Schröter-Forderung nachgegeben

Diskussionen und Anregungen zu praktizierter Ökumene in der Neuapostolischen Kirche

Re: Schröter-Forderung nachgegeben

Beitragvon Bert » 15.06.2010, 09:31

Cerebron hat geschrieben:
Statt nach Entschuldigungen und Erklärungen für das eigene Verhalten in der Vergangenheit zu tun könnte die Kirchenleitung auch einfach einmal zugeben, dass auf allen Hierarchiestufen Dinge gesagt und getan wurden, die einem im Nachhinein leid tun und für die man sich schämt.


Genau, so sehe ich das auch.
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Re: Schröter-Forderung nachgegeben

Beitragvon Cemper » 15.06.2010, 09:41

Cerebron -

ich habe in dieser Angelegenheit teilweise andere Ansichten als Sie. Teilweise! Um nur einen Punkt zu erwähnen: Es ist ja nicht so, dass Leber keinerlei Fehlverhalten der NAK einräumt. Auf dem Europäischen Jugendtag hat er das getan. Aber das nur am Rande. Ich kann meine anderen Ansichten auf mehreren Seiten ordentlich - quasi im Gutachter-Stil - begründen. Dazu habe ich aber jetzt keine Zeit und auch keine Lust. Im Übrigen habe ich das früher - in dem alten Forum - auch schon mal lang und breit ausgeführt. Ich weiß aber nicht, wo ich das gemacht habe.

Ihre Feststellungen betrachte ich nicht - dies sei extra gesagt - als höhnischen oder zynischen Kommentar. Sie (Ihre Feststellungen) wirken aber auf mich hier und da defizitär. Anders gesagt: Ich kann Ihnen teilweise auch zustimmen. Ihrer kategorischen Argumentationslinie kann ich freilich nicht folgen.

Gruß
HC
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Re: Schröter-Forderung nachgegeben

Beitragvon Sonia » 15.06.2010, 09:44

@ Cerebron

Da der Stammapostel offenbar keine entsprechende Hilfe hat, wäre es also doch besser gewesen, das Ding kommentarlos zu entfernen?
Stelle Sie sich doch mal vor, der Stammapostel hätte Sie um Ihre Hilfe bei der Formulierung seiner Begründung gebeten. Und stellen Sie sich vor, Sie hätten ihm diese Bitte nicht abgeschlagen. Welchen Vorschlag hätten Sie gemacht?

Liebe Grüße
Sonia
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Re: Schröter-Forderung nachgegeben

Beitragvon Bert » 15.06.2010, 10:10

Sonia,

ich misch' mich mal ein.

Orginaltext:

„Ich will zum 50. Todestag von Stammapostel Bischoff ein weiteres Zeichen der Versöhnung setzen. Zwar ist die von der AG Geschichte ausgearbeitete Gesamtschau über die Jahre 1938-1955 nach wie vor ein wichtiger Bestandteil unserer eigenen Geschichtsaufarbeitung, sie soll jedoch kein Zankapfel bleiben. Wir haben es gut gemeint und auf dem Boden von Archivmaterial eine Bewertung vorgenommen. Dennoch will ich nicht einen bleibenden Graben zu den anderen apostolischen Gemeinschaften aufrecht erhalten, sondern viel lieber eine Verständigung unter allen Beteiligten über diese schwierigen Jahre erreichen. Das geht offenbar nur, wenn wir die Ausarbeitung ersatzlos aus dem Internet entfernen.“

Es hätte gereicht:
„Ich will einen bleibenden Graben zu den anderen apostolischen Gemeinschaften verhindern und ein Zeichen der Versöhnung setzen: Die Ausarbeitung, deren Inhalt dem zuwider läuft, wird aus dem Internet ersatzlos entfernt."
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Re: Schröter-Forderung nachgegeben

Beitragvon Cerebron » 15.06.2010, 11:17

Werter Cemper,

ja, ich schreibe häufig bestimmt, entschieden, nachdrücklich und oft auch einfach behauptend. Deshalb bin ich ja auch nicht Pressesprecher oder Öffentlichkeitsbeauftragter geworden. Trotzdem verstehe ich Sie nicht: Sie können meiner Argumentationslinie nicht folgen, weil sie auf Sie kategorisch wirkt?

StAp Leber hat Fehlverhalten der NAK verschiedentlich eingeräumt. Das habe ich auch nicht in Abrede gestellt. Andererseits schiebt er Erklärungen, Rechtfertigungsversuche und Hinweise auf Fehlverhalten der Gegenseite nach. Das wirkt wie der Versuch, sich durch Hinweis auf anderer Leute Fehlverhalten zu exkulpieren.

C.E.

Werte Sonia,

kommentarloses Entfernen hätte ich auch nicht gut gefunden - man muss schon erklären, warum man erst etwas in die Welt hinausposaunt und anschließend unzugänglich machen will.
StAp Leber hat geschrieben:Ich will zum 50. Todestag von Stammapostel Bischoff ein weiteres Zeichen der Versöhnung setzen. Zwar ist die von der AG Geschichte ausgearbeitete Gesamtschau über die Jahre 1938-1955 nach wie vor ein wichtiger Bestandteil unserer eigenen Geschichtsaufarbeitung, sie soll jedoch kein Zankapfel bleiben. Wir haben es gut gemeint und auf dem Boden von Archivmaterial eine Bewertung vorgenommen. Dennoch will ich nicht einen bleibenden Graben zu den anderen apostolischen Gemeinschaften aufrecht erhalten, sondern viel lieber eine Verständigung unter allen Beteiligten über diese schwierigen Jahre erreichen. Das geht offenbar nur, wenn wir die Ausarbeitung ersatzlos aus dem Internet entfernen.

Kursiv hervorgehoben habe ich alle Passagen, die auf mich so wirken, als erklärte StAp Leber, die Ausarbeitung werde wider besseren eigenen Wissens entfernt, oder Versöhnung sei nicht sein Ziel.

Mein Vorschlag wäre etwa wie folgend gewesen:
Ich will zum 50. Todestag von Stammapostel Bischoff ein weiteres Zeichen der Versöhnung setzen. Die von der AG Geschichte ausgearbeitete Gesamtschau über die Jahre 1938-1955 konnte so aufgefasst werden, als suchten wir Schuldige oder wollten jemanden an den Pranger stellen. Wir bedauern, diesen Eindruck verschiedentlich erweckt zu haben. Ich will nicht einen bleibenden Graben zu den anderen apostolischen Gemeinschaften aufrecht erhalten, sondern viel lieber eine Versöhnung mit allen Beteiligten über diese schwierigen Jahre erreichen. Damit die Ausarbeitung der Gesamtschau dem nicht länger als weiterer Zankapfel im Wege steht wird diese nunmehr ersatzlos aus dem Internet entfernt.

Der Vorschlag greift die Worte des StAp auf, vermeidet aber die oben kursiv wiedergegebenen Passagen. Der Vorschlag lässt zudem die persönliche Diktion von StAp Leber weitgehend unberührt - er ist nicht derartig glattgeschliffen, dass man den Text dem StAp nicht mehr zutrauen würde. Cemper wird Ihnen noch erklären, warum der Vorschlag hier und da defizitär wirkt, und er wird wie üblich teilweise recht haben. Jedenfalls bin ich froh, nicht PR-Beauftragter des StAp zu sein.

Gruß,
C.E.
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Re: Schröter-Forderung nachgegeben

Beitragvon Randnotiz » 15.06.2010, 12:00

Mir geht es auf den S..., wenn die Kirche bei solchen Themen nach PR-Strategien kommuniziert, statt nach dem, was Not tut:

Wahrhaftigkeit.
Nur wer die Fakten kennt, kann sie verdrehen.

(Natural Born Kieler)
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Re: Schröter-Forderung nachgegeben

Beitragvon Cerebron » 15.06.2010, 12:20

Werter Rz,

Wahrhaftigkeit ist ein schönes Wort und ein Ideal. Nur: Wie schlägt Sie sich im Ausdruck nieder? Wie macht man erkennbar, dass die Kirche "wahrhaftig" kommunizieren will? Wie vermeidet man den Eindruck von Unwahrhaftigkeit? Diese Fragen kann man mit den Mitteln der Öffentlichkeitsarbeit angehen.

Gruß
C.E.
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Re: Schröter-Forderung nachgegeben

Beitragvon a cappella » 15.06.2010, 12:54

Ich kann fast alle Einwände nachvollziehen, möchte aber noch auf die Problematik hinweisen, dass StAp Leber auch auf einige innerkirchliche Bedürfnisse eingehen muss, nicht nur auf außerkirchliche und auf die Bedürfnisse einiger Internetschreiberlinge. :mrgreen:

Nein, jetzt mal ganz ernst: Mir geht das, was Randnotiz auf den Sack geht, auch auf den Sack. Aber die hier vorherrschende Argumentationsweise tut selbiges.

In diesem Sinne grüße ich alle Diskutanten auf das herzlichste.
a cappella
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Re: Schröter-Forderung nachgegeben

Beitragvon Sonia » 15.06.2010, 13:03

@Cerebron
Vielen Dank!

@ Randnotiz
eine gute PR-Beratung sollte zur Wahrhaftigkeit beitragen, indem sie dafür sorgt, dass von der Mitteilung auch das beim Leser ankommt, was der Urheber im Sinn hatte.
Sehen Sie sich doch mal Cerebrons überarbeitete Fassung an - finden Sie nicht, dass das eine Überarbeitung im Sinne dessen sein könnte, was der Stammapostel ausdrücken wollte? Mehr als das Original?

Wenn man dem Stammapostel Heuchelei vorwerfen möchte, kann man das immer tun, egal was er sagt. Aber unbeabsichtigte Doppeldeutigkeiten und Angriffe, die durch sprachliche Ungenauigkeit oder Ungeschicklichkeit entstehen, sollte man vermeiden. Dafür gibt es solche Leute.

Beste Grüße
Sonia
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Re: Schröter-Forderung nachgegeben

Beitragvon johnnelsonjun » 15.06.2010, 13:29

Cerebron hat geschrieben:Werter Cemper,

es ist mittlerweile doch wurscht, ob JGBischoff tatsächlich eine Erscheinung hatte oder nicht. Wichtig ist vielmehr ein Wort dazu, wie die Kirche mit der Botschaft umgegangen ist, und vor allem mit denjenigen, die sie nicht geglaubt haben. Und da hat es unbestreitbar viele sehr hässliche Begebenheiten gegeben, auf die diese Kirche nicht stolz sein kann. Und: Es ist völlig gleichgültig, ob diese Begebenheiten provoziert waren oder nicht. Es ist ebenfalls gleichgültig, ob sich die Botschaftsverfechter im Recht sehen konnten. Man fährt doch auch keinen Radfahrer über den Haufen, weil der einem die Vorfahrt genommen hat. Das wäre doch unverhältnismäßig.

Ich bin dieses ständige "ja aber der da, der hat doch angefangen" oder "das war damals eben so" sowas von leid. Statt nach Entschuldigungen und Erklärungen für das eigene Verhalten in der Vergangenheit zu tun könnte die Kirchenleitung auch einfach einmal zugeben, dass auf allen Hierarchiestufen Dinge gesagt und getan wurden, die einem im Nachhinein leid tun und für die man sich schämt.

Gruß,
C.E.


Es ist doch so, dass die kritischen und genervten Stimmen schon längst verstummt wären, wenn sich die KL endlich einmal zu einer klaren Absage an die falsche Prophetie der Botschaft durchgerungen hätte. Dazu müsste sie nur ihre eigenen Beschlüsse ernst nehmen. Ich darf erinnern:

nak.org hat geschrieben:Ankündigung: Die Bibel ist Grundlage der neuapostolischen Lehre
22.10.2004

Nizza. Die Bezirksapostelversammlung Nizza vom 22.-24.09.2004 hat erneut bekräftigt, dass die Bibel als religiöse Grundlage der Lehre der Neuapostolischen Kirche anerkannt und gewertet wird. Normsetzend sind vor allem die Aussagen des Neuen Testaments, besonders die Worte Jesu und die Apostelbriefe.

Aussagen über einzelne Bibelbücher oder Bibelstellen, aber auch die Aussagen der heute lehrenden Apostel und Amtsträger der Kirche müssen in der Heiligen Schrift einen konkreten Anhalt haben. Die Lehre und ihre Verkündigung dürfen nicht im Widerspruch zu den Aussagen in der Heiligen Schrift stehen.

Ein ausführlicher Artikel wird in den "Leitgedanken für Amtsträger" veröffentlicht.


Lehre und Verkündigung dürfen nicht im Widerspruch zur Heiliogen Schrift stehen - eine klare Aussage der KL. Prüft man nun aber die Botschafts Bischoffs anhand der Hl. Schrift, z.B. 5. Mose 13, 1 - 4; 5. Mose 18, 20 - 22 u.a.m. so ist ganz klar, dass es sich dabei um eine falsche Prophetie gehandelt hat.
Was gilt nun - weiter die versteckte Glorifzierung Bischoffs a la "wir wissen nicht, was damals wirklich geschehen ist, vielleicht hat Stap. Bischoff etwas falsch gedeutet" - oder der Beschluss der KL von Nizza und damit eine klare Stellung zur Hl. Schrift. Je länger die KL diesen Schlingerklurs fährt, desto mehr unterminiert sie ihre eigene Glaubwürdigkeit. Es ist wie bei den ATs, die während der Predigt einen Schere im Kopf haben und ihre eigenen Überzeugungen verschweigen müssen. Der denkenden Gläubige weiß am Ende nicht mehr, was wirklich gilt und das wird die Abwanderung dieser Menschen aus der NAK weiter befördern.

FG,
JNj.
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Re: Schröter-Forderung nachgegeben

Beitragvon Cerebron » 15.06.2010, 15:15

a cappella hat geschrieben:Ich kann fast alle Einwände nachvollziehen, möchte aber noch auf die Problematik hinweisen, dass StAp Leber auch auf einige innerkirchliche Bedürfnisse eingehen muss, nicht nur auf außerkirchliche und auf die Bedürfnisse einiger Internetschreiberlinge. :mrgreen:

Nein, jetzt mal ganz ernst: Mir geht das, was Randnotiz auf den Sack geht, auch auf den Sack. Aber die hier vorherrschende Argumentationsweise tut selbiges.

Werter a cappella,

Ihnen geht die hier vorherrschende Argumentationsweise auf den Sack. Was bitteschön meinen Sie? So wie ich die Diskutanten verstanden habe wurde die Frage besprochen, was von den Kommentaren des StAp zur Löschung der Aufarbeitung der AG Geschichte zu halten sei - ob angesichts dieser Kommentare die Löschung mit erkennbarem Trotz erfolgt (obwohl wir recht haben löschen wir den Text, der euch stört), oder ob sie wirklich als Zeichen der Versöhnung aufzufassen ist. Dabei ging es zuletzt um die Frage, ob der StAp vielleicht einfach falsch "rüberkommt", und wie man einen besseren Eindruck erzielen könnte.

Was genau stört Sie? Oder geht es Ihnen wie Bismarck: Uns passt die ganze Richtung nicht? Als Mitdiskutant bin ich an Ihrer Antwort wahrhaftig interessiert.

Noch ein Wort zu den innerkirchlichen Bedürfnissen: Wenn das innerkirchliche Bedürfnis die Versöhnung sein sollte - und davon spricht der StAp -, dann kann man die so meine ich anstreben, ohne über den Wahrheitsgehalt der Botschaft etwas sagen zu müssen. Die meisten Verletzungen wird nicht die Botschaft, sondern der Umgang mit ihr verursacht haben. Wenn das innerkirchliche Bedürfnis sein sollte, die Gegenseite dazu zu bewegen, uns in allen Punkten (einschließlich der Botschaftshandhabung) recht zu geben, dann muß man sich geschickter anstellen, mächtiger sein oder, was das Beste wäre, das Vorhaben aufgeben.

Gruß,
C.E.
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Re: Schröter-Forderung nachgegeben

Beitragvon DerPropagandaminister » 16.06.2010, 10:07

...
Zuletzt geändert von DerPropagandaminister am 22.06.2010, 10:49, insgesamt 1-mal geändert.
Ich bin der Wahrheit verpflichtet, wie ich sie jeden Tag erkenne, und nicht der Beständigkeit. (Mahatma Gandhi)
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Re: Schröter-Forderung nachgegeben

Beitragvon a cappella » 16.06.2010, 13:04

Werter Cerebron,

danke für Ihre Frage.
Ich gestehe, dass ich das "hier" hätte präzisieren müssen, denn gerade in diesem Thread wurde und wird tatsächlich konstruktiv argumentiert.
Mit "hier" meine ich, dass im Forum wie im richtigen Leben gar zu oft ein mehr oder weniger dumpfes Empfinden als angeblich zur Sache sprechender Gemeinplatz in den Raum gestellt wird, ohne den Versuch zu unternehmen, eine etwas umfassende Sicht zu bemühen. Ganz so wie mein Beitrag. :wink:

Zum Thema in diesem Thread habe ich über das für mich Lesenswerte hinaus das mir Wichtige geschrieben. (Im ersten Abschnitt meines befragten Eintrags.)

Mit herzlichen Grüßen,
a cappella
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Re: Schröter-Forderung nachgegeben

Beitragvon Cerebron » 17.06.2010, 07:28

Werter a cappella,

danke für Ihre Erläuterung.

Gruß
C.E.
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