Jesu Juvas Beitrag Wenn Fritz zum Bischof....

Beiträge zur NAK-Geschichte

Beitragvon Jesu Juva » 29.08.2007, 12:06

Vancouver hat geschrieben:JJ, wenn Sie während der Predigt allenfalls den Nacherzählungsprozentsatz ermitteln, haben Sie das Wesen der Predigt nicht verstanden.

:lol:

Köstlich!

Beste Grüße, Lars :wink:
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Beitragvon Matula1 » 29.08.2007, 12:11

Hallo Gaildorfer,

wir reden hier von einer Kirche, die sich sowohl damals, als auch noch heute als die einzig wahre Kirche Christi versteht und nur die Apostel der NAK das Anrecht dazu haben, den Heiligen Geist zu spenden und auch Sünden zu vergeben.

Da fragen Sie allen Ernstes, was interessiert es uns, was bestimmte Apostel in der Vergangenheit möglicherweise so alles getan haben, dass auch soweit mit dazu führte, dass viele gläubige Seelen aus dieser Kirche geworfen worden sind und halten die Aufarbeitung allen Ernste für unnötig !?
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Beitragvon Sinus » 29.08.2007, 12:17

Matula1 hat geschrieben:Hallo Gaildorfer,

wir reden hier von einer Kirche, die sich sowohl damals, als auch noch heute als die einzig wahre Kirche Christi versteht und nur die Apostel der NAK das Anrecht dazu haben, den Heiligen Geist zu spenden und auch Sünden zu vergeben.

Da fragen Sie allen Ernstes, was interessiert es uns, was bestimmte Apostel in der Vergangenheit möglicherweise so alles getan haben, dass auch soweit mit dazu führte, dass viele gläubige Seelen aus dieser Kirche geworfen worden sind !?


Wo steht die Frage?


Ansonsten dazu: Und heute noch tun.
Glauben Sie vielleicht, ich bin blind?

Durch die Eigenverantwortung bin ich selbst aber für mein eigen Tun und Handeln verantwortlich.
Jesu sagt:
Handelt, bis dass ich wiederkomme.
Dazu gehört auch ein gewisser Respekt vor allen Christen, ja ich gehe sogar noch weiter, vor allen Menschen, also auch Mördern, dem STAP Bischoff und so manchen NAK-Christen, der unüberlegt handelt.....

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Re: Jesu Juvas Beitrag Wenn Fritz zum Bischof....

Beitragvon mkoch » 29.08.2007, 12:17

gaildorfer hat geschrieben:Das Thema Botschaft Bischoff ist hier im Forum groß und breit vertreten, daher sehe ich es als unnötig an, erneut ein "neues Thema" wegen dieser "Botschaft" öffnen zu müssen.


Und genau das ist dein Problem. Du siehst nicht die Notwendigkeit. Es geht in dem Artikel auch nicht, oder nur am Rande über die Botschaft. Aber da du ihn sicher nicht gelesen hast, kannst du das nicht wissen.

Dass du trotzdem deinen Senf in das Thema von Jesu Juva, das sich explizit auf den Artikel bezieht, schmierst, zeugt von einem Mitteilungsbedürfnis deinerseits, das mir Sorgen bereitet. Und es erinnert mich ein bisschen daran, was in 1. Timotheus 6, 4-5 steht.

LG michael
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Beitragvon Matula1 » 29.08.2007, 12:22

Zitat Gaildorfer:
Ansonsten dazu: Und heute noch tun.
Glauben Sie vielleicht, ich bin blind?

Durch die Eigenverantwortung bin ich selbst aber für mein eigen Tun und Handeln verantwortlich.
Jesu sagt:
Handelt, bis dass ich wiederkomme.
Dazu gehört auch ein gewisser Respekt vor allen Christen, ja ich gehe sogar noch weiter, vor allen Menschen, also auch Mördern, dem STAP Bischoff und so manchen NAK-Christen, der unüberlegt handelt.....

Gaildorfer[/quote]



Was hat denn grundsätzlich Respekt mit einer notwendigen und erforderlichen Aufarbeitung und den dazu notwendigen Fragen zu tun ?
Zuletzt geändert von Matula1 am 29.08.2007, 12:24, insgesamt 1-mal geändert.
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Beitragvon scholli » 29.08.2007, 12:23

Herr G.

sie sind die "Würze" des forums :P

Es ist in der Politik,Wirtschaft sowie Familie und Ehe so, das man Fehler erkennen muß die in der Vergangenheit gemacht wurden um eine Zukunft zu haben.

Sonst hast Du bei allen Punkten wenig Chancen,langfristig gesehen.
Das sehe ich ebenso in der Kirchengeschichte der Nak.

Fehler sind nichts ungewöhnliches, die werden in Zukunft auch passieren aber man muß sich damit offensiv befassen und Stellung beziehen.

G. C.
Ich setze Liebe mit Freiheit gleich. Die Liebe zu Gott kann nicht durch Gebote, sondern nur durch einen Akt der Willensfreiheit bewirkt werden. - Isaac B. Singer
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Beitragvon Sinus » 29.08.2007, 12:23

Gibt es eigentlich keine andere Sorgen, die man sich als neuapostolischer Christ machen müßte, als immer und immer wieder an der Botschaft, deren Nachfolgeregelung und der Wirtschaftlichkeit(Profitgier??)herumzustochern?


Es ist leider so, dass man alles groß und breit wiederholen muss.

Lieber mKoch.

Ich bitte Sie, Ihre Umgangsvokabeln zu überprüfen, denn es sind Tasten und kein Pinsel, mit denen ich schreibe,

Vielen Dank dafür.

Gaildorfer


Guten Tag :wink: :wink:

@Matula1

Was hat denn grundsätzlich Respekt mit einer notwendigen und erforderlichen Aufarbeitung und den dazu notwendigen Fragen zu tun ?


Sehr viel, wenn man dieses Thema hier verfolgt.
Sinus
 

Beitragvon tosamasi » 29.08.2007, 12:42

Fehler sind nichts ungewöhnliches, die werden in Zukunft auch passieren aber man muß sich damit offensiv befassen und Stellung beziehen.



Hier muss man sich auch mal die Qualität des Fehlers, der quasi zum Dogma erhoben war, vor Augen halten. Des Naiv-Gläubigen 11. Gebot. Und das verbreitete Feindbild wurde nicht hinterfragt. Man stand auf der richtigen Seite.
Damit das Mögliche entsteht, muss immer wieder das Unmögliche versucht werden
(Hermann Hesse)
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Beitragvon Clemens » 29.08.2007, 13:23

Für Interessierte sei auf das Dokument ad-116 auf www.adfontes.mediasinres.net hingewiesen.

Insgesamt erscheint mir das "Schweigen" und "Weitermachen" heute ausgeprägter als vor 50 Jahren. Im Zusammenhang mit der Saur-Ehrich-Nachfolge flossen zwar auch im Kreis der süddeutschen Kirchenleitung Tränen und einzelne Apostel drohten mit Amtsniederlegung (aus zuverlässiger Quelle), letztendlich blieb aber alles beim Alten. Augen zu und weitermachen wie bisher.

Man hat also aus der eigenen kaum aufgearbeiteten Geschichte nichts gelernt. Dies zeigen auch die im hagiographischen Stil erstellten Lebensbilder der Stammapostel aus den frühen Neunzigern.
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Beitragvon Ruhrgebiet » 29.08.2007, 13:32

Clemens hat geschrieben: Im Zusammenhang mit der Saur-Ehrich-Nachfolge flossen zwar auch im Kreis der süddeutschen Kirchenleitung Tränen und einzelne Apostel drohten mit Amtsniederlegung (aus zuverlässiger Quelle), letztendlich blieb aber alles beim Alten. Augen zu und weitermachen wie bisher.



...na das ist ja mal interessant! :wink:
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Beitragvon Matula1 » 29.08.2007, 13:37

@Matula1

Was hat denn grundsätzlich Respekt mit einer notwendigen und erforderlichen Aufarbeitung und den dazu notwendigen Fragen zu tun ?


Zitat GaildorferSehr viel, wenn man dieses Thema hier verfolgt.[/quote]


Ich habe deshalb danach gefragt, weil Ihre gemachte Aussage suggerierte, man könne aus Respektgründen nicht nach der Vergangenheit fragen.

Natürlich kann und sollte man nach nicht aufgearbeiteten Vorkommnissen fragen, natürlich mit dem gebotenen Respekt, das ist keine Frage.
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Beitragvon Sinus » 29.08.2007, 13:48

@ mKoch:

4 so ist er aufgeblasen und versteht doch nichts, sondern krankt an Streitfragen und Wortgezänk, woraus Neid, Hader, Lästerung, böser Argwohn entstehen.


Nur wer tut das?

:?:
Sinus
 

Beitragvon scholli » 29.08.2007, 13:53

Herr G.,

das hat aber gedauert :roll:

Sie haben Vers 5 vergessen :

6,5 beständige Zänkereien von Menschen, die in der Gesinnung verdorben und der Wahrheit beraubt sind und meinen, die Gottseligkeit sei [ein Mittel] zum Gewinn.
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Beitragvon Sinus » 29.08.2007, 14:11

Nun gut, nehmen wir Vers 6 noch hinzu, damit der Zusammenhang verständlicher wird...

6 Die Gottseligkeit aber mit Genügsamkeit ist ein großer Gewinn;

:!:
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