Miteinander freuen

Diskussionen und Anregungen zu praktizierter Ökumene in der Neuapostolischen Kirche

Miteinander freuen

Beitragvon reh » 12.09.2013, 11:06

Unser (neuer) Stammapostel Schneider sagte jetzt im Gottesdienst in Pforzheim:

"Lasst uns doch miteinander freuen über das, was uns Christen eint, anstatt ständig uns zu ärgern über das, was uns trennt und unsere Unterschiede.

Was wir gemeinsam haben Jesus Christus ist doch viel wichtiger, das gehört auch zu der Freude im Herrn."

Neue Töne?
Ein klarer Weg zur Oekumene?
Auf jeden Fall zeigt es die (mit Spannung erwartete) Richtung unseres neuen Stammapostels an.
Gruß vom Reh

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Re: Miteinander freuen

Beitragvon Stellungnehmer » 12.09.2013, 13:42

Meine Frau und ich haben im Urlaub an dem Übertragungs-GD teilgenommen. Wir sind begeistert vom neuen Stammapostel.
Er wird der Kirche viele neue, positive Impulse geben. Ich glaube, dass es ein sehr weiser Entschluss von St.ap. Leber war, JLS zu seinem Nachfolger zu machen.
Ich bin neuapostolisch - und das ist auch gut so!
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Re: Miteinander freuen

Beitragvon Bert » 12.09.2013, 16:12

Wir sind begeistert vom neuen Stammapostel.


Wie schön für dich. Ich denke, jeder andere NAK-Stammapostel hätte dich auch begeistert - irgendwie ist das vorprogrammiert. :wink:


anstatt ständig uns zu ärgern über das, was uns trennt und unsere Unterschiede.


Wer ärgert sich denn über Trennendes und über Unterschiede? Ärger bringt niemanden etwas, ändert auch nichts. Es ist vielmehr sehr, sehr traurig, dass Christen, die ein und denselben Gott anbeten und dennoch so unterschiedliche Wege zu ihm und zu seinem Heil sehen und predigen. Immerhin soll es nur einen Weg geben nach dem Jesu-Ausspruch: Ich bin der Weg ... Wie kann man sich denn darüber freuen, wenn Christen den EINEN Weg ihres Herrn aus welchen Gründen auch immer in VIELE Wege zerlegen wollen?
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Re: Miteinander freuen

Beitragvon Johannes » 13.09.2013, 07:42

[quote="Bert"]Wer ärgert sich denn über Trennendes und über Unterschiede? Ärger bringt niemanden etwas, ändert auch nichts. Es ist vielmehr sehr, sehr traurig, dass Christen, die ein und denselben Gott anbeten und dennoch so unterschiedliche Wege zu ihm und zu seinem Heil sehen und predigen. quote]

Sehr gute Frage: Ist es wirklich Ärger? Ist es nicht viel mehr ein Herabsehen auf die anderen Christen, das sie nicht das selbe glauben, nicht die gleiche Erkenntnis haben und deshalb "falsch" glauben?

Ich denke, so positiv diese Aussage vom Stap auch von vielen aufgenommen wurde, man muß sie doch sehr differenziert sehen. Denn analog zu Katechismus und Glaubensartikeln hätte er noch weitersagen müssen: "Und so schö es ist, dass wir vieles gemeinsam haben, so fehlt doch den anderen christlichen Gemeinschaften entscheidendes: Das Apostelamt. Denn nur daduchr kann man vollgültige Sakramente haben, nur dadurch gibt es die Versiegelung und damit die volle Gotteskindschaft." So eine öffentliche Aussage hätte einen Aufschrei ergeben, aber Fakt ist, dass es eigentlich genauso in den Glaubensartikeln verankert ist.
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Re: Miteinander freuen

Beitragvon Sonia » 13.09.2013, 10:26

Ich denke, so positiv diese Aussage vom Stap auch von vielen aufgenommen wurde, man muß sie doch sehr differenziert sehen. Denn analog zu Katechismus und Glaubensartikeln hätte er noch weitersagen müssen:


Wieso hätte er noch was weitersagen müssen?
Wenn es nur legitim ist, über Gemeinsamkeiten zu reden, wenn man gleichzeitig Unterschiede nennt, gilt das auch umgekehrt?
Darf man nur über Unterschiede reden, wenn man im gleichen Satz die Gemeinsamkeiten nicht verschweigt?
Wer entscheidet denn, worüber man reden/predigen darf?

Im Übrigen hört man öfters Klagen, dass in Gottesdiensten gern Katechismusinhalte abgespult werden. Wird es dann nicht getan, sondern ein Aspekt gesondert betrachtet (hier: erfreuliche Gemeinsamkeiten der Christen), wird genau das bemängelt. :roll:

Gruß
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Re: Miteinander freuen

Beitragvon Johannes » 13.09.2013, 11:09

Zunächst habe ich nicht bemängelt, dass Katechismusaussagen nicht zur Gänze gebracht wurden. Ich habe auch solch eine Klage noch nie gehört, im Gegenteil, ich gewinne immer mehr den Eindruck dass der Großteil der Amtsträger den Katechismus bekommen hat und sofort ungelesen in die hauseigene Bibliothek gestellt hat, wo er vor sich hin verstaubt. Aber das nur nebenbei.

Was ich gemeint habe, ist, dass hier die Gemeinsamkeit aller Christen angesprochen wird. Das ist sehr lobenswert, und das tut auch wohl. Aber wie sehr kann man diese Gemeinsamkeit ausleben, wenn durch die Glaubensartikel und den Katechismus anderen Christen die Möglichkeit zum vollen Heil in Christus ja wieder abgesprochen wird? Und da fängt es an schwer zu werden. Eigentlich müßte man als überzeugter nueapostolischer Christ jetzt dem Stap den Vorwurf machen, dass er bei den Gemeinsamkeiten stehen geblieben ist, ohne den für die Erlangung des vollen Heils notwendigen Mehrwert duchr das Apostelamt aufzuzeigen (siehe 8. Glaubensartikel).
Zuletzt geändert von Johannes am 13.09.2013, 13:52, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Miteinander freuen

Beitragvon Bert » 13.09.2013, 11:27

Natürlich ist nichts dagegen einzuwenden, wenn der Führer einer christlichen Kirche die Gemeinsamkeiten aller christlichen Kirchen anspricht und auch die Angehörigen seiner Kirche ermuntert oder gar bittet, sich darüber zu freuen, dass es solche Gemeinsamkeiten gibt. Also wir haben alle einen Gott, einen Heiland, wir beten und singen zum Lobe Gottes usw.usw.
Und? Was bringt es? Nehmen wir hier das Mitglied der NAK, wenn wir uns der Frage nähern, immerhin war es ja der StAp dieser Kirche, der die Gemeinsamkeiten der Christen thematisierte.
Der NAK-ler, der sich mit seiner Religion so beschäftigt, wie es seitens der Kirchenführung gewollt ist, befindet sich doch in der Naherwartungshaltung zum Herrn, will sich, so ist zu hoffen, auch bemühen, als Gotteskind würdig zu sein und zur Braut auszureifen, will dazu an der Hand seines Apostels bleiben, um angenommen zu werden... Das sind doch die Punkte, um die es geht beim Neuapostolischen! Die sollen sein Mittelpunkt des Glaubens sein und ihn beseligen. Und der Neuapostolische ist nach wie vor in den Gottesdiensten aufgefordert, davon zu rühmen und zu zeugen, einzuladen andere Menschen, damit sie auf demselben (alleinigen!) Wege das Heil durch die Arbeit der Apostel erleben können. Bitte, so verstehe ich die Hauptanliegen in der NAK-Glaubenswelt - als sehr verinnerlichte und bestimmende Komponenten des Glaubens. Der Neuapostolische, der, wenn er seinem Apostel treu und ergeben ist, so denkt und fühlt, geht eben nicht zu seinem Nachbarn, der anders christlich orientiert ist, und freut sich nur mit diesem darüber, dass da glaubensmäßig bestimmte Gemeinsamkeiten in seiner und der Kirche seines Gegenübers sind ... und fertig ! Das wäre sozusagen die halbe Wahrheit seiner Gefühlslage, das Wichtigste der NAK-Lehre, dass man nämlich durch einen lebenden Apostel versiegelt sein muss, würde er unter den Tisch fallen lassen, das Entscheidende für den Neuapostolischen würde er - sagen wir mal: unentschuldbar - unterschlagen ... Über dieses hilft ihm auch keine Freude über Gemeinsamkeiten unter den christlichen Religionen hinweg. Nur das Betonen des Gemeinschaftlichen im Glauben scheint doch prima face die wirklichen Koordinaten des Glaubens nur zu verschieben. Es deutet das, was ich so als Resonanz auf die betreffende Predigt des Stammapostels, die eben Entscheidendes, was die Vollkommenheit der Freude sehr, sehr trübt, nicht anspricht, hier und da vernehme, tatsächlich darauf hin, dass Gläubige jetzt meinen, unserem neuen StAp käme es doch, anders als bisher, primär auf die Gemeinsamkeiten mit anderen Christen an ... Diesen sollte gesagt sein: StAp hat unser Glaubensprofil zwar nicht konkret als unverrückbar und vornehmliches Freudengrund benannt, doch Vorsicht, so, wie man jetzt vielleicht annimmt, ist das bestimmt nicht: wichtiger als die bepredigte Freude ist mit Sicherheit weiter die Bewahrung des im Katechismus festgelegten Glaubens - und der beinhaltet eben bedeutsame Unterschiede, die sich als echte Stolpersteine entpuppen für jeden Annäherungsprozeß. Wer da Hoffnung entwickelt, die Dinge würden in den Hintergrund treten, es sei hinreichend, die Gemeinsamkeiten freudevoll zu feiern, wird schnell merken, wie er sich irrt. Da hilft ihm auch die Freude nichts ... Auch diejenigen, die außerhalb der NAK, zugehört haben, sollten sich nicht denken: Aha, jetzt geht's der NAK in Relativierung ihres Glaubensprofils in erster Linie um die Freude über Gemeinsamkeiten mit uns anderen Christen. Es bleiben die unüberbrückbaren Differenzen zu den anderen Christen in der Anschauung dessen, was Gott mit wem in der Zukunft vorhat.

B.
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Re: Miteinander freuen

Beitragvon reh » 13.09.2013, 12:55

Ach Bert,
freu Dich doch über den Aufruf zur Freude,
was auch immer der Hintergrund ist (oder sein könnte).
Ich persönlich finde das auf jeden Fall positiver als einen fortlaufenden Hinweis auf die Exklusivität. Ebenso sehr positiv empfinde ich bei unserem neuen Stammapostel das umfangreiche Danken für alles, was erfahrungsgemäß auch Freude auslöst.

Und uns mit anderen Gläubigen freuen,
kann nur positiv sein.
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Re: Miteinander freuen

Beitragvon reh » 13.09.2013, 13:16

Danke Stelli
ich persönlich war nicht dabei, habe nur die Predigt gelesen.

Der Stammapostel kam zu diesem Ausspruch, denn
er merke immer wieder, " dass die Stimmung nicht so ganz gut ist und wir werfen den andern manchmal vor, dass sie nicht neuapostolisch sind und uns wirft man vor, dass wir neuapostolisch sind und nicht was anderes."
Eine Aufforderung in diesem Zusammenhang sich über die Gemeinsamkeiten zu freuen, ist ein guter Gedanke, und ein sehr guter Anfang.
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Re: Miteinander freuen

Beitragvon Sonia » 13.09.2013, 13:45

Bert schreibt:
Natürlich ist nichts dagegen einzuwenden, wenn der Führer einer christlichen Kirche die Gemeinsamkeiten aller christlichen Kirchen anspricht und auch die Angehörigen seiner Kirche ermuntert oder gar bittet, sich darüber zu freuen, dass es solche Gemeinsamkeiten gibt. Also wir haben alle einen Gott, einen Heiland, wir beten und singen zum Lobe Gottes usw.usw.
Und? Was bringt es?


Ist das etwa nicht genug, und viel mehr als wir uns immer erlaubt haben? Ein Gemeinschaftsgefühl mit anderen Christen war doch bis vor nicht allzu langer Zeit völlig undenkbar.

Ich war letztens auf einem großen Familienfest. Die Gäste haben teilweise sehr unterschiedliche bis völlig inkompatible Ansichten darüber, was ein gutes Leben ist. Normalerweise werden in Gesprächen übereinander (!) genüsslich die Unterschiede besprochen, während man in der Sicherheit der eigenen Gruppe die Schauer genießt, die einem dabei über den Rücken laufen.
Viele der Festgäste hatten sich seit vielen Jahren nicht gesehen, und freuten sich sichtlich über das Wiedersehen und zu hören, wie es den anderen ergangen ist. Die Stimmung war bestens und ich war wirklich froh, dass diese Leute meine Familie sind. Obwohl ich die meisten davon auf keinen Fall längere Zeit in meiner Nähe haben wollte und sie mich vermutlich auch nicht.
Und? Was bringt es? Über die Erinnerung an ein schönes Fest hinaus wahrscheinlich nichts. Für mich ist das allerdings nicht "nichts", sondern erfreulich mehr als ich erwartet hätte. Und schon gar nicht empfinde ich das Fest als eine Farce, weil die Teilnehmer im Alltag nicht miteinander einverstanden sind.

Gruß Sonia
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Re: Miteinander freuen

Beitragvon Bert » 13.09.2013, 16:08

Ein Gemeinschaftsgefühl mit anderen Christen war doch bis vor nicht allzu langer Zeit völlig undenkbar.


Sonia, mag ja sein. Doch als NAK-ler glaubst du ja, dass der Herr jederzeit kommen kann - und dann heißt das für das Gemeinschaftsfühl? Es ist abrupt beendet. :mrgreen:

Kann ja sein, dass nicht jeder NAK-ler daran glaubt. :wink:

Was mich persönlich betrifft: ich habe keine Probleme mich mit anderen Christen zusammen am Evangelium zu erfreuen. Allerdings bin ich des festen Glaubens, dass die genauso gut oder schlecht dran sind bei Gott wie ich selbst. Also ich bin nicht 1:1 nak-gläubig. :)

Reh, siehe oben.
Wie ist es bei dir? Könnte deine Freude mit anderen Christen auch schnell vorbei sein, wenn du an deren Zukunft denkst (wie sie erst vor 14 Tage hier ein BAP gepredigt hat unter Hinweis auf Offenbarung 21 Vers 8 ?) Oder ist dir das wurscht? Kann ja sein, dass dir das egal ist! :evil:
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Re: Miteinander freuen

Beitragvon Sonia » 13.09.2013, 16:41

und dann heißt das für das Gemeinschaftsfühl? Es ist abrupt beendet


@ Bert

Meinst du? Ich kann nicht gut vor-fühlen, und Prognosen zu kommenden Ereignissen haben mit aktuellen Verbundenheitsgefühlen nichts zu tun.
Was die Prognosen selbst betrifft, bin ich sicher nicht kompetent, die Zuverlässigkeit einzuschätzen - weder was Mitglieder der NAK noch was andere Christen oder überhaupt andere Menschen anbetrifft. Im Prinzip hoffe ich (und glaube ich an guten Tagen), dass ich es richtig verstanden habe, dass Gott mich liebt und bei sich haben will, und dass ich ihm deshalb die Gestaltung der Zukunft am besten völlig überlasse. Und ich sehe nicht, warum etwas, was ich für mich in Anspruch nehme, nicht für andere ebenso gelten sollte.

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Re: Miteinander freuen

Beitragvon Bert » 13.09.2013, 17:33

Im Prinzip hoffe ich (und glaube ich an guten Tagen), dass ich es richtig verstanden habe, dass Gott mich liebt und bei sich haben will, und dass ich ihm deshalb die Gestaltung der Zukunft am besten völlig überlasse. Und ich sehe nicht, warum etwas, was ich für mich in Anspruch nehme, nicht für andere ebenso gelten sollte.



Werteste Sonia, das kann ich für meine Person ohne Einschränkung übernehmen :wink: , auch wenn es so gar nicht zur NAK passen will! :mrgreen:

LG
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Re: Miteinander freuen

Beitragvon orig.gabi » 14.09.2013, 07:04

reh hat geschrieben:Unser (neuer) Stammapostel Schneider sagte jetzt im Gottesdienst in Pforzheim:

"Lasst uns doch miteinander freuen über das, was uns Christen eint, anstatt ständig uns zu ärgern über das, was uns trennt und unsere Unterschiede.

Was wir gemeinsam haben Jesus Christus ist doch viel wichtiger, das gehört auch zu der Freude im Herrn."

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