Die Botschaftszeit: Interview mit Zeitzeugen

Beiträge zur NAK-Geschichte

Beitragvon orig.gabi » 25.08.2007, 19:38

Äch, sei doch nicht immer gleich so ungalant, Du Herzi.
Schon gar nicht zu Damen. :shock: :wink:
Gott ist Liebe, und wer in der Liebe ist,
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Beitragvon Randnotiz » 25.08.2007, 19:42

Welche Damen?
Nur wer die Fakten kennt, kann sie verdrehen.

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Beitragvon evah pirazzi » 25.08.2007, 19:42

Bert hat geschrieben:e.p.

Bist Du näher dran an Deinem Ap?


Vielleicht ein bisschen. :wink:
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Beitragvon Bert » 25.08.2007, 19:44

Aha :!:

Und färbt was ab :?:
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Beitragvon evah pirazzi » 25.08.2007, 19:46

Das hoffe ich doch, bei solch einem echten Vorbild.
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Beitragvon orig.gabi » 25.08.2007, 19:49

Randnotiz hat geschrieben:Welche Damen?


Kennst keine ... schade.*grübel*

Vielleicht solltest Du mal diesbezüglich Nachhilfe nehmen, möglicherweise bei Cemper?
Der kennt doch scheinbar nur die Cremè der Gesellschaft. :wink:
Gott ist Liebe, und wer in der Liebe ist,
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Beitragvon Bert » 25.08.2007, 19:50

Lass mich raten, warum. Er ist Vorbild und Dein -

Nachbar (?) - nein, jetzt hab ich's: Er ist Dein älterer Bruder!! :wink:
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Beitragvon evah pirazzi » 25.08.2007, 19:53

Du sagst es, mein Freund. :wink:
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Beitragvon Randnotiz » 25.08.2007, 19:54

orig.gabi hat geschrieben:
Randnotiz hat geschrieben:Welche Damen?


Kennst keine ... schade.*grübel*

Vielleicht solltest Du mal diesbezüglich Nachhilfe nehmen, möglicherweise bei Cemper?
Der kennt doch scheinbar nur die Cremè der Gesellschaft. :wink:



Ja, nee is klaar.
Nur wer die Fakten kennt, kann sie verdrehen.

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Beitragvon orig.gabi » 25.08.2007, 20:02

Klar wie Kloßbrühe. Oder so. :wink:

Blödes Sprichwort ...
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Beitragvon August Prolle » 26.08.2007, 00:48

Ihr lieben Alle, :wink:

da unser geschätzter Forum-Pathologe Prof. Dr. Karl von Neuffer zur Zeit offensichtlich verhindert ist, mache ich mich in aller Bescheidenheit zu seinem sprechenden Mund und erlaube mir in seinem Sinne folgende Anmerkungen zur Bischoff-Botschaft:

Viele von uns haben erst nach 1960 das Licht der Welt erblickt. Da wir alle von Ewigkeit her erwählt sind: Musste Gott nicht seinen Willen ändern? Wie hätten wir sonst als Kinder treu-neuapostolischer Eltern überhaupt ins Leben treten sollen?

Und – um mit Apostel Kühnle zu sprechen: Sind wir letztlich nicht alle gestärkt aus dieser Glaubensprüfung hervorgegangen? War uns nicht der Heimgang des Stammapostels schon oft eine wunderbare Hilfe in der Weinbergsarbeit? - Auf diese Weise konnten wir suchenden Seelen freudig Zeugnis davon ablegen, dass möglicherweise um ihretwillen die Vollendung des Werkes aufgeschoben wurde!

Bekanntlich hat Stap. Leber den Botschaftsglauben in die Verantwortung jedes einzelnen gestellt, ohne uns jedoch darüber im Unklaren zu lassen, dass nach seiner persönlichen Überzeugung die Botschaft sehr wohl eine göttliche Offenbarung war. Als treue Nachfolger sollten wir uns selbstverständlich die Sichtweise unseres Vorangängers zueigen machen. Lasst uns daher im Aufschauen zur göttlichen Führung freimütig bekennen: Ja, wir glauben an die Botschaft!

Lasse sich niemand irremachen: Der Herr kommt zu Bischoffs Lebzeiten!

Falls er dies wider Erwarten nicht tut - was wir dank fortschreitender Erkenntnis inzwischen eigenverantwortlich feststellen durften -, verliert die Botschaft dadurch nicht ihre Gültigkeit. In großer Weisheit hat Stap. Bischoff für diesen Fall Vorsorge getroffen und uns folgende Ersatz-Verheißung gegeben, an die wir unverzagt unseren Glauben binden wollen:
    „Ich bin mir doch bewusst, wenn ich sterben würde – was nicht der Fall sein wird -,
    dann wäre Gottes Werk vernichtet.

    Falls ich tatsächlich heimgehen würde, was nicht geschehen wird,
    dann wäre das Erlösungswerk erledigt.“


    (12. September 1954, Stuttgart, zitiert bei adfontes)
Die Blankeneser Zeitzeichen deutend komme ich zu der Erkenntnis,
dass wir die Erfüllung dieser Verheißung in Kürze erleben werden.

Bis dahin lasst uns freudig singen:
    „Zu dem, was du verheißen hast,
    stehst du mit Ja und Amen!
    Mich drücket nicht des Zweifels Last,
    ich zähl’ zum Glaubenssamen.
    Zum Stammapostel will ich stehn,
    will nicht von seiner Seite gehn,
    in seinen Spuren wandeln
    und ha-ha-handeln, und ha-ha-handeln.“
Empfangt dies mit herzlichen Grüßen, :wink:

Euer A.P.
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Beitragvon steppenwolf » 26.08.2007, 06:53

Und – um mit Apostel Kühnle zu sprechen: Sind wir letztlich nicht alle gestärkt aus dieser Glaubensprüfung hervorgegangen? War uns nicht der Heimgang des Stammapostels schon oft eine wunderbare Hilfe in der Weinbergsarbeit? - Auf diese Weise konnten wir suchenden Seelen freudig Zeugnis davon ablegen, dass möglicherweise um ihretwillen die Vollendung des Werkes aufgeschoben wurde!



Ist das nicht wunderbar...?!! :evil:

Das haut einem doch glatt die Brille hoch... :evil:
Die Welt ist wie eine Brücke. Gehe hinüber, aber baue
nicht dein Haus darauf.
(Aus Indien)
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Beitragvon Pritzebilsky » 26.08.2007, 09:35

Prolle, du bist ein Schlitzohr.

Dabei dürfte es sich aber um dein linkes handeln, am rechten ist nichts dergleichen zu erkennen und so machst du dich des "linken-Schlitzohr-Seiens" verdächtig.

P...y
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Beitragvon August Prolle » 26.08.2007, 11:03

:lol:

Pritze - deinen Verdacht kann ich ausräumen.

Ich bin zwar ein klugscheißender Narzisst, mit Textverständnisschwäche - aber ohne Schlitzohr :!:

Hier der Fotobeweis:
    Bild
Zeig doch mal dein linkes. :wink:

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