Die eigene Wege eingeschlagen haben...

Beiträge zur NAK-Geschichte

Re: Die eigene Wege eingeschlagen haben...

Beitragvon Tatyana † » 10.02.2010, 16:24

Ich verstehe übrigens auch keinen Spaß-z.B. grade nicht, wenn irgendjemand pauschal so ungefähr allen anderen Fories unterstellt, keinen Spaß zu verstehen...
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Re: Die eigene Wege eingeschlagen haben...

Beitragvon Stellungnehmer » 10.02.2010, 16:41

Tatyana hat geschrieben:Ich verstehe übrigens auch keinen Spaß-z.B. grade nicht, wenn irgendjemand pauschal so ungefähr allen anderen Fories unterstellt, keinen Spaß zu verstehen...


Sorry, Tatyana. Dann bist Du die Vierte. Ich unterstelle nichts pauschal, sondern nur den Dreien, die meinen Witz nicht verstanden haben.
Na ja, war wohl ein blöder, ich schäme mich :oops: .
Mich würde aber doch mal interessieren, ob tar_gawan sich angegriffen gefühlt hat, ober ob er es als das verstanden hat, was es war, ein Scheeheerz! Ruf-Modus aus.
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Re: Die eigene Wege eingeschlagen haben...

Beitragvon tar_gawan » 11.02.2010, 07:51

Stellungnehmer, in diesem Forum gefällt mir nicht, mit welcher Unbekümmertheit über andere Menschen hergezogen wird. Sicher, es gibt Verletzungen aufgrund negativer Erfahrungen, die man vielleicht in der Institution NAK machen musste. So ist es verständlich, wenn man daraufhin im Versuch, wieder mit sich und der Welt ins Reine zu kommen, über das rechte Maß hinausschießt. Aber schön ist das nicht.

Es ist nicht einfach, den Menschen im Blick zu behalten und anständig miteinander umzugehen, wenn das in weiten Teilen (auch in diesem Forum) nicht so praktiziert und kultiviert wird.

Ich will damit nur sagen, dass die Kultur (oder Subkultur), der wir angehören, uns prägt, manchmal auch gegen unseren Willen und ohne dass es uns bewusst wird.

Ich bin dir nicht böse für das, was du geschrieben hast (o.k., ich fand es nicht nett, aber es gibt weitaus schlimmeres). Aber es kann nicht schaden, einmal darüber nachzudenken, von welchem Geist man sich so lenken lässt. Da schließe ich mich selbst mit ein.

Das Forum möchte ich damit nun wirklich nicht als Hort des Bösen charakterisieren. Es ist ein Stück weit Teil meines Lebens, auch wenn ich mit weniger als 400 Einträgen eher zu den Wenigschreibern (und Weniglesern) gehöre.
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Re: Die eigene Wege eingeschlagen haben...

Beitragvon Stellungnehmer » 11.02.2010, 18:57

Lieber tar_gawan (was bedeutet das eigentlich?),

im Prinzip stimme ich Dir zu. Es ist nur traurig, dass hier mit dreierlei Maß gemessen wird. Es gibt Schreiber, die können sich alles erlauben, Sarkasmus, Beleidigungen, dumme Sprüche. Bei anderen wird jedes Wort auf die Goldwaage gelegt. Und wiederum andere bekommen Abmahnungen, werden gesperrt, werden wieder gesperrt, bis sie es irgendwann leid sind und sich verabschieden.

Und mehr möchte ich dazu nicht sagen. Ich werde mich in Zukunft bemühen, keine scherzhaften Bemerkungen mehr zu machen, die scheinbar nur ich selber verstehe.
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Re: Die eigene Wege eingeschlagen haben...

Beitragvon exi » 11.02.2010, 18:59

na wenigstens verstehst du dich,ist ja auch schon was :mrgreen:
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Re: Die eigene Wege eingeschlagen haben...

Beitragvon manfredo » 11.02.2010, 20:36

Lieber Herr Stellungsnehmer, ich wusste gar nicht das du scherzen kannst. :lol:

Gib doch hier mal ein NAK Witzchen zum besten, dann glaube ich dir das du scherzen kannst :P :wink:
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Re: Die eigene Wege eingeschlagen haben...

Beitragvon tar_gawan » 12.02.2010, 07:14

Lieber Stellungnehmer,

wenn dich der Umgangston hier stört, gibt es (mindestens) zwei Möglichkeiten das zu ändern:
  • mach es besser
  • reduziere deine Besuchsfrequenz

Das ist jedenfalls das, was ich tue, und ich lebe ganz gut damit. Es gibt auch noch ein Leben außerhalb des Forums. :wink:

Zu „tar_gawan“ guckst du hier: http://de.wikipedia.org/wiki/Gawan. Der Name „Gawan“ war schon vergeben, da habe ich noch ein Namenskürzel vorne dran gehängt. Dass ich „Gawan“ genommen habe, war mehr oder weniger Zufall und hat keine tiefere Bedeutung, es sei denn man hängt irgendeiner esoterischen Lehre an. :wink:
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Re: Die eigene Wege eingeschlagen haben...

Beitragvon Stellungnehmer » 12.02.2010, 15:32

manfredo hat geschrieben:Lieber Herr Stellungsnehmer, ich wusste gar nicht das du scherzen kannst. :lol:

Gib doch hier mal ein NAK Witzchen zum besten, dann glaube ich dir das du scherzen kannst :P :wink:


Bitte schön, kein Problem, ich kenne viele, habe aber keine Lust, so viel zu schreiben. Deshalb einen in Kurzform:
Ein evang. Pfarrer, ein kath. Bischof und ein NAK-Apostel kommen in den Himmel und werden von Petrus in ihre Aufgaben eingewiesen, die mit weiten Wegen verbunden sind. Der ev. Pfarrer bekommt ein Fahrrad, der kath. Bischof einen VW und der NAK-Apostel einen Mercedes.
Auf die Beschwerde der beiden erstgenannten entgegnet Petrus: "Was soll ich machen, ist Verwandtschaft vom Chef".

Tätää Tätää Tätää :lol: :lol: :lol:
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Re: Die eigene Wege eingeschlagen haben...

Beitragvon DerPropagandaminister » 12.02.2010, 16:04

Da kenne ich auch einen schönen NAK-Witz…

Ein ehemaliger Bezirksevangelist U. v. O. ist mit der Ehefrau seines Bezirksevangelisten aus dem Nachbarbezirk durchgebrannt, weigerte sich aber sein Amt an den Nagel zu hängen und wurde dann "entsorgt". Beim Betreten des Kirchengebäudes fragte mich dann ein Diakon, der an der Tür Schmiere stand: „Weißt Du, dass die NAK ein neues Amt schaffen will?“ Ich entgegnete: „Ne, keine Ahnung, was für ein Amt denn?“ Der Diakon: „Das Amt des Moral-Apostels, U. v. O. hat sich schon beworben!“
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Re: Die eigene Wege eingeschlagen haben...

Beitragvon damkina » 12.02.2010, 16:37

Der beste Witz der je über mich gemacht wurde (offenes Forum zur NAK, syrinx, 21.8.2001, Namen teilweise geändert:

Eneni jodea

Nach Bekanntwerden des Finanzgebarens der NAK besetzten Schweizer Truppen ein deutsches Grenzstädtchen. Da Aussteiger die NAK schwer beschuldigt hatten, sollte ein Exempel statuiert werden. Der Kommandant ließ Richard Fehr und damkina vorführen und forderte sie auf einen Disput zu halten; wer als erster eine Frage nicht beantworten könne, solle als Geisel erschossen werden. Da meldete sich exi (frei erfundener Name), er wolle anstelle Fehrs mit damkina disputieren. Der Offizier willigte ein, und damkina hatte angesichts eines so unterlegenen Gegners nichts dagegen, daß exi die erste Frage stellte. Was heißt "eneni jodea" ? fragte exi. damkina dank bester Hebräischkenntnisse, antwortete ohne zu zögern: "ich weiß nicht", und es kostete ihm das Leben.
Die Neuapostolen bewunderten den genialen Einfall von exi. "Wie bist du blos darauf gekommen?" Das war so, erklärte exi- vor einiger Zeit fragte ich unseren Stammapostel, der doch alles weiß, was "eneni jodea" heißt. Nachdem er eine Apostelkonferenz dazu einberief und der Heilige Geist um Anwort gebeten wurde, erschien eine Schrift an der Wand: "ich weiß nicht". Nu dachte ich, wenn es der Heilige Geist nicht weiß, wird es damkina erst recht nicht wissen... .

(Original aus "Von armen Schnorrern und weisen Rabbis, Witze, Anekdoten und Sprüche" (von und über Juden), Verlag Volk und Welt Berlin, 2.Auflage 1983, Seite 144f)
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C.G.Jung: "daß wir einfach die uralte Tatsache vergessen
haben, daß Gott hauptsächlich durch Träume und Visionen
spricht."
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Re: Die eigene Wege eingeschlagen haben...

Beitragvon Püdi » 12.02.2010, 16:44

Mit Realität hat das Geschreibsel hier heute nichts mehr zu tun. :shock:
Bier ist der Beweis, dass Gott uns liebt und will, dass wir glücklich sind.
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Re: Die eigene Wege eingeschlagen haben...

Beitragvon Matthias » 15.02.2010, 19:29

Hallo Thomas, wie geht es dir eigentlich als Mitglied in einer NAK-Gemeinde und eigenem eingeschlagenen Weg? Befindest du dich im Spagat, in der inneren Kündigung, im Dauerschlaf :wink: oder im Dauerkampf gegen "Windmühlen"?
Vielleicht im Wissen um die Unbedeutsamkeit der Kirchenfrage im Gefühl, im "Sandkasten den Kinder beim Spielen zu zu sehen", wenn du die Handelnden in der Kirche betrachtest?
Lieben Gruß
Matthias
Zuletzt geändert von Matthias am 15.02.2010, 21:44, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Die eigene Wege eingeschlagen haben...

Beitragvon exkantor » 15.02.2010, 20:13

DerPropagandaminister hat geschrieben:Da kenne ich auch einen schönen NAK-Witz…

Ein ehemaliger Bezirksevangelist U. v. O. ist mit der Ehefrau seines Bezirksevangelisten aus dem Nachbarbezirk durchgebrannt, weigerte sich aber sein Amt an den Nagel zu hängen und wurde dann "entsorgt". Beim Betreten des Kirchengebäudes fragte mich dann ein Diakon, der an der Tür Schmiere stand: „Weißt Du, dass die NAK ein neues Amt schaffen will?“ Ich entgegnete: „Ne, keine Ahnung, was für ein Amt denn?“ Der Diakon: „Das Amt des Moral-Apostels, U. v. O. hat sich schon beworben!“


Tja,
und heute hat er ein neues Amt.........kümmert sich um die Alleinlebenden.............*pruuuuuuuuuuuuuuust*
:mrgreen: :mrgreen:
"Dass nur die Neuapostolischen das(die Apostel) wahrnehmen, ist eigentlich ein Betriebsunfall, das soll ja gar nicht so sein. Die sollen in der Mitte der Kirche Christi stehen und nicht am Rande, wie es jetzt ist." (Dr. Reinhard Kiefer)
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Re: Die eigene Wege eingeschlagen haben...

Beitragvon Stellungnehmer » 16.02.2010, 08:04

exkantor hat geschrieben:
DerPropagandaminister hat geschrieben:Da kenne ich auch einen schönen NAK-Witz…

Ein ehemaliger Bezirksevangelist U. v. O. ist mit der Ehefrau seines Bezirksevangelisten aus dem Nachbarbezirk durchgebrannt, weigerte sich aber sein Amt an den Nagel zu hängen und wurde dann "entsorgt". Beim Betreten des Kirchengebäudes fragte mich dann ein Diakon, der an der Tür Schmiere stand: „Weißt Du, dass die NAK ein neues Amt schaffen will?“ Ich entgegnete: „Ne, keine Ahnung, was für ein Amt denn?“ Der Diakon: „Das Amt des Moral-Apostels, U. v. O. hat sich schon beworben!“


Tja,
und heute hat er ein neues Amt.........kümmert sich um die Alleinlebenden.............*pruuuuuuuuuuuuuuust*
:mrgreen: :mrgreen:


Ich bin ja ein gläubiger Nachfolger, der viel schluckt, bevor er mal kritisiert. Aber manche Dinge bzw. Vorgehensweisen verstehe ich nicht. Der genannte Fall gehört dazu, wie auch der Fall Klippert.
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