Frage an die Redaktion

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Beitragvon Gast » 17.03.2003, 10:44

Hallo, liebe Admins!<br><br>Wieso nimmt eigentlich niemand zu den Vorwürfen/Äußerungen/Anregungen, die in Bezug auf diskriminierende und verletzende Äußerungen immer wieder hier gemacht werden Stellung?<br>Aussitzen kann doch nicht die Lösung sein! Ich denke, daß die Redaktion doch das Recht und auch die Pflicht hat, hier Stellung zu beziehen.<br>Es kann doch auch nicht in Eurem Sinn sein, daß dieses bisher sehr wertvolle Forum durch irgendwelche Chaoten so kaputt gemacht wird, daß hier keine Diskussion mehr stattfinden kann, ohne daß man in verletzender Weise angegriffen wird? Man kann ja kaum noch einen sachlichen Beitrag leisten, ohne daß dieser nicht "kaputtgeschrieben" wird. Die Diskussionen in der Vergangenheit haben mir sehr viel gebracht. Aber in den letzten Wochen überlege ich mir auch mehr und mehr, ob ich mich nicht auch zurückziehen soll.<br><br>Wann schreitet Ihr endlich ein? Oder reagiert wenigstens?<br><br>Etwas traurige Grüße aus Reutlingen<br>Dieter
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Beitragvon mel_eben » 17.03.2003, 16:21

Lieber Dieter,<br><br>"Aussitzen" tun wir die Sache hier nicht. Es ist nur so, dass ausgerechnet in den letzten Tagen alle drei Admins intensiv mit dem Leben ausserhalb des Internet beschaeftigt waren. Ich habe z.B. ein anstrengendes Wochenende mit mehrstuendigen Proben und einem Benefizkonzert hinter mir.<br>So haben wir die letzte Eskalation verpasst und konnten auch nicht moderierend eingreifen - falls das *ueberhaupt* moeglich gewesen waere, ohne gleich eine Handvoll Leute am Schreiben zu hindern. Aber selbst dieser massive Eingriff haette nur die Eskalation verhindert, nicht aber die zugrundeliegenden Verschiedenheiten der Teilnehmer beseitigt. Es sind nicht alles nur "Missverstaendnisse", sondern teilweise eben kontraere Erwartungen und Vorstellungen, die sich nicht gleichzeitig verwirklichen lassen.<br><br>Schreibverbot ist keine Kleinigkeit, und daher moechte niemand von uns leichtfertig solch eine Entscheidung treffen. Sofort wird es heissen, dass wir ja nicht besser sind als die, die wir manches Mal kritisieren. Waehrend meine Kollegen heute ihrem Broterwerb nachgehen, sitze ich hier zwischen Kind, Waeschekorb, zu reparierendem Herd und zu lesender Literatur fuer die Uni, ignoriere (bis auf das Kind :-> ) dies alles, arbeite die threads der letzten Tage nach und versuche, das Geschehen nachzuvollziehen. Nebenbei habe ich heute auch schon einige Privatmails verfasst und empfangen.<br><br>Das Problem ist schliesslich komplexer als "Aron raus oder nicht", sondern umfasst als Brennpunkte Aron, Bernd und Rudi (dass das kein Vergleich bzgl. der Qualitaet sein soll, muss ich wohl nicht erlaeutern), wobei noch einige andere Personen hineinverwickelt sind, ich denke da an Maximin, Merlot, Jens!, Anne - seht mir nach, wenn ich jemanden vergessen habe.<br><br>Ich moechte nicht, dass sich hier viele Teilnehmer unwohl fuehlen und gehen. Umgekehrt kann es aber nicht sein, dass wir "nur" aufgrund der Unbeliebtheit einer Person ihr das Rederecht entziehen. Jede Entscheidung, ob sie gerechtfertigt ist oder nicht, wird uns erfahrungsgemaess ausserdem einiges an Diskussionen bescheren - im Forum, per Privatmail, teilweise auch per Telefon. (Man kann schon froh sein, wenn es nicht nachts klingelt.) Wir muessen also irgendwelche Aktionen zuvor gut durchdenken, denn je besser wir unsere Entscheidung bzw. unsere Stellungnahme durchdacht haben, desto leichter koennen wir auch mit den zu erwartenden Entgegnungen umgehen.<br><br>Je mehr es kriselt, desto lauter wird der Ruf nach den Administratoren. Sicher, wir haben gewisse Einflussmoeglichkeiten. Aber mich erinnert das auch ein wenig an den Ruf nach dem Vorsteher (Aeltesten, Apostel), wenn man sich in der Gemeinde nicht einigen kann.<br><br>Als letzten Punkt moechte ich noch aufgreifen, dass jemand meinte, dieses Forum sei nun "kompromittiert" oder aehnlich. Ich sehe das nicht so, denn ich finde, dass wir in den letzten Wochen und Monaten schon weitaus bessere und konstruktivere Gespraeche gefuehrt haben, als sie mir aus vergleichbaren Foren bekannt sind. Auch die Weise, wie wir nach dieser Krise weitermachen, wird ein Kennzeichen fuer die Guete dieses Forums sein, und ich bin da momentan nicht pessimistisch.<br><br>So, ich hoffe, dass dich diese erste Stellungnahme zufriedenstellt und dir unser Verhalten bzw. Nicht-Verhalten erklaert.<br><br>Freundlichen Gruss aus Wuppertal,<br>Mel
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Beitragvon user_389 » 17.03.2003, 16:46

>>>zu reparierendem Herd<<<<br><br>Auch wenn ich das Thema "wieder" verfehle!<br><br>Sicherung raus, Kabel überprüfen, entrosten und gegebenenfalls Kontaktspray einsetzen.<br><br>Für das Kind empfehle ich etwas Milchschokolade.<br><br>LG <br><br>Alns anners löppt sich trecht.
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Beitragvon Gast » 17.03.2003, 17:18

Liebe Mel,<br><br>recht vielen Dank für deine ausführliche Antwort. Besonders wenn man die "äußeren Umstände" bedenkt, die dich umgeben. Daher nochmals vielen Dank, daß Du Dir die Zeit für eine solch ausführliche Antwort genommen hast.<br>Ich kann verstehen, daß es keine einfache Entscheidung ist. Nur solltet ihr ein Mittel ergreifen, daß dieses Forum nicht zu niveaulosem Gequatsche verkommt, bei dem sich keiner wohlfühlt.<br>Ich kenne zwar nicht die Vorgeschichte zu "Hans seine Tobeecke", aber ich denke, dies ist eine gute Möglichkeit, Streithähne aus den allgemeinen Threads herauszunehmen, ohne ihnen das Wort zu verbieten.<br>Eine Entscheidung könnte doch durchaus auch über eine Umfrage vorgenommen werden. Apropos: Wieso kann man als nicht eingeloggter Teilnehmer an einer Abstimmung teilnehmen? Dies müßte doch eigentlich unterbunden sein. Dies verfälscht unter Umständen das Gesamtbild, da ich mindestens 2 mal Abstimmen kann. Und unter einem anderen Zugang dann nochmals. Ist dies beabsichtigt oder liegt hier ein Fehler in der Software vor? Falls dies der Fall ist, so könnte der Programmierer ja Abhilfe schaffen.<br>Jetzt hoffe ich, daß ihr eine richtige Entscheidung treffen könnt und es hier wieder "gesittet" zugeht.<br>Dem Baby auch noch einen lieben Dank, daß es für die Antwort auf seine Mama verzichten mußte. Und dem Papa natürlich ebenso ...
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Beitragvon Kreuzestraeger » 30.06.2003, 15:22

Ich habe eine Frage an Dietmar Korthals als Mitglied der Redaktion.<br><br>Hallo Dietmar,<br><br>am 09. 03. 1999 stand im Gästebuch der Homepage von Michael Hass folgendes von dir:<br><br>"Hallo Andreas (#34 ),<br><br>Mit Interesse habe ich Deinen Kommentar hier gelesen. Ein Punkt Deiner Ausführungen hat mich aber doch etwas stutzig gemacht:<br><br>>>Auch in der ehemaligen DDR auf linientreue wertgelegt wurde. Das selbst als die Wende schon abzusehen war die SED noch gelobt wurde.<<<br><br>Meine Verlobte stammt aus der ehemaligen DDR und ist dort in der NAK gross geworden. Solch ein Vorwiurf deckt sich absolut nicht mit den Erfahrungen, die sie vor der Wende mit der NAK gemacht hat. Deswegen sei mir die Frage erlaubt, wie denn die Aussage zu belegen ist."<br><br>Meine Frage ist nun an dich, könnte deine Verlobte vielleicht zu ihren Erfahrungen etwas sagen ? Stehst du ihren Aussagen unkritisch gegenüber ?<br><br>Unter dem Thema "Kirchengeschichte" habe ich vor längerer Zeit schon einmal nachgefragt, aber von dir keine Antwort erhalten. Deswegen hier meine Nachfrage. Meine Nachfrage resultiert aus meinem geschichtlichem Interesse für das Verhalten der NAK in der ehemaligen DDR.<br><br>Mit der Bitte um Antwort<br><br>Kreuzesträger
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Importfehler

Beitragvon Bert » 05.07.2003, 06:23

Dieser Beitrag wurde aus dem alten Forum nicht korrekt importiert.
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Qui tacet, consentire videtur. - Wer schweigt, der scheint zuzustimmen.
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Beitragvon user_1 » 05.07.2003, 07:39

Gute Frage! Laut dem Programmierer des Forums hängt das mit Eingaben zusammen, die das System nicht verkraftet. (bestimmte Kombinationen etc.)<br><br>Wir warens nicht will ich damit sagen... ;-)<br><br>michl grüßt
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Beitragvon Olli » 05.07.2003, 08:19

o, ooooh<br><br>wer fragt denn danach, was wir verkraften :eek: <br>Olli
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Beitragvon doris » 18.07.2003, 12:45

Hallo,<br>zur TOBEECKE usw zurück:<br>Der Vorschlag beweist Humor. Doch glaube ich, dass diese Ecke bald austrocknen würde, weil die öffentliche Resonnanz fehlt.<br>Hier kennen und "lieben" sich offenbar einige ganz innig: Nur: Könnt Ihr Privatgefechte mit dem m.E. unbedeutenden Phrasendrescher "Aron" nicht besser auch privat austragen? Irgendwie deutet jeder an, dass es da irgendeinen Hintergrund gibt, den nur Eingeweihte kennen, der aber hier vorausgesetzt wird.<br>Also: Entweder nennt Ross und Reiter, wenn ihr hier streitet, damit alle was davon haben, oder zieht euch zurück!<br>Ich fände es schade, wenn hier das gleiche passiert wie bei regenbogen, dessen Teilnehmer ich (ich gehörte auch dazu ) ich mich grundsätzlich freue, hier wiederzusehen.<br>Grüße, Doris
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Beitragvon user_537 » 20.07.2003, 12:11

Der Schreiber der Offenbarung und die anderer Kapitel der Bibel sind wohl auch Phrasendrescher. Man sieht, wohin Geistlosigkeit führt... Man versteht selbst einfachste christliche Dinge nicht mehr, die sogar andere Nicht-NAKler noch genau erkennen.
user_537
 

Liebe Redaktion!

Beitragvon Thomas » 19.10.2007, 23:13

Liebe Redaktion!

Am 31. Oktober ist Reformationstag. Im Hinblick auf diesen kirchlichen Feiertag bewegt mich die Frage, ob und wie in diesem Forum und wenn irgendwie möglich in der neuapostolischen Kirche einmal jemand eine herzliche Einladung ausspricht, an Martin Luther zu denken. Aus eigener Erfahrung weiß ich, dass in den neuapostolischen Gottesdiensten schon oft auf den Propheten Daniel hingewiesen wurde. Daniel hat seine Meinung gesagt. Als er vom Hohen Rat zur Rede gestellt wurde, konnte er es nicht fertig bringen, Gott zu enttäuschen. Daniel hat nicht widerrufen, weil er erkannte, dass es falsch wäre, "mit dem Strom zu schwimmen", nur um seine Ruhe zu haben. Die ungeschminkte Wahrheit über die eigene Herzenseinstellung wieder zu geben, die Ehrlichkeit zunächst mit sich selbst und dann auch vor seinem Gott und Herrn, hatte Priorität. Als Martin Luther eine "Einladung" nach Worms bekam, wo er vor dem bischöflichem Rat Rechenschaft ablegen sollte für seine Aktion mit den 95 Thesen, bewies er Mut.Um seines ehrlichen Glaubens und seiner Erkenntnis Willen war es Glaubensmut.Er brachte es nicht fertig, den Schöpfer und die Menschenseelen seiner Heimat zu enttäuschen, auch nicht aus Angst vor eventuellen furchtbaren, für ihn persönlichen, Konsequenzen. So prägte er damals die Worte, die heute noch weltbekannt sind "Hier stehe ich und kann nicht anders". Alleine diese von Martin Luther glänzend bestandene Glaubensprüfung ist es, finde ich, schon wert, ihn am Reformationstag zu gedenken. Ihn, den sich Gott ausgesucht hat, für eine immense Fleißarbeit, die Bibel vom Lateinischen in eine übliche Landessprache zu übersetzen, um kirchenangehörigen Menschen und deren suchenden Seelen einen Zugang zu Gott zu ermöglichen.

Ich möchte nur gern einen kleinen Denkanstoß geben, aber zunächst keine Diskussion über die 95 Thesen auslösen.

Wer gedenkt auch der Seelen, die sich in Glaubensgemeinschaften eingemauert fühlten oder noch fühlen und so durch den Glauben krank geworden sind, sprich in Depressionen gefallen sind? Ich denke es ist falsch, ihrer in Melancholie zu gedenken, eher würde es ihnen wahrscheinlich Mut machen, ihrer im Zeichen des Reformationsgeistes zu gedenken. Ebenso muss man auch fragen, wer gedenkt der Seelen, die sich in der NAK und in diesem Forum verzweifelt im Kreis der Meinungen drehen,Meinungen,die die Wirren mancher widersprüchlicher Lehraussagen der NAK verursachen?

Ich finde, es wäre sehr wichtig, im Forum "Predigtvorbereitung" für Mittwoch,den 31.Oktober, tiefgründige Gedanken zum Leben und zur Persönlichkeit Martin Luthers einzubringen.

Es soll niemand sich in Gedanken der Verbitterung über Belastendes der NAK verlieren, wie zum Beispiel den mangelnden Glaubensmut bestimmter Apostel der NAK, die damals Mitglied in der NSDAP waren. Man muss das sicher ansprechen, aber nicht um daran zu resignieren, sondern um darüber für das Leben zu lernen.

Es ist in diesem Forum vielleicht nicht unbedingt einfach die Admins des Forums mit einem Anliegen zu erreichen, weil es alleine in "Hinweise an die Redaktion" so viele Threads gibt. Aber es ist mein Herzenswunsch, Gehör zu finden.
Gern würde ich im Thread "Predigtvorbereitung" selbst etwas zu Martin Luther schreiben, bin aber dafür nicht freigeschaltet. Das wäre auch nett, wenn ihr mich für "Predigtvorbereitung" freischalten könntet. Wie muss man das beantragen?

Liebe Grüße,
Thomas
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Beitragvon tergram » 20.10.2007, 08:05

Lieber Thomas,

das ist ein höchst ehrenwertes Vorhaben und ein wichtiger Hinweis. Etwas verstehe ich aber nicht:

Dr. Martin Luther ist doch schon vor vielen Jahren im Rahmen eines Entschlafenengottesdienstes versiegelt und damit zum Gotteskind gemacht worden. Damit gehört er doch zur Schar der geadelten Brautseelen und zu den Erlösten. Insofern ist es nicht nötig, seiner speziell zu gedenken. Oder?

Sollte die Kirchenleitung der NAK die Wirksamkeit dieser jenseitigen Handlung jedoch inzwischen widerrufen haben - was mir entgangen sein mag - gibt mir bitte einen Hinweis, wann und wo das war.

Davon abgesehen, steht der 'Aussteiger' Luther gewiss vielen hier im Forum besonders nahe. Und sei es nur in dem Wunsch, Thesen an Bretter vor Köpfen zu nageln...

Liebe Grüße, t.
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Martin Luther

Beitragvon Thomas » 20.10.2007, 09:09

Lieber Tergram,

stimmt das wirklich, dass Martin Luther sich hat schon versiegeln lassen in der Ewigkeit? Sollte mir auch entgangen sein, weil ich seit dem Vorkonfirmanden-Unterricht in der NAK nichts wieder von ihm gehört habe. Aber vielleicht wurde er in der Ewigkeit auch ohne die Legimitation der Heiligen Versiegelung übernommen.

Mit dem Andenken an Martin Luther meinte ich vor allem seine Ehrlichkeit und Tapferkeit mit der er sich für den Glauben einsetzte und sich so unbeirrt auf die Seite Gottes stellte.

Das mit den Thesen an die Bretter vor Köpfen hast Du gut gesagt.
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Beitragvon tergram » 20.10.2007, 09:24

Lieber Thomas,

ich hatte eher den Eindruck, dass Martin Luther ohne eigenes Zutun "als versiegelt erklärt" wurde. Ich kann mir weder vorstellen, dass er sich freiwillig hätte versiegeln lassen, noch ahne ich, wozu das gut sein sollte.

Dass er in die Ewigkeit 'übernommen' wurde, scheint mir bereits seit dem 18.02.1546 gewiss. :wink:
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