederkunft Christi in der Predigt zu wenig Raum einnähme!

Das der Glaube an die Wiederkunft Christi zum christlichen Grundbekenntnis gehört und in der einen oder anderen Weise biblisch grundgelegt werden kann, war nicht Thema.
Darüber kann man sich natürlich unterhalten. So von Laie zu Laie...

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Re: Krause beklagt zu wenig "Wiederkunft Christi" in der Predigt

Beitragvon alter Germane » 17.08.2018, 09:51

Holytux,

als Christ möchte ich die Christen daran erinnern, dass "oft"
gebetet wird: .... dein Reich komme ....
und das heißt ja wohl auf gut deutsch, die Wiederkunft Christi möge "heute oder morgen" kommen.

Christen brauchen kein Gericht.

Wenn es nur das Gericht gäbe wäre ich garantiert ein Antichrist.
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